„Eiolo“ und „Inarda"

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Gerhard Praher, 17.10.2015, gerhard@aeri.at

 

 

„Eiolo“ und „Inarda“ – Teil 14

Es ist der 06.12.2015, 23:17.

 

Nach mehr als einer Woche bekam ich heute wieder den Impuls den nächsten Teil zu schreiben. Zwar war er auch vor 2 Tagen schon da, aber sehr schwach – was auch meinem Zustand an diesem Tag entsprach. Ich konnte einfach nicht. Ich hatte nicht die Kraft zu schreiben.

 

Überhaupt war es eine Woche so einiger Aufs und Abs. Was ich an mir, speziell bei den Abs, beobachten konnte war, daß ich mich vielfach nicht mehr hineinziehen ließ, sondern eher die Rolle des Beobachters einnahm. Ich habe das Gefühl, daß dies immer leichter geht und gehen wird.

 

Eiolo setzte fort:

 

„Um diesen Zugang, diese Wahrnehmbarkeit näher zu erläutern möchte ich dies anhand eines Beispiels tun. Stell dir ein Fenster vor, eine Glasscheibe, die stark verschmutzt ist. Du siehst kaum hindurch. Alles was sich auf der anderen Seite dieser Glasscheibe abspielt ist – wenn überhaupt – nur schemenhaft für dich wahrnehmbar. Dies entspricht dem Zustand in dem ihr für lange Zeiten ward.

 

Nun wird das Fenster gereinigt, der Schmutz entfernt. Und zum ersten Mal siehst du wirklich was da draußen ist. Es mag dich vielleicht erschrecken, oder es mag dich erfreuen – wie auch immer. Du siehst es mit deinen eigenen Augen. Die Glasscheibe ist transparent geworden, durchsichtig. Doch kannst du damit wirklich alles wahrnehmen? Ja, du kannst es sehen. Doch kannst du es auch riechen, hören, fühlen, was sich da draußen befindet? Auch wenn der Schleier – um einen anderen Begriff zu verwenden – durchsichtig geworden ist, so ist er immer noch da und versperrt dir die Möglichkeit alles so wahrzunehmen wie es wirklich ist. Erst wenn du die Glasscheibe, den Schleier, völlig entfernst, dann ist das alles wahrnehmbar, was auch als das ‚Ganze‘ bezeichnet werden kann. Du spürst den Wind, riechst die Blumen, fühlst die Wärme der Sonnenstrahlen auf deiner Haut. Dies alles kannst du nicht, wenn die Scheibe noch da ist – und sei sie auch noch so durchsichtig.

 

Die Glasscheibe, den Schleier, zu entfernen ist eine Aufgabe, die jeder Mensch selbst machen muß. Nur der einzelne Mensch kann für sich den Zeitpunkt bestimmen, der für ihn am geeignetsten erscheint. Doch wann ist der geeignetste Zeitpunkt? Fragt euch selbst ob ihr noch Angst davor habt, Angst vor dem was da draußen auf euch wartet. Fragt euch ob das da draußen jenes Leben ist, das ihr für euch wählt. Es wird anders sein als hinter der Glasscheibe, sozusagen in einem geschützten Raum – sehr anders. Wenn ihr keine Angst mehr habt davor und die zweite Frage für euch mit einem klaren ‚JA‘ beantworten könnt, dann ist der Zeitpunkt gekommen den Schritt zu wagen die Scheibe zu entfernen – oder am besten gleich den Schritt zu eurer Haustür hinaus zu machen. Es mag durchaus etwas im Bauch kribbeln. Das ist schon in Ordnung so. Eine gewisse Anspannung mag auch dabei sein. Diese schärft eure Sinne und macht euch achtsam. Und dann erfreut euch an dem neuen Lebensraum, der ihr für euch geöffnet habt.

 

Diese Analogie kann natürlich auch auf alle anderen Aspekte eures Lebens angewendet werden. Ihr könnt euch erlauben Gedanken zu denken, die ihr früher abgelehnt habt. Ihr könnt euren Gefühlen erlauben sich frei zu entfalten. Jedes Erlaubnis, und jede Erkenntnis daraus, erweitert euren Raum, sei er nun physisch, mental, geistig, oder in welcher Weise auch immer.“

 

Inarda setzte fort:

 

„Die Erweiterung eures Raumes kann auch als persönliche, individuelle Ausdehnung betrachtet werden. Je mehr ihr wahrnehmt, desto mehr dehnt ihr euch aus – und je mehr ihr euch ausdehnt, desto mehr nehmt ihr war. Dies ist die eigentliche Evolution, die derzeit stattfindet. Vor langer Zeit wurde der Mensch in seiner heutigen Form geschaffen. Seither hat sich eure Form kaum mehr verändert. Diese Entwicklung, die physische Entwicklung, ist somit längst abgeschlossen. Jene Evolution, von der ich gerade sprach, ist jene, daß ihr euch nun zu einem bewußten Menschen entwickelt. Ich weiß, ‚bewußter Mensch‘, das habt ihr schon oft gehört und gelesen. Was bedeutet dies aber? Hier möchte ich nochmals auf das Thema der Wahrnehmung zurückgreifen, so wie es Eiolo soeben dargelegt hat.

 

Gehen wir zu dem Schritt zurück an dem ihr die schmutzige Glasscheibe vor euch habt. Lange habt ihr diese vielleicht gar nicht beachtet. Irgendwann beginnt ihr diese schmutzige Glasscheibe anzusehen. Warum seht ihr sie jetzt an? Nun, in eurer Bewußtheit hat sich ein Gedanke entwickelt, der euch sagt, daß hinter dieser Scheibe etwas sein könnte. Ihr zieht zumindest die Möglichkeit dafür in Betracht. In dem ihr diesen Gedanken zuläßt beginnt er in euch zu wirken. Wie von selbst richten sich eure Augen immer wieder zu dieser Scheibe. Irgendwann fällt es euch auf, daß ihr ja gar nicht sehen könnt was dahinter ist, weil die Scheibe so schmutzig ist. Euer Bewußtsein hat sich also in der Weise ausgedehnt, daß dies schon mal möglich ist.

 

Da es euch nun bewußt ist, daß ihr nicht durchseht, beginnt ihr über Möglichkeiten nachzudenken die Scheibe zu reinigen. Viele Gedanken gehen euch dabei durch den Kopf – nicht nur in Bezug auf das Reinigen selbst. Nein, vielmehr die Gedanken daran, was sich denn dahinter verbergen wird, was ihr dann sehen werdet. Stück für Stück reinigt ihr die Scheibe, und immer mehr könnt ihr vom Draußen sehen und wahrnehmen. Euer Bewußtsein erweitert sich ebenso Stück für Stück – in Einklang mit dem, daß die Scheibe immer mehr durchsichtig wird. Bis sie ganz gereinigt ist und ihr alles seht. Dies bedeutet für euch einen regelrechten Bewußtseinssprung – je nachdem wie schnell oder zögerlich ihr die Scheibe gereinigt hat. In dieses Stadium kommen immer mehr und mehr Menschen. So manche, jene, die dazu ausgewählt wurden, beziehungsweise dies selbst gewählt haben, voranzugehen, sind in diesem Stadium schon längere Zeit. Für sie ist der Zeitpunkt gekommen den Sprung ins Freie, den Sprung nach draußen zu machen. Ja, sie müssen ihn als erste machen. Denn jene Menschen, die folgen werden – und das wird fast die gesamte Menschheit sein – sollen die Möglichkeit haben auf diese Erfahrungen zurückzugreifen.

