„Eiolo“ und „Inarda"

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Gerhard Praher, 17.10.2015, gerhard@aeri.at

 

 

„Ich bitte darum, daß ich mich an die Geschehnisse dieser Nacht erinnern kann.“

Dies waren meine letzten Gedanken, als ich am 17.10.2015 gegen 1 Uhr Nachts einschlief. Es waren eher beiläufige Gedanken. Sie waren einfach da. Ich dachte auch nicht weiter über deren Bedeutung nach.

 

Rückblickend, es ist der 17.10.2015 kurz vor 12 Uhr Mittag, kann ich sagen, dass ich die Bedeutung der Worte auch nicht wirklich hätte abschätzen können. Ich kam auch nicht dazu, da ich fast augenblicklich in einen tiefen Schlaf viel.

 

Um 5:50 Uhr erwachte ich.

 

Im gleichen Moment waren die beiden Worte „Eiolo“ und „Inarda“ in meinen Gedanken präsent. Ich machte mir keine Gedanken darüber, was diese beiden Worte bedeuteten. Dies wurde mir erst im Laufe des Vormittags offenbar(t).

Immer mehr Details kamen mir in Erinnerung. Ich weiß nicht ob später noch etwas kommt, doch jetzt ist es an der Zeit dies nieder zu schreiben.

 

„Eiolo“ und „Inarda“ stellten sich mir vor als Wesen von den Plejaden. Sie sagten:

 

„Wir kommen von deinem Heimatgestirn, jenem das ihr die Plejaden nennt. Eiolo kommt von Alcyone und Inarda von Elektra.“

 

Inarda zeigte sich mir als Frau, Eiolo als Mann. Eiolo beschrieb beide als androgyne Wesen und ich fragte warum ich sie dann als Mann und Frau wahrnehme.

 

„Inarda hat in der Mehrheit weibliche Aspekte für sich gewählt, während ich die männlichen Aspekte für das Zusammentreffen mit Menschen der Erde für mich ausgesucht habe. Deshalb erscheinen wir dir als Mann und Frau. Du nimmst also viel mehr unsere Aspekte als uns selbst war. In unserer Realität werden wir als Wesen wahrgenommen, ohne Unterscheidung ob Mann oder Frau.“

 

Seine Worte waren klar und in einer Form gesprochen, die wir als Hochdeutsch bezeichnen. Und so fragte ich, wie das den kommt, dass ich sie so gut verstehe.

Inarda antwortete:

 

 „Sprache ist eine bestimmte Frequenz. Genauer gesagt eine Aneinanderreihung von Schwingungen, die ein bestimmtes Muster ergeben. Dieses Muster wird von deinem Gehirn als Sprache interpretiert, als Buchstaben und Worte. Es ist uns möglich die entsprechenden Voraussetzungen für die jeweilige Sprache daran zu erkennen, in dem wir aus den Gedanken des Menschen dieses Muster in uns aufnehmen und so die Schwingungen entsprechend anpassen. Das ist so als würdet ihr bei einem Funkempfänger solange das Frequenzband verändern, bis ihr die gesprochenen Worte klar wahrnehmen könnt. Zugegeben, dies ist eine vereinfachte Darstellung. In unserer Heimat verwenden wir normalerweise nicht den Mund um zu sprechen. Wir können dies tun, doch ist es eher unüblich. Viel mehr unterhalten wir uns – wie ihr sagen würdet – telepathisch.“

 

Da mich das näher interessierte, fragte ich nach, wie denn Kommunikation bei ihnen stattfindet. Eiolo sagte:

 

 „Wir kommunizieren als gesamtes Wesen. Sprache alleine birgt lediglich nur einen Teil der Information. Erst wenn alle Aspekte übertragen werden wird auch die gesamte Information unseren Gesprächspartner erreichen. Es ist das Gesamtpaket an gesprochenen Worten, Gefühlen, Emotionen, Bewegungen, Mimik, Gedanken, Umgebungswahrnehmungen und vieles mehr, das wir gleichzeitig übermitteln.“

 

„Also könnte ich dieses Gesamtpaket gar nicht aufnehmen?“, fragte ich.

 

„Dies geht bei den meisten Menschen nur im Zustand des Schlafes, da ihr euch da in einem anderen Frequenzzustand befindet als im Wachzustand. Deshalb kontaktieren wir dich jetzt, in deiner Tiefschlafphase.“, war darauf die Antwort von Eiolo.

 

Während ich das hier schreibe, kommt es mir vor als würde ich das von Eiolo und Inarda Gesprochene wie von einem Diktiergerät abschreiben. Ich kann praktisch vor- und zurückspulen, ganz wie ich will.

 

„Ich weiß zwar, daß ich von den Plejaden komme, doch frage ich mich immer wieder wie Leben dort möglich ist. Dieses Siebengestirn, das sind doch sieben Sonnen. Ist es da nicht sehr heiß?“, frage ich die Beiden. Sie begannen zu kichern ob meiner – zugegeben – naiven Frage. „Sonnen, mein Lieber, sind meistens nicht heiß.“

 

Damit begannen Inarda und Eiolo ihre Ausführungen über das Wesen von Sonnen.

 

„Es gibt mehrere Arten von Sonnen. Natürlich auch welche, die heiß sind, aber – wie gesagt – ist das eher die Minderzahl. Die meisten sind Gestirne, die eine ganz besondere Frequenz aussenden, die im Inneren des Planeten produziert wird. Diese Frequenz ist es, die ihr als Leuchten und als Wärme wahrnehmt.“, begann Inarda.

 

„Wenn du damit einverstanden bist, dann kann ich dir anhand dieses Beispiels gerne das Wesen der Sonnen und das Wesen der Wahrnehmung erklären.“, sagte Eiolo.

 

Ich war damit einverstanden und Eiolo begann zu sprechen:

 

„Was ihr als Wahrnehmung bezeichnet ist im Grunde das Ergebnis von Frequenzen, die von eurem Gehirn interpretiert werden. Genauer gesagt handelt es sich um Differenz-Frequenzen. Ich werde es dir anhand der angesprochenen Sonnen erklären. Inarda sagte, dass diese Planeten eine bestimmte Frequenz aussenden. Davon bekommt man, wenn man sich auf einem solchen Planeten befindet, nichts mit. Jede Frequenz wird erst durch Resonanz zu dem was sich aus der Planetenfrequenz und der Resonanzfrequenz ergibt. Wenn ihr mit einem Teleskop zu den Plejaden seht, dann seht ihr helle Punkte am Himmel. Ihr seht Licht. Dieses Licht ergibt sich daraus, daß Frequenzen abgestrahlt werden und, den Raum überbrückend, auf die irdische Atmosphäre treffen. Diese irdische Atmosphäre hat ebenfalls eine bestimmte Frequenz. Im Zusammenspiel dieser beiden Frequenzen bildet sich eine dritte: die Differenzfrequenz. Bitte gehe jetzt nicht davon aus, daß es sich dabei um eine Differenz wie bei einer Subtraktion handelt. Die Differenz, von der ich spreche, ist vielmehr die Summe der Abweichungen und des sich aus der Resonanz, also dem Zusammenspiel, ergebenden Potentials. Dieses Potential wiederum ist jene Frequenz, die ihr wahrnehmt, und schließlich von eurem Gehirn – in Einklang mit euren dafür gespeicherten Erfahrungsmustern – zu dem Gedanken geformt wird, der als Licht bekannt ist.“

 

„Wie ist das dann außerhalb unserer Atmosphäre? Warum wird es da auch als Licht wahrgenommen?“, fragte ich nach.

 

Inarda antwortete: „Der Weltraum ist nicht leer. Es ist nicht Nichts. Es gibt kein Nichts. Denn selbst das Nichts ist nicht Nichts. Es ist. Bezeichnen wir die irdische Atmosphäre als Gas, so haben wir einen guten Ansatzpunkt. Der Weltraum besteht – um bei dieser Analogie zu bleiben – ebenfalls aus Gas. Es ist kein Gas im herkömmlich irdischen Sinne, doch bleiben wir dabei. Es ist vielleicht dadurch leichter verständlich. Alleine aus diesem Umstand heraus, daß der Raum zwischen den Planeten und anderen Himmelskörpern nicht leer ist, geht hervor, daß die selbe Gesetzmäßigkeit gilt, wie jene, die Eiolo in Bezug auf die irdische Atmosphäre beschrieben hat.“

 

„Das heißt dann wohl, daß die gleichen Gesetzmäßigkeiten bei jeder Art von Wahrnehmung zum Tragen kommen. Es ist uns also überhaupt nicht möglich etwas so wahrzunehmen wie es wirklich ist?“

 

Eiolos Antwort: „Damit liegst du prinzipiell richtig. Allerdings gibt es Ausnahmen. Euren Schlaf zum Beispiel. In dieser Phase, genauer gesagt in der Tiefschlafphase, seid ihr auf jenen ‚Kanal‘ eingestellt, der euch so wahrzunehmen ermöglicht die Frequenzen ohne Interpretation zu erkennen und zu erleben – also in ihrer wahren Form. Einige Menschen können dies auch immer wieder im Tagesbewußtsein. Bisher sind das allerdings noch recht wenige – im Vergleich zur irdischen Bevölkerungszahl gesehen.“

 

„Werden es mehr werden?“, fragte ich dazwischen.

 

„Das ist so geplant. Es ist die Essenz des Prozesses, der gerade stattfindet. Durch die kosmischen Strahlen, die jene Frequenzen transportieren, werden eure Zellen in einer Weise umgebaut, die euch letztendlich die Wahrnehmung des tatsächlichen Seins erlauben werden. Dazu ist es wichtig, daß alle Interpretationsmöglichkeiten, die euer Gehirn zur Verfügung hat, aus eurem Gedächtnis entfernt werden. Erst dadurch kann eine Wahrnehmung des Tatsächlichen erfolgen. Dieses Entfernen der Interpretationsmöglichkeiten, von dem ich gerade gesprochen habe, ist für euch oft sehr herausfordernd. Euch fallen Begriffe nicht mehr ein, wißt nicht mehr wo etwas ist, was es ist, warum es ist, wie es ist, und so weiter. Ihr habt manchmal den Eindruck von euch selbst völlig ‚daneben‘ zu sein. Ich kann dir sagen, daß alles in Ordnung ist und Teil des Prozesses. Solange ihr Interpretationsspielraum habt werdet ihr das Wahrgenommene interpretieren. Das macht euer Gehirn automatisch. Ihr habt ein gutes Wort für diesen Zustand: verrückt. Ich weiß, daß dieses Wort in der Form von ‚irr‘ verwendet wird, doch trifft es den Zustand der Entfernung von Wahrnehmung zu Begrifflichkeit, aber auch zu den aus den Wahrnehmungen resultierenden Empfindungen, Emotionen und Gefühlen sehr gut. Verrückt. Ihr werdet auf ein anderes Frequenzband eingestellt – um bei bereits mehrfach verwendeter Analogie zu bleiben. Wenn ‚nichts mehr da ist‘, dann nehmt ihr alles so wahr wie es wirklich ist – auch wenn ihr dabei der Meinung seid gar nichts wahrzunehmen. Ihr glaubt nur deshalb nichts wahrzunehmen, da die eben angesprochene Verbindungsmöglichkeit nicht mehr vorhanden ist. Und genau diese Wahrnehmung, dieses ‚so sein‘ ist es, daß dann in euren Gehirnen – aber noch viel mehr in allen euren Zellen – gespeichert wird. Es findet somit eine vollständige Umprogrammierung statt. Das Ergebnis dessen wird sein, daß ihr voll bewußte Wesen werden. Wobei auch nicht unerwähnt sein soll, daß es das volle Bewußtsein im Grunde nicht wirklich gibt. Es gibt nur das volle Bewußtsein, das innerhalb einer Bewußtseinsstufe möglich ist. Sobald diese erreicht ist gehen die Türen zur nächsten Stufe auf. Dieser Vorgang ist allerdings nicht stufenförmig sondern fließend. Es gibt nur ein Wesen, das das volle Bewußtsein hat: die Quelle, Vater/Mutter Gott, der Schöpfer – wie immer du die Bezeichnung wählen magst. Aber auch das gilt lediglich für den Fall, daß alle Wesen in allen Universen bereits alle Erfahrungen gemacht haben.“

 

„Hier gehst du davon aus, dass sich die Quelle in allen Aspekten erfahren wollte oder will.“, warf ich ein.

 

„Das ist völlig korrekt.“, antwortete Inarda mit einem wohlwollenden Lächeln.

 

Damit ist das Ende des ‚Bandes des Diktiergerätes‘ erreicht. Ich weiß weder ob es einen erneuten Kontakt geben wird, noch ob ein weiteres Band in meinem Gedächtnis existiert, das zu einem späteren Zeitpunkt zu Papier gebracht werden soll.

 

Gerhard Praher, 17.10.2015, gerhard@aeri.at

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„Eiolo“ und „Inarda“ – Teil 2

Gerhard Praher, 19.10.2015, gerhard@aeri.at

 

Es ist gerade kurz vor 23:00 Uhr, am 18.10.2015.

 

Seit ein paar Stunden sind Eiolo und Inarda wieder sehr präsent – genauer gesagt ihr Schwingungsmuster. Ich kann nicht genau sagen wie es sich anfühlt. Ich „weiß“ einfach, daß es die Muster der beiden sind. Ich spüre sie.

Kennt ihr dieses Gefühl, dass ihr wißt wer in eurer Nähe ist noch bevor ihr diesen Menschen seht?

Dann habt ihr einen Eindruck davon, wie sich das anfühlt von dem ich gerade geschrieben habe.

 

Um bei einer Analogie des 1. Teiles zu bleiben: Das zweite Band des Diktiergerätes läuft seit Stunden immer wieder in mir ab. Es ist natürlich kein Band und kein Diktiergerät im uns bekannten Sinn, sondern ich wähle diesen Vergleich um verständlich zu machen was sich in mir abspielt.

 

„Wir haben uns kurz zurück gezogen um dir die Ruhe zu gönnen, die du brauchst.“, begann Inarda.

 

„Was möchtet ihr mir jetzt mitteilen?“, fragte ich und Eiolo antwortete:

„Zuerst möchten wir dir von uns erzählen, von unserer Heimat und vom Leben.“

 

Ich entgegnete, daß dies sehr interessant für mich ist und bat sie mit ihren Ausführungen zu beginnen.

 

„Wir wissen, dass Menschen gerne fragen wie alt jemand ist, wie jemand aussieht, von wo dessen Herkunft ist, und so weiter. Also beginne ich mich selbst vorzustellen.“

 

Eiolo machte eine kleine Pause und setzte fort:

 

„Eiolo ist jener Name, den ich in der Begegnung mit den irdischen Menschen gebrauche, da dieser für euch leicht verständlich ist. In der Kommunikation mit Wesen anderer Planeten verwende ich jeweils Namen, die für deren Verständnis annehmbar sind. Dies machen wir alle so. Doch genau genommen haben wir keine Namen. Wir brauchen sie auch nicht, da wir gegenseitig unser Schwingungsmuster wahrnehmen können. Jedes dieser Schwingungsmuster ist eindeutig und damit ist jedes Wesen auch eindeutig identifizierbar. Das ist auch bei euch Menschen so, jedoch braucht ihr schon eine enge Vertrautheit um, ohne diesen Menschen zu sehen, dessen Schwingung wahrnehmen und eindeutig zuordnen zu können. Eure Tiere haben es da viel einfacher.“

 

Spontan – jetzt beim Schreiben – erinnere ich mich an Rupert Sheldrake und seinen Versuch mit einem Hund, der genau spürte daß sein Frauchen heimkommen würde, sobald diese daran dachte nach Hause zu gehen.

 

„Ich habe doch etwas überlegt wie ich dir am besten verständlich machen kann was ich mache – welchen ‚Beruf‘ ich sozusagen habe. Du hörst schon an meiner Ausdrucksweise, dass das Wort ‚Beruf‘ nicht wirklich zutreffend ist. Also, wäre ich ein Wesen auf der Erde, dann würde ich wohl als Kommunikations-Wissenschaftler tituliert werden. Es gehört tatsächlich zu meinen Aufgaben die interplanetare, intergalaktische und interdimensionale Kommunikation zu fördern und Kontakt mit den verschiedenen Bewohnern der Planeten herzustellen und durchzuführen. Derzeit bin ich mit ungefähr 13.000 Zivilisationen in Kontakt.“

 

„13.000 !?!“, fragte ich verblüfft, in dem ich es eher ausrief.

