Bewusste Schöpfer NOVEMBER 2015

RAMONA ANNA MAYER, http://www.wogopologie.com/neu/

Autorin von „DAS ALPHABET GOTTES“ ~ Die EINE Wahrheit macht uns alle frei

DAS NEUE VATER UNSER

 

 

Wie Menschen es beenden könnten, sich weiterhin zum Opfer ihrer eigenen Schöpfung zu machen

  MP3-Datei dazu

 

Was war die eigene Schöpfung? Wo war die eigene Schöpfung ?

Denn dieses zu erkennen, wäre die Voraussetzung, um sich aus dem selbst erschaffenen Opferdasein erheben zu können.

 

Besser noch sollte erkannt werden, wodurch es zur eigenen Schöpfung gekommen war,

die von den einzelnen Menschen als individuell persönliche Welt und „kollektiv“ als Ereignisse größeren Ausmaßes erzeugt worden war.

 

GEDANKEN und GEFÜHLE waren und bleiben die wirkungsvollen Schöpfungsinstrumente jedes Menschen. Noch stimmiger wäre es zu sagen „GEFÜHLTE GEDANKEN“ hatten als Schöpfungsinstrumente gewirkt. Mittels seiner GEFÜHLTEN GEDANKEN hatte sich der Mensch ALLES erschaffen, was er in seiner persönlichen Welt erlebt hatte.

 

Die persönliche, körperlich -also materiell- erlebte Welt sollte als die Auswirkung der gefühlten Gedanken erkannt werden - also als deren erfolgtes Ergebnis und somit als die eigene Schöpfung, was unter anderem als das Außen bezeichnet werden könnte.

Alles äußerlich Wahrnehmbare hatte sich aufgrund innerlich gefühlter Gedanken „geformt“.

 

Folglich waren die innerlich geformten GEFÜHLTEN Gedanken-Bilder die Voraussetzung - zur Erzeugung einer materiell erfahrbaren Schöpfung

 

Dass der Mensch irgendwann begonnen hatte, seine Aufmerksamkeit mehr nach Außen anstatt nach Innen zu lenken -also auf seine materiell verwirklichten Schöpfungen, an welchen er sich - im heranwachsenden Alter zunehmend mehr zu orientieren begonnen hatte - könnte als eine „unbemerkt geschehene Umkehr“ bezeichnet werden.

Diese Außen-Orientierung hatte ebenso zunehmend enger zum Bewerten, zum Beurteilen des Erschaffenen geführt.

 

Der Mensch hatte vergessen, dass ER SELBST und wie ER SELBST die materielle Schöpfung seiner Außenwelt erzeugt hatte, woraufhin er sich am selbst Erschaffenen zu orientieren begonnen hatte. Als würde es in der materiellen Schöpfung eine eigenständige Kraft geben können -um welche das Ego zu kämpfen begonnen hatte- war der Mensch dadurch zum Opfer seiner eigenen Schöpfungen geworden.

 

Das Ego war zum UR-teilenden, also zum sich selbst reduzierenden Bewusstseins-Anteil geworden, welches auf die materielle Ebene und die Informationen der körperlichen Sinne begrenzt war. Deshalb hatte das Ego-Bewusstsein die wahre, sich unsichtbar im Inneren befindliche MACHT -welche immer schon alles geMACHT hatte und weiterhin MACHEN wird- unmöglich wahrnehmen gekonnt. Aus der Sicht des Ego´s war „beurteilendes Einschätzen von äußeren Umständen“ überlebenswichtig.

 

Indem es durch Beur-TEILUNG nur zur Reduzierung der wirklich bewussten Macht-Anwendung kommen gekonnt hatte und weiterhin kommen würde - wodurch die als negativ beurteilten Umstände nur größer, intensiver werden würden können, sollte sich der Mensch an seine wahre Schöpferkraft „er-innern“, über welche „ER im Inneren“ immer schon verfügt hatte und weiterhin verfügen wird.

 

Sich erneut dessen bewusst zu werden, dass die wahre Kraft immer schon von Innen nach Außen gewirkt hatte und es niemals anders herum wirken wird können, wäre wesentlich - um das eigene Opfer-Dasein zu beenden, um zum bewussten Schöpfer werden zu können.

 

Das würde im Konkreten bedeuten, den Fokus von Außen nach Innen zu bringen. Denn jede Beurteilung, jede Ablehnung von einer bereits entstandenen Schöpfung, würde „als menschliche Bestimmung“ die abgelehnte Schöpfung nähren, verstärken und somit zunehmend intensiver erlebbar MACHEN - UND so lange zum Menschen zurückkehren, bis er sie als Eigenerzeugnis erkennen und als diese anerkennen wird.

