Atlantis

Reste von Atlantis


Überreste von Atlantis sollen sich heute laut der Sirianer um die Kanarischen Inseln herum, vor der Südwestküste Spaniens, den Bahamas, bei den Antillen und Kuba und in Puerto Rico befinden. Andere Quellen sagen ähnliches aus. Den Übermittlungen des Sonnengottes durch Tom H. Smith zufolge sollen sich Hinweise auf Atlantis außerdem im Osten der USA inklusive Kentucky finden lassen. Zusätzlich soll ein Teil von Atlantis bald aus dem Atlantik auftauchen, und zwar vom Mittelmeer ausgehend am Breitengrad entlang 200 Meilen weit ins Meer hineinragend.


Atlantis, so heißt es in den Übermittlungen, sei nie verlorengegangen, nur der Glaube daran, daß Atlantis existiert hat. Das Land Atlantis sei aber überall zu finden, man müsse nur hinschauen. Atlantis sei nicht weg, sondern schaue aus dem Wasser heraus! Ich bin derselben Meinung. Das, was hier als Überreste bezeichnet wird, sind in Wirklichkeit keine Reste, sondern sichtbare Gipfel, die aus dem Meer herausragen. Wir interpretieren diese kleinen Inseln im Atlantik als unabhängig vom Kontinent existierende Flecken Erde, aber darunter am Meeresgrund finden wir den ehemaligen so machtvollen Inselkontinent Atlantis. Meinen Einschätzungen nach gehören alle Inseln, die man im Atlantik innerhalb eines weiten Gebietes findet, von Spaniens Südwestküste quer hinüber zu Amerikas Ostküste und hinunter zum südatlantischen Ozean, zum ehemaligen atlantischen Inselkontinent. Gipfel, die zu Atlantis gehören und aus dem Wasser herausragen sind: Die Azoren, Funchal, die kanarischen Inseln, die Kapverdischen Inseln, die Antillen, Puerto Rico, Kuba und die Bahamas. Unter den Azoren-Inseln besteht der Meeresgrund aus zerklüfteten Gebirgen, Berggipfeln und tiefen Tälern und gleicht eher einer Landschaft über Wasser als dem Boden des Ozeans.

Die Anomalien in den Unterwassermustern in der Nähe der Bahamas-Insel Bimini sind ebenfalls Ausdruck dafür. Und schließlich entdeckten Forscher im Jahre 1959 im Meer unmittelbar vor Bimini eine geologische Formation, die wie eine lange, mit rechteckigen Steinblöcken gepflasterte Straße und Grundmauern aussehen.


Später fand man sogar Säulen und einen Torbogen. Die Untersuchung dieser Formation ergab, daß sie mindestens 15.000 Jahre alt ist.

1968 entdeckte man dann auch die atlantischen Ruinen im Meer vor der Bahamas-Insel Andros.

Edgar Cayce hatte seinerzeit bereits vorhergesagt, daß atlantische Überreste in den 60er Jahren bei Bimini gefunden würden.

Auch Pyramiden wurden in der Karibik entdeckt, die sogar mittels Sonar vermessen wurden. Bereits 1970 wurde eine erste Pyramide vor der Berry-Insel entdeckt, dessen Spitze nur zwölf Meter unter dem Meeresspiegel liegt. Auf dem Meeresgrund in der Nähe von Kuba, Haiti und Santo Domingo fand man weitere von Menschenhand erschaffene Bauten. Manche von ihnen sehen wie Pyramiden, Tempelterrassen oder Kuppelbauten aus. Nördlich von Puerto Rico wurden Stufen einer Treppe gefunden, die wahrscheinlich zum ehemaligen Rand des Meeres führte, wie es vor 12.000 Jahren aussah. Taucher fanden außerdem eine versunkene Galeone, kratzten bei der Untersuchung den Boden auf und entdeckten eine Terrasse, die wahrscheinlich vor Tausenden von Jahren vom Meer bedeckt worden war.

Das Bermuda-Dreieck ist ein Stück des ehemaligen Atlantis. Noch immer gilt es als altes atlantisches Tor. Es war Bestandteil der Kristalltempelkonstruktion, durch das man in andere Dimensionen reisen konnte. Heute ist es ein unsicheres Tor, in dem chaotische Energien herrschen, was man ja auch offiziell vom Bermuda-Dreieck, das auch das Teufelsdreieck genannt wird, kennt. Auch die Kanarischen Inseln mit ihren Terrassenlandschaften zeugen von Überresten des untergegangenen Kontinents.


Doch man findet an fast jedem Winkel der Erde Hinweise auf Atlantis, weil die Flüchtenden sich überallhin verteilten und das Erbe von Atlantis weitertrugen. Das ist auch der Grund weshalb es so viele vermutete Lokalisationen des sagenumwobenen Atlantis gibt.