„Heißt das es gibt so viele? Oder ist das nur ein Teil dessen was es an Planetenbewohnern gibt?“

 

„Ja 13.000. Dies ist lediglich ein Bruchteil dessen, gemessen an der Zahl von bewohnten Planeten. Selbst wir wissen nicht wie viele Planeten tatsächlich bewohnt sind. Ständig entdecken wir neue Zivilisationen. Vielen von denen, mit denen ich Kontakt habe, sind von menschlicher Gestalt – so wie wir Plejadier auch. Die Unterschiede sind jedoch sehr vielfältig. Gemessen an der irdisch-menschlichen Rasse gibt es kleinere und größere, mit den verschiedensten Hautfarben, viele von ihnen haben sechs Finger, manche vier. Es haben nicht alle die Gesichtszüge wie ihr auf der Erde. Manche sehen doch ganz anders aus und sind doch der menschlichen Rasse angehörig. Die menschliche Rasse, um gleich bei diesem Thema zu bleiben, ist sehr vielschichtig und sehr weit verbreitet. Der aufrechte Gang, die Anordnung der Organe – vor allem des Gehirns – hat sich als sehr günstig erwiesen. Vor allem ist es aber die Anpassungsfähigkeit der menschlichen Biologie, die DAS Erfolgsgeheimnis ist – wie du vielleicht sagen würdest. Doch dazu kann dir Inarda mehr sagen. Das ist ihr Fachgebiet. Laß uns statt dessen mit meinem Alter fortfahren. Ich habe versucht mein Alter in Erdenjahre umzurechnen. Das ist gar nicht so einfach, da es eine Vorstellung von Zeit beinhaltet, die wir in dieser Form nicht kennen. Das Ergebnis dieser Umrechnung beträgt in etwa 47.300 Jahre. Dies ist allerdings nur ein Näherungswert da, wie gesagt, die Zeit-Dimension eine Rolle spielt. Bleiben wir kurz bei diesem Thema. Wir kennen Begriffe wie Tage, Monate, Jahre, und so weiter, bei uns nicht. Leben beginnt bei uns mit dem Gedanken, genauer gesagt der Absicht, dass neues Leben entstehen soll. Wir haben bereits ausgeführt, dass wir androgyne Wesen sind. Das bedeutet in diesem Zusammenhang, dass wir uns aus uns selbst reproduzieren können. Die einzige Voraussetzung, damit Leben tatsächlich entsteht, ist, dass – ihr würdet sagen eine Seele – zur Verfügung steht, die bereit ist sich eines neuen Wesens anzunehmen. In euren Worten würdet ihr vielleicht auch von einem göttlichen Funken sprechen. Das trifft es schon etwas näher als die Bezeichnung Seele. Denn es ist tatsächlich so, daß nur der göttliche Funke neues Leben hervorbringen kann. Wenn du möchtest, dann können wir gerne mal genauer auf dieses Thema eingehen.

 

Kehren wir jedoch nun zurück zum Wesen der Zeit. Wie gesagt, so etwas existiert bei uns nicht. Zeit ist lediglich auf jenen Planeten vorhanden, die ausschließlich – und zumindest zum überwiegenden Teil – in der Materie leben. Wir selbst können zwar Materie erschaffen, so wie wir uns auch selbst materialisieren können, jedoch machen wir das sehr selten. Wenn, dann hauptsächlich auf anderen Planeten oder im Zuge unserer Forschungen. Um Wesen eines anderen Planeten zu verstehen ist es manchmal sehr hilfreich Energien so zu verdichten, dass Materielles entsteht.

 

Das bedeutet auch, dass der Begriff ‚Leben‘ nur bedingt auf uns zutrifft. Es ist vielmehr das was ihr als ‚Sein‘ bezeichnet. Somit gibt es bei uns auch keine Vorstellung von Tod. Wir entscheiden selbst wann wir diesen göttlichen Funken, aus dem wir geschaffen wurden, wieder weiterziehen lassen. Doch selbst dann sind wir nicht tot, sondern kehren zurück in die ursprüngliche Energieform aus der wir gekommen sind. Vereinfacht gesagt: Der Gedanke ‚neues Leben‘, verbunden mit dem göttlichen Funken, wird dadurch aufgelöst. Was dann tatsächlich nicht mehr existiert ist genau dieser Gedanke.

Das mag jetzt etwas schwer verständlich sein.“

 

„Es fühlt sich jedenfalls recht gut an.“ – Mehr konnte ich dazu nicht sagen.

Ich bat nun Inarda ihre Ausführungen. Sie sagte:

 

„Nun, mein Lieber, ich bin – nach Eiolos Schlüssel gerechnet – ungefähr 27.000 Jahre alt. Meine Interessen gelten vor allem der Biologie der verschiedenen Planetenbewohner. Denn diese ist höchst vielfältig und sehr interessant zu studieren. Wenn ich hier von Biologie spreche, dann meine ich sowohl die materielle Biologe, also von jenen Planetenbewohnern, die in der Materie leben, wie auch von solchen, die nicht an Materie gebunden sind – also jenen, die auch als Energieformen bezeichnet werden können. Alle haben eines gemeinsam. Egal ob materiell oder nicht, jede Biologie ist eine Energieform. Ich erforsche also vor allem die Frequenzen aus denen jede Form besteht, aber auch deren Schwingungsmuster. Damit meine ich die – teils wellenförmige Ausdehnung – die jeder Lebensform eigen ist. Wie gesagt geschieht dies in der Regel wellenförmig. Doch immer mehr nehme ich auch wahr, daß sich die Wellen auflösen und in einen pulsartigen Zustand übergehen. Dies ist gerade auch auf der Erde der Fall. Derzeit befinden sich viele Lebensformen, nicht nur jene auf der Erde, in einem Zwischenzustand. Das heißt, daß pulsierende Wellen oder wellenförmige Pulse sowohl innerhalb als auch außerhalb des biologischen Systems wirken. Dies hat vor allem damit zu tun, daß alle kohlenstoffbasierenden Körper, und somit jede einzelne Zelle, sich verändert. Diese Veränderung ist jedoch nicht Ursache sondern Wirkung. Die Ursache dafür ist die Veränderung des Kohlenstoffatoms. Ich verwende den Ausdruck ‚Atom‘ hier um einen dir bekannten Begriff zu wählen. Der tatsächliche Ausgangspunkt, also die Ursache oder die Quelle der Veränderung, liegt jedoch in einem Bereich der die Veränderung des Atoms ebenfalls als Wirkung initiiert.“

 

Inarda merkte wohl, dass es mir nicht so leicht fiel ihr hier weiter zu folgen und beendete dieses Thema – vorerst – wie sie sagte.

„Wie sieht es eigentlich mit Leben in unserem Sonnensystem aus? Ist da die Erde der einzige bewohnte Planet?“, fragte ich Inarda.

 

„Es gibt lediglich zwei Planeten eures Sonnensystems die derzeit kein Leben beherbergen. Dies sind Merkur und Uranus. Doch auch auf diesen war Leben beheimatet. Doch nicht nur auf den Planeten, sondern auch auf einigen Monden gibt es Leben. Hier möchte ich vor allem die Jupiter-Monde Europa, Io und Ganymed, sowie den Saturn-Mond Encelados erwähnen.

 

Ganymed ist einer jener Objekte auf dem menschenähnliche Wesen leben. Entgegen der Meinung eurer Wissenschaftler ist Ganymed nicht vollständig mit Eis bedeckt. In den freien Zonen ist auch die Oberflächentemperatur recht angenehm. Dies wird durch unterirdische Wasseransammlungen erreicht, die vom Mondkern erwärmt werden. Dort leben die Menschen auch auf der Mondoberfläche. Auf den meisten anderen erwähnten Himmelskörpern eures Sonnensystems findet Leben jedoch unterhalb der Oberfläche statt. Eure Wissenschaft geht auch davon aus, dass für Leben die gleichen Parameter wie auf der Erde gelten müssen. Wasser muß Wasser wie auf der Erde sein, die Atmosphäre muß wie bei euch zusammengesetzt sein, und so weiter. Dem ist bei weitem nicht so. Überall dort wo es Leben gibt sind die Umgebungsbedingungen völlig unterschiedlich. Eiolo betonte bereits die Anpassungsfähigkeit der menschlichen Rasse. Diese geht sogar so weit, dass Leben auch völlig ohne Sauerstoff möglich ist. In diesen Bereichen gibt es auch für mich noch sehr viel zu erforschen und zu entdecken.“

 

Es ist mittlerweile kurz vor 1:00 Uhr und ich bin sehr müde. Deshalb beende ich für heute die Aufzeichnungen und setze sie ein andermal fort. Denn diesmal ist das ‚Band‘ noch nicht am Ende angelangt. Es gibt noch viele Informationen, die niedergeschrieben werden wollen. Doch das schaffe ich jetzt nicht mehr.

 

Gerhard Praher, 19.10.2015, gerhard@aeri.at

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„Eiolo“ und „Inarda“ – Teil 3

20.10.2015, 23:30 Uhr

 

Reichlich spät um mit dem Schreiben des nächsten Teiles zu beginnen. Doch der Impuls war so stark, dass ich nicht anders kann als in die Tasten zu klopfen.

Für jene Leser, die neu dazu kommen, empfehle ich zumindest das Ende des 2. Teiles zu lesen. Denn es geht jetzt dort weiter, wo der 2. Teil geendet hat. Und zwar mit den Ausführungen von Inarda.

 

„Gerade die irdisch-menschliche Rasse ist für uns, und damit auch für mich, sehr interessant. Ihr seid in eurem Prozess an einer Stufe angelangt, die zwar auch andere Zivilisationen bereits gegangen sind, jedoch präsentiert sich dies bei euch in einer doch recht anderen Form. Ich sprach davon, dass sich eure Biologie aufgrund der Veränderung des Kohlenstoffatoms umstellt. Ihr habt dafür den Begriff ‚kristallin‘ gewählt. Nun, dies ist eine Annäherung an das was tatsächlich passiert. Bleiben wir jedoch vorerst bei diesem, für euch verständlichen, Begriff.

 

Kristallin bedeutet nicht, dass ihr euch in einen physikalischen Zustand begebt, in dem sich Kristalle befinden. Nein. Ihr bleibt Menschen aus Fleisch und Blut. Was sich jedoch ändert ist die Struktur der Zusammensetzung der einzelnen Bauteile aus dem euer gesamter Körper besteht. Diese Bauteile entwickeln sich hin zu einer geringeren Dichte. Das ist auch der Grund dafür, dass ihr immer wieder eine Art ‚Auflösungserscheinung‘ verspürt. Viele von euch haben immer wieder das Gefühl sich kaum bewegen zu können, oft verbunden mit Muskel- und Gelenksschmerzen. Dies kann durchaus mit Entzugserscheinungen verglichen werden. Die Zellen eures Körpers sind an bestimmte Stoffe, nennen wir sie Nährstoffe, gewöhnt – vor allem an eine bestimmte Zusammensetzung dieser Nährstoffe. Nun bekommen die Zellen, oder auch Körperteile wie die Muskeln, zwar nach wie vor die gleichen Nährstoffe, doch hat sich die Zusammensetzung dieser Nährstoffe verändert. Deshalb reagieren die Muskeln – wobei diese hier als Beispiel dienen. Es ist nicht so einfach es wirklich verständlich zu beschreiben, was sich da genau abspielt, jedoch will ich es versuchen. Ich muss dazu allerdings etwas weiter ausholen. Und zwar ist es hier notwendig, dass ich das Wesen von Licht beschreibe.

 

Ich meine damit weder euer künstliches Licht, noch jenes das von eurer Sonne kommt. Was ich hier versuche zu beschreiben, kann durchaus als Plasmatisches Licht tituliert werden. Die Lichtpartikel, um die es hier geht, sind in fluider Form. Sie entziehen sich jeder Beschreibung eurer Teilchenphysik.

Diese fluide Form, die Träger jener Frequenzen ist, die die Umwandlung von wellen- zu pulsartigen Schwingungen bewirkt, ist kein sichtbares Licht. Zumindest ist es das für euch nicht. Stell dir vor diese nicht-materiellen Teilchen mischen sich mit Materieteilchen. Diese werden sozusagen mit diesem Licht ‚genährt‘. Das Ergebnis dessen ist, dass die Dichte der Atome und Moleküle verringert wird. Diese dadurch abnehmende Dichte wiederum bewirkt, dass der irdisch-biologische Körper als Ganzes in einen Zustand übergeht, den ihr auch als Lichtkörper kennt. Zugegeben, das klingt alles sehr nach Physik. Und tatsächlich ist es so, dass Biologie vor allem Physik ist.“

 

Ich war mir zu diesem Zeitpunkt wohl nicht so sicher ob ich das alles verstand. Jetzt, wo ich es schreibe, erscheint es mir wesentlich klarer. Ich schließe das daraus, dass ich Inarda fragte: „Heißt das, dass ich mir meinen Körper dann als irgendwie leuchtend vorstellen kann?“

 

„In gewisser Weise ja. Du erinnerst dich an die Ausführungen zum Thema Sonne?“

 

(Anmerkung: Dieses Thema wird im 1. Teil besprochen)

„Ja. Daran erinnere ich mich.“, sagte ich.

 

„Wir haben dabei davon gesprochen, dass wir auf der Oberfläche unserer Heimatplaneten die Frequenzen, die letztendlich das Licht bilden, nichts mit bekommen. Genauso verhält es sich auch mit eurem Körper. Ihr selbst werdet die Veränderungen eures Körpers vermutlich am wenigsten merken. Denn auch hier gilt das Prinzip der Resonanz. Nur in der Resonanz ist es wahrnehmbar. Jedoch, und dessen sei dir gewiss, wirkt sich das nicht nur auf den Körper, sondern auf euer gesamtes Sein aus. Und somit auch auf jene Aspekte, die mit Wahrnehmung und Bewusstsein zu tun haben.“

 

Daraufhin ergriff Eiolo wieder das Wort.

 

„Wir werden noch auf das Bewusstsein zurückkommen. Ich möchte dir jedoch zuvor einen anderen Aspekt näher bringen, der auf das irdische Leben einen sehr bedeutenden Einfluss hat. Ich spreche von der Präzession, der Neigung der Erdachse.“

 

Da mich dieses Thema besonders interessierte sagte ich zu Eiolo: „Wunderbar ! Ein hochinteressantes Thema für mich.“

 

„Die Schrägstellung der Erdachse, wie sie derzeit ist, wird nicht so bleiben. Soviel vorweg. Ich brauche hier nicht die Bedeutung dieser Schrägstellung zu beschreiben. Diese ist mit den irdischen Jahreszeiten mehr als deutlich sichtbar. Jedoch wird es wichtig sein auch darauf einzugehen, wie sich eine Veränderung der Neigung auf das Wetter und das Klima der Erde auswirkt.

Stell dir die Erde als Kreisel vor. Je langsamer sich der Kreisel dreht, desto mehr kommt er ins Schlingern. Das obere Ende des Kreisels wandert immer mehr nach außen und beschreibt damit einen immer größer werdenden Kreis. Die Erde ist so ein Kreisel. Derzeit hat sie jene Umdrehungsgeschwindigkeit, die dazu führt, dass die Erdachse also in dieser Schräge – derzeit sind es ca. 22° - relativ stabil ist.“

 

(Anmerkung: Laut Wikipedia sind es 23,44°. Diese Angabe scheint also nicht so ganz den Tatsachen zu entsprechen.)

 

„Beschleunigt sich nun die Rotationsgeschwindigkeit, so stellt sich die Erdachse immer mehr auf – bis sie, im besten Falle, senkrecht steht. Es gab bereits mehrere Ereignisse in eurer jüngeren Vergangenheit, die zu einer Beschleunigung geführt haben. Diese Beschleunigungen werden vor allen von Erdbeben verursacht. Hier kommt riesige Masse in Bewegung, oder auch Wasser bei Seebeben. Geht die Hauptbewegungsrichtung in jene, die der Richtung der Erddrehung entspricht, so wird die Erde beschleunigt und die Erdachse richtet sich mehr auf. Die Umdrehungsgeschwindigkeit der Erde um die eigene Achse, also um die Erdachse, erhöht sich. Was natürlich auch bewirkt, dass eure Tage kürzer werden. Oder anders gesagt, dass sich Tag und Nacht, wenn auch nur geringfügig, verschieben.

 

Es braucht keine großartige Beschleunigung, dass sich die Erde wieder aufstellt. Sobald die Rotationsgeschwindigkeit um ca. 300-400 Mikrosekunden zunimmt, geht die Erdachse langsam in die vertikale Lage über, die sie einst hatte. Die irdischen Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Erdrotation sich immer mehr verlangsamt. Ich kann dir sagen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Am deutlichsten merkt ihr dies bereits dadurch, wie ihr die Länge eines Tages wahrnehmt. Oft habt ihr den Eindruck, dass ein Tag derzeit wesentlich schneller vergeht als früher. Dies ist nicht nur jenes Gefühl, das ihr wahrnehmt, sondern tatsächlich so. Die Beschleunigung ist eine Tatsache. Jedoch findet sie in einem Maße statt, die das Überleben aller Wesen auf der Erde nicht gefährdet. Die Angabe 300-400 Mikrosekunden ist eine für die Lebewesen kaum wahrnehmbare Beschleunigung. Allerdings, und das sei ebenfalls erwähnt, ist dies die Angabe jener Geschwindigkeitszunahme, die benötigt wird damit sich die Erdachse wieder gerade stellt. Wie viel die Zunahme der Rotationsgeschwindigkeit allerdings tatsächlich steigen wird, lässt sich zum gegenwärtigen Stand der Entwicklung nicht genau sagen. Sie wird aber in keinem Fall lebensbedrohend ausfallen. Und diese Beschleunigung wird langsam vor sich gehen. Eine genaue Zeitangabe lässt sich jedoch dazu nicht machen, da es noch viele weitere Parameter gibt, die hier eine Rolle spielen. Vor allem sei der kosmische Einfluss erwähnt. Dieser hat vor allem mit der Aktivität eurer Sonne, sowie den Regionen im Kosmos zu tun durch den sich euer gesamtes Sonnensystem bewegt. Denn eure Erde dreht sich nicht immer auf der gleichen Runde um die Sonne. Euer Sonnensystem ist, genauso wie unseres, wie alle Galaxien, in ständiger Bewegung. Somit gelangt die Erde bei ihrer Umdrehung um die Sonne niemals genau an jenen Punkt zurück den sie ein Jahr davor passiert hat. Es gibt keinen Stillstand – in keinem der vielen, vielen Universen. Alles ist immer in Bewegung, in Rotation. Und in dieser Rotation in perfekter Abstimmung zueinander. Somit ist vielleicht auch verständlich, warum eine Veränderung, die auf einem Planeten wie der Erde vor sich geht, auf das Gesamtgefüge Einfluss hat.“

 

„Ist das der Grund warum von so vielen Zivilisationen so großes Interesse an den Vorgängen auf der Erde besteht?“, fragte ich nach.