 

Die bisherige Einstellung und zielgerichtete Aufmerksamkeit konkret -von Außen nach Innen- bringen zu können, könnte damit beginnen – das Hören, Lesen, Ansehen von NACH-RICHTEN zu beenden. Das Wort NACH-RICHTEN hatte in klarer selbst-redender Weise darauf hingewiesen, was dadurch weiterhin geschehen würde. Der Mensch würde sich jedes Mal erneut NACH dem -bereits Vergangenen- RICHTEN und somit mit der Vergangenheit -diese verstärkend- verhaftet bleiben. Er würde - durch den Blick nach Außen, unmöglich ein beglückenderes JETZT erlebbar MACHEN können

 

Die GEFÜHLTEN GEDANKEN, welche beim Anhören, Ansehen von destruktiven NACH-RICHTEN entstehen, würden unverhinderlich -also immer- zur nächsten gegenwärtig erlebbaren Schöpfung des Menschen werden

 

Jeder Mensch, der die Verantwortung für seine bisherigen Schöpfungen übernehmen wird, könnte durch die Aufmerksamkeit  -worauf er seine fühlbaren Gedanken im Weiteren lenken wird- beginnen, zu einem wahrhaft mächtigen, friedfertig bewussten Schöpfer zu werden.

 

Innerlich vorgestellte gefühlte Gedanken-Bilder als WAHR anzuerkennen – im WISSEN, warum diese dadurch von INNEN nach Außen erlebbar werden,

könnte Dir zur endlosen Freude werden

 

Es war unter anderem beglückendes Tagträumen genannt worden :-)

 

Dies könnte somit zugleich zum Ende des UR-Teilens, Trennens, Reduzierens und somit zum Ende disharmonischer Schöpfungen führen.

 

Wie dabei „das Formulieren von Sätzen in wahrheitsgetreu zutreffenden Zeitformen“ dienlich werden könnte, um unangenehme Umstände zu neutralisieren und das Erschaffen weiterer disharmonischer Schöpfungen auszuschließen, würde anhand der Informationen auf www.wogopologie.com erkennbar und verständlich werden können

 

 

Die machtvolle, wahre Wirkung der Worte „BITTE“ und „DANKE“

 MP3-Datei dazu

 

hatten die längste Zeit zu den ersten konzeptionell begrifflichen Worten gehört, die einem Kleinkind beigebracht worden waren.

 

Durch die Erkenntnis, wie sich ein Mensch durch das Wort „BITTE“ zum Bettler gemacht hatte, würde im Weiteren erkannt werden können, warum das Wort „DANKE“ dem Menschen Reichtum bescheren würde können, was bereits geschehen war – obwohl die wirklichen Zusammenhänge noch unbekannt waren.

 

Mit dem Wort „Bettler“ war ein, sich in Not befindlicher Mensch beschrieben worden. Als Bettler war somit ein, sich scheinbar in Armut befindlicher Mensch bezeichnet worden. BITTEN war folglich dem BETTELN gleich, sodass sich BITTENDE Menschen mittels diesem Wort -unerkannt- selbst zu scheinbaren Bettlern gemacht hatten.

 

BITTE und DANKE zu sagen war als allgemein gültige Höflichkeit, als allgemein gesellschaftliche Benimm-Regel bezeichnet und eingefordert worden. Als wäre ein derartiger Umgang ein wahrhaft gleichgestellter, respektvoller Umgang auf selber Augenhöhe gewesen.Indem BITTE und DANKE aus Höflichkeit gesagt worden war, hatte sich der Mensch dadurch in Wahrheit gegenüber dem jeweils Anderen selbst erniedrigt gehabt, wodurch der Andere -der vermeintlich Gebende- stärker, reicher, wissender, mächtiger, wertvoller.... erschienen war.

 

Wodurch würde Ebenbürtigkeit zwischen Menschen hergestellt werden können?

Wodurch würde das BITTEN und somit das sich selbst Erniedrigen aufhören können?

 

Durch eine respektvolle klare Frage nach dem, was der Mensch bekommen

und/oder erfahren möchte, wie zum Beispiel in folgender Form:

 

„Würdest Du mir sagen können.....“

 

BITTE und DANKE hatten ein Konzept dargestellt, welches als Anfang und Ende bezeichnet werden gekonnt hatte. Das Wort BITTE hatte den Anfang, den Beginn einer Sache oder Beziehung dargestellt und das Wort DANKE das Beenden der Sache oder Beziehung. Das Wort „Beziehung“ hatte -in diesem Zusammenhang betrachtet- den beginnenden Bezug bzw. das Beziehen einer Sache von einem anderen Menschen bedeutet, zu dem es durch das Wort BITTE gekommen war bzw. es dazu kommen sollte.