 

Ihr kennt diesen Prozess auch als ‚Erwachen der Menschheit‘. Auch dies ist eine schöne Analogie dessen was geschieht.“

 

Eiolo übernahm nun wieder die Ausführungen.

 

„Dies alles, das nun im Gange ist, ist ein laufender Entwicklungsprozess. Nichts geschieht wirklich plötzlich. Manchmal mag es euch vielleicht so erscheinen, da eine Wahrnehmung spontan eure Aufmerksamkeit sich lenkt. Dies ist jedoch das Ergebnis des Prozesses.

 

Mir fällt gerade ein, daß ihr ein Wort in der deutschen Sprache habt, das ‚Zufall‘ heißt. Es gibt kaum eine Sprache auf eurem Planeten, die dieses Wort nicht in seinem Wortstamm kennt. In welcher Bedeutung es von den irdischen Menschen verwendet wird ist mir durchaus bewußt. Ich möchte zwar nicht in euren Wortschatz eingreifen, doch kann ich euch empfehlen, diesem Wort keine Aufmerksamkeit mehr zu schenken. Denn es gibt einfach keinen Zufall. Alles, das in euer Leben tritt – und sei es noch so spontan – hat nichts mit jener Bedeutung zu tun, die ihr diesem Wort gebt. Vielmehr ist alles in einer kontinuierlichen Entwicklung, die es zu einem gegebenen Zeitpunkt ermöglicht, daß dieses spontane Ereignis in euer Leben tritt. Wobei man in diesem Fall im Grunde nicht einmal von spontan sprechen kann, sofern man genau diesen Entwicklungsprozess mit berücksichtigt. Ein wesentlicher Aspekt dieses Prozesses ist die bewußte oder auch unbewußte Bereitschaft dafür, daß dies in der Form geschehen kann, wie sie sich euch präsentiert. Wie gesagt, auch wenn ihr euch dessen nicht bewußt seid, so geschieht es trotzdem. Denn es ist nicht die Frage ob ihr aus dem Verstand heraus dafür bereit seid, sondern ob es eine logische Folge eures Entwicklungsprozesses ist.

 

Wie bereits mehrfach angesprochen, geht dieser Prozess immer schneller vor sich. So manche von euch haben mittlerweile ein Stadium erreicht, daß durchaus mit einer spontanen Erweiterung eures Bewußtseins beschrieben werden kann. Hier kommt wieder der Übergangsprozess von der Welle zum Puls zum Tragen. In diesem Zusammenhang darf ich euch daran erinnern, daß die Welle eine lineare Ausdehnung hat und somit Informationen von einem Ende zum anderen eine gewisse Zeit brauchen. Je mehr der Puls wirkt, desto schneller verläuft der angesprochene Prozess. Der Puls bewirkt, daß jede Information sofort verfügbar ist – und vor allem die Wirkung im gleichen Moment eintritt.

 

Dieser Übergang, um es nochmals zu erwähnen, geschieht gerade jetzt. Aus unserer Sicht können wir sagen, daß dies der eigentliche Evolutionsschritt ist, den die Spezies Mensch derzeit durchläuft.“

 

Nun übernahm Inarda wieder.

 

„Was also in den kommenden Wochen – um wieder einmal eine irdische Zeitangabe zu verwenden – geschieht ist, daß sie genau den vorhin angesprochenen Sprung machen. Und darum richte ich mich nun direkt an diese Menschen. An wen ich mich dabei wende, das wird jeder einzelne von euch selbst spüren.

 

Liebe Menschen, die ihr bereit seid den größten der Schritte eures Entwicklungsprozesses zu tun, habt den Mut dazu. Ich zweifle in keiner Weise an eurem Mut, denn ihr habt ihn schon so oft gezeigt. Ihr irdischen Menschen seid derart mutige Wesen, daß es – gemessen an all dem Bisherigen – lediglich einen weiteren Schritt bedeutet. Einen Schritt, der euch wieder viel Neues zeigen wird, vieles sich auch anders zeigen wird, als ihr bisher geglaubt habt, daß es ist. Wann es für jeden einzelnen von euch der Fall sein wird, daß ihr diesen Sprung macht, das vermag ich nicht zu sagen. Ihr werdet es selber spüren. Auch wie dies genau ablaufen wird kann ich euch nicht mitteilen. Es wird eurem eigenen, ganz speziellen, Weg entsprechen. Ihr braucht uns nicht zu rufen oder uns um unsere Hilfe und Unterstützung zu bitten. Dies ist nicht nötig. Wir sind immer da. Ihr habt immer jemanden von uns – von welchem Planeten, Sternensystem, oder was auch immer – an eurer Seite.

Dies gilt übrigens in gleichem Maße für alle Menschen. Ich weiß, es wurde euch immer gesagt, daß ihr um unsere Unterstützung bitten müßt. Dies ist nun nicht mehr nötig. Der gesamte Prozess hat bewirkt, daß wir nun direkt an eurer Seite sind. Das einzige um was ich euch bitte ist, daß ihr mit uns kommuniziert. Oder um es für euch geläufiger zu sagen: daß ihr mit uns redet. Auch wenn ihr uns noch nicht sehen könnt, so könnt ihr uns trotzdem wahrnehmen. Dies ist meine Bitte an euch.“

 

Am „Band des Diktiergerätes“ war jetzt wieder eine kurze Pause zu vernehmen. Vielleicht ist es eine gute Idee auch beim Lesen eine kurze Pause einzulegen um die Bedeutung von Inardas Worten wirken zu lassen.

 

„Somit beenden wir unsere Informationen. Viele Themen haben wir angesprochen. Vieles – so hoffen wir – auf verständliche Weise erläutert. Dir, mein Lieber, danken wir, daß du dich bereit erklärt hast diese Informationen in dir aufzunehmen. Wir wissen, daß du sie niederschreiben und veröffentlichen wirst. Dies war einer der Gründe warum wir uns an dich gewandt haben. Wenn du uns brauchst, dann sei dir gewiß, daß wir an deiner Seite sind.

So verabschieden wir uns mit den galaktischen Gruß ACHOIO ACHATA.“

 

Diese Worte sprachen Eiolo und Inarda gemeinsam. Es folgten noch einige ganz persönliche Worte, die ich nicht veröffentlichen werde. Sie sagten auch zu, daß ihr, liebe Leser, Fragen stellen könnt. Manche haben dies schon getan. Wenn es zur Zeit eine konkrete Frage gibt, dann schickt sie mir bitte nochmals. Ich habe mit den beiden vereinbart, daß ich die Fragen zusammenfassen werde und wir diese in nächster Zeit besprechen werden. Die Fragen und Antworten werde ich dann ebenfalls veröffentlichen. Wenn ihr eine Frage habt, die nicht veröffentlicht werden soll, so schreibt es mir bitte dazu. Bleibt auch mir noch euch zu danken für die vielen Rückmeldungen, für die wunderbaren Worte die ihr mir – in welcher Form auch immer – übermittelt habt. Ein herzliches Dankeschön dafür.

 

Nun ist also das „Band des Diktiergerätes“ zu Ende. 14 Teile zu 3 Seiten – macht also insgesamt 42 A4-Seiten. Es mag vielleicht viel sein, doch war es mir eine Freude diese Informationen niederzuschreiben und zu veröffentlichen. Ehrlich gesagt bin ich auch etwas traurig jetzt, daß es vorbei ist und mir laufen die Tränen über die Wangen – auch angesichts der persönlichen Worte, die mir die beiden noch gesagt haben. Ich danke euch von Herzen. Seid umarmt.