 

„Jede Veränderung in einem Teil des Ganzen hat Auswirkung auf das Ganze.“, übernahm nun Inarda.

 

„An dieser Stelle möchte ich einen dir bekannten Vergleich machen. Stell dir eine Apparatur vor, die, sagen wir 100 Zahnräder hat. Veränderst du eines davon, so veränderst du damit die gesamte Apparatur. Und so ist es auch mit der gesamten Schöpfung.

 

Die Interessen der Sternenvölker sind jedoch recht unterschiedlich. Manche sind an den physischen Veränderungen, andere wiederum an den – nennen wir es spirituellen – Veränderungen interessiert. Letztendlich kann das Physische vom Geistigen nicht getrennt werden. Das eine ist Bestandteil des anderen. Es ist nicht nur so, dass es sich jeweils ergänzt, sondern als integraler Aspekt gesehen werden kann. Nichts ist voneinander getrennt – absolut nichts.“

 

Eiolo fuhr dann seine Ausführungen zu den Veränderungen durch die Aufrichtung der Erdachse fort.

 

„Da die Erde durch diese Senkrechtstellung wieder gleichmäßig mit Wärme und Licht geflutet wird, verändert sich auch euer Klima. Es wird milder und ausgeglichener. Was ihr derzeit als Erderwärmung bezeichnet ist nichts anderes als die ersten sichtbaren Wirkungen dieses Vorgangs. Mir ist durchaus bekannt, dass eure Wissenschaftler auch immer wieder davon sprechen, dass sich zwar die Erde erwärmt, ihr jedoch auf eine Eiszeit zusteuert. Dies kann ich allerdings aus unserer Sicht nicht bestätigen. Ich räume allerdings auch ein, dass es in bestimmten Gebieten der Erde durchaus zu einer Abkühlung kommen kann. Jedoch nicht den ganzen Planeten betreffend. Diese Abkühlung kann als Folgeerscheinung der Veränderungen der Erdachse – oder auch als Verursachung der Veränderung der Erdachse – angesehen werden. Erdbeben zum Beispiel spielen eine Rolle bei der Erdbeschleunigung. Die Erdbeschleunigung wiederum kann – und wird – weitere Erd- und Wassermassen in Bewegung bringen, die dann auch zu vermehrten Vulkanausbrüchen führen werden. Durch die Asche, die dadurch in die Atmosphäre geschleudert wird, kommt es zu einer Abdeckung der Einwirkung der Wärmestrahlen auf die Erdoberfläche. Dadurch kommt es zu einer Abkühlung. Ich weiß, dass dies Aspekte sind, die durchaus auch Angst auslösen können. Doch kann ich dir sagen, dass die Auswirkungen auf das Leben auf der Erde sehr gering sein werden. Eure Erde ist sehr bestrebt, dass sich die Beben- und Vulkanaktivität vor allem in Gebieten zeigen wird, die gering bis gar nicht bewohnt sind. Hier ist es jedoch dem Wesen Erde selbst überlassen wo und wie diese Aktivitäten genau auftreten werden. Eure Erde ist ein Lebewesen, eines das die Möglichkeit hat aus sich heraus und für sich selbst Entscheidungen zu treffen. Da sie jedoch bereits vor langer Zeit beschlossen hat, dass sie den gesamten Prozess, den auch sie durchläuft, mit intaktem Leben auf der Oberfläche und in ihrem Inneren zu gehen, werden diese Entscheidungen entsprechend ausfallen.“

 

Und wieder ist die Zeit beim Schreiben wie im Flug vergangen. Es ist bereits der 1:20 Uhr.

 

Es warten noch viele Informationen darauf niedergeschrieben zu werden. Da habe ich wohl in nächster Zeit noch so einiges zu tun…

 

Gerhard Praher, 21.10.2015, gerhard@aeri.at

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„Eiolo“ und „Inarda“ – Teil 4

24.10.2015, 23:00 Uhr

 

Mir fällt gerade auf, dass ich immer so um 23:00 Uhr herum zu schreiben beginne. Scheint ein guter Zeitpunkt für mich zu sein. Mein Kopf fühlt sich sehr klar an und mein Körper ist in einer ruhigen, harmonischen Phase. Also ideal um den nächsten Teil zu schreiben.

 

Bevor ich die weiteren Informationen von Eiolo und Inarda jedoch zu Papier bringe, möchte ich einen Rückblick auf den 3. Teil machen. Darin war die Rede, daß es lediglich eine Beschleunigung der Erdumdrehung von 300-400 Mikrosekunden braucht um die Erdachse wieder in die ursprünglich vertikale Position zu bringen. Was das genau bedeutet habe ich ausgerechnet und führe es nun an. Die Daten stammen aus Wikipedia. Mir ist allerdings auch bewußt, daß diese nicht mehr hundertprozentig stimmen.

 

Erdumfang am Äquator:   40.075,017 km = 4.007.501.700 cm

Umdrehung der Erde um die eigene Achse:  23 Std, 56 Min, 4,0910 Sek

= 86.164,0910 Sekunden

Dies ergibt eine Rotationsgeschwindigkeit von 1.674,364106 km/h.

Ziehen wir von der Umdrehungszeit 400 Mikrosekunden ab, dann ergibt sich eine Umdrehungszeit von 23 Stunden, 56 Minuten und 4,0906 Sekunden = 86.164,0906 Sekunden.

Die Rotationsgeschwindigkeit beträgt somit hier 1.674,364114 km/h.

1.674,364114 – 1.674,364106 = 0,000008 km/h = 8 Millimeter

 

Das heißt also, dass sich die Erde gerade mal um 8 Millimeter pro Tag schneller drehen muss um den Zustand der vertikalen Erdachse zu erreichen. Damit ist es, so hoffe ich, nun leichter nachvollziehbar, warum von einer kaum merkbaren Erdbeschleunigung die Rede ist.

 

Nun aber zu den weiteren Informationen. Inarda sprach:

 

„Du siehst also, dass es auch hier keinen Grund gibt Angst zu haben. Nichts wird geschehen, das nicht im – ich nenne es mal so – göttlichen Einklang ist. Denn es gibt nichts, dass es nicht ist. Alles ist in seiner perfekten Ordnung. Die Unordnung, die die irdisch-menschliche Rasse immer wieder empfindet, ist genau genommen lediglich dadurch bedingt, dass ihr nur die jeweiligen Aspekte seht und betrachtet, aber nicht das Ganze. Wobei ich hier mit ‚das Ganze‘ nicht die Summe aller Aspekte meine, sondern das was als Quelle bezeichnet werden kann. Da alles aus dieser Quelle kommt, diese in perfekter Ordnung ist, kann auch jeder, der sich daraus ergebenden Aspekte, wiederum nur in perfekter Ordnung sein. In diesem Zusammenhang sei auch gesagt, dass alles, wirklich alles, aus dieser Quelle kommt. Alle Aspekte, alle Ausprägungen, die von euch wahrgenommen werden, sind ursächlich die Quelle selbst. Ich verwende hier das Wort ‚Quelle‘ da mir sehr bewußt ist, dass – würde ich ‚göttlich‘ sagen – es zu Mißverständnissen kommen kann. ‚Gott‘ und ‚göttlich‘ sind bei euch sehr durch religiöse Einflüsse geprägt. Dies hat jedoch mit Religion überhaupt nichts zu tun. Das Dahinterliegende, also die Quelle, entzieht sich jeder religiösen Interpretation.“

 

„Damit kommen wir zu einem Thema, das für mich als Kommunikationswissenschaftler – was für ein Wort - …“, setzte daraufhin Eiolo fort, und er tat dies mit einer Stimmlage, die als verwundert beschrieben werden kann. Jedoch ging er gleich wieder in seine gewohnt harmonische Klangfarbe über. „…besonders interessant zu beobachten ist. Ich spreche hier von der Kommunikation an sich. Genauer gesagt geht es um die Ausdrucksformen, die ihr in euren Gesprächen, Schriften aber auch Gedanken verwendet. Jeder Planet, der eine menschenartige Rasse beheimatet, hat seine eigene, ganz individuelle, Ausdrucksform. Dies ist auch bei allen anderen Lebensformen so. Da ihr jedoch der menschlichen Rasse angehört, bleibe ich bei dieser. Eure Kommunikation stellt insofern eine Besonderheit dar, da ihr sehr viele, sehr unterschiedliche Sprachen sprecht. Auf allen anderen Planeten wird lediglich jeweils mit einer Sprache gesprochen. Ich bleibe bei den gesprochenen Worten um nicht immer alle anderen Kommunikationsformen ebenfalls aufzählen zu müssen. Jede eurer Sprachen ist für sich etwas ganz Besonderes. Da du jedoch dem deutschsprachigen Raum angehörst widme ich mich dieser Sprache.

 

Um es gleich vorweg zu sagen: In einem hohen Prozentsatz wird Sprache manipulativ eingesetzt. Das Potential jeder Sprache, die Worte, die Ausdrucksweise, die Klangformen und Klangfarben, bietet diese Möglichkeiten. Davon wird Gebrauch gemacht – und nicht zu wenig. Gerade die deutsche Sprache, die ihren Ursprung in einer Sternenkonstellation hat, die ‚Tau Ceti‘ genannt wird, und des Systems ‚Centaurus‘, ist eine wunderbare Quelle der Forschung für mich. Weitere Einflüsse sind auch aus den Sternensystemen Aldebaran, Sirius und auch von uns – also von den Plejaden – erkennbar.

 

Auf die manipulativen Aspekte, die ich vorhin angesprochen habe, werde ich nicht weiter eingehen. Es ist mir wichtig die Essenz einer Sprache zu erkennen und zu vermitteln.

Was ist nun die Essenz einer Sprache wie der deutschen Sprache? Nun, hier werde ich eine Annäherung versuchen, die auch jene Aspekte beinhalten wird was die Essenz nicht ist. Ein eher schwieriges Unterfangen, da es dazu ein recht hohes Maß an Verständnis erfordert.

Die deutsche Sprache gehört zu den präzisesten, die ich im Laufe meiner Forschungen kennen gelernt habe. Jedes einzelne Wort ist in seiner Aussage absolut klar und eindeutig. Da jedoch für ein und dasselbe oft eine ganze Reihe von Worten zur Verfügung steht, kommt es oft zu Mißverständnissen. Dazu kommt noch, dass die Wahrnehmung – und viel mehr die Interpretation – eines Wortes sehr individuell ist. Somit kann der Zuhörer etwas ganz anderes verstehen als der Sprecher gesagt hat. Diese Interpretationsmöglichkeiten sind zwar zur Gänze im Potential der Sprache selbst vorhanden, wie auch in allen Möglichkeiten der Interpretation, jedoch führen sie immer wieder mehr oder weniger weit weg vom ursprünglichen Sinn und der ursprünglichen Bedeutung des Wortes selbst. Dazu kommen dann noch Einflüsse anderer Sprachen, was oft vollends zur Mißdeutung oder Mißinterpretation führt. Der wahre Kern eines jeden Wortes ist – auch für mich – oft sehr schwer auszumachen, wurde er doch über viele Zeiten hinweg überlagert. Obwohl – oder vielleicht gerade weil es eine echte Herausforderung für mich ist – mag ich diese Sprache sehr.

 

Kommen wir zurück zu den Bedeutungen von Worten. Mir fällt immer wieder auf, dass es oft erhebliche Unterschiede zwischen den gesprochenen Worten und dem diesem Wort dahinterliegenden Gefühl gibt. Dazwischen befindet sich natürlich auch noch der Gedanke. Ich habe es nur abgekürzt.

 

Diese Differenz resultiert daraus, dass ihr nicht in der Lage seid eure Gefühle und Emotionen wirklich in Worte zu fassen. Nun – ich kann euch hier versichern – es geht gar nicht. Also macht euch darüber keine Gedanken, und schon gar keinen Vorwurf deswegen. Gefühle und Emotionen können lediglich übermittelt werden, wenn es sich um eine ganzheitliche Kommunikation handelt. Diese Ganzheitlichkeit wird durch Sprache niemals und nirgends erreicht. Ich habe bereits den Begriff ‚Telepathie‘ angesprochen. Dies ist jene ganzheitliche Kommunikationsform zu der ihr immer mehr und mehr fähig werdet. Genau genommen seid ihr dessen bereits fähig, allerdings haltet ihr euch meist selbst noch davon ab diese auch tatsächlich einzusetzen. Es sind bestimmte Denkmuster, die euch daran hindern. Es sind Einschränkungen in eurer Wahrnehmungsfähigkeit, die ebenfalls eine solche Form der Kommunikation teilweise bis ganz verhindern.

 

Je weiter jedoch der Prozess fortschreitet, den Inarda beschrieben hat, der euch als Lichtkörperprozess bekannt ist, desto mehr steigt auch die Fähigkeit zur telepathischen Übermittlung und des telepathischen Empfangs. Ihr seid auf einem guten Weg dies zu erreichen.

 

Wenn ich davon spreche, daß Telepathie die Kommunikationsform ist, zu der ihr befähigt werdet, so implementiert dies, dass es noch eine andere Form der Kommunikation gibt, die über die Telepathie hinaus geht – um es mal so auszudrücken. Natürlich geht sie nicht im Sinne einer Reihung darüber hinaus, sondern ist in gleicher Weise gültig wie die Telepathie. Sie ist lediglich anders. Diese Kommunikationsform, von der ich hier spreche, ist die Rückführung oder die Weiterentwicklung einer Kommunikationsform zu ihrer Essenz, ihrem Ursprung. Womit wir wieder bei der Quelle von Allem angelangt sind. Die Essenz einer jeden Kommunikationsform ist nämlich keine Kommunikationsform mehr. Es ist reines, pures Sein. Wenn etwas einfach Ist, und jeder weiß, dass es einfach Ist, dann braucht man sich auch nicht mehr darüber unterhalten – um es auf eine einfache Weise darzustellen. Im Sein selbst braucht es keine Gedanken mehr, keine Gefühle, keine Emotionen – einfach nichts. Und dieses Nichts ist wiederum Alles in gleicher Weise.

Dieses ‚Sein‘ von dem ich hier spreche, ist das Sein der Quelle. Da auch wir, so wie alle Wesen, jedoch Aspekte dieses Seins sind, ist das was ich angesprochen habe eine Weitergabe unseres Wissens zu diesem Thema. Es ist in keiner Weise so, dass wir dies aus eigener Erfahrung vermitteln können. Jedes Wesen ist ein Aspekt der Quelle, wie erwähnt, und deshalb können wir bestenfalls erahnen was der Zustand des ‚Sein‘ der Quelle bedeutet.“

 

„Obwohl von Eiolo bereits ausführlich behandelt,“, sprach nun Inarda, „möchte ich noch einen weiteren Ansatz mit einbringen, der mir wichtig erscheint um das Wesen der Kommunikation – vielleicht nicht um es zu verstehen – jedoch um es abzurunden.

 

Kommunikation findet immer und überall statt. Dies ist auch in eurem biologischen Körper nicht anders. Alle Zellen unterhalten sich miteinander. Sie sind in ständigem Austausch. Ich meine damit die Informationsweitergabe, die von Zelle zu Zelle ständig im Gange ist. Was hier weitergegeben wird, kann als Licht bezeichnet werden. Welche Form des Lichtes ich damit anspreche, haben wir bereits erläutert und ich gehe somit nicht nochmals darauf ein. Dieses Licht ist sozusagen die Trägersubstanz für die Information. War dies bisher in einer Wellenform, die die Informationen linear weitergegeben hat, so seid ihr in jener Veränderung, der dieses Licht in pulsartiger Form zur Verfügung stellt. Damit ist jede Information immer und sofort im gesamten biologischen Körper verfügbar. Ich bin geneigt zu sagen ‚Wie könnte es auch anders sein, da euer ganzer biologischer Körper sich in diese Form umwandelt‘. Damit kann auch die Informationsweitergabe nur in der gleichen Weise umgewandelt werden und schließlich so geschehen.

 

Damit dürfte auch verständlich sein, dass es sich in eurem biologischen Körper um den gleichen Prozess handelt, der von Eiolo im Zusammenhang mit der äußeren Kommunikation beschrieben wurde.“

 

Eiolo übernahm wieder das Gespräch.

 

„Um das Thema Kommunikation – zumindest vorerst – abzuschließen, sei auch erwähnt, dass alles miteinander in ständiger Kommunikation steht. Ob Menschen, Tiere, Pflanzen, Steine, Planeten, Galaxien, Universen, und so weiter – alle sind miteinander verbunden. Nichts ist von irgend etwas getrennt. Und somit ist auch alles in einem ständigen Austausch miteinander. Kommunikation ist also der zentrale Aspekt des Zusammenwirkens von allem – sowohl des Physischen, wie auch des Nicht-Physischen. Wie unterschiedlich die angewendeten Kommunikationsformen auch immer sein mögen, haben sie jedoch alle die gleiche in sich mitschwingende Botschaft: Die Botschaft des Seins der Quelle.“

 

Ich finde, daß ist ein sehr guter Punkt um für heute das Schreiben zu beenden. Es ist wieder 1:20 Uhr.

