Atlantis

Ursprung und Entwicklung der Atlanter


Woher kamen die Bewohner von Atlantis? Waren Sie identisch mit den ursprünglich auf der Erde lebenden Menschen, die sich auf einer irdischen Evolutionslinie entwickelt hatten? Nach alten Überlieferungen der Geheimlehre scheint es so gewesen zu sein. Demnach war das Volk der Atlanter die vierte Rasse der ursprünglichen Menschenrassen. Legenden sprechen davon, dass das Volk der Atlanter vom Gott Poseidon abstammte.

Doch es gibt auch andere Quellen, die behaupten, dass die Atlanter gar nicht von der Erde stammen. Johannes von Buttlar schrieb einmal in einem seiner zahlreichen Bücher von einem Kontakt mit einem außerirdischen Wesen vom Planeten Achele im 11,8 Lichtjahre entfernten Epsilon-Eridani-System. Im Laufe des Dialogs mit diesem Wesen erfuhr er, warum dieses Wesen genauso menschlich aussah wie jeder andere Erdenbewohner auch: Vor langer Zeit lebten jene Bewohner aus dem Epsilon-Eridani-System auf dem Planeten Maldek (manche Quellen sagen Mallona,  die Wissenschaft nennt ihn Phaeton, altsumerische Überlieferungen Tiamat), der einst zwischen Mars und Jupiter existierte und von dem heute nur noch Bruchstücke vorhanden sind – der Asteroidengürtel.

Auch der Mars war damals bewohnt. Nicht umsonst haben die Viking-Sonden in den 70er-Jahren das Marsgesicht und mehrere Pyramiden-Formationen auf seiner Oberfläche gefunden. Als die Heimat der Maldekianer zerstört wurde, flohen sie auf den Roten Planeten sowie auf die Erde und gründeten hier die atlantische Zivilisation. Und wir Menschen seien wiederum, so erfuhr Buttlar von dem Wesen, teilweise die Nachkommen eines späten Antlanter-Astes. Später verließen sie die Erde wieder, um sich eine neue Heimat zu suchen und fanden sie auf dem Planeten Achele im Epsilon-Eridani-System. Was er nicht verriet: Die Maldekianer hatten die Atomenergie missbraucht und ihren eigenen Planeten in die Luft gejagt. Doch auch hier gibt es unter-schiedliche Aussagen. Sirianische Übermittlungen sprechen davon, dass Maldek von noch einer anderen kriegerischen Spezies besiedelt worden war, denen es nicht gelang, ihre Erdkolonie zu halten, und dass der Planet im Verlaufe eines Krieges zerstört wurde. Auch der Mars soll unter diesem Krieg so gelitten haben, dass er heute nicht mehr bewohnbar ist.


Aus medial übermittelten Botschaften, zu finden in den Schriften von Hermann Ilg, der zu Lebzeiten Informationen von einem verstorbenen Freund erhielt, erfahren wir auch, dass es damals regen Austausch mit den Bewohnern der Venus gab. Diese interplanetarische Verbindung hatte freundschaftlichen Charakter. Auch die Bewohner vom Orion-System, den Plejaden und Alpha-Centauri waren zu dieser Zeit regelmäßige Besucher der Erde. Einige von ihnen scheinen sich mit dem ursprünglichen Erdenmenschen vermischt zu haben, wodurch aus diesem ein intelligentes Menschengeschlecht wurde. Erklärt diese genetische Einflussnahme nicht auch das Missing Link, die Lücke in der Evolution?

Kryon zumindest bestätigt das, wenn er offenbart, dass unserer Biologie eine außerirdische DNS hinzugefügt wurde, die für unser Erbgut notwendig war und das „Missing Link“ darstellt.

In frühatlantischer Zeit hatten die Bewohner von Atlantis, wie die Lemurier, sehr feinstoffliche Körper und waren halbätherisch. Doch mit der Zeit veränderten sich ihre Körper und wurden immer physischer und verdichteter. Zum Teil hing das damit zusammen, dass, wie Kryon berichtet, es zu einer Veränderung im planetaren Magnetgitter kam. Wir wissen jedoch, dass alles im Bewusstsein beginnt, und so war im Volk der Atlanter sicherlich eine Bereitschaft da, in die Dichte der Physis einzutauchen. Von Edgar Cayce erfahren wir, dass die Atlanter erst zum Zeitpunkt der letzten Phase des Untergangs komplett physisch wurden. Und die Geheimlehre der Theosophischen Gesellschaft um Helena Blavatsky spricht von einer evolutionären Entwicklung des Atlanters vom Ursprung in Lemuria bis zum physischen Menschen. Die erste Rasse soll damals den Namen Rmoahals getragen haben, während die zweite atlantische Rasse Tlavatli geheißen haben soll und in ihrer Physiognomie bereits dem Cro-Magnon-Menschen entsprach. Diese war vermutlich bereits außerirdischen Einflüssen unterworfen. Darauf folgten als dritte atlantische Rasse die Tolteken, die bereits aus einer Vermischung der Atlanter mit den ursprünglichen Erdbewohnern hervorgegangen sein sollen. Im Laufe der Zeit haben sich die Atlanter dann immer mehr mit den Urbewohnern der Erde vermischt, woraus weitere Rassen der Arier, Mongolen usw. entstanden sind.

Der atlantische Mensch, so beschreibt Cayce, war etwa 1,75 Meter groß, wog etwa 80 kg und hatte eine Hautfarbe wie Gold. Die Farbe seiner Augen war grau, und das Haar golden wie der Körper. Er war wachsam und scharf in seiner Aktivität, hatte einen durchdringenden Blick und einen Einfluss auf alle jene, die sich ihm näherten.