Ein Dankestext mit anschließendem Gedicht

Von Johannes Berger

 

Liebe Brüder und Schwestern, ihr lieben der neuen Zeit, liebe Familie,

 in Liebe möchte ich DANKE sagen und in Worte fassen wofür ich dankbar bin. Auf dass sie eine jede Seele in sich aufnehmen und wirken lassen kann.

 Danke für ALLES.

 Danke für jede noch so kleinste Regung und jeden wie auch immer gearteten Mucks, wenn die Stille und die Ruhe so tief sind, dass ein blinzelndes Licht mich entzücken kommt.

 Danke für den Klang deiner Seele, ob in Frieden wie auf der Meeresoberfläche treibend, oder in tobendem Sturm wie mit Kinderaugen die Kraft der Natur bestaunend.

 Danke für die scheinbare Monotonie und mitunter fast schier endlose Langeweile.

 Danke für Berührung und lebendigen Geist. Danke für Ströme und Sog von lieblichen Schwingungen und so starker Liebe, welche mich hell strahlend unbeschreiblich tiefe Gefühle fühlen lässt.

 Danke für Inspiration und Anregung, danke für Aufgaben und Herausforderungen und alles woran ich wachsen darf. Danke für die gechannelten Botschaften und die vielen helfenden „Hände“.

 Danke für Geduld

 und

 Danke fürs DANKEN.

 Danke für Plastik und danke für Glas.

 Danke für den Ernst und danke für Humor.

 Danke für Unverständnis und Spott und danke für Einsicht und Vergebung.

 Danke für Psychiatrie und Armut und danke für Zufluss.

 Danke für Chaos und danke für Harmonie.

 Danke für Zigaretten und danke für Atem.

 Danke für Verzweiflung und danke für Führung.

 Danke fürs Brennen und danke für die Gänsehaut.

 Danke für das Dunkel und danke für das Licht.

 Danke fürs Experiment.

 Danke Gaya und danke Himmel.

 Danke für Führung. Danke ihr lieben Engel, Erzengel, Geistführer, Lord Sananda, Lord Melchisedek, Saint Germain, SaLuSa, Saul, Franciskus, Lord Buddha, Swami Shiwananda, Ashtar, Lemuriel, Kuthumi, Lord Krishna, Christine, Sarah, Laima und allen die mich begleitet haben und begleiten – danke allen Lichtgeschwistern. Danke allen Wesenheiten des Lichts. Danke dem Schöpfer.

 

 Wenn ihr Flocken still und leise, jede so auf ihre Weise,

sanft den Boden glitzernd macht

und im Antlitz dieser Schönheit milde diese Schöpfung bildend,

was weiß ich so alles lacht.

 

Hey wie ist das nur zu fassen was da wirkt und wie es macht,

schwingt ein jedes dieser Wesen unermesslich weit und taff.

 

Gibt es Worte die das schaffen, was aus Grund so aufersteht,

reicht es niemals nur zu gaffen, da in allem alles lebt.

 

Groß und größer wird all eines, reigend sich im Himmelszelt,

frei wie leuchtend goldne Flügel, liebend sich die Hände hält.

 

Ohne Anfang, ohne Ende liest sich manches Buch schnell vor,

ist doch noch, oh leichte Lende, hui was machen meine – Hände -

unperfekt der Himmelschor.

 

 Wann singen wir quasi mal alle zusammen?!

Liebe Grüße, Licht, Liebe und segen,

 Johannes Berger