 

Ist wirklich interessant. Ich beginne meistens in etwa zur selben Zeit mit dem Schreiben und beende auch meistens dies zum ungefähr gleichen Zeitpunkt. Vielleicht sollte ich mal über diese Bedeutung nachdenken – oder ihr, liebe Leser, mögt mir dazu etwas mitteilen. Ich freue mich immer sehr über eure Rückmeldungen. Der Dank für die Informationen selbst gebührt jedoch meinen Plejadischen Freunden. Ich bin lediglich der, der sie niederschreibt. Und das mache ich sehr, sehr gerne. In diesem Zusammenhang bitte ich euch jedoch um Verständnis dafür, daß ich nicht jeden Tag neue Informationen aufschreibe und euch schicke. Es geht manchmal zeitlich nicht, manchmal habe ich ‚keinen Kopf‘ dafür, und manchmal soll es einfach nicht sein. Nur dann, wenn der Zeitpunkt des Schreibens für mich in Ordnung ist, bin ich auch in der Lage dies zu tun.

  

Gerhard Praher, 25.10.2015, gerhard@aeri.at

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„Eiolo“ und „Inarda“ – Teil 5

Es ist der 31.10.2015, 22:40 Uhr.

 

Nach fast einer Woche, in der ich beruflich unterwegs war und sehr viel zu tun hatte, und in der mir auch durch meine physische und mentale Verfassung das Schreiben unmöglich war, bin ich jetzt bereit die nächsten Informationen zu Papier zu bringen.

Zur Erinnerung: In Teil 4 ging es vor allem um Kommunikation.

 

Eiolo setzte fort:

 

„Ausgehend von der Kommunikation möchte ich nun auf einige Aspekte eurer derzeitigen Lage eingehen. Dies betrifft vor allem jene Aspekte, mit denen ihr derzeit täglich konfrontiert seid. Hier sei darauf hingewiesen, daß wir nicht jede eurer Denkweisen voll und ganz nachvollziehen können. Wir nehmen anders wahr als ihr. Ich werde also versuchen mich einerseits in eure Denkweise zu begeben, andererseits aber auch eine Betrachtung aus unserem Blickwinkel, aus unserer Sichtweise, mit einzubringen.

Grundsätzlich mischen wir uns nicht in euer politisches, wirtschaftliches oder gesellschaftliches Leben ein. Dies ist euch bekannt. Doch es gibt einen Aspekt, der auch für uns sehr stark wahrnehmbar ist, der von vielen auf der Erde zur Zeit ausgesendet wird. Es ist der Aspekt der Angst. Und wenn Angst in der von uns wahrgenommenen Schwingung ist, dann schauen wir genauer hin. Dann ist es für uns interessant die Geschehnisse näher zu betrachten. Wir involvieren uns dabei nicht in diese Angst, sondern versuchen die Ursachen zu ergründen – das Dahinterliegende zu sehen.

Ein wesentlicher Angstfaktor ist bei euch derzeit das Thema Flüchtlinge. Hier kommen, aus unserer Sicht, mehrere Angstfaktoren gleichzeitig zum Tragen. Zum einen die Angst vor allem Fremden. Weiters die Angst vor dem Unbekannten. Und dann stellt auch die Angst vor der Zukunft einen wesentlichen Faktor dar. Alle drei Faktoren – es gibt sicherlich noch mehr, jedoch möchte ich bei diesen drei Hauptfaktoren bleiben – spielen ursächlich zusammen. Um diese zur Transformation in den Vordergrund zu bringen habt ihr das Thema Flüchtlinge ‚gewählt‘. Damit meine ich, daß es für die meisten keine bewußte Entscheidung war, sondern die von einigen Wenigen. Jedoch ist es zu diesem Zeitpunkt des gesamten Prozesses sehr wichtig, daß auch dieses Thema Angst noch oben kommt. Denn es ist das was ihr am meisten verdrängt, was euch am meisten daran hindert Entscheidungen zu treffen – ja sogar euch daran hindert ihr selbst zu sein. Ich möchte euch, in dem ich dies anspreche, in keinster Weise tadeln. Nein. Bestimmt nicht. Ich möchte es ganz offen ansprechen und, so meine Hoffnung, euch eine Möglichkeit eröffnen mit dieser Angst, und mit jeder Angst, umzugehen – sie zu transformieren.

Das Flüchtlingsthema zeigt alle diese Aspekte in einer Form auf, die unmißverständlich ist. Doch laß uns auch darüber sprechen was wir von dieser Massenbewegung der Menschen halten und wie wir diese erleben. Eines vorweg: Wäre sie nicht im Gesamtpotential vorhanden, dann würde – ja könnte – sie gar nicht stattfinden. Dass es diese gibt zeigt, daß auch hier zu recht davon ausgegangen werden kann, daß dies ebenso in der göttlichen Ordnung ist. Das mag vielleicht etwas schwer zu verstehen sein. Alleine die Tatsache, daß etwas überhaupt IST zeigt schon, daß es aus dem SEIN kommt.

Sicher, die Hintergründe warum gerade jetzt diese Massenbewegungen stattfinden sind sehr vielfältig und von vielen dieser Gründe werdet ihr schon gelesen oder gehört haben. Es gibt einen Begriff, der all diese Gründe zusammenfaßt – und der ist ‚Macht‘.

Es gibt Kräfte auf der Erde, die ihren Einfluß auf alle Menschen ausweiten wollen. Aus irdischer Sicht kann dies auch dadurch erreicht werden, daß ein Gebiet fast oder ganz menschenleer gemacht wird um dort eine Basis, eine Machtbasis, zu errichten. Dies – und das ist gegenwärtig der Fall – ist um so effizienter, wenn es in einer Region geschieht in der man noch größeren Einfluß als bisher erreichen will. Es wird euch ganz exakt das Muster vor Augen geführt. Zuerst Destabilisierung der Region, dann Vertreibung aus der Region, dann Machtergreifung in der Region und schließlich Ausweitung dieser Macht auf die gesamte Region, beziehungsweise auf die nähere und fernere Umgebung – immer weiter und weiter.

 

Wie gesagt, ein Aspekt dabei ist die Vertreibung der Menschen aus den Gebieten. Hier sind es vor allem jene, die der neuen Macht Widerstand leisten könnten. Darum sind auch so viele – ihr würdet Intellektuelle sagen – unter den Flüchtlingen. Die armen Menschen, jene die sich eine Flucht nicht leisten können, werden entweder mit den nötigen Mitteln versorgt um gehen zu können, oder müssen in der Region bleiben um der Macht – ich weiß es klingt hart – als Sklaven zu dienen. Die Macht braucht Menschen, die für sie arbeiten und deren Befehle ausführen.

 

Ich weiß, daß klingt jetzt recht hart, doch erscheint mir dies der wichtigste Aspekt zu sein, wenn ich es - wie vorhin bereits erwähnt – aus der menschliche Sicht betrachte.

Sobald die so in Gang gesetzte Bewegung der Menschen in eure Region kommt, treten mehrere Faktoren zu Tage. Einer der hier wesentlichsten ist sicherlich der Unterschied in den Kulturen. Fällt dir eigentlich auf, daß unterschiedliche Kulturen vor allem mit unterschiedlichen Religionen, und umgekehrt, zu tun haben?“

 

Zugegeben – der Gedanke ist mir schon mal gekommen.

 

„Die Trennung und Aufspaltung der Menschheit hat – aus Sicht jener die dies initiiert haben – perfekt funktioniert. Und nur deshalb, weil eben diese Unterschiede da sind, weil das anders und unbekannt ist, deshalb habt ihr Angst davor.“

 

Inarda meldete sich zu Wort.

 

„Um noch etwas tiefer in diesen Gedanken einzusteigen, setze ich an diesem Punkt fort. Wir haben uns bereits über Differenzfrequenzen unterhalten. Nun, dies könnte man nun auch so bezeichnen. Wobei es eher eine Umschreibung zur Vereinfachung ist. Es braucht nicht einmal die Begegnung mit dem Fremden, mit dem Unbekannten, um Angst – oder zumindest ein Unwohlsein – auszulösen. Schon der Gedanke daran an das ‚was wird sein‘, ‚was kann sein‘, und so weiter, bewirkt, daß das Gefühl der Angst hoch kommt. Hört einmal genau auf eure Fragen, die ihr in Gedanken oder auch als gesprochene Worte stellt. Sie haben fast immer das gleiche Muster. Die Fragen sind meistens an die Zukunft gerichtet. Auf den Punkt gebracht bedeutet dies, daß die Faktoren Fremd, Unbekannt und Zukunft im Grunde ein einziger Faktor sind. Keiner von euch weiß was kommt, was am nächsten Tag, ja nicht einmal was in der nächsten Sekunde passiert. Ängste entstehen also dadurch, daß ihr die Gedanken, die im Jetzt entstehen, in die Zukunft projiziert. Wenn dies nicht gemacht würde, dann gäbe es keine Angst. Siehst du, mein Lieber, warum wir immer sagen daß ihr im Hier und Jetzt Sein sollt? Genau deshalb – damit ihr euch selbst aus dem Gefängnis der Angst befreien könnt.“

 

Puhh. Wenn ich jetzt beim Schreiben so darüber nachdenke, dann stimmt das absolut. Da planen wir und denken über die Zukunft nach – wofür? Wir kennen nur eines und das ist das Jetzt.

 

Finde ich ehrlich gesagt jetzt wirklich großartig die Beschreibung von Inarda.

 

„Wie können wir erreichen, was hilft uns dabei, daß wir uns leichter tun im Hier und Jetzt zu leben?“, fragte ich Inarda.

 

„Es geht nicht darum im Hier und Jetzt zu Leben sondern im Hier und Jetzt zu denken. Diese Klarstellung ist insofern bedeutend, da euer Leben das Ergebnis eurer Gedanken ist. Also ist es der Gedanke selbst den wir betrachten müssen.

 

Die meisten deiner Gedanken nimmst du nicht bewußt wahr. Sie kommen und gehen – und doch sind sie da und erschaffen so deine Realität. Es geht also darum, daß du dir bewußt wirst was du denkst und wie du denkst. Nicht um die Gedanken zu kontrollieren. Das ist der falsche Ansatz. Gedanken zu kontrollieren geht nur wiederum über Gedanken. Dies würde eine Einengung, den Fokus wenn du so willst, auf die Kontrolle legen. Ihr werdet immer wieder darauf hingewiesen, auch von vielen unserer Kollegen von anderen Sternensystemen die mit einzelnen Menschen in Verbindung stehen, daß ihr euch eurer Gedanken bewußt werden müßt. Ich sage absichtlich müßt. Durch dieses ständige darauf aufmerksam machen geschieht in euch etwas sehr Interessantes. Ihr beginnt damit, daß es euch auffällt was ihr gerade gedacht habt. Dies ist der erste und wohl wichtigste Schritt in eurer Entwicklung hin zu dem bewußten Wesen, dessen ihr auserwählt seid wieder zu sein. Sobald ihr damit anfangt, daß euch auffällt was ihr denkt und wie ihr denkt habt ihr die Möglichkeit eine Veränderung zu erwirken. Euer Gehirn ist sehr lehrreich in diesen Dingen und beginnt sich, praktisch von selbst, auf eure – in diesem Bereich – veränderte Wahrnehmung einzustellen. Dies bewirkt, daß ihr automatisch beginnt anders zu denken. Ihr braucht da gar nichts zu machen. Es geschieht einfach. Die Selbstkontrolle eurer Gedanken – um auch diesen Aspekt anzuführen – ist in dieser Entwicklung auch dadurch hinderlich, daß ihr euer Gehirn mit Sätzen wie ‚das darf ich nicht denken‘, ‚es ist nicht richtig, das ich das denke‘, und so weiter, programmiert. Ihr wärt also ständig in diesem Gedankenfeld drinnen. Was wiederum zur Folge haben würde, daß sich eure Gedanken um diese Gedanken drehen und somit eure Entwicklung blockiert. Wahrzunehmen was und wie man denkt dagegen ist eine Ausdehnung, eine Erweiterung, eurer Bewußtheit. Bewußtheit ist die Grundlage des Bewußtseins – des bewußten Seins. Vereinfacht gesagt ist Bewußtheit der bewußte Zustand des Denkens und Fühlens. Etwas das also ursächlich mit eurem Selbst zu tun hat. Bewußtsein schließt diese Bewußtheit an das Ganze, an das Alles-Was-Ist, an.

 

Ich hoffe, daß ich dies einigermaßen verständlich erläutern konnte.“

 

Anmerkung: In so einigen Gesprächen mit einem Freund haben wir gemeinsam dieses Thema bereits erörtert. Umso mehr macht es mir nun Freude, dass auch Inarda dies angesprochen hat.

 

„Wenn ihr euch also eurer Gedanken bewußt seid, dann geschieht es auch automatisch, daß ihr euren gedanklichen Fokus nicht mehr auf die Zukunft legt. Zumindest nicht mehr in der Form was alles sein könnte, was getan werden sollte, und so weiter. Ihr habt in eurer Sprache diese Wörter wie ‚könnte‘ und ‚sollte‘ und so einige mehr, die von euch so gerne verwendeten sogenannten Konjunktive. Du bist jetzt vielleicht erstaunt, daß ich das Wort ‚Konjunktiv‘ kenne und verwende obwohl dies eher in den Bereich von Eiolo fällt. Wie schon gesagt, studiere ich die Menschen. Dabei fallen mir die vorhin genannten Wörter immer wieder auf. Natürlich wollte ich auch wissen wie ihr diese Wörter nennt. Und deshalb kenne ich das Wort ‚Konjunktiv‘.

 

Ich finde es höchst spannend was gerade diese Wörter bei der irdisch-menschlichen Rasse bewirken. Es sind Wörter die hauptverantwortlich dafür sind, daß ihr eure Gedanken sehr oft in die Zukunft richtet. Denn genau das bewirken diese Wörter. Sie versuchen eine Vorstellung von der Zukunft in das Jetzt zu transportieren. Da die Zukunft jedoch ungewiß ist, löst dieser Prozess bei vielen Menschen die bereits erörterten Ängste aus.

 

Noch etwas Grundsätzliches dazu bevor wir dieses Thema abschließen. Wir sagen nicht, daß es falsch ist in die Zukunft zu denken. Wir bitten euch lediglich darum dies bewußt zu tun und in dem Sinne zu tun, daß ihr der Zukunft mitteilt was eure Absicht ist in der vor euch liegenden Zeit zu tun. Denn diese Art zu denken transportiert das Jetzt in die Zukunft und schafft so die Basis für eure weiterführende Realität. Ob es dann auch so kommt oder wie es dann kommt, das erfahrt ihr wiederum dann wenn die Zukunft zum Jetzt geworden ist.“

 

Hiermit, um 0:40 Uhr, beende ich das Schreiben.

 

Es ist für mich jedesmal wieder faszinierend wie leicht es geht dies alles zu tippen. Der große Vorteil ist, daß ich nicht darüber nachzudenken brauche was ich hier schreibe und wie ich was formuliere.

 

Ich kann es, so wie bei dem schon öfter zitierten Diktiergerät, einfach in mir ablaufen lassen und entsprechend auf den Computer übertragen.

 

Da ich gerade heute sehr viele Rückmeldungen zu den Teilen 1 bis 4 erhalten habe, möchte ich die Gelegenheit nicht verstreichen lassen, euch dafür ganz, ganz herzlich zu danken.

 

Es ist eine so große Freude für mich, daß diese Informationen so viele erreichen und, wie ihr mir durch eure Rückmeldungen bestätigt, auch etwas damit anfangen können. Ein von tiefstem Herzen gesprochenes und gefühltes „Dankeschön“ an euch und an alle, die diese Informationen auf ihre Websites stellen und so vielen Lesern zugänglich machen.

 

Gerhard Praher, 01.11.2015, gerhard@aeri.at

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„Eiolo“ und „Inarda“ – Teil 6

 

Ich beginne diesen Teil am 06.11.2015 um 23:08 Uhr.

Seit die Informationen von Eiolo und Inarda einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich sind, durfte ich so viele wunderbare Mails lesen, so viele Worte des Dankes und der Freude vernehmen.

 

Dafür möchte ich euch allen ganz, ganz herzlich danken.

 

Danke möchte ich aber auch all jenen sagen, die dies auf ihre Websites stellen. Ich weiß, ich habe das auch am Ende des 5. Teiles geschrieben. Doch ist es mir neuerlich ein sehr großes Bedürfnis.

 

Noch ein Hinweis zu den Veröffentlichungen selbst. Als erstes werden sie immer auf unserer Homepage www.aeri.at zugänglich gemacht. Zeitgleich schicke ich sie auch an www.torindiegalaxien.de. Sobald sie dort auf der Webseite stehen explodiert es förmlich. So viele, die es auf ihre Seite übernehmen. Nebadonia, Erst-Kontakt-Blog, Paoweb, und viele andere – um nur einige zu nennen. Allen sage ich dafür ein herzliches Dankeschön.

 

Zur Erinnerung: Am Ende des 5. Teiles ging es um Gedanken.

 

Ich setzte fort mit der Bitte an die Beiden, dass sie auch zum Energiethema etwas sagen.

 

Darauf erklärte Eiolo:

 

„Natürlich können wir auch auf dieses Thema eingehen. Ich weiß ja, daß dies ein ganz wichtiger Bereich ist für die irdische Menschheit, so wie für viele andere Sternennationen. Es ist ein Thema, das sehr vielschichtig betrachtet werden kann und doch auf einen Punkt zusammenführbar ist.