 

Gerhard Praher, 07.12.2015

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„Eiolo“ und „Inarda“ – Teil 13

 

Etwas früher als sonst – es ist der 29.11.2015, 22:42 Uhr, beginne ich mit dem Schreiben.

Es war heute kein Tag wie jeder andere. Zum Glück. Ich weiß nicht ob sich das Wetter mir, oder ich mich dem Wetter angepaßt hatte: trüb und regnerisch.

Körperlich war das Motto: Bitte nicht bewegen – Mental: Einmal durch den Wind und wieder zurück.

Warum ich gerade an so einem Tag den Impuls zum Schreiben bekomme, das entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht deshalb, um einen Gedanken, den ich heute hatte, mitzuteilen.

Eiolo sprach im 12. Teil über den sogenannten Erstkontakt. Nun, für viele, die sich vielleicht die meiste Zeit so fühlen wie ich heute – oder auch nicht – oder jene, die gerade beginnen sich mit sich selbst zu beschäftigen, kann so manches wie ein Erstkontakt anmuten. Denn für viele ist es dann wohl der erste Kontakt mit sich selbst.

 

Inarda sprach nun weiter:

 

„Diese nächsten Monate, von denen Eiolo gerade sprach, werden in vielschichtiger Weise sehr interessant. Dies betrifft bei weitem nicht nur das ‚Erstkontakt‘-Szenario. Wie bereits ausgeführt, schreitet die Umwandlung von Welle zu Puls immer weiter fort. Dies bewirkt eine völlige Veränderung der von euch wahrnehmbaren und wahr genommen Realität. Stellt euch bitte vor welche Erweiterung dies bedeuten wird. Vieles von dem ihr vielleicht gelesen oder gehört habt wird plötzlich in eurer eigenen Wirklichkeit auftauchen. Darum bitten wir euch, daß ihr euch mit dem Gedanken vertraut macht, daß nichts mehr so sein wird wie bisher.

 

Mir ist durchaus bewußt, daß es nicht so einfach ist, dies jetzt zu bedenken und mit dem Verstand zu verarbeiten. Sorgt euch darüber aber nicht. Denn, da sich alles verändert, verändert sich auch euer Wahrnehmen selbst. Es verändern sich eure Gedanken und wie ihr denkt. Es verändert sich euer Fühlen und was ihr fühlt. Und somit wird jede Veränderung von euch als ‚Normalität‘ erfahren werden. Wenn ihr daran denkt was heute für euch schon normal ist, dafür hättet ihr euch selbst vor nicht allzu langer Zeit als verrückt oder irr erklärt. Wenn ihr dies bedenkt, dann habt ihr schon mal einen guten Hinweis darauf, wie es in den nächsten Monaten weitergehen wird. Allerdings – und darauf weise ich nochmals hin – wird es immer schneller vor sich gehen.

 

Was könnt ihr nun selbst tun um diese Veränderungen gut zu verarbeiten? Das ist eine Frage, die uns in den Begegnungen mit irdischen Menschen immer wieder gestellt wird. Im Grunde ist die Antwort recht einfach: nicht viel – und doch eine ganze Menge. Wenn ihr körperliche Beschwerden habt, dann fragt euren biologischen Körper ob er etwas braucht. Es kann sein, daß er Ruhe braucht oder auch eine Veränderung in der Zusammensetzung eurer Lebensmittel und Getränke. Vielleicht braucht er von dem einen mehr und von dem anderen wenigen. Was immer euch euer Körper dazu sagt, dann macht es bitte. Er weiß am besten was für ihn gut ist. Wundert euch also nicht, wenn da die – in eurer Denkweise – unmöglichsten Dinge daher kommen. In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch darauf eingehen, wie ihr die Antworten eures Körpers so wahrnehmt, daß euer Verstand nicht wieder zu zweifeln beginnt. Zugegeben - das braucht etwas Übung. Darum mache ich euch folgenden Vorschlag: Fragt also euren Körper. Das erste Wort, der erste Gedanke, den ihr dann wahrnehmt, schreibt ihr auf ein Blatt Papier. Dies wiederholt ihr noch zwei Mal. Nachdem die drei Wörter aufgeschrieben sind, seht ihr sie euch an und überprüft deren Gemeinsamkeiten. Daraus läßt sich dann ableiten was euer Körper braucht. Diese Übung ist allerdings nur dann erforderlich, wenn ihr euch selbst – also eurer eigenen Wahrnehmung - nicht oder nur wenig vertraut. Denn würdet ihr dies tun, so genügt bereits das erste Wort, das in euren Gedanken auftaucht als Antwort.

 

Genausogut könnt ihr dies mit jeder Situation machen, die euch begegnet. Stellt die Frage was euch diese Situation sagen will. Ihr erhaltet immer eine Antwort. Und genau dann habt ihr die Möglichkeit zu entscheiden ob ihr die Situation annehmt oder nicht. Annehmen bedeutet auch, daß ihr euch diese Situation zu eurer eigenen macht. Tut ihr dies, so muß – ja muß – sie auch bearbeitet werden. Denn dann ist es eine Situation, die euch als Lernerfahrung dienlich ist. Habt ihr sie bearbeitet und eure Erkenntnisse daraus gezogen, so löst sich die Situation von selbst auf. Andernfalls bleibt sie solange bei euch und kommt immer wieder an die Oberfläche, bis sie einer Lösung zugeführt wurde. Wenn ich sage, daß sie an die Oberfläche kommt, dann kann sich dies sowohl mental, aber auch körperlich zeigen. Es kommt immer auf die Wirkung der Situation an, die eurem Individuum entspricht. Anders gesagt heißt das, daß die gleiche Situation auf jeden Menschen eine andere Wirkung hat, somit aber auch die ‚Bearbeitung‘ völlig individuell abläuft – und natürlich auch die Erkenntnisse daraus.“

 

Eiolo setzte die Ausführungen fort.

 

„In diesem Zusammenhang möchte ich über einen Aspekt sprechen, der der ganzen Menschheit zu eigen gemacht wurde. Ich spreche hier von Karma. Ja – Karma wurde euch tatsächlich zu eigen ‚gemacht‘. Und zwar erfolgte dies in Form einer Programmierung um euch ständig in einer Art Schuld zu halten. In allen Kreisen der Erdbevölkerung ist dieses Wort ‚Karma‘ in der einen oder anderen Form bekannt. Ich werde nun, zumindest ansatzweise, erklären wie es dazu kam und – vor allem – warum dieses Programm eingeführt wurde.

 

In früheren Zivilisationen, wie jener der lemurischen, gab es Karma nicht. Alles was sich in irgendeiner Form zeigte wurde als göttlich – als ein Aspekt der Quelle – angesehen. Jede Situation wurde so behandelt wie Inarda sie gerade geschildert hat. Irgendwann begann eine Bevölkerungsgruppe, die auch als Priester-Kaste bezeichnet werden kann, die Idee von ‚Macht‘ zu entwickeln. Hier spielte auch eine sehr große Beeinflussung durch nicht-irdische Wesen eine Rolle, die die Essenz von Macht auf die Erde ausbreitete. Um diese Macht zu halten brauchte man das Instrument der Kontrolle. Daraus wiederum wurde das Konzept der Schuld entwickelt. Da die lemurische Bevölkerung immer mehr von den Priestern in eine Abhängigkeit gebracht wurde – oder anders gesagt verlor die Bevölkerung immer mehr selbst die Verbindung zur Quelle, was Hand in Hand ging – war es ein fast logischer Schritt die Menschen dahin zu führen, daß sie nicht mehr für ihre Situation selbst verantwortlich, sondern selber Schuld waren.

