Atlantis Der Abstieg in den Zweifel und in die MachtAtlantis war auserwählt worden, Fokus für Liebe und Licht zu sein, ein Beispiel für den Rest der Menschheit. Doch wie es in allen Gesellschaften vorkommt, wurden auch in Atlantis Menschen geboren, denen es nach mehr verlangte, Menschen, die es schwierig fanden, mit dem Gefühl der Glückseligkeit zufrieden zu sein. Diese Menschen begannen darüber nachzudenken, wer sie sind und wer Gott ist. Das war das Erste Mal, daß Gott hinterfragt wurde. So wurde allmählich Komplexität erschaffen, um das Einfache verstehen zu wollen. Mit der Zeit wurde dann auch Gott selbst in Frage gestellt. Maria, die in einem ihrer Leben im Tempel der Göttlichen Mutter in Atlantis gewirkt hatte, berichtet, daß das Gleichgewicht sich immer mehr in Richtung der ersten patriarchalischen Regentschaft verlagerte und immer weniger Frauen den Tempel der Göttlichen Mutter aufsuchten.
Der Mystizismus wich der Wissenschaft, und man fing an, die Natur zu manipulieren. Auch Saint Germain hat eins in Atlantis ein Leben verbracht, in dem er als Priester wirkte, der die wissenschaftlich orientierten Menschen zu Gott zurückführen wollte. Er berichtet, daß Atlantis zu einem Ort der Vorurteile, des Konkurrenzdenkens und des Neides geworden war. Die Schwingung der Erde fiel rapide ab und das Bewusstsein des Menschen, das bisher im Herzen zentriert war, wanderte in den Solarplexus, wo Machtausübung, Trauma und Schmerz vorherrschten. Die Krankheit Krebs, die laut Djwhal Khul ihren Ursprung in Atlantis hat, ist eine Folge dieses Ungleichgewichts. Durch die Verlagerung ins Solarplexus-Chakra wurde es zur Aufgabe der Atlanter, ein positives Emotionalleben zu entwickeln. Doch die Begierdennatur begann sich nach außen zu richten und zeigte sich in dem Wunsch nach materiellem Besitz. So kam es zu Gen- und Energieexperimenten, Quantenphysik, Raumfahrt und Lasertechnologie. Saint Germain widmete sein Leben darin, seine Schüler im Tempel des Lichts mit den höheren Ebenen zu verbinden und sie an höhere Energie quellen anzuschließen, ähnlich der Chakrenaktivierung, wie sie heute gemacht wird. Aus dieser Zeit stammt auch die Urform des Reiki. Saint Germain blieb bis zum Untergang in Atlantis, und als es soweit war, schwang er sich in höhere Dimensionen ein.
In ihrer frühen Phase waren die Atlanter in der Lage, durch Gedankenkraft Dinge zu manifestieren, wie auch Seth es bestätigt, der in den 70er Jahren durch Jane Roberts sprach. Bestimmte Gedanken haben die Atlanter durch Konzentration beschleunigt und Nachdruck auf bestimmte Gefühle gelegt, um diese durch Energiekoordinationspunkte auf dem Planeten zu schicken, an denen es möglich war, Energie zu bündeln und zu manifestieren. So erschufen sie mühelos Straßen, Gebäude usw. Erst später, als die Atlanter zunehmend egozentrierter und machtgieriger wurden, kam es zum Missbrauch dieser Fähigkeit und schließlich zum Versiegen derselben. Die Raumgeschwister, die zu jeder Zeit auf die Erde kamen, halfen den Atlantern bei ihrer Entwicklung. Als Atlantis zum ersten Mal vom Nachbarplaneten Venus Besuch erhielt, begann ein neuer Zeitabschnitt. Die Atlanter lernten von ihnen wie man kosmische Energie gewinnt und sie in Gebrauchsenergie umwandelt. Sogar in die Geheimnisse ihrer Flugtechnik weihten die Venusier die Atlanter ein, die sie allerdings nur für den Bau von Flugmaschinen innerhalb der Erdatmosphäre anwenden konnten. Es erfolgten zahlreiche Besuche. Auch besuchten Atlanter einmal mit den Venusiern den Nachbarplaneten. Im Laufe der Zeit entstanden sogar innige und intime Beziehungen zwischen Atlantern und Venusiern. Die Verbindung zu den Venusiern hatte jedoch zur Folge, daß die Atlanter alles, was sie wollten, ohne körperliche Anstrengung erreichen konnten, woraus sich Müßiggang und Langeweile ergaben. Sie waren nicht bereit, die gewonnene Freizeit für ihren geistigen Fortschritt zu nutzen, was die Venusier aber beabsichtigt hatten. Aus der immer größer werdenden geistigen Trägheit wurde Genusssucht, und so entstand die Hinwendung zu ausschließlich materiellen Dingen. Als die Dekadenz der Atlanter zunahm, sahen sich die Venusier gezwungen, sich zurückzuziehen.
Atlantis wurde zunehmend machtgieriger. Dieses Bedürfnis war in Resonanz mit anderen Außerirdischen, die ebenfalls in Erdnähe waren. So trug die Energie des Orion zu einem nicht geringen Anteil zum Machtmissbrauch in Atlantis bei. Auch Abtrünnige der Plejaden, die lange Zeit auf einem Vorposten in Erdnähe stationiert waren und sich dadurch von ihren eigentlichen Werten entfernt hatten, nahmen Einfluss auf die Erdbewohner und griffen in ihre Entwicklung ein. Ebenso die Sirianer und die Bewohner von Alpha-Centauri. Und bereits um 487.000 Jahren vor u. Z., als die Zivilisation von Atlantis gerade in den Kinderschuhen war, waren die Anunnaki vom Planeten Niburu auf der Erde gelandet und hatten eine Kolonie gebildet. Ihr Einfluss war sicherlich der stärkste, denn er fand schon sehr früh statt.
Niburu, Planet der Anunnaki
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