 

Ihr benennt die verschiedensten Ausprägungen von Energie. Sei es nun magnetische, optische, thermische, elektrische, und welche Bezeichnungen ihr immer dafür wählt. Ihr könntet genau so gut die Wörter Tisch, Sessel, Haus, Baum, Hase oder Mensch, oder was immer ihr wollt, hernehmen um so einen jeweiligen Aspekt von Energie zu benennen. Was ich damit sagen will ist, daß alles um euch herum und ihr selbst eine solche Ausprägung, eine bestimmte Form von Energie ist und seid.

 

Dadurch, daß ihr so viele Differenzierungen macht, ist es euch fast unmöglich geworden die Essenz von Energie zu betrachten, beziehungsweise zu erkennen.

Bleiben wir noch etwas bei der von euch in verschiedensten Form wahrgenommenen Energie.

 

Die Titulierung hat fast immer mit der Art der Verwendung zu tun. Ihr sagt thermische Energie wenn es um Wärme geht, elektrische Energie wenn es um Strom geht, und so fort. Die jeweilige Anwendung beschreibt den Aspekt. Dadurch bringt ihr die Energie genau damit, also mit der Anwendung, in Verbindung. Doch was liegt dahinter? Was ist die Essenz jeder einzelnen Energieform? Nun, es ist wieder Energie. Energie jedoch in, ich nenne es mal, Urform oder Quell-Energie. Versuche mal jede Energieform die du kennst auf den Punkt zurückzuführen aus dem diese entstanden ist. Dann wirst du sehr bald bemerken, daß alles und jedes den gleichen Ursprung hat – die Quelle selbst. Und auch diese ist eine Energieform. Wie bereits besprochen wollte und will sich die Quelle in allen Aspekten erfahren. Dazu gehört auch, daß dieses subtile und nicht sichtbare Wesen Energie in allen Ausprägungen sich zeigt und so erfahren werden kann. Das heißt, daß das Potential der von euch differenzierten Energieformen bereits jeweils in der Quell-Energie vorhanden ist. Mit diesem Potential meine ich nicht nur die Möglichkeiten der begrifflichen Differenzierung, sondern auch die Anwendungsmöglichkeiten und die Wirkungen. Ein Beispiel um dies zu verdeutlichen: Nehmen wir euren elektrischen Strom. Ihr benennt diese Energieform als Elektrizität. Die Möglichkeit, das Potential, daß es überhaupt eine solche Energieform gibt, ist bereits in der Quell-Energie vorhanden. Sonst würde es sie nicht geben. Genauso ist darin bereits enthalten wie ihr diese elektrische Energie herstellt, also daß sie überhaupt herstellbar ist, wie sie weitergeleitet und transformiert werden kann, sowie alle Aspekte der Anwendung und die Wirkung der Anwendung selbst. Wäre dies alles nicht bereits im Potential der Quell-Energie vorhanden, dann könnte ihr keinen Strom erzeugen, ihr könntet ihn nicht über Leitungen transportieren, für den jeweiligen Anwendungsbereich transformieren, und für eure elektrischen Geräte nutzen. Und selbst die Wirkung der Nutzung ist in diesem Potential vorhanden. Ihr könntet sonst zwar den Strom in eine Glühbirne transportieren, jedoch würde sie niemals zu leuchten beginnen und eure Häuser und Straßen erhellen.“

 

Inarda setzte fort:

 

„Wie Eiolo bereits sagte ist alles eine bestimmte Ausprägung von Energie. Ich möchte nun auf die Energieformen eingehen, die zum einen ihr selbst seid, wie auch die Dinge, die ihr in eurem physischen Umfeld geschaffen habt. Diese sichtbaren Ausprägungen von Energie sind daher entstanden, daß das kosmische Umfeld – vor allem was den Planeten Erde betrifft – immer dichter geworden ist. Materie entsteht dadurch, daß feinste, als solche nicht sichtbare, Partikel in großer Zahl ganz eng zusammengezogen werden. Um ein Beispiel zu nennen: Ein Sandkorn würdet ihr nicht wahrnehmen. Ganz, ganz viele davon ergeben einen Sandhügel. Und der entgeht euren Blicken nicht.

 

Natürlich ist das ein etwas grober Vergleich, jedoch zeigt er das Prinzip recht deutlich auf.

 

Auf der Erde besteht jede physische Lebensform aus einer großen, verdichteten Ansammlung von Kohlenstoffatomen. Ich nehme wiederum die Bezeichnung Atom da dies in eurem Sprachgebrauch üblich ist und ihr euch damit etwas vorstellen könnt. Somit ist auch alles was ihr erschafft kohlenstoffbasierend. Wenn der Baum aus Kohlenstoff besteht dann ist es ganz klar, daß auch das was daraus hergestellt wird aus demselben Element besteht. Diese Dichte der Atome, wir haben bereits darüber gesprochen, verringert sich in zunehmendem Maße. Wir sprachen in diesem Zusammenhang von Auflösungserscheinungen. Das was die Verdichtung bewirkt hat, bewirkt nun auch die Umkehrung dieses Prozesses.

 

Wobei ich mit Umkehrung nicht einen Rückschritt meine, sondern eine Weiterentwicklung, ein Fortschreiten eurer Entwicklung hin zu einem Wesen, das mehr und mehr dem unseren gleichen wird. Ihr bewegt euch also in Richtung nichtphysische Wesen. Dabei ist auch zu bemerken, daß ihr euch sehr wohl noch gegenseitig so seht wie jetzt. Ihr werdet eure Familie, eure Freunde, Nachbarn, und wen auch sonst noch, genau so mit euren Augen sehen wie jetzt. Wobei das mit dem Sehen noch ein eigenes Thema wäre. Aber bleiben wir bei der dir vertrauten Ausdrucksweise. Der Grund dafür liegt darin, daß alles was sich auf der gleichen oder ähnlichen Entwicklungsphase befindet, in gleicher Weise wahrgenommen wird. Du siehst deine Familie, und sie sehen dich, weil es kaum eine Differenz gibt. Ich erinnere hier an das Beispiel mit den Sonnen. Dabei haben wir von der Differenzfrequenz gesprochen. Wenn also die Differenz der Frequenz, oder anders gesagt der Entwicklungsphase, gering ist, dann seht ihr euch auch gegenseitig. Bei größeren Unterschieden kann es schon vorkommen, daß du nicht mehr gesehen wirst. Es kann aber auch sein, daß du andere Menschen nicht mehr siehst. Dasselbe trifft auch auf Gegenstände zu.“

 

„Ich hatte mal den Fall, daß ich meine Brillen nicht mehr fand. Ich wußte genau wo ich sie hingelegt hatte, doch waren sie wie verschwunden. Nach einer Weile – ich war in dieser Zeit nicht in meinem Büro – ging ich wieder hin und sie waren genau da wo ich sie vermutet hatte. Ich sah sie wieder.“, sagte ich zu Inarda. Sie antwortete:

 

„Genau das meinte ich. Danke mein Lieber für dieses Beispiel, daß das eben Gesagte sehr deutlich veranschaulicht. Die Brille und du, ihr wart in einem Unterschiedlichen – wie soll ich es bezeichnen – Energielevel. Die Differenz zwischen euch beiden war zu groß und somit konntest du sie gar nicht mehr sehen. Erst als diese Differenz ganz oder zumindest fast ganz wieder aufgehoben wurde, war sie für dich ersichtlich. Dabei kann es sein, daß du dich von der Brille oder auch die Brille von dir entfernt hatte. Und umgekehrt sich einer dem anderen wieder angenähert hat. Du siehst also, daß dieser gesamte Prozess nicht nur die Menschen, Tiere und Pflanzen betrifft, sondern alle Dinge die ihr in eurer physischen Welt kennt. Alle und alles geht gerade durch diesen Prozess. Was wiederum auch gar nicht anders sein kann, da alles basierend auf der Quell-Energie entstanden ist.“

 

„Da wir immer wieder von den Begriffen Energie und Frequenz sprechen,“, warf Eiolo ein, „möchte ich auf deren Bedeutung eingehen. Die Energie selbst, und ich spreche hier von der Quell-Energie – die auch als Ur-Substanz bezeichnet werden kann – ist die Basis von allem. Durch verschiedene Mechanismen – die Gedanken sind einer davon – wird diese Quell-Energie in Bewegung gesetzt. Sie erhält eine Information, die sie in Schwingung versetzt. Der Rhythmus dieser Schwingung wird als Frequenz bezeichnet. Und daraus ergibt sich die Ausprägung der Energieform die sich euch zeigt. Ich weiß, daß ist nicht so einfach zu verstehen. Denn selbst die angesprochenen Gedanken und die  Information sind jeweils eine bestimmte Energieform, die eine bestimmte Frequenz hat. Durch das, in einer bestimmten Frequenz, ‚in Schwingung bringen‘, entsteht erst die Wirkung, die von euch wahrgenommen wird. Damit meine ich, daß ihr immer nur die Wirkung wahrnehmen könnt, nicht die dahinterliegende Energie.

 

Alles folgt also dem gleichen Muster, den gleichen Gesetzmäßigkeiten. Somit kann auch gesagt werden, daß jede Energieform die ihr wahrnehmt, also elektrische Energie, magnetische Energie, und so weiter – aus der Sicht der Quell-Energie betrachtet – das völlig Idente ist. Alle Wesen basieren somit exakt auf dem gleichen Prinzip wie Magnetismus oder Elektrizität – um jetzt nur diese beiden zu nennen.“

 

Inarda setzte fort:

 

„Wir haben zwar nun das Prinzip von Energie beschrieben, was kompliziert genug sein mag, jedoch gibt es hier einen durchaus erfreulichen Lichtblick. Ich braucht euch in Grunde darüber keine Gedanken zu machen. Euer Prozess, in dem ihr euch gerade befindet, geschieht einfach – egal ob ihr das Wesen der Energie versteht oder nicht. Um es nochmals aus dem Blickwinkel der Energie zu sagen: Die Transformation ist ein Aspekt des in der Quell-Energie vorhandenen Potentials. Die Quelle selbst hat die Möglichkeit geschaffen und initiert, daß dieser Prozess ins Laufen gekommen ist. Deshalb IST er. Dies betrifft jedoch bei weitem nicht nur die Erde, sondern den gesamten Kosmos und alle Universen. Und das ist auch für uns ein großartiges Ereignis. Zu beschreiben wie dies für uns ist, ist mir nicht möglich. Wir lassen es einfach geschehen.“

 

„Nun,“, sagte nun Eiolo fortsetzend, „vieles mag für euch schwer begreifbar sein. Vieles in diesem Prozess mag euch als schwierig, herausfordernd, ja sogar immer wieder als wütend machend oder entmutigend empfunden werden. Das verstehen wir sehr gut. Wir fühlen aber auch, daß die Freude permanent in eurem Herzen ist, auch wenn ihr sie gerade nicht wahrnehmen könnt. Und das ist dann auch für uns ein wunderschönes Erlebnis. Bitte achtet in den kommenden Wochen besonders darauf, daß es euch gut geht, daß ihr für euch selbst Rückzugsmöglichkeiten habt. Vieles, das jetzt im Gange ist, mag chaotisch wirken. Es ist gerade jene Phase im Gange, die dafür bestimmt ist, daß sich jene Aspekte, die ihr aus eurer inneren Wahrnehmung kennt, und über die wir und unsere Kollegen von den anderen Sternensystem immer sprechen, im Außen zu zeigen beginnen. Nicht alle Menschen sind bereit dazu – noch nicht bereit dazu – sich von ihren bisherigen Lebensmustern zu trennen. Die Energien – genauer gesagt die Frequenzen der Energie - die jetzt permanent zu euch kommen bewirken jedoch, daß die Verbindungen, die in eurem Gehirn als Muster gespeichert sind, aufgelöst werden. Stell dir vor, daß ein aggressiver Mensch einen Knüppel in der Hand hat und dann nicht mehr weiß was er damit eigentlich tun wollte oder tun könnte. Oder stell dir einen Löwen vor, der gerade eine Gazelle verfolgt. Plötzlich hält er inne, denn er hat keine Verbindung mehr zu dem was er gerade tun wollte. Das mag durchaus zu inneren Verwirrungen führen, beim Menschen wie beim Löwen. Ich kann euch jedoch versichern, daß diese Phase eine sehr kurze sein wird. Denn gleichzeitig erfolgt, daß ihr neue Erfahrungen macht, neue Verknüpfungen von Wahrnehmungen und Emotionen herstellt, euch selbst praktisch neu programmiert. Wo ihr vielleicht bisher mit Wut reagiert habt, habt ihr dann vielleicht ein Gefühl des Friedens. Oder ihr habt das Bedürfnis denjenigen zu umarmen, der euch in den – bisher – wütenden Zustand versetzt hat. Wie immer auch diese angesprochenen neuen Verbindungen aussehen werden, sie haben in jedem Fall eine völlig neue Qualität. Eine Qualität, die ihr so bisher noch nicht kanntet – auch nicht in euren früheren Daseins auf anderen Planeten oder auf Lemuria oder Atlantis. Ihr habt seither so viel dazu gelernt, so viel erfahren, daß jede neue Verbindung eine völlig andere sein wird als jemals zuvor. Dieser Prozess beginnt nicht erst jetzt. Er ist längst im Laufen und viele neue Verbindungen habt ihr bereits geschaffen. Es geht weiter – soviel kann ich dir jedenfalls sagen.“

 

Das sind durchaus erfreuliche Aussichten.

Und damit beende ich diesen Teil der Informationen – mit innerer Dankbarkeit und Freude.

 

Gerhard Praher, 07.11.2015, gerhard@aeri.at

 

 

„Eiolo“ und „Inarda“ – Teil 7

 

Obwohl ich bereits etwas müde bin, bekam ich gerade den Impuls den nächsten Teil zu schreiben.

Im ersten Moment dachte ich „das schaffe ich aber jetzt nicht mehr“. Doch darauf folgte gleich die „Einsicht“, daß ich den Impuls nicht bekommen hätte, wenn es nicht gehen würde.

Also schreibe ich.

Es ist der 07.11.2015, 23:35 Uhr.

 

Zu meiner Überraschung war an dieser Stelle, in den in mir gespeicherten Aufzeichnungen, eine kurze Pause. Während ich mich noch darüber wunderte, erklang die wohltemperierte Stimme von Eiolo.

 

„Inarda und ich haben uns gerade darüber verständigt, daß wir das Energie-Thema noch fortsetzen. Wie bereits erwähnt, ist es sehr vielschichtig, und wir sind der Ansicht, daß noch weitere Aspekte für euch von Interesse sein können.“

 

Inarda setzte fort:

 

„Was wir vorhin über die Energie, oder das Wesen der Energie, gesagt haben ist sozusagen die Basis all jener Ausführungen, mit denen wir uns nun beschäftigen werden. Es geht darum wie ihr Energien einsetzt, sie euch zu Nutze macht oder machen könnt, und warum das so ist. Vor allem Letzteres zu erläutern ist uns ein Anliegen.

 

Wir haben über Schwingung und Frequenz, als Rhythmus der Schwingung, gesprochen. Jede Frequenz stellt wieder eine eigene Energieform dar, die in sich das gesamte Potential der Quell-Energie hat. Dadurch ist es möglich eine Energieform in eine andere umzuwandeln, sie zu transformieren. Nehmen wir als Beispiel die Heilungen her. Ihr arbeitet mit vielen verschiedenen Heilsystemen, welche oft als Energiearbeit bezeichnet werden. Der Ausdruck ‚Energiearbeit‘ hat durchaus seine Berechtigung, da es tatsächlich die Energie ist, die hier arbeitet.

 

Stell dir nun eine Frequenz vor. Das ist nicht so einfach, ich weiß. Doch versuche es bitte trotzdem. Diese Frequenz wurde zu dieser bestimmten Frequenz, weil sie einen Anstoß dazu bekommen hat. Damit wurde sie in eine bestimmte Richtung gelenkt. Mit Richtung meine ich jetzt nicht einen linearen Weg, sondern eine bestimmte Wirkweise. Das Potential, um dabei zu bleiben, wurde orientiert. Diese orientierte Energie, die in Form einer bestimmten Frequenz für euch verfügbar ist, ist wiederum Potential, wie bereits erwähnt. Da sie wieder Potential ist, kann sie wieder orientiert werden. Mit eurer Absicht setzt ihr die Wirkung in Gang. Wenn eure Absicht die Heilung, das Wohlergehen der Menschen, ist, so setzt Heilung ein. Ihr initiiert diese Heilung dadurch, da die Absicht das zur Verfügung stehende Potential so orientiert und mit der entsprechenden Frequenz moduliert, daß genau diese beabsichtigte Heilung geschehen kann. Die Absicht selbst, die unter anderem aus Gedanken geformt wird, gibt also der Energie die entsprechenden Informationen mit. Es ist exakt der gleiche Vorgang, wie diese Energieform aus der Quell-Energie hervorgebracht wurde.

 

Energie ist somit also beliebig skalierbar, formbar und wandelbar. Es ist lediglich eine Frage der Absicht.“

 

„Im Grunde“, übernahm Eiolo, „verhält es sich bei jeder Anwendung von Energie in gleicher Weise. Wobei ‚Anwendung‘ nur bedingt zutrifft. Da alles Energie ist, wird sie von allem und jedem angewendet. Selbst Energie wendet Energie an. Ich finde allerdings kein besseres Wort in der deutschen Sprache um dies zu beschreiben. Denn auch wenn ich von Wechselwirkungen sprechen würde, wäre dies lediglich ein Umschreibung, bestenfalls eine Annäherung an das Tatsächliche. Mir ist auch keine irdische Sprache bekannt, die eine Definition dazu hat. An diesem Punkt kann ich euch nur bitten zu versuchen es zu fühlen.