 

Um dies näher auszuführen: Jeder Mensch ist – wir haben bereits darüber gesprochen – für sich selbst verantwortlich. Das war damals so und ist auch immer so geblieben. Doch anstatt die Menschen dahingehend zu unterweisen wie mit der Selbstverantwortung umzugehen ist, wurde ihnen das Konzept von ‚Schuld‘ eingeredet. Beachtet bitte die Wörter ‚Selbstverantwortung‘ und ‚Schuld‘. Erkennt ihr den Unterschied in der Bedeutung dieser beiden Worte?

 

Mit der Zeit schufen die Priester jener Epoche immer weitere Möglichkeiten die Menschen in Abhängigkeit und Kontrolle zu bringen. War die Schuld ursprünglich mit dem eigenen Lebenszeitraum begrenzt, so wurde später ein Konzept entwickelt, daß über Inkarnationen hinweg eine Schuld bestehen bleibt. Dies wurde als ‚Karma‘ bezeichnet. Es ist erstaunlich, daß sich dieses Programm so lange gehalten hat. Wenn ich nun die Aussage treffe, daß es so etwas wie ‚Karma‘ nicht gibt, so meine ich damit, daß es dies ursprünglich für die Menschheit nicht gegeben hat. Allerdings – und dies sei auch nochmals erwähnt – war es im Potential enthalten, jedoch nicht im ursprünglich menschlichen Potential. Da jedoch das Potential für den gesamten Kosmos in gleicher Weise Gültigkeit hat und zur Verfügung steht, wurde es von Wesen anderer Planeten aufgegriffen und zur Erde hin ausgedehnt. Mir sind jene Wesen sehr wohl bekannt, die dies taten, doch werde ich sie nicht nennen. Ich will damit vermeiden, daß ihr dadurch – diese Wesen betreffend – negative Gedanken hegt. Jene Wesen haben sich längst der Galaktischen Föderation angeschlossen und es ist uns eine Freude mit ihnen gemeinsam zu wirken.

 

Als Menschheit ward ihr in den folgenden Zeiten sehr ‚erfolgreich‘ – um es etwas spitz zu formulieren – was die Weiterführung des Konzeptes ‚Schuld‘ anbelangt. Eure Religionen – als Nachfolger sozusagen dieser angesprochenen Priester-Kaste – führten dieses Konzept mit der Bezeichnung ‚Sünde‘ weiter. Im weltlichen Bereich blieb es beim Wort ‚Schuld‘. Es wurden lediglich die Anwendungsmöglichkeiten um ein Wesentliches erweitert. Jene Schuld, die aufgrund eurer Gesetze entstand, sowie jene, die mit eurem Geldsystem zu tun hat, sind lediglich zwei Beispiele davon. Jedoch sind es wohl jene beiden, die euch am geläufigsten sind.

 

Mir ist durchaus bewußt, daß diese Ausführungen für manche Menschen etwas schwierig in ihrer Bedeutung zu verstehen sind. Denn es ist klar, daß das Verstehen dieser Ausführungen in der Lage ist das komplette Weltbild eines Menschen zu verändern. Und darum bitte ich euch, daß ihr über diese Themen mit euch vertrauten Menschen sprecht. Der Austausch in der persönlichen Begegnung ist hier ein wesentlicher Aspekt des Verstehens. Dies gilt in gleicher Weise auch für alle anderen Themen. Sprecht miteinander. Denn nur dadurch vermeidet ihr, daß sich eure Gedanken im Kreis drehen. Ich glaube, daß wir uns auch darüber bereits unterhalten haben.“

 

Nach einer kurzen Pause, die am ‚Band des Diktiergerätes‘ durch absolute Stille wahrnehmbar ist, setzte Eiolo fort. Ich möchte dabei nochmals darauf hinweisen, daß es sich bei dem angesprochenen ‚Band des Diktiergerätes‘ lediglich um einen Vergleich, und nicht um das tatsächliche Gerät, handelt.

 

„Es gibt, wenn wir alle Themen – und im Besonderen die eben angesprochenen – betrachten, eine unübersehbare Gemeinsamkeit. Es geht immer um Kommunikation. Der gesamte Kosmos kommuniziert ständig miteinander, eure biologischen Zellen tun es, die Sonne tut es – um nur einige wenige zu nennen. Jede Informationsübermittlung ist Kommunikation. Eine ganz besondere Kommunikationsform, über die wir noch nicht gesprochen haben, sind Kornkreise. Da diesen Gebilden oft wesentlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird als geschriebene Informationen, wird diese Form der Übermittlung von Mitteilungen und Hinweisen sehr gerne angewendet. Es ist dabei völlig unerheblich ob die Kornkreise ein wunderschönes geometrisches Muster haben oder nicht. Aufwändige Gestaltungen haben einzig und alleine den Sinn die Aufmerksamkeit zu steigern und eine größere Menge an Informationen zu transportieren. Die Entstehung selbst hat wieder mit Kommunikation zu tun. So bevorzugen unsere Kollegen von Akturus die direkte Wirkung in dem Lichtkugeln in rascher Geschwindigkeit über das Feld fliegen und die Halme in der Art informieren, wie sie sich niederlegen sollen. Eine weitere oft angewendete Möglichkeit ist, daß das Signal dazu von einem Raumschiff ausgesandt wird. Diesen Vorgang könnt ihr ähnlich verstehen, wie ihr Muster oder Schriftzüge mit euren Stempeln zu Papier bringt. Doch berühren diese ‚Stempel‘ die Halme nicht. Die dritte Form ist, daß eure Mutter Erde selbst die Information an die Halme weitergibt.

 

In allen Fällen jedoch bedient man sich einer speziellen Form des Magnetismus. Wir haben uns bereits über dieses Thema in Form des Gesetzes der Anziehung unterhalten. Es ist nicht so einfach dies verständlich zu formulieren, da es sich hier um physikalische Gesetzmäßigkeiten handelt, die den meisten Menschen nicht geläufig sind. Denn die Information selbst bewirkt bereits, daß diese besondere Form des Magnetismus zu wirken beginnt. Diese Information beinhaltet jedoch nicht die Form oder das Muster, das im Getreide entstehen soll, sondern die Absicht wie die zu transportierende Botschaft wirken soll. Das daraus resultierende Muster ist lediglich jener Träger, der euch sichtbar und zugänglich ist, so daß die Information für euch aufnehmbar ist.

Schwierig zu verstehen – ich weiß. Allerdings bitte ich euch zu verstehen, daß eine Erklärung immer dann an ihre Grenzen stößt, wenn die Worte dafür fehlen.

 

Anfügen möchte ich jedoch noch, daß die Anzahl der Kornkreise wesentlich abnehmen wird – und zwar in dem Maße wie der Prozess der Umwandlung von Welle zu Puls voranschreitet. Auf den Punkt gebracht bedeutet dies, daß ihr diese Form der Informationsübermittlung einfach nicht mehr braucht. Ihr habt direkten Zugang zu jeder Information – auch jetzt schon. Der einzige Unterschied ist, daß euch dieser Zugang – je mehr ihr in die Pulsenergie kommt – wesentlich direkter wahrnehmbar wird. Dieser Zugang, von dem ich gerade sprach, wird immer mehr von mehr und mehr Menschen wahrgenommen. Er war immer da.“

 

Es ist schon erstaunlich. Wie weit der Bogen auch immer wieder gespannt wird, so haben die angesprochenen Themen doch immer wieder ihre Gemeinsamkeit. Diesmal ist es die Kommunikation, die bei weitem nicht damit endet wie wir derzeit miteinander kommunizieren, sondern im Grunde jede Art der Informationsweitergabe umfaßt.

