Atlantis Nach dem Untergang
Die restlichen Ebenen des Firmaments hielten noch ein paar Jahrtausende. Dem Libysch-Ägyptischen Reich gelang es sogar, das Firmament künstlich wieder aufzubauen. Aber 4.000 v. Chr. brach dann alles zusammen, als die Kriege fortgeführt wurden, und das Wetter geriet vollends außer Kontrolle. Es kam zu Regengüssen, die nicht aufhörten, weil es kein Firmament mehr gab, welches das Wetter regelte. So kam es zur großen Sintflut, in der etwa vier Millionen Menschen ihr Leben verloren. Seit dieser Zeit sollen wir auf unserem Planeten Wetter haben. Noahs Geschichte von der Arche während der Sintflut stammt aus dieser Zeit. Er soll aus Atlantis stammen und dann nach Ägypten geflohen sein. Erst vor wenigen Jahren wurde die Arche Noah, die bislang immer als Legende galt, im Schwarzen Meer gefunden. Laut KRYON gab es nach dem Untergang von Atlantis zunächst eine kurze Eiszeit mit einer Oberflächenveränderung der Erde, die alles unterpflügte, was an die einstige Zivilisation erinnern konnte. Dann verging die Dauer eines Zivilisationszyklusses und es kam erneut der Samen einer außerirdischen Einflussnahme, der unsere Biologie hinzugefügt wurde. Zum Ende der Eiszeit wurde das Magnetgitter dann noch einmal neu ausgerichtet. Nach dem Untergang von Atlantis und der Sintflut übernahmen die Plejadier und die Bewohner von Alpha-Centauri die Macht und schafften eine neue Besiedelung der Erde mit den letzten Überlebenden. Das sagen zumindest die Sirianer. Diese letzten Menschen besaßen jedoch nun keine vollständige DNS mehr, sondern diese war auf zwei Stränge mutiert. Der Grund dafür lag neben dem Bewusstseinsabstieg auch in genetischen Experimenten, die die Atlanter in den letzten Tagen ihrer Existenz gemacht hatten. Durch das neue Magnetgitter wurde der Mensch von seinem fünfdimensionalen Lichtkörper getrennt. Die Chakren wurden voneinander isoliert und versiegelt, und um das Herzzentrum legte sich eine Membran. Dies und die Mutierung der Genetik führte zu einem geringeren Bewusstsein über eine spirituelle Vollkommenheit und Ganzheit, als sie noch zuvor auf der Erde da gewesen war und beschränkte sich auf die reinen Überlebensfunktionen. Mit der Zeit veränderte sich auch die Atmosphäre der Erde, weil das Firmament zerstört war. Und im Laufe der folgenden Jahrhunderte schrumpfte die menschliche Lebensdauer durch die große Menge von Strahlung, die durch den Wegfall des Firmaments auf die Erde fiel. Statt Jahrhunderte wurden die Menschen fortan nur noch Jahrzehnte alt. Der Mensch schrumpfte von 2,5 – 3 Metern auf unter 2 Metern Größe. Einige Überlebende flohen ins Erdinnere und haben sich dort als eigenständige Rasse weiterentwickelt. Sie warten seitdem auf die Wiedervereinigung mit uns, ihren Nachkommen. Andere, die überlebten, flohen nach Ägypten, wie Noah oder der atlantische Priester Toth, der eine Gruppe Fliehender nach Ägypten führte und der dort sein Wissen über Lemuria und Atlantis weitergab.
Dieses Wissen ist auf zwölf Tontafeln erhalten geblieben, die heute unter der Gizeh-Pyramide aufbewahrt werden. Auch war Toth am Bau der Pyramiden beteiligt, wobei er Hilfe von oben – von den Sirianern, den Plejadiern, den Orionern und anderen - erhielt. Nicht umsonst ist die Anordnung der drei Pyramiden im Gizeh-Plateau ein exaktes Abbild des Orion-Gürtels. Zusammen mit der Sphinx bilden sie außerdem eine Konzeption, die auf das 11. Jahrtausend – etwa 10.500 v. Chr. – hinweist – dem möglichen Beginn des Auswanderns aus Atlantis. Interessant hierbei ist auch, daß die Große Pyramide von Gizeh, Stonehenge, Teotihuacan und Tiahuanaco in Mexiko zusammen mit etwas, das sich einst im Atlantischen Ozean befand, eine Figur bilden. Die Erdbevölkerung schrumpfte von 64 Millionen Menschen, die es vor der Sintflut gab, auf unter 2 Millionen. Die Außerirdischen erhoben sich selbst zu Göttern, die bei dem anschließenden Wiederaufbau und der Errichtung der Zivilisation (Sumerien, Indien, Ägypten, Mexiko) halfen. Laut den Übermittlungen der Sirianer kamen im Laufe der Zeit weitere Zivilisationen von anderen Sternensystemen auf die Erde und bevölkerten sie neue, was wiederum auch von KRYON bestätigt wird. Die verschiedenen Menschenrassen mit ihren unterschiedlichen Hautfarben sollen jeweils von anderen Teilen der Galaxis abstammen. Als die Sintflut alles zerstörte was auf der Erde war, ging vieles verloren. Übrig blieben ein paar Monumente und Pyramiden, überwiegend vom Wasser überflutet. Das einzige, was die Menschen nach dem Untergang von Atlantis und nach der Sintflut hatten, waren ihre Erinnerungen, die sie weitergaben und die mit den Jahrhunderten zu Legenden und Mythen wurden. Dazu beigetragen, diese Erinnerungen endgültig ins Reich der Legenden zu verbannen, hat unser heutiger Wissenschaftsglaube. Zudem waren die Erinnerungen der Überlebenden nach der Sintflut lückenhaft, weil sie von ihrem höheren Bewusstsein durch die Mutierung der DNS abgeschnitten wurden. Diese Menschen kämpften mit sich und ihren verbliebenen zwei Strängen – also einem Sechstel ihrer früheren Kapazität. Kein Mensch konnte dadurch die Vorgeschichte der Erde exakt rekonstruieren.
Wer jetzt irritiert ist über die Vielfalt an Theorien, und wer sich immer noch fragt, was denn nun wahr ist und was nicht, dem möchte ich sagen: Alle Theorien, die ich hier habe einfließen lassen, tragen einen Teil der Wahrheit von Atlantis mit sich. Sie haben alle ihre Berechtigung. Der außerirdische Einfluss auf die menschliche Entwicklung entspricht genauso der Wahrheit wie die vielen Faktoren, die zum Untergang geführt haben. Das Magnetgitter bereitete den Boden, so daß der Abstieg des Bewusstseins und der Machtwille der Atlanter aufkommen konnten. Infolgedessen war der Resonanzboden für alles weitere gegeben, einschließlich einer außerirdischen Einflussnahme. Doch sollte jeder selbst in sich hineinspüren, welche Wahrheit für ihn die wahrscheinlichste ist und die in Resonanz mit ihm ist. Atlantis lebt in uns. Wir tragen die Erinnerung daran alle in uns. Atlantis war eine der wichtigsten Evolutionsabschnitte der irdischen Geschichte. Begraben unter den Fluten und in unseren Herzen entdecken wir ein erhebliches Teilstück unserer Vergangenheit, die heute unsere Gegenwart und unsere Zukunft beeinflusst.
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