 

In einigen Kontakten, die ich mit irdischen Menschen bereits hatte, wurde ich immer wieder gebeten Anleitungen zum Bau eines Energiegenerators zu geben. Eines Generators, die aus sich selbst Energie erzeugt – was von euch als ‚Freie Energie‘ bezeichnet wird. Dies zu tun ist mir allerdings nicht möglich. Ein solcher Generator würde auch derzeit noch nicht in dem Maße funktionieren, wie es von euch erhofft wird. Gewiß, ihr hattet einige Wesen auf der Erde, die großes in diesem Bereich geleistet haben. Ihre Maschinen – wenn wir sie mal so bezeichnen wollen – funktionierten deshalb, weil sie das Wissen über das Wesen der Energie von ihren Heimatsternen mitbrachten. Sie ‚dachten‘ ganz anders über Energie, als die meisten Menschen es heute tun. Wenn Energie rein aus Sicht der Nutzung, in welcher Form auch immer, gedacht wird, dann kann auch nur diese Nutzung entstehen. Wird sie jedoch aus dem Potential heraus gedacht, dann kann damit alles entstehen. Dies ist auch der vorwiegende Grund dafür, daß jene Maschinen, die ein Nikola Tesla, ein Viktor Schauberger oder ein Wilhelm Reich – um die drei dir bekanntesten zu nennen – erbaut haben, jetzt nicht mehr oder nur mehr in ganz geringem Maße funktionieren.

 

Wir haben bereits einmal von der Umwandlung von der Welle zum Puls gesprochen, die derzeit im Gange ist. Genau diese pulsierende Schwingung brachten diese drei von ihren Heimatplaneten mit. Und nur deshalb war die Wirkung entsprechend groß. Gebremst wurde sie lediglich durch die Umgebungsbedingungen auf der Erde – vor allem der hier vorhandenen Dichte.

 

Jetzt seid ihr dabei diesen Umwandlungsprozess zu durchlaufen. Das Ergebnis dessen wird, unter anderem, sein, daß es euch möglich sein wird Maschinen zu konstruieren, die aufgrund des Pulses funktionieren. Wellenförmige Schwingungen sind nicht dazu geeignet, daß wirkliche ‚Freie Energie Generatoren‘ wirken können. Dies geht nur mit der pulsförmigen Schwingung.

 

Die Frage, die in diesem Zusammenhang ebenfalls zu stellen ist, ist jene, ob solche Generatoren dann überhaupt noch nötig sind. Im weiteren Verlauf, genauer gesagt nach Abschluß der Umwandlung, werden diese Generatoren nicht mehr benötigt. Wo liegt nun der Unterschied zwischen der Zeit der angesprochenen drei Männer und jener, in die ihr nun im Begriff seid euch weiter zu entwickeln?

 

Die Antwort dazu ist recht einfach. Es sind die vorhin angesprochenen Umgebungsbedingungen auf der Erde. Jene drei Menschen hatten es mit einer sehr dichten Erde zu tun. Der derzeit laufende Prozess betrifft aber alles und jedes. Denn die Umwandlung von Welle zu Puls vollzieht sich im gesamten irdischen System – global, wenn du so willst. Genauer gesagt ist dies bei weitem nicht nur auf die Erde beschränkt. Was hier also geschieht ist, daß sich die Umgebungsbedingungen vollständig verändern. Und somit ist, so hoffe ich, auch verständlich warum es dann nicht mehr nötig ist Maschinen zu bauen, die eine Energieform in eine andere transformiert. Eure Absicht wird dann völlig ausreichend sein.“

 

Ich habe schon sehr lange die Vision, daß man keinen Herd mehr braucht um Wasser zu erhitzen, und auch keine Heizungsanlagen um das Wasser in den Heizungsrohren auf die entsprechende Temperatur zu bringen. Deshalb fragte ich: „Ist es dann möglich, daß man einfach denkt ‚das Wasser soll jetzt 100 Grad Celsius haben‘ und das Wasser nimmt dann diesen Zustand an?“.

 

„ Das kommt den vorhin angesprochenen Erläuterungen recht nahe. Bleiben wir gleich bei diesem Beispiel. Was sich in diesem Übergang von Welle zu Puls ebenfalls verändert, ist eure Denkweise, eure Gedanken, eure Definition der Absicht - genauer gesagt die Art und Weise wie ihr die Absicht bekannt gebt. Wenn ihr derzeit denkt ‚Wasser – erhitze dich auf 100 Grad‘, dann hat es derzeit keine oder kaum Wirkung. Der Grund dafür ist, daß Wasser bereits in der pulsförmigen Schwingung ist. Wasser ist das einzige Element auf der Erde, das diesen Zustand beibehalten konnte. Ich spreche allerdings hier von reinem Wasser. Verschmutztes, durch eure Abwässer – also durch wellenförmiges Material verunreinigtes Wasser – ist zwar nicht ganz, aber doch zu einem guten Teil selbst wellenförmig orientiert. Das Potential des Pulses ist aber auch darin enthalten.

Also kehren wir zurück zum reinen Wasser. Vielleicht erkennst du schon in welche Richtung es nun geht. Pulsförmig schwingendes Wasser, pulsförmig schwingende Umgebung, pulsförmig schwingende Menschen und pulsförmig schwingende Gedanken und Absichten können als Ergebnis nur mehr das Potential des Wassers in der Weise orientieren, daß es die gewünschten 100 Grad annimmt. Da ihr euch, wie bereits mehrfach erwähnt, in diesem Umwandlungsprozess befindet, möchten wir euch bitten gleich mal etwas zu üben. Seid bitte nicht enttäuscht, wenn es nicht klappt. Eines Tages, wenn der Umwandlungsprozess die nötige Entwicklungsstufe erreicht hat, werdet ihr erstaunt sein wie einfach es geht. Es wird zur Selbstverständlichkeit.“

 

Ich bin gerade so richtig begeistert! Also wird meine Version wahr. Oder war diese Version deshalb schon die ganze Zeit bei mir, weil ich irgendwie schon spürte, daß es in diese Richtung geht? Möglich ist es – oder vielleicht sogar sehr wahrscheinlich. Gefragt habe ich danach allerdings nicht.

 

Inarda sprach nun weiter.

 

„Ich möchte noch hinzufügen, daß ihr dann auch nicht mehr denken werdet, daß das Wasser die angesprochenen 100 Grad haben soll. Dies ist dann nicht mehr nötig. Es genügt in eurer Absicht zu formulieren wofür ihr das Wasser verwenden möchtet. Dann wird es sich, praktisch von selbst, auf die dafür optimale Temperatur einstellen.

 

Jedes Element, das im Puls schwingt, ist direkt mit dem anderen verbunden. Der Satz ‚Alles ist eins‘ bekommt dadurch eine völlig neue Qualität als jene die ihr derzeit mit diesem Satz  verbindet. Wir können euch allerdings nicht genau sagen wann dieser Umwandlungsprozess abgeschlossen sein wird. Dies ist ein sehr individueller Vorgang. Jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze, jeder Gegenstand, hat eine für sich einzigartige Entwicklung zu durchlaufen. Dies betrifft sowohl die Geschwindigkeit dieses Prozesses, wie auch die Art und Weise wie dieser Prozess abläuft. Als irdische Menschheit gesamt gesehen, kann ich dir sagen, daß gerade jetzt am Ende des irdischen Jahres 2015 und eures kommenden Jahres sehr große Fortschritte gemacht werden. Wie wir schon mehrfach betont haben seid ihr auf einem sehr guten Weg in eurer Entwicklung.

 

Gaia, euer Heimatplanet, hat diesen Prozess bereits abgeschlossen. Ich meine damit nicht den für euch sichtbaren physischen Planeten, sondern das Wesen selbst – die Seele des Planeten, wenn du so willst. Dies war und ist die Grundvoraussetzung dafür, daß auch der physische Planet und alles auf ihm und in ihm Befindliche diesen Weg gehen kann. Ich bitte euch dafür eure Mutter Erde besonders zu ehren. Es ist keine Selbstverständlichkeit, daß sich das Wesen eines Planeten dafür bereit erklärt. So manche Planeten gehen diesen Weg alleine. Der eure geht ihn mit euch.

Wir haben bereits angesprochen, daß es zwei Planeten in eurem Sonnensystem gibt, die derzeit kein Leben beherbergen – Merkur und Uranus. Die Wesen dieser Planeten sahen sich nicht in der Lage ihre Bewohner auf diesem Weg mit zu nehmen. Sie gingen ihn schließlich alleine.“

 

Eiolo ergänzte:

 

„In allen Universen ist ein Umwandlungsprozess im Gange. Dies wirkt auf der Erde, genauso wie die Entwicklung auf der Erde in allen Universen wirkt. So wie bei der Energie – und tatsächlich ist ja auch dies wieder ein Aspekt der Energie – hängt immer alles zusammen. Nichts steht für sich alleine. Ob auf der Erde oder einem anderen Planeten, ob in diesem oder in anderen Universen, es ist alles und jedes in permanenter Verbindung. Da es aus der einen Quelle entstanden ist, ist jedes Teil dieser Quelle somit die Quelle selbst – aus der wiederum etwas entstehen kann. Was immer es auch sein mag. Was wir für den Bereich Energie besprochen haben, gilt in gleicher Weise für alles. Der Grund dafür ist einfach: Es ist alles Energie.“

 

Wir dürfen also mit Fug und Recht sagen, daß nichts voneinander getrennt ist, daß „Alles-was-ist“ im „Alles ist eins“ ist. Mich durchflutet gerade ein Gefühl wohliger Wärme und Harmonie, ein Gefühl der inneren Freude. Mit diesem wunderbaren Gefühl beende ich die Aufzeichnungen für heute.

 

Gerhard Praher, 08.11.2015, gerhard@aeri.at

 

„Eiolo“ und „Inarda“ – Teil 8

 

Heute, am 11.11.2015, beginne ich nun mit dem nächsten Teil der Aufzeichnungen. Es ist gerade kurz vor 23:00 Uhr. Also wieder der „richtige“ Zeitpunkt um mit dem Schreiben zu beginnen.

Es liegt ein Tag hinter mir, der – wie soll ich mich ausdrücken – möglicherweise ein Vorgeschmack auf das war, das da kommen mag und/oder wird. Ich erlebte ihn jedenfalls als Hinführung, als Probelauf, für mein oder unser neues Sein.

Nun bin ich selbst schon sehr neugierig was ich heute wieder niederschreiben darf.

Also starte ich das „Diktiergerät“ und lasse es von dort weiterlaufen, wo der letzte Teil geendet hat.

 

Eiolo fuhr weiter fort:

 

„Genauso wie das Licht ein Aspekt der Energie ist. Mit diesem Licht, wir sprachen bereits einmal darüber, meine ich nun eine ganz besondere Form dieses Aspektes. Ich spreche hier über das Licht, das von euch sehr gerne in euren Wörtern wie ‚Lichtarbeit‘ verwendet wird. Auch spreche ich darüber, daß viele Menschen ihre Berufung darin sehen die Seelen von verstorbenen Menschen ‚ins Licht zu schicken‘. Selbst der Zusammenhang zu jenem Licht, daß bei den sogenannten Nahtoderfahrungen erlebt wird, spielt hier eine wesentliche Rolle.

Die meisten Menschen stellen sich dieses Licht in einer Form vor, die sie kennen. Also als hell leuchtenden Schein. Nun, es mag durchaus so empfunden werden. Was es aber tatsächlich ist, das möchte ich jetzt erklären.

Das Wesen des Lichtes, das Inarda als plasmatisches Licht tituliert hat, wurde bereits angesprochen.“

 

Anmerkung: Das war in Teil 3.

 

„Dieses plasmatische Licht ist eine Form der Energie, die der Quell-Energie am nächsten kommt. Sie ist die erste ‚Instanz‘ nach der Formulierung der ersten Absicht der Quelle sich in allen Aspekten erfahren zu  wollen. Dies ist jene Substanz aus der sich Schöpfung manifestiert. Alles hat also den Ursprung in dieser Energieform. Natürlich – und das möchte ich nochmals erwähnen – kommt alles aus der Quelle selbst, und somit aus der Quell-Energie. Das plasmatische Licht ist der Grundbaustein, der erste von der Quelle geschaffene Baustein, der die Basis der weiteren Schöpfung ist. Es ist ein Licht, das nicht leuchtet, das keinen hellen Schein abstrahlt. Wenn nun ein Mensch stirbt und die Seele, die euren ganz persönlichen plasmatischen Energiebaustein darstellt, sich vom physischen Menschen entfernt, dann geht er zurück in diese Basissubstanz. Es ist nicht so einfach in euren Worten zu beschreiben, wie ich gerade merke. Doch ich hoffe, daß es verständlich ist. Ihr könnt natürlich, durch eure Absicht, einer Seele helfen den Weg ins Licht zu finden, oder besser gesagt anzutreten. Das ist durchaus so in Ordnung und hilft der Seele auch zur Orientierung. Seid euch dabei aber bitte bewußt, daß es sich dabei eben nicht um ein helles Licht, sondern um das plasmatische Licht, das nicht leuchtende Licht, handelt. Es ist wie die Rückkehr zur Ursubstanz. Eine Rückkehr, die in anderen Zusammenhängen, von euch auch oft als ‚Leere‘ beschrieben wird. Diese Leere bietet das volle Potential der Entscheidungsmöglichkeiten. Das heißt, daß sich die Seele, die nun wieder Teil dieser Substanz ist, entscheiden kann in welcher Weise sie ihr Sein gestalten will. Diese Möglichkeit der Entscheidung ist dadurch gegeben, da dies von der Quelle als Potential in ihrer Absicht initiiert wurde. Genau gesagt ist dies die einzige wirkliche Möglichkeit des plasmatischen Lichtes. Es kann entscheiden. Es kann darüber entscheiden ob und in welcher Form es sich wieder manifestiert, oder Teil der Ursubstanz bleibt. In Wahrheit ist sie auch dann nicht von der Ursubstanz getrennt, wenn sie sich entschieden hat, als Beispiel gesprochen, wieder zu einer menschlichen Seele zu werden. Da sie daraus entstanden ist, und somit immer Teil dessen ist, hat sie überhaupt erst die Möglichkeit wieder dahin zurück zu kehren.“

 

Inarda sprach weiter:

 

„Warum ‚funktioniert‘ es dann, das eine Manifestation eintritt, wenn ihr als irdische Menschen – dies gilt aber auch für alle anderen Wesen – eine Absicht bekannt gebt? Die Absicht formt sozusagen diese Ursubstanz. Dies tut sie so wie es der Absicht entspricht. Dabei wird auch bereits der Weg definiert, der zur Manifestation der Absicht führt.

 

Ich versuche es mit einem Beispiel: Ein Mensch des Planeten Erde formuliert seine Absicht, daß er ein freudiges und friedvolles Leben führen möchte. Mit dieser Absicht sagt er aus, daß dies bisher nicht der Fall war. Also wird er nicht sofort ein freudiges und friedvolles Leben führen, sondern er wird dort hingeführt. Das bedeutet auch, daß vielleicht die eine oder andere Lernerfahrung seinen Weg begleiten wird. Es wird alles so in die Wege geleitet, daß letztendlich die Absicht erfüllt wird. Diese Entscheidung, also wie der Weg verläuft, was an Lernerfahrungen notwendig ist, diese Entscheidung fällt in der von Eiolo angesprochenen Ursubstanz – also dem plasmatischen Licht.

Eure Physiker, die sich mit Quanten und Quantenenergie beschäftigen, haben bereits herausgefunden, daß sich ein Quant immer nach der Absicht des Beobachters richtet. Viele Menschen wissen auch, daß die Energie der Absicht folgt. Dies ist ein und das selbe und beschreibt den – ich nenne es mal Mechanismus – sehr gut. Wie gesagt, es ist nicht immer der direkte Weg, sondern jener Weg, der für den Menschen in seinem Entwicklungsprozess der Wirkvollste ist.“

 

Eiolo ergriff das Wort:

 

„Um Missverständnisse zu vermeiden möchte ich nochmals betonen, daß alles auf die Quelle selbst zurückzuführen ist. Dies ist der Ursprung von allem. Das plasmatische Licht ist sozusagen die erste Manifestation, die von der Quelle direkt hervorgebracht wurde.“

 

Hier machten Eiolo und Inarda eine kleine Pause. Ich habe das Gefühl, daß sie es deshalb machten, daß das eben Gesagte wirken kann. Vielleicht ist es auch ein Hinweis darauf, daß an dieser Stelle auch beim Lesen eine kleine Pause eingelegt werden soll um es in sich wirken zu lassen.

Nach dieser Pause setzte Eiolo fort.

 

„Wir möchten nun mit dir ein anderes Thema besprechen. Es ist uns nicht entgangen, daß du dich sehr für Pyramiden und andere Bauwerke aus früherer irdischer Zeit interessierst. In erster Linie möchten wir über die Funktion der Pyramiden sprechen. Auch wenn sich diese im Laufe der Menschheitsgeschichte immer wieder verändert hat, so gibt es doch einen gemeinsamen Anwendungsbereich. Und dieser beschreibt wozu diese Bauwerke ursprünglich gedient haben. Wir Plejadier, wie ihr uns nennt, waren ab etwa 400.000 eurer irdischen Jahre daran beteiligt. Die früheren Formen der Pyramiden, die bis weit in die Vergangenheit reichen, wurden von anderen Sternenvölkern auf dem Planeten Erde gebaut.