 

Und noch etwas ist während des Schreibens mit mir passiert: Ich fühle mich richtig wohl. Keine Spur mehr von jenen Befindlichkeiten von denen ich Eingangs geschrieben habe.

Das tut so richtig gut und erfüllt mich mit Dankbarkeit.

 

Gerhard Praher, 30.11.2015

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~ Teil 12 ~

25.11.2015 um exakt 23:00 Uhr

 

Es ist kalt geworden und der Winter hält langsam aber sicher Einzug. Wenn wir so die Nachrichten in den Medien verfolgen, dann hat man auch hier den Eindruck, daß es in vielen Herzen wieder kalt geworden ist. Angst, Unsicherheit, der Ruf nach noch mehr Sicherheit – sprich Kontrolle – dröhnt wieder an unsere Ohren. Wie, liebe Leserin und lieber Leser, wie gehst du damit um?

Eiolo sprach im 11. Teil vom „Bewußtsein der Einheit“.

 

Und in dieser Einheit ist jeder von uns eine individuelle Lebensform.

Wir sind vor allem eines: Wir sind Mensch.

 

Eiolo setzte fort:

 

„Wenn wir – mit wir meine ich sowohl euch irdische Menschen, wie auch alle anderen Wesen im gesamten Kosmos – uns als Teil der Einheit und somit als Einheit selbst verstehen, dann bedeutet dies keineswegs eine Form der Uniformität, der Gleichschaltung aller. Gewiß nicht.

 

Die aktuellen Entwicklungen auf der Erde lassen zwar diesen Schluß zu, daß diese Uniformität das Ziel derjenigen ist, die davon profitieren. Jedoch ist dieser Versuch zum Scheitern verurteilt. Er kann nur scheitern – ja, es gibt gar keine andere Möglichkeit. Menschliche Gehirne können auf technischem Wege gleichgeschaltet werden. Doch es gibt zwei wesentliche Bereich in euch, die davon nicht betroffen sind, die nicht darauf reagieren – also nicht in Resonanz damit gehen. Dies sind die Zirbeldrüse und euer Herz. Es gibt zwar auch noch andere Aspekte in eurem Körper, bei denen dies gleichermaßen zutrifft, jedoch sind diese beiden die wichtigsten. Diese Regionen in eurem Körper waren, und sind, immer in direkter Weise mit der Quelle verbunden. Natürlich ist dies im Grunde bei all euren Ausdehnungen der Fall, jedoch – und hier spreche ich den biologischen Körper an – fühlte und dachte er sich getrennt von dieser Quelle. Verstehe mich bitte in der Weise, daß ihr niemals getrennt ward. Da ihr Teil des Ganzen seid und somit das Ganze selbst, besteht und bestand nicht einmal im Geringsten die Möglichkeit dazu. Das Denken hat euch – wie soll ich es ausdrücken – ein Schnippchen geschlagen. Und, nachdem es immer wieder wiederholt wurde, von euren Eltern, in euren Schulen, ja in eurer gesamten Gesellschaft, wurde es zu eurer Wahrheit. Da die Wahrheit ebenfalls über euren Verstand definiert wurde und wird, was bei den meisten Menschen noch immer so ist, entstand ein Kreislauf: der nicht enden wollende Gedanken -> physische Realität -> Gedanken – Kreislauf. Als Ergebnis jedes dieser Gedanken habt ihr euch eure Welt, eure Realität erschaffen – so wie sie jetzt ist. Was bedeutet dies aber? Nun, es bedeutet, daß ihr – wenn ihr ‚anders‘ denkt auch eine Realität entsteht, die vielleicht wesentlich mehr euren Wünschen und Bedürfnissen entspricht. Wir haben uns über dieses Thema bereits einmal unterhalten. Deshalb möchte ich nun einen Schritt weiter gehen.“

 

Anmerkung: Im 5. Teil wurde dieses Thema besprochen.

 

„Wir beobachten, daß in immer größerem Maße versucht wird euch über eure Emotionen zu ‚erreichen‘. Dies ist oft wesentlich einfacher als mit technischen Geräten, die bestimmte Frequenzen aussenden um euch zu kontrollieren. Emotionen sind Teil eurer Erfahrungen. Wie bereits erwähnt, gibt es eine direkte Verbindung von Erlebtem zur Emotion, die mit diesem Erlebten in Verbindung steht. Das heißt, wenn ihr gleiches oder ähnliches nochmals erlebt wird auf diese Emotion zurückgegriffen. Ihr reagiert also wieder ziemlich gleich. Was ja auch logisch erscheint, da ihr mit der eben gemachten Erfahrung nur diese eine mögliche Emotion verbunden habt – beziehungsweise in euch gespeichert ist. Dieses ‚euch erreichen‘ über eure Emotionen ist nun genau der umgekehrte Weg. Es wird über die Emotion eine Situation ausgelöst, vielleicht ein Gedanke, der mit dieser Emotion in Verbindung steht. Und damit seid ihr automatisch wieder genau dort – oder zumindest fast genau dort – wo ihr ward als eure innere Datenbank die Erfahrung mit der Emotion verbunden hatte. Es wird also vielfach nicht mehr eine Emotion über einen Gedanken, eine Erfahrung, etwas Erlebtes, ausgelöst. Sondern genau umgekehrt. Ich veranschauliche es noch mit einem Beispiel. Ich nehme hier absichtlich eines, das als ‚negativ‘ angesehen wird – was es im Grunde nicht ist, da negativ und positiv nichts anders sind als zwei Aspekte Desselben. Aber das ist ein anderes Thema. Ich nehme es deshalb, da in großem Maße genau über solche Aspekte versucht wird euch in einen bestimmten Zustand zu  versetzen. Stell dir bitte eine Situation vor bei der du Angst hattest. Nehmen wir an du hattest eine unliebsame Begegnung mit einem dir fremden Menschen. Daraufhin wurde in deiner inneren Datenbank folgendes gespeichert: fremd = negative Erfahrung = Angst

 

Wird nun, durch was auch immer, Angst erzeugt, so erfolgt die Umkehrung zu: Angst = negative Erfahrung = fremd. Es erfolgt also eine Art umgekehrter Assoziation.

 

Mir ist durchaus bewußt, daß ich hier eine spezielle Situation aufgegriffen habe und diese sehr vereinfacht dargestellt habe. Eine mit der ihr ständig konfrontiert seid und werdet. Dies ist meine Absicht, denn genau dieser Versuch, euch in dieser Programmierung zu halten, läuft gerade in einem enormen Maß ab.

 

Hier kann ich euch jedoch mitteilen, daß es sich – um es mal so zu benennen – das letzte Aufbäumen jener Kräfte ist, die dazu ausersehen sind die bisherigen Systeme dem Ende zuzuführen. Je mehr diese Kräfte versuchen den gewohnten Status beizubehalten, desto schneller bewegen sie sich dem Ende zu. Dies ist so manchen von ihnen durchaus gekannt – und tun es trotzdem. Sie können auch nicht anders. Denn dies ist ihre Aufgabe in ihrer derzeitigen Existenz.“

 

Inarda übernahm das Wort.

 

„Meine Lieben, wißt ihr wie sehr wir und die vielen, vielen Wesen im gesamten Kosmos euch irdische Menschen für das schätzen was ihr tut? Es ist nicht in Worte zu fassen. Wir können lediglich, und das tun wir sehr gerne, euch dabei so gut wie möglich zur Seite stehen und euch unterstützen. Viele unserer Kollegen sind in permanentem Kontakt mit einzelnen Menschen und Gruppen. In der Regel ist unsere Tätigkeit eine beratende. Wo immer es auch notwendig ist – ich meine das jetzt wörtlich in der Form von eine ‚Not zu  wenden‘ – können wir direkte Unterstützung anbieten.

Dieser wunderschöne Planet Erde und ihr Wesen, die diesen Planeten bewohnt, geht in immer schnelleren Schritten durch den bereits besprochenen Umwandlungsprozeß. Dieser wird sich in den nächsten eurer irdischen Wochen und Monate nochmals wesentlich beschleunigen. Die Frequenzen, die euch erreichen, werden sich in ihrer Intensität potenzieren. In gleichem Maße potenzieren sich die Ereignisse, mit denen ihr konfrontiert sein werdet. Ich rufe euch nicht dazu auf Ruhe zu bewahren. Nein, ich rufe euch dazu auf, daß ihr euren ganz persönlichen, euren so individuellen Weg mit aller euch zur Verfügung stehenden Kraft weitergeht. Immer wieder werdet ihr ein Wechselspiel zwischen kraftlos und kraftvoll bereits erlebt haben. Dies wird auch noch weiter gehen, jedoch in der Form, daß der kraftvolle Aspekt immer mehr in den Vordergrund tritt. Ein Aufruf Ruhe zu bewahren würde bei so manchen eine Art Lethargie zur Folge haben. Soweit es euch möglich ist - gebt keine Ruhe. Geht mit dem Mut, den ihr schon so oft gezeigt habt, weiter. Doch ruht euch aus, wenn es euch gut tut. Das ist es worum ich euch bitte.“

 

Eiolo schloß daran an.

 

„Die Ereignisse, von denen Inarda sprach, betreffen sowohl die Erde als auch euch als Menschen. Wie bereits besprochen reagiert euer Planet bereits in verstärkter Form. Interessant ist hier zu beobachten, daß die Frequenzen, die die Erde erreichen wie eine Aufladung agieren. Die Erde wird so mit jener Kraft versorgt, die sie braucht um ihren Weg weiter zu gehen. In gleicher Weise werdet auch ihr aufgeladen. Bedenkt, daß es immer eine gewisse Zeitspanne in Anspruch nimmt, bis eine Batterie voll aufgeladen und somit einsatzfähig ist. Diese Zeit der Aufladung ist jetzt. Vielleicht spürt ihr bereits eine gewisse innere Unruhe. Ihr fühlt, daß etwas im Gange ist – ja – etwas Großes im Gange ist. Etwas, das ihr noch nicht so recht in Worte fassen könnt. Und tatsächlich ist all das, was jetzt geschieht Teil dieses Großen. Ihr mögt nun fragen, was den dieses Große ist. Diese Frage ist berechtigt und auch logisch. Wir sind nicht in der Lage dies in allen Details und allen möglichen Situationen zu beschreiben. Doch möchte ich euch dazu hinführen, daß ihr selbst erkennt was da vor sich geht.

 

Wir sprachen von jener Veränderung, die als Wechsel der Frequenzeigenschaft Welle zu jener des Pulses bezeichnet werden kann. Auch diesen Aspekt haben wir bereits besprochen und so werde ich nicht mehr im Detail darauf eingehen - nur so weit es für die Ausführungen wesentlich ist.“

 

Anmerkung: Die angesprochene Passagen findet ihr im 4. Teil.

Eiolo setzte fort:

 

„Durch diese Veränderung von Welle zu Puls wird sich – kurz gesagt – alles verändern. Vor allem wird es eure Wahrnehmung, beziehungsweise die Möglichkeiten eurer Wahrnehmung wesentlich erweitern. Bedenkt bitte um wie viel ihr bereits jetzt mehr wahrnehmt und anders wahrnehmt als dies noch zu einem früheren Stadium des Prozesses der Fall war. Je weiter diese Umwandlung fortschreitet, desto erweitert wird das Wahrnehmungsfeld – sowohl das WAS, wie auch das WIE.

Wundert euch also nicht, wenn ihr plötzlich zu bestimmten Themen und Situationen eine völlig andere Wahrnehmung habt, als dies bisher der Fall war. Genauso seid ihr immer mehr in der Lage Dinge zu sehen, die sich bereits in einem pulsförmigen Zustand befinden. Mit ‚Dinge‘ meine ich sowohl Gegenstände, wie auch Wesen. Was hier genau passiert ist, daß ihr ein wesentlich weiteres Frequenz-Spektrum wahrnehmen könnt, als euch dies bisher möglich war. Wir sprachen über Telepathie – als Beispiel. Viele von euch haben bereits das eine oder andere Raumobjekt gesehen. Wenige, aber doch so manche, haben auch bereits Wesen gesehen. Und darauf möchte ich nun näher eingehen.

 

Bisher war es so, daß die nichtirdischen Wesen ihre Frequenz an die eure weitgehend anpassen mußten um von euch wahrgenommen werden zu können. Dies ist für viele nicht so einfach und bedarf eines erheblichen Trainings. Der Vorgang, der dabei durchgeführt wird, ist die Umwandlung ihrer eigenen pulsartigen Existenz in die wellenförmige. Meistens gelingt dies nicht vollständig. Dies ist auch der Grund dafür, daß die Fotos und Filme, die immer wieder von den Raumschiffen gemacht werden, verschwommen wirken. Tatsächlich handelt es sich jedoch dabei um diese nicht vollständige Umwandlung. Dadurch, daß ihr in eurem eigenen Umwandlungsprozeß hin zum Puls immer weiter fortschreitet, nähert ihr euch immer mehr an die tatsächliche pulsartige Form eurer Besucher an. Wenn ich das nun weiterführe, dann komme ich auf jenen Aspekt, der von vielen von euch als ‚Erstkontakt‘ bezeichnet wird. Nun, in Wahrheit liegt kaum etwas ferner vom Tatsächlichen als dieser Begriff – zumindest wenn man bedenkt, daß die Kontakte zur Erde schon vor vielen Millionen der irdischen Jahre begonnen haben. Es gab niemals einen längeren Zeitraum ohne solcher Besuche. Gewiß haben wir, und damit meine ich alle Sternennationen, die in der Galaktischen Föderation verbunden sind – und einige andere mehr – diese Besuche in den letzten Jahrzehnten intensiviert. Es gab und gibt Kontakte mit euren Regierungen, mit euren Militärs, und so weiter. Doch am meisten schätzen wir die Kontakte zu jenen Menschen der Erde, die sich für all die damit zusammenhängenden Themen geöffnet haben. Und diesen Menschen ist der Kontakt durchaus sehr bewußt. Für alle anderen Menschen, nun, die plötzlich zum ersten Mal damit konfrontiert sind, für die wird es sehr wohl wie ein ‚Erstkontakt‘ erscheinen.