 

Jene Pyramiden, an denen wir beteiligt waren, wurden zu Transportzwecken – um einen Sammelbegriff zu verwenden – errichtet. Ich muß vielleicht vorausschicken, daß wir damals wesentlich mehr als jetzt eine physischer Gestalt hatten und uns so manche Fähigkeiten, die wir nun haben, noch nicht in dem Maße zur Verfügung gestanden sind. Damals transportierten – um bei diesem Begriff zu bleiben – mit Hilfe eines Strahls, der jeweils aus der Pyramidenspitze heraustrat, Energie in vielfältiger Form. So übermittelten wir damit Botschaften – transportierten also Kommunikation. Wir transportieren aber auch technische Geräte, verschiedenste Materialien, die es auf der Erde nicht gibt, und auch Energie selbst. Heute sagt ihr Strom dazu. Wenn dies auch nicht ganz den Zustand der Energieform trifft, so kommt es dem Wort Strom doch recht nahe. In dieser Zeit waren wir in einem Entwicklungsstadium, das auch Auseinandersetzungen mit anderen Sternennationen implizierte. Auch wenn dieser wunderschöne Planet Erde sich am Rande der Milchstraße befindet, so wurde er doch von unseren Vorangegangenen als Basis auserwählt. Der Grund dafür war, daß er zum einen bereits menschliches Leben aufwies, wie auch Ressourcen, die für uns wichtig waren. Dies war aber auch der Grund warum auch andere Sternennationen auf diesen Planeten Anspruch erhoben. So schwer es mir fällt, so muß ich doch sagen, daß es deshalb zu Kämpfen kam. Auch dafür wurden die Pyramiden eingesetzt. Es ist dies ein Kapitel unserer eigenen Geschichte, das – wie soll ich sagen – nicht sehr angenehm ist. Eine Folge dieser Auseinandersetzungen war, daß auf der ganzen Erde das Eis in sehr rascher Weise zu schmelzen begann. Viele jener Regionen, die heute wieder von Eis bedeckt sind, wurden damals eisfrei. Dies führte zu großen klimatischen Veränderungen, die für uns nicht ertragbar waren. So zogen wir uns für lange Zeit wieder auf unsere Heimatplaneten zurück. Erst ungefähr 150.000 Jahre später landeten wir mit unseren Raumschiffen wieder auf eurem Planeten. Er hatte sich verändert. Die menschlichen Wesen, die wir nun antrafen, hatten sich verändert. Wie wir damals erfuhren, fanden Veränderungen an euren Genen statt, die von verschiedenen Wesen durchgeführt wurden. Es wurde sozusagen eine neue Menschrasse gezüchtet. Die Pyramiden, zumindest die meisten davon, wurden nun dazu verwendet einen Energieschirm um den Planeten zu legen. Dieser sollte eine Abschirmung von allem, das von Außen kommt, sein. Aus welchem Grund auch immer, gelang es unseren Vorfahren durch diesen Schirm auf die Erde zu gelangen. Mit welcher Technik dies durchgeführt wurde, ist uns nicht überliefert. Doch wissen wir aus den bei uns noch immer bestehenden Archiven, daß es gelang – fast unbemerkt gelang – mehrere Basen auf der Erde zu errichten. Diese waren im heutigen indischen und pazifischen Raum. Da es uns von der galaktischen Föderation, die es auch zu dieser Zeit bereits gab, erlaubt wurde eine Zivilisation aufzubauen wählten wir jenes Gebiet, das euch als Lemuria bekannt ist.“

 

„Nun sind wir mehr bei der Geschichte der Menschheit und unserer eigenen Geschichte gelandet als bei den Funktionen der Pyramiden.“, warf Inarda ein.

„Die Geschichte der Menschheit und unsere eigenen Geschichte sind sehr stark miteinander verwoben. Durch diese lange gemeinsame Vergangenheit ist es uns auch nun ein großes Anliegen die Menschheit in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Das bedeutet aber auch, daß es uns genauso wichtig ist alle Wesen auf der Erde und die Erde selbst auf ihrem Weg zu begleiten. Ihr als Menschheit könnt den Weg nicht ohne die Erde und ohne die Tiere und Pflanzen gehen. Ihr braucht einander. Wir werden uns jedoch in eure Belange nur insofern einbringen, wie dies für diesen Entwicklungsprozess wichtig ist. Mehrfach haben wir bereits entschieden, daß wir eingreifen. Dies geschieht immer dann, wenn die Menschheit dabei ist die Erde und letztendlich sich selbst zu zerstören. Ihr ward mehrmals nahe daran. Doch es wird kein nächstes Mal geben. Alle Versuche, die das Potential haben das Leben auf diesem Planeten zu vernichten, werden bereits im Ansatz scheitern.

Wir wissen, schon aus unserer eigenen Vergangenheit heraus, daß wir eine Verantwortung wahrzunehmen haben. Deshalb treten wir auch immer wieder mit Menschen in Verbindung, die auch bereit sind unsere Informationen weiter zu geben – so wie mit dir, mein Lieber.“

 

„Viele von den Sternennationen“, fuhr Eiolo fort, „die damals lediglich ihre eigenen Interessen vertraten, tragen nun dazu bei, daß ihr gemeinsam mit Gaia den eingeschlagenen Weg fortsetzt und euch dahin entwickelt, wie es eurer Bestimmung entspricht.“

 

Mein persönliches Resümee dieser Informationen ist, daß wir immer auf die Hilfe unserer Sternengeschwister zählen können. Dies darf uns jedoch nicht dazu verleiten Maßnahmen und Aktionen zu setzen, die uns persönlich und global Schaden. Im Gegenteil. Wir sind aufgefordert unser Möglichstes zu diesem Entwicklungsprozess beizutragen.

Möge die Übung gelingen...

 

Gerhard Praher, 12.11.2015, gerhard@aeri.at

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„Eiolo“ und „Inarda“ – Teil 9

13.11.2015, 23:05 Uhr

 

Bevor ich mit den nächsten Informationen beginne, möchte ich auf den letzten, den Teil 8, zurück blicken. Da dort davon die Rede war, daß die Gletscher vor ca. 400.000 Jahren rasch schmolzen, habe ich im Internet recherchiert. Ich wollte wissen, ob es dazu auch wissenschaftliche Hinweise gibt.

Und tatsächlich. Unter anderem wurde in der Online-Ausgabe des Spiegels vom 27.06.2014 genau darüber, unter dem Titel „Grönland: Eisschild brach vor 400.000 Jahren zusammen“, berichtet.

Den gesamten Artikel könnt ihr hier nachlesen:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/arktisches-eis-eisschild-brach-vor-400-000-jahren-zusammen-a-977841.html

Daß es in unserer Vergangenheit bereits Kriege gab bei denen Waffen eingesetzt wurden, die die heutige Waffentechnik weit übersteigt, ist vielen wohl bekannt. Ich habe dazu einen sehr guten Artikel im Nexus-Magazin gefunden, der im Jänner 2009 online gestellt wurde:

http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/geologische-beweise-fuer-einen-nuklearen-krieg-im-altertum

Meiner Meinung nach absolut lesenswert – wenn man sich dafür interessiert.

 

Nun heißt es aber für mich wieder: Band ab.

Es war Inarda, die zu sprechen begann – zu hören war.

 

„Immer wieder, wie du sicherlich schon bemerkt hast, stoßen auch wir an einen Punkt, der uns in unseren Erklärungen behindert. Ein Grund ist, daß wir über manche Themen selbst nicht oder nur wenig wissen. Ein anderer, daß es entweder in der Sprache in der wir die Informationen übermitteln keine Wörter dafür gibt, oder daß es in keiner Sprache dafür Worte gibt, die auch als solche – also in gesprochener oder geschriebener Form – den Sachverhalt eindeutig beschreiben. Selbst wenn es Worte dafür gibt, dann ist das noch keine ‚Garantie‘ dafür, daß wir es erklären können. Wir können jeweils das erklären, was und wie wir es selbst erlebt haben, wo wir selbst Erfahrungen dazu gesammelt haben und wo uns das Wissen darüber zugänglich ist. Eines bitte ich euch bewußt zu machen: Ihr habt zu den jeweiligen Themen eigene Erfahrungen. Diese sind wiederum verwoben mit euren eigenen Emotionen. Und genauso ist es auch bei uns. Das bedeutet aber gleichzeitig, daß diese Verbindungen von Sachverhalt oder Thema zur Emotion bei euch völlig anders sein können als bei uns. Vielfach ist das auch so der Fall. Wir können also alles aus unseren Aspekten heraus berichten. Eure Aspekte, eure Verbindungen, werden beim Lesen aktiviert. Denn dann verbindet ihr die angesprochen Themen mit euren eigenen Erfahrungen, mit eurem eigenen Wissen und mit euren eigenen, dafür in eurer ‚Datenbank‘ verbundenen Emotionen.

Wir sind keine Götter. Wir, und viele andere Wesen von jenen Sternensystemen, die die Erde immer wieder besuchen und besucht haben, sind das was ich als eure Urahnen bezeichnen möchte. Da wir – und hier meine ich nicht nur uns Plejadier – immer wieder in einer Art und Weise in Erscheinung getreten sind, die für die Menschen ungewöhnlich, bis hin zu übernatürlich, anmutete, wurden wir als Götter bezeichnet. Es gibt keine Götter. ‚Götter‘ ist die menschliche Bezeichnung für unerklärliche Wesen, die in menschlicher Gestalt wahrgenommen wurden.

Gewiß, es gibt viele Wesen, die in rein geistiger Form in Erscheinung treten. Ihr kennt sie als Engel, als Meister, und so weiter. Ihr bezeichnet sie in dieser Form. Ihr nennt sie nicht Götter. Und das obwohl sie auch in einer Form in Erscheinung treten, die – für die meisten Menschen zumindest – eine etwas ungewöhnliche ist, da es sich um nicht sichtbare Wesen handelt. Interessant ist für uns hier die Tatsache, daß von vielen Menschen Wesen die physisch – in welcher Form auch immer – in Erscheinung treten, in einer hierarchischen Linie höher gestellt werden als jene Wesen die einen rein geistigen Zustand haben. Wenn wir schon in diesem hierarchischen Ansatz sind, dann wäre es doch logisch, daß es eher umgekehrt ist. Das ist ein ganz - wie soll ich sagen – eigenartiges Denken der irdischen Menschheit. Doch in Wahrheit gibt es keine Hierarchie, die eine Seins-Form über die andere stellt. Alles ist in Allem in gleicher Weise gültig. Es befindet sich auf derselben Ebene. Es ist richtig und wichtig, daß ihr euch selbst ebenfalls auf dieser gleichen Ebene wahr nehmt. Ihr seid nicht mehr und nicht weniger als alle anderen Wesen in allen Universen. Selbst mit der Quelle seid ihr auf einer Ebene. Wie könnte dies auch anders sein? Bedenkt bitte, daß wir alle ein Aspekt der Quelle sind. Glaubt ihr wirklich, daß die Quelle hierarchische Abstufungen bei ihren Aspekten machen würde? Würde sie wirklich einen Aspekt höher schätzen als den anderen? Nein, mein Lieber. Das ist nicht der Fall. Es befindet sich alles in gleichem Maße in gleicher Ebene. Euer Wort ‚gleichgültig‘ kommt mir gerade in den Sinn. Sagt es doch genau das aus: Es ist alles gleich gültig.“

 

Eiolo setzte fort:

 

„Inarda sprach davon, daß es keine Götter gibt. Hinzufügen möchte ich, daß es keine Mehrzahl von ‚Gott‘ gibt. Es gibt den Schöpfer, die Quelle, oder ihr nennt diese Wesenheit auch Gott. Wie die Bezeichnung dafür auch immer gewählt werden mag, so gibt sie lediglich jenem Wesen einen Namen, das am Anfang von allem steht, alles ist und alles vereint.

In diesem Zusammenhang möchte ich nochmals darauf aufmerksam machen, daß alles – wirklich alles – was euch an Wahrnehmbaren erscheint ein Ausdruck, ein Aspekt, der Quelle selbst ist. Ich weiß, wir haben das schon einige Male angesprochen. Doch gerade dieser Aspekt ist so immens wichtig. Er ist die Grundlage von allem.“

 

„Danke für deine Ergänzung, Eiolo.“, warf Inarda ein und setzte fort:

 

„‘Der Gott der Sonne‘, ‚der Gott des Regens‘, ‚der Gott des Blitzes und des Donners‘ – all dies sind irdisch-menschliche Bezeichnungen für Aspekte der Quelle. Es ist durchaus in Ordnung solche Bezeichnungen zu  wählen und zu verwenden – solange ihr diese nicht durch Huldigungen und Rituale über die Quelle selbst stellt. Sie würden nicht existieren, wenn die Quelle sich nicht in dieser Form zum Ausdruck bringen würde. Wir können euch hier lediglich darum bitten, dies in eurem Fokus zu halten.“

 

Eiolo sprach nun weiter:

 

„Gerade weil wir alle eins sind, ist es uns auch ein Bedürfnis mit euch in Verbindung zu treten. Wir sehen euch als unsere Sternengeschwister an, die ihr tatsächlich auch seid. Erinnere dich an das Gesagte, daß wir damals zur Erde kamen und Basen gründeten. Lemuria wurde als Lebensraum von unseren Vorfahren gewählt um eine Zivilisation zu gründen, die es uns ermöglichte den Planeten Erde mit allem auszustatten, das uns als wesentlich erschien. Das gesamte Wissen, Technologie und alle geistigen Aspekte, die wir kannten und für uns selbstverständlich waren und sind, sollten den Menschen auf der Erde zugänglich gemacht werden. Dies ging auch lange gut. Nun, bis zu einem gewissen Punkt, der dann dazu führte, daß Lemuria sich auflöste – um es mal so zu nennen. Doch der Funke dessen blieb auf der Erde, setzte sich fort und ist heute wieder dabei neu zu erwachen. Immer mehr Menschen nehmen diesen Funken wahr. Und darüber freuen wir uns sehr.

Ich sagte vorhin, daß ihr unsere Sternengeschwister seid. Betrachtet – versucht es zumindest – die Erde mal von außen. Betrachtet sie aus unserem Blickwinkel, also von den Plejaden aus. Wie könnten wir euch da anders sehen, als daß ihr unsere Sternengeschwister seid?“

 

„Fühlt ihr euch – als Plejadier – für die Menschen und vielleicht auch das Wohlergehen der Menschen hier auf der Erde in irgendeiner Form verantwortlich?“, fragte ich nach.

 

„Eine sehr gute Frage.“, sagte Inarda. „Verantwortlich ist nicht jener Begriff, den wir dafür wählen würden. Gewiß, wir waren – so wie manch andere Sternennation auch – daran beteiligt, daß es die Menschen auf der Erde in dieser Form gibt. Was wir fühlen ist eine Art Zuneigung. Wie kann ich es beschreiben, daß es verständlich ist? Ich versuche es mit einem Beispiel. Wenn ihr engen Kontakt mit anderen Menschen habt, euch mit diesen gut versteht, dann spürt ihr eine gewisse Zuneigung zu diesem Menschen. Ihr bezeichnet dies vielleicht als freundschaftlich. Ihr würdet diesem Menschen niemals Schaden zufügen. Im Gegenteil – ihr würdet ihm helfen, wenn er Hilfe benötigt. Ihr würdet ihm aber eure Hilfe niemals aufdrängen. So drängen wir uns ebenfalls nicht auf. Du erinnerst dich, daß du mehrfach um einen Kontakt mit uns Plejadiern gebeten hast. Genauso wie ihr dem Freund die Hilfestellung nicht verweigert, so ist es auch uns ein Bedürfnis mit euch – in diesem Fall mit dir – in Kontakt zu treten, da dies deinem Wunsch entspricht. Es ist also ein freundschaftliches Verhältnis – um es mal so zu benennen – das uns mit den Menschen des Planeten Erde verbindet. Wir sind zusätzlich auch sehr an der Entwicklung der Menschen interessiert. Genau gesagt ist es die Entwicklung selbst, die uns so begeistert. Was sich da auch auf anderen Planeten alles tut, was überall im Kosmos im Gange ist, das ist nicht in Worte faßbar. Mich ergreift gerade eine tiefe Dankbarkeit, daß auch ich an dieser Entwicklung teilhaben darf.

Weißt du, mein Lieber, wie schön das auch für uns ist, daß wir zu dir sprechen dürfen. Ich weiß schon, daß es jetzt nicht in einer Form stattfindet wie sich zwei Menschen miteinander unterhalten würden. Doch ist es bereits die Einladung mit euch in Verbindung treten zu dürfen ein sehr, sehr freudiges Ereignis für uns.“

 

„Es scheint mir angebracht“, ergriff Eiolo das Wort, „jenen Aspekt zu berücksichtigen, daß wir mit vielen menschlichen Zivilisationen in Kontakt sind. Für diese gilt das von Inarda Gesagte in gleicher Weise. Dies lediglich zur Klarstellung.“

 

„Der liebe Eiolo – immer um den Ausgleich mit allem und jedem bemüht“, scherzte Inarda mit einem herzlichen Lachen. Nun sprach Eiolo weiter.

 

„Die Zukunft des Planeten Erde, und somit der Menschheit und allem was sich darauf und darin befindet, ist in direkter Verbindung mit der Entwicklung im ganzen Kosmos. Eines der kosmischen Gesetze lautet ‚wie im Großen so im Kleinen – und wie im Kleinen so auch im Großen‘. Die Wahrheit dieser Aussage ist es, die darüber Aufschluß gibt, wie verwoben Alles mit Allem ist.