 

Ich kann euch nicht sagen wann der Prozeß soweit fortgeschritten ist, daß dies eintritt. Aus meinem Gefühl heraus möchte ich euch jedoch nicht im Ungewissen lassen. Ich weiß, daß dies eine eurer wichtigsten Fragen ist. Soviel kann ich euch sagen: Wenn der Prozeß so weiter geht wie bisher, mit all der Beschleunigung – und davon ist auszugehen – werden eure nächsten Monate sehr interessant.“

 

Nun, es gab schon einige Ankündigungen, die sich nicht – zumindest nicht in der erwartenden Form – gezeigt hatten. Irgendwas sagt mir aber – aber auch das ist einfach ein Gefühl – daß es diesmal anders ist. Wir steuern auf etwas zu, dessen Ausmaß – ich zumindest – nicht oder noch nicht erfassen kann. Doch es fühlt sich so richtig gut an. Dazu paßt auch, daß – egal mit welchen Unbilden ich in letzter Zeit konfrontiert wurde – die innere Freude immer mehr zunimmt. Ich habe keine Ahnung warum das so ist, doch tut dies sehr, sehr gut.

 

Gerhard Praher

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~ Teil 11 ~

 

Es ist der 23.11.2015 um 23:06 Uhr. Ich schreibe also nun am 23.11. den 11. Teil der Ausführungen von Eiolo und Inarda. Mal sehen was die Numerologie zu den Zahlen 23 und 11 sagt, die – auffällig – mehrfach vorkommen.

Laut Doreen Virtue’s „Die Zahlen der Engel“ steht die 23 vor allem für Vertrauen. Sehr passend, wenn ich daran danke worum es im letzten Teil gegangen ist.

Zur Zahl 11 habe ich hier eine für mich recht stimmig Beschreibung gefunden:

http://auf-den-pfaden-des-geistes.jimdo.com/numerologie/meisterzahlen/

 11: Begegnung mit Meisterschaft – Idealismus, Erleuchtung, Charisma und Führungs-

qualitäten. Die stumme Zahl. Inspiriert, veränderungsbereit und –fähig, visionär

Mit  Logik kann die 11 keinen Frieden finden, sondern nur mit Vertrauen. Es ist die

Zahl der übersinnlich Veranlagten. Die 11 wandelt auf dem schmalen Grad

zwischen Erhabenheit und Selbstzerstörung.

 

Also geht es auch hier unter anderem um Vertrauen, aber auch um die „Begegnung mit der Meisterschaft“. Vielleicht ist es ja gerade das, was wir in diesem Monat November bekommen: Einen Eindruck wie sich Meisterschaft anfühlt.

 

Inarda setzte fort:

 

„Ihr fühlt immer dann die Wirkung einer bestimmten Frequenz, wenn ihr damit in Resonanz geht. Damit meine ich, daß euch vielleicht gerade ein Thema beschäftigt – und genau passend zu diesem Thema erhält ihr Informationen, in welcher Form auch immer diese sein mögen. In dieser Form kann man durchaus von bewußter Resonanz sprechen. Viel häufiger kommt es jedoch vor, daß ihr euch dieser Resonanz, also dessen was ihr anzieht, nicht bewußt seid. Vor allem seid ihr euch dies deshalb nicht, da ihr euch auch des Themas nicht bewußt seid. Nehmen wir an du fühlst dich nicht wohl, hast Kopfschmerzen oder irgendein anderes Symptom. Vielleicht überlegst du was die Ursache dessen sein kann – und kommst doch nicht dahinter. Doch es gibt ‚jemanden‘ der ganz genau weiß warum das gerade so ist, warum jene Frequenz angezogen wurde, die dir jetzt diese körperlichen Beschwerden vermittelt. Dieser ‚Jemand‘ bist – um es auf den Punkt zu bringen – du selbst. Genauer gesagt bedeutet es, daß irgend etwas in dir oder in deinen Körpern diese Frequenz braucht. Ich spreche hier von Körpern, da ihr – wie ihr wißt – nicht nur aus dem physischen Körper besteht. Um euch herum befinden sich nicht sichtbare Körper. Oft sprecht ihr von vier solchen Körpern, also dem biologischen, der Aura, dem Mentalkörper und dem spirituellen Körper. Ich weiß schon, daß diese Körper oft anders bezeichnet werden, doch soll die Aufzählung lediglich dafür dienen das vorhin Gesagte zu verdeutlichen. Weiters kann ich hier anführen, daß es – aus unserer Sicht - keine vier Körper sind. Wir sprechen in diesem Zusammenhang immer von der ‚Ausdehnung‘ – und diese ist unendlich. Sie ist auch nicht mit fixen Umrissen abgegrenzt. Jedes Wesen, sei es nun physisch oder nicht-physisch, ist nicht anders aufgebaut als die Quelle selbst. Es gibt einen zentralen Punkt von dem alles ausgeht – in alle Richtungen und überall gleichzeitig. Doch auch dieser zentrale Punkt, von dem ich eben gesprochen habe, ist nichts Physisches oder Nicht-physisches, sondern die Essenz daraus. Also die Quelle selbst.

Und irgend etwas in eurer Ausdehnung ‚braucht‘ nun eine bestimmte Frequenz. Daß dies Wirkung hat für die gesamte Ausdehnung, ist – so meine ich - durchaus verständlich. Warum wird eine bestimmte Frequenz ‚gebraucht‘? Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten, und doch kann sie auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden. So wie die Quelle selbst sich in allen Aspekten erfahren wollte und will, so gilt das auch für eure individuelle Ausdehnung. Es geht also, um es nun aus der irdisch-menschlichen Sicht zu sagen, immer wieder um Erfahrungen und um das Lernen. Und es geht in weiterer Folge um Erkenntnisse, die aus den Erfahrungen und dem Lernen gewonnen werden.“

 

„Ich meine, daß dies als Anregung ausreichend ist.“, warf Eiolo ein.

„Nicht jedes Thema kann und soll in aller Ausführlichkeit behandelt werden. Ich halte es für durchaus wichtig und angebracht, daß wir – wie sagt ihr noch gleich dazu – ‚Denkanstöße‘ geben. Vor allem in Bereichen oder zu Themen, die sehr individuell wahrgenommen werden, gibt es nicht nur eine Wahrheit, sondern individuelle, persönliche, Wahrheiten – in Abhängigkeit mit den eigenen Erfahrungen und Erkenntnissen, die ihr bisher bereits gewonnen habt.“

 

„Danke für diesen Hinweis, Eiolo.“, setzte nun Inarda fort.

„Das Thema Resonanz ist jedoch noch wesentlich vielfältiger als jener Bereich,  über den wir uns gerade unterhalten haben. Ihr kennt das Resonanzgesetz, das Gesetz der Anziehung. Was ist diese Anziehung? Welche Kraft steht hier dahinter? Auf diese Fragen werde ich nun grundsätzlich eingehen.

Bei einer meiner Studien, die ich mit Menschen der Erde durchgeführt habe, stellte ich fest, daß ihr – sobald von Anziehung die Rede ist – vor allem an zwei Aspekte denkt. Das eine ist die Anziehung von Magneten, und die andere die Anziehungskraft, die ihr Liebe oder auch Freundschaft nennt.

Beiden Aspekten wohnt die gleiche Kraft inne: der Magnetismus.

Sollte dies nun etwas verwirren, so bitte ich euch zu bedenken, daß wir mit Magnetismus jene Kraft meinen, die generell für die Anziehung – von was auch immer – zuständig ist. Genauer gesagt muß ich diese Aussage sogar noch insofern ausweiten, daß es sich dabei sowohl um Anziehung als auch um Abstoßung handelt. Damit die Anziehung und die Abstoßung in Balance sind, gibt es die kosmische Koheränz. Klingt kompliziert, oder?“

 

„Ehrlich gesagt ja. Da ich mit einem Freund bereits oft über dieses Thema gesprochen habe, ist mir die Bedeutung der Wörter durchaus geläufig. Ich bitte dich aber, daß du es für all jene, die sich noch nicht so viel damit beschäftigt haben, genauer aber doch einfach zu erklären versuchst.“, bat ich Inarda.

 

„Jaja – dein Freund – den kennen wir sehr gut.“, sagte Inarda mit einem hörbaren Schmunzeln.

„Ihr beide habt – und das ist mir durchaus bekannt – über viele der angesprochenen Themen schon ausführlich geplaudert. Gut. Ich versuche nun die Erklärung zu vereinfachen. Dazu verwende ich ein Beispiel, das den meisten Menschen vertraut ist. Stelle dir zwei Magnete vor. Jeder Magnet hat zwei Pole. Unterschiedliche Pole ziehen sich an, gleiche Pole stoßen sich ab. Soweit ist das wohl allen geläufig. Betrachten wir nun die Anziehung genauer. Nehmen wir den einen Magnet und stellen wir ihn uns mit dem vorhin beschriebenen Frequenzbedarf vor. Der andere Magnet, mit dem entgegengesetzten Pol, stellt genau diese benötigte Frequenz dar. Sind die beiden Pole nah genug beisammen, so ziehen sie sich gegenseitig an. Wir haben also das gleiche Prinzip wie vorher in Blickrichtung eurer Körper besprochen. Die beiden Pole der Magnete haben also ein ‚gemeinsames Interesse‘, das sie dazu bringt sich aufeinander zuzubewegen. Natürlich gibt es auch ein gemeinsames Interesse, daß die Magnete, wie gesagt bei gleichen Polen, sich abstoßen läßt. Kohärenz bedeutet also genau dieses ‚gemeinsame Interesse‘. Zugegeben, das ist eine recht einfach Darstellung. Doch geht es mir hier nicht um eine bis ins Detail gehende Erklärung, sondern um eine die einfach und nachvollziehbar ist. Ich hoffe, daß mir dies gelungen ist.“

 

„Also ich habe es verstanden.“, sagte ich und bedankte mich für die Bemühung.

Nun setzte Eiolo fort.

 

„Beachte bitte, daß es sich bei dem von Inarda angesprochenen ‚gemeinsamen Interesse‘ in keiner Weise um eine Abhängigkeit, oder ein Abhängigkeitsverhältnis, handelt. Vielmehr beschreibt es warum alles so ist wie es ist. Es beschreibt warum die Planeten eures Sonnensystems genau in dem Abstand sind, wie sie sind. Warum sie sich genau in der Geschwindigkeit drehen, in der sie sich drehen. Es könnten noch viele Beispiele angeführt werden, jedoch belasse ich es bei diesen beiden. Ein wesentlicher Aspekt dessen ist, daß eine Veränderung einer Komponente des Gesamtgefüges immer Wirkung auf die anderen Komponenten hat. Würde sich, um beim Beispiel mit der Planetenposition zu bleiben, ein Planet an einen anderen Platz begeben, so würden sich auch alle anderen Planeten neu ausrichten. Da immer alles mit allem verbunden ist, hat jede noch so kleine Veränderung Auswirkung auf das Ganze. Und genau deshalb ist es uns so wichtig den derzeitigen Prozess eures Planeten Erde und der irdischen Menschheit so genau zu beobachten. Wir wissen, daß diese derzeitigen Veränderungen genauso auch Wirkung haben bei uns und für uns, sowie für den gesamten Kosmos. Nichts ist voneinander getrennt – wie wir schon einige Male besprochen haben. Ihr kennt den Ausdruck ‚Alles-Was-Ist‘. Dieser kann, wenn man das gerade Gesagte berücksichtigt auch erweitert werden durch ‚Alles-Wie-Es-Ist‘, aber auch auf ‚Alles-Warum-Es-ist‘ und auf ‚Alles-Wo-Es-Ist‘. Das Gesamtgefüge des Kosmos, mit allem darin Befindlichen, stellt eine Einheit dar, eine Einheit, die auch, und das zu recht, als kohärente Einheit bezeichnet werden kann. Um noch etwas weiter zu gehen kann ich anfügen, daß eine Einheit immer kohärent ist. Sonst wäre es keine Einheit. Der gesamte Kosmos stellt eine Einheit unzähliger Aspekte dar, unzähliger Ausdrucksformen und unzähliger Wahrnehmungen dieser Aspekte und Ausdrucksformen. Und doch, oder gerade deshalb, ist alles Eins.

Auch hier, wie schon mehrfach, kann die Frage gestellt werden: ‚Wie könnte es auch anders sein, wenn alles aus dem Einen, der Quelle, entstanden ist?‘.“

 

Inarda ergriff wieder das Wort:

 

„In gleicher Weise, aus  dieser Einheit heraus gesprochen, können wir sagen, daß Ich Du bin und Du Ich bist. Erst dadurch ist es überhaupt möglich, daß wir uns, so unterschiedlich unsere Aspekte und Ausprägungen auch sein mögen, überhaupt unterhalten können. Jedes unserer Worte könnte genauso von dir selbst gesprochen werden. Jede deiner Fragen könnte genauso von uns gestellt werden. Wenn du unsere Gespräche niederschreibst, dann werden diese Worte aus dir kommen. Sie sind in dir aufgezeichnet, sind aus unserem ‚gemeinsamen Interesse‘ entstanden. Dies soll dir als Beispiel dienen dafür, daß alles eine Einheit ist und wir nicht voneinander getrennt.“

 

Eiolo setzte fort:

 

„Diese Anmerkung von Inarda ist insofern bedeutsam, als daß wir die weiteren Themen aus dem Bewußtsein der Einheit heraus besprechen wollen. Bitte macht euch mit dem Wesen der Einheit vertraut, mit der Verbundenheit von allem.

Dies ist der Schlüssel dafür zu erkennen, daß auch jede Aktion, die von euch gesetzt wird, jedes Wort, das von euch gesprochen wird, jeder Gedanke, der von euch gedacht wird, seine Wirkung zeigt. Dieses ‚zeigen der Wirkung‘, also die Resonanz, hat sich in sehr hohem Maße beschleunigt. War es zu einem anfänglichen Stadium des Prozesses noch so, daß die Zeitspanne zwischen Gedanke und Wirkung recht groß war, dies nun in einem ganz kurzen Abstand voneinander erfolgt. Viele von euch haben bereits die Erfahrung gemacht, daß diese Wirkung sofort, oder zumindest fast sofort, eintritt. In weiterer Folge des Prozesses, und noch weiterer Beschleunigung, wird die Wirkung vom Gedanken nicht mehr unterscheidbar sein. Gedanke und Wirkung sind dann ebenfalls Eins geworden.“

 

Manche Themen, so wie dieses, das ich heute schreiben durfte, sind auch für Eiolo und Inarda nicht so leicht beschreibbar. Sie sind in einem früheren Teil schon mal darauf eingegangen. Sie bemühen sich jedoch sehr, daß sie die Themen für uns verständlich aufbereiten. Dafür sage ich ein herzliches Dankeschön.

Was mich schon seit einiger Zeit verblüfft ist, daß sie die Themen immer so ausgelegt haben, daß ich es in dieser Form – also immer 3 Seiten – stückweise niederschreiben kann. Manchmal geht es im nächsten Teil weiter. Wenn, dann immer mit einem neuen Aspekt des vorher angesprochenen Themas. Ich meine, daß sie, wie sie mir das ‚Paket‘ übergeben haben, genau wußten was zum einen für mich beim Schreiben möglich ist, und zum anderen welche Menge an Informationen von den Lesern aufgenommen werden kann. Und das finde ich gerade richtig genial.

 

Gerhard Praher, 21.11.2015

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