Der ganze Kosmos ist in eine Phase eingetreten, die es bisher in dieser Form – soweit uns bekannt ist – noch nicht gegeben hat. Diese betrifft uns genauso wie euch und alle anderen Wesen. Wir wissen nicht mit Bestimmtheit wie dieser Entwicklungsprozess weitergeht. Auch für uns können wir nicht sagen, wie sich alles auf uns und für uns auswirken wird. Wie könnten wir es dann für Wesen eines anderen Planeten vorhersagen? Das geht nicht. Sicherlich haben wir eine gewisse Vorahnung. Diese habt ihr aber ebenfalls. Und darum möchte ich nicht unsere Vorahnungen und Gedanken dazu schildern, sondern euch bitten, daß ihr euren eigenen Gefühlen dazu vertraut.

Wie schon einige Male betont, ist der Prozess ein invidueller – so wie auch ihr und wir, jeder für sich, individuell ist. Somit ist, so hoffe ich, meine Bitte am Weg zu den Menschen, daß ihr wirklich euren eigenen Weg geht. Laßt euch nicht von außen abbringen oder beeinflussen.

Um es etwas anders zu sagen: Der Einzige, dem du immer vertrauen kannst, den du immer lieben kannst und dem du immer verantwortlich bist,  das bist du selbst.“

 

Es ist gerade eine wunderschöne wohlig warme und weiche Stimmung in mir. Dies mag durchaus auch mit den Worten, die ich heute wieder niederschreiben durfte, in Zusammenhang stehen. Doch sind es wohl nicht die Worte alleine. Ich spüre einfach gerade diese ganze Verbundenheit, dieses Eins sein in Verbundenheit.

 

Ich könnte gerade die ganze Welt umarmen – oder den ganzen Kosmos.

Und euch – all jene die dies Lesen – möchte ich, jeden einzeln und ganz persönlich, in meine Arme schließen und sagen: „Danke, daß es dich gibt.“

 

Gerhard Praher, 14.11.2015,  gerhard@aeri.at

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„Eiolo“ und „Inarda“ – Teil 10

 

Nach einer Woche körperlicher, aber vor allem emotionaler Hochs und Tiefs, wunderbarer Begegnungen und solchen auf die ich auch gerne verzichtet hätte, aber vor allem auch sehr aufbauender Gespräche mit einem Freund, sitze ich nun am 20.11.2015 – es ist gerade 23:20 Uhr – wieder hier beim PC und bin bereit den Startknopf des „Diktiergerätes“ zu drücken um die nächsten Informationen niederzuschreiben.

 

Es ist für mich gerade ein sehr berührender Moment, daß ich gerade jetzt, gerade heute, den Impuls dafür wieder bekommen habe. Dafür sage ich ein ganz herzliches Dankeschön.

 

Eiolo endete im 9. Teil mit dem Satz: „Der Einzige, dem du immer vertrauen kannst, den du immer lieben kannst und dem du immer verantwortlich bist, das bist du selbst.“

 

Welche Bedeutung dieser Satz gerade heute für mich hat, kann ich nicht in Worte fassen. Es ist unbeschreibbar.

 

Eiolo setzte seine Ausführungen fort:

 

„Gerade das Selbst-Vertrauen, die Selbst-Verantwortung und die alles umfassende Selbst-Liebe sind wesentliche Bestandteile eures – wie soll ich es ausdrücken – wieder zu euch findens. Ich meine damit jenen Aspekt eures Seins, der erkennt, daß ihr lediglich euch selbst erfahren könnt. Ihr könnt niemals die Erfahrungen eines anderen Menschen machen. Die Wahrnehmungen, die ihr ganz persönlich und individuell habt, sind eure eigenen. Es können nur eure eigenen sein, denn jeder Mensch nimmt anders wahr. Und genau diesen Wahrnehmungen, die ihr selbst auf so individuelle Weise macht, könnt ihr immer vertrauen. Genau gesagt ist es der einzige Anhaltspunkt den ihr wirklich habt.

 

Ich habe einige Zeit damit verbracht euch zu beobachten wie ihr auf Ereignisse in eurem Umfeld reagiert, wie ihr mit Begegnungen, mit Meldungen die euch erreichen, mit dem ganzen von außen kommenden Eindrücken umgeht. Dabei ist mir ganz stark bewußt geworden, daß ihr immer zwei Möglichkeiten habt. Entweder ihr nehmt diese von außen auf euch einströmenden Eindrücke als die euren an, oder ihr tut es eben nicht. Wenn ihr sie annehmt, dann passiert etwas sehr Interessantes. Viele der irdischen Menschen nehmen diese Eindrücke als ihre Wahrheit an. Warum das so ist, das konnte ich nicht ergründen, jedoch habe ich bemerkt, daß viele damit wesentlich leichter umgehen können als den eigenen – von innen kommenden – Impulsen zu vertrauen. Das was von außen kommt wird als wahr genommen, weil es in euren Medien immer wieder wiederholt wird, weil es auch ‚die Anderen‘ sagen, oder auch weil es dem entspricht was als ‚die allgemeine Meinung‘ bezeichnet werden kann. Wenn diese dann übernommen wird, es auch als die eigene Meinung angenommen wird, dann fühlt ihr euch oft unwohl dabei. Es entstehen Gefühle, die für euch oft nicht zuordenbar sind. Und wenn dies doch der Fall ist, dann negiert ihr sie, geht einfach über sie hinweg, denn ihr geht davon aus, daß das was da von Außen zu euch gekommen ist der Wahrheit entspricht. Warum vertraut ihr euren eigenen Gefühlen so wenig? Dies ist die Frage, die ich mir immer wieder – und dies verstärkt in diesen letzten Phasen des gesamten Prozesses – gestellt habe.

 

Mein Eindruck ist, daß viele Menschen sich einfach nicht mit sich selbst, mit den eigenen Empfindungen, den eigenen Gefühlen und den eigenen Gedanken beschäftigen wollen. Für viele ist es wesentlich leichter einfach das zu übernehmen was da kommt. Hier möchte ich euch sagen, daß die Wahrheit, eure ganz persönliche Wahrheit, immer von eurem Inneren kommt. Immer. Niemals von außen. Dieser inneren Wahrheit zu vertrauen, also sich selbst zu vertrauen, ist ein wichtiger Schritt in eurer Entwicklung. Die ganzen Ereignisse, wie immer sie sich auch im Außen für euch darstellen, sind sozusagen die Lektionen dafür auf euch selbst zu hören. Darauf acht zu geben, was euer Inneres dazu sagt. Und dies, mein Lieber, dies ist dann das was eure eigene Wahrheit ist.

Ich kann euch keine Anleitung dafür geben wie ihr Selbst-Vertrauen lernt. Doch eines kann ich tun und tue es auch. Ich kann euch sagen, daß der Schlüssel dafür die Selbstliebe ist.

Wir, Inarda und ich, haben bisher das Wort ‚Liebe‘ kaum ausgesprochen – und das aus gutem Grund. Darauf wird nun Inarda näher eingehen.“

 

Inarda, die Eiolo sozusagen den Vortritt bei den Mitteilungen gelassen hatte, freute sich sichtlich – oder eher hörbar – darauf, daß sie nun genau auf dieses Thema eingehen darf.

 

„Ich bin sehr glücklich darüber, daß es sich nun ergeben hat, daß das Thema Liebe angesprochen wurde. Genau genommen werde ich fast ausschließlich über die Selbst-Liebe sprechen. Ich spreche nicht von der Liebe zu anderen Menschen, zu euren Partnern oder zu euren Kindern. Denn die Selbst-Liebe ist die Basis dessen, daß ihr jemanden lieben könnt. Wie sollt ihr einen anderen Mensch, oder ein anderes Wesen, voll und ganz lieben können wenn ihr euch selbst nicht liebt?“

 

Bereits seit meinen Jugendjahren begleitet mich ein Satz aus dem Buch „Liebe dich selbst“ von Walter Trobisch. Er spricht dabei von Selbstannahme:

 

„Man kann nur einen anderen Menschen voll und ganz annehmen, wenn man sich selbst voll und ganz annimmt.“ – Dies als Anmerkung.

 

„Diese Selbst-Liebe hat nichts mit Egoismus zu tun. Ganz im Gegenteil. Es ist die innere Akzeptanz, das man dieses Wesen ist, das man eben ist. Mit all den Aspekten mit dem dieses Wesen ausgestattet wurde. Wenn du, mein Lieber, in einer Phase bist – und das bist du zum Glück meistens – die dir aus dir selbst ein wohliges, warmes Gefühl gibt, ein – wie soll ich es ausdrücken – Gefühl der Zufriedenheit vermittelt, dann bist du in jener Phase, die als Selbst-Liebe bezeichnet werden kann. Ein wesentlicher Aspekt dabei ist, daß dieses Gefühl von dem ich eben gesprochen habe, eines ist, das es ein Gefühl des Eins-Seins, vielleicht ein Gefühl der Verbundenheit mit allem, ist. Vielleicht stellt es sich für euch auch als Gefühl dar, daß ihr die ganze Welt umarmen könntet – ohne euphorisch zu sein. Sondern genau aus dem Grund, weil das Gefühl der Verbundenheit mit allem so präsent ist. Dies sind dann jene Momente wo ihr euch wirklich, aus eurem tiefsten Inneren selbst annehmt.

 

Ich bin gerade damit konfrontiert ein Wort zu beschreiben, das im Grunde nicht wirklich beschrieben werden kann. Es ist auch für uns das Wort ‚Liebe‘ nicht in jene Worte zu fassen, die das wiedergeben was Liebe tatsächlich ist. Wir können immer nur davon sprechen was es bedeutet, also das Wort interpretieren. Jede Interpretation ist allerdings lediglich eine Beschreibung dessen, wie sich Liebe darstellt, vielleicht noch wie sie empfunden wird. Doch niemals trifft es wirklich die Essenz dieses so bedeutenden Wortes ‚Liebe‘. Wenn wir Plejadier uns über Liebe unterhalten, dann verwenden wir dieses Wort fast nie. Wir haben für uns ein anderes Wort gewählt, das in der deutschen Sprache mit ‚Einklang‘ tituliert werden kann. Aus unserer Sichtweise trifft dieses Wort noch am ehesten was Liebe in ihrem Wesen, in ihrer Essenz, bedeutet. Somit kann ich sagen, daß ihr – sobald ihr in Einklang mit euch selbst seid – in Einklang mit Allem seid.

Weißt du, es ist oft besser Wörter nicht zu verwenden, solange wir uns nicht darüber unterhalten haben was sie im Grunde, oder anders gesagt in ihrer Essenz, bedeuten. Es wäre aus unserer Sicht nicht richtig gewesen schon früher dieses Wort zu verwenden. Doch nun, so hoffe ich, ist es verständlich was wir darunter verstehen. Und damit wissen wir alle worüber wir uns unterhalten, wenn wir von Liebe reden.“

 

„Dies ist generell ein sehr guter Ansatz,“, setzte Eiolo fort, „der in der Kommunikation viel breitere Aufmerksamkeit verdient, als dies meist der Fall ist. Die meisten Mißverständnisse rühren daher, daß in der Kommunikation zwar die gleichen Wörter verwendet werden, jedoch jeder diese Wörter für sich anders interpretiert. Es ist also immer wieder unerläßlich sich darüber zu informieren was der Kommunikationspartner darunter versteht von dem er gerade sprach. So kann unterschiedlichen Interpretationen vorgebeugt werden. Ich brauche jetzt wohl nicht ausführen, was aus solchen Mißverständnissen entstehen kann. Jeder von euch hat dazu sicherlich seine eigenen Erfahrungen immer wieder gemacht. In jener Kommunikationsform, die euch als Telepathie bekannt ist, ist dieser Abgleich der Interpretation nicht notwendig. In dieser Form wird die Information darüber automatisch mitgegeben. Es gibt jedoch auch in der sprachlichen Kommunikation eine Möglichkeit zu erkennen, was der Gesprächspartner mit einem bestimmten Wort oder einem bestimmten Satz meint,  ohne vorher ein Gespräch über dessen Bedeutung zu führen. Dabei ist es sehr wichtig auf das eigene Gefühl zu ‚hören‘. Wenn ihr dabei ein gutes – ihr nennt es auch stimmiges – Gefühl habt, dann sagt dies aus, daß eure Interpretationen identisch oder zumindest fast identisch sind. Ein ungutes Gefühl wiederum zeigt euch an, daß hier doch erhebliche Unterschiede bestehen. An dieser Stelle bitte ich euch, daß ihr, wenn sich ein solches Gefühl euch zeigt, euren Gesprächspartner nach seiner Interpretation befragt. Dadurch erreicht ihr eine wesentlich harmonischere Kommunikation, als dies häufig bei euch der Fall ist. Ich möchte aber auch darauf hinweisen, daß es keineswegs bedeutet, daß ihr in der Bedeutung von Worten immer der gleichen Meinung sein müßt. Unterschiedliche Interpretationen bedeuten auch, daß es mehrere Aspekte in der Bedeutung eines Wortes oder Satzes gibt. Jeder dieser Aspekte hat seine Richtigkeit und Gültigkeit. Die Berücksichtigung, daß jeder Aspekt in Ordnung ist, macht oft erst die Gesamtbedeutung eines Wortes oder Satzes aus.“

 

Inarda sprach nun weiter.

 

„Ergänzend möchte ich auch noch auf die Selbst-Verantwortung eingehen. Für viele, gerade der irdischen Menschrasse angehörigen, ist dies oft ein sehr heikles Thema. Selbst für alles verantwortlich zu sein, das man tut, das man denkt, und so weiter, erfordert doch ein recht hohes Maß an der vorhin angesprochenen Selbst-Liebe und auch des Selbst-Vertrauens. Unter anderem durch Gesetze und durch eure religiös geprägten Glaubenssätze ist es euch zur Selbstverständlichkeit geworden, daß ihr die Verantwortlichkeiten immer – oder zumindest fast immer – im Außen sucht. Ich verstehe durchaus, daß von den Eltern, die euch von Anfang an beschützen wollen, immer wieder gesagt wurde worauf ihr aufpassen sollt, was ihr dürft und was ihr nicht dürft. Dies gehörte zu eurem Lernen dazu. Dabei mag allerdings immer wieder der Eindruck entstanden sein, daß eure Eltern alles besser wissen und ihr euch nur daran zu halten habt, was sie sagen. Ihr habt somit die Verantwortung an eure Eltern abgegeben. Dies geht dann weiter in euren Schulen. Wie man allerdings in der Form unterrichten kann, wie das auf der Erde gemacht wird, das ist uns ehrlich gesagt ein Rätsel. Euer ganzes Leben besteht im Grunde aus Geboten und aus Verboten. Die einen sind religiös, die anderen weltlich geprägt. Da ist es durchaus verständlich, daß ihr daraus – wie soll ich sagen – den Schluß ziehen müßt, daß alles in geregelten Bahnen abläuft, sofern ihr euch nur daran haltet – ohne darüber wirklich nachzudenken.

 

Stell dir nun vor, daß – aus welchem Grund auch immer – ein Mensch bemerkt, daß dies vor allem eine Einflußnahme von außen auf  sein eigenes Leben ist. Nun, in den meisten Fällen macht sich Unsicherheit, Zweifel und Angst breit. Dies ist ein wichtiger Zwischenschritt – so möchte ich es bezeichnen – zur Erkenntnis darüber nachzudenken, ob dieses oder jenes den eigenen Bedürfnissen, dem eigenen Wesen, entspricht, oder ob das von außen Kommende als das Eigene angenommen wurde. Dies führt dann unweigerlich dazu sich mit dem Thema auseinander zu setzen. Ich weiß, das ist nicht einfach. Denn plötzlich ist eine Situation präsent, mit der ihr nicht vertraut seid. Für viele Menschen ist es eine ganz neue Erfahrung sich mit sich selbst auseinander zu setzen. Doch gerade dies, gerade dieser erste Schritt ist der wichtigste. Es ist der erste Schritt in die Selbst-Verantwortung.

 

Gerade die seit einiger Zeit auf die Erde strömenden Energien – genauer gesagt sind es die  Frequenzen dieser Energien – fördern in hohem Maße, daß diese Beschäftigung mit sich selbst wie von selbst eintritt. Ich sage es ganz deutlich: Niemand kann sich auf Dauer dem entziehen. Es ist ein ganz wesentlicher Teil eurer eigenen Entwicklung.“

 

Es ist immer wieder spannend für mich diese Informationen aufzuschreiben. Heute war es so, daß ich, bevor ich zum Schreiben begonnen habe, ein ganz anderes Thema „in meinem Kopf“ hatte. Bei diesem Thema ging es um Kornkreise und wie diese entstehen.

 

Nun kommt es mir so vor, daß ich da wohl das Band etwas vorgespult hatte. Ob dies nun das nächste Thema sein wird oder nicht, vermag ich nicht zu sagen. Doch es ist auf dem „Band des Diktiergerätes“ drauf. Also gehe ich mal davon aus, daß dazu in einem der nächsten Teile etwas kommt.

 

Mir fällt gerade auf, daß dies – so vermute ich – jetzt das erste Mal ist, daß ich einen „Vorgriff“ auf ein zukünftiges Thema mache, beziehungsweise machen kann.

 

Gerhard Praher, 21.11.2015, gerhard@aeri.at

 

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