Nachdem ein Mensch das Erbetene erhalten bzw. in Anspruch genommen hatte, war das Wort DANKE zum Einsatz gekommen. Dieses in einem derartig rein höflichen Kontext zum Ausdruck gebrachte DANKE war -wie beim BITTEN- in einer „sich selbst verkleinernden“ Huldigung gegenüber einem anderen Menschen „fühlbar“ wirksam.

 

Indem erkannt wird, warum die Wirkung des Wortes DANKE zu einer völlig anderen werden kann bzw. werden wird, wenn dieses Wort -als wahrhaftig gefühlter DANK- bewusst „zum Beenden“ von etwas Erhaltenem ausgesprochen wird - also als Bestätigung dafür, dass damit etwas zu Ende gegangen sein wird bzw. zu Ende gehen wird, wird daraufhin etwas völlig Neues entstehen können. Alles wahrhaft NEUE würde als wahrhafter Reichtum erkannt und somit erlebt werden können, was nur entstehen wird können, indem das Alte gänzlich angenommen, somit beendet und verabschiedet wird.

 

Indem Menschen das „DANKE“ -derart wahrhaftig gemeint und gefühlt- zum Ausdruck bringen würden, würde dadurch ALLES bereits GESCHEHENE angenommen werden und zugleich beendet werden können

 

Mit den Worten '“ALLES bereits GESCHEHENE“ war tatsächlich ALLES gemeint - einerlei ob es sich um Krankheit, Mangel, Schmerzen, unangenehme Gefühle, urteilende Gedanken handeln würde, sowie genauso ALLES Angenehme.... damit gemeint war.

 

Indem das wahre Leben immer nur in eine Richtung geströmt war und so immer nahtlos weiter strömen wird, wird dadurch NUR all das gänzlich ENDEN können, was sich stagnierend, tötend, lähmend, schmerzend, zweifelnd, reduzierend..... ausgewirkt hatte. Was sich sozusagen gegen diesen immerwährend fließenden Strom gewehrt hatte und sich ihm entgegen gestellt hatte.

 

Alles wahrhaft LEBENDIGE wird durch ein wahrhaftiges DANKE immer noch lebendiger werden, weil all die blockierenden Umstände im nahtlos strömenden LEBEN neutralisiert und somit zu Ende gegangen sein werden

 

 

Warum „Freiheit“ für ein ganzes Volk nur durch eine Mehrzahl von Einzelgängern verwirklicht werden kann

 MP3 hierzu

 

Um diese Möglichkeit verstehen zu können, möchte vorher verstanden werden, was es bedeuten würde zu einem „Einzelgänger“ zu werden.

Ein Mensch, der begonnen hatte zu einem Einzelgänger zu werden, war zu einem Menschen geworden der begonnen hatte alles Angebotene zu hinterfragen, zu durchleuchten - bevor er etwas annehmen würde.

 

Mit anderen Worten zum Ausdruck gebracht, war so ein Mensch zu einem „ständig“ selbst Denkenden geworden. Er hatte aufgehört ungefragt bzw. ungeprüft etwas von dem zu übernehmen, was Andere ihm mitgeteilt hatten. Er war „ständig“ achtsam geworden, was ihn zu einem eigenständigen Menschen gemacht hatte, der nur das gelebt hatte bzw. leben wird, was für ihn nachvollziehbar stimmig sein wird.

 

Menschen die nur das gelebt hatten, was für sie stimmig war – auch wenn alle Anderen anderer Meinung gewesen waren, waren Einzelgänger genannt worden. Sie hatten -egal auf welche Weise- „autark“ zu leben begonnen.

Vom Großteil der Menschen eines Volkes waren solche Einzelgänger die längste Zeit gefürchtet worden, weil die meisten Menschen solche Einzelgänger -insgeheim- durch ihre Andersartigkeit als Bedrohung empfunden hatten.

 

Im Hintergrund war „dazugehören zu wollen“ -manchmal sogar um jeden Preis- geschehen gewesen, weil die meisten Menschen „dazuzugehören“ als Sicherheit interpretiert hatten. Deshalb waren bereits Kinder reglementiert worden, damit auch sie durch diesen Aberglauben zur lahmen Schafherde gezähmt werden konnten, sodass sie sich -wie ihre Vorbilder- nach dem Diktat von EINZELNEN zu richten begonnen hatten. Dadurch hatten ein paar wenige Einzelne den vielen angepassten Menschen das diktieren gekonnt, was ihnen gefallen hatte und um dem näher kommen zu können, was sie angestrebt hatten.

 

Es wird ein ganzes Volk von selbst ermächtigten Einzelgängern brauchen, um das Diktat der bisherigen Regenten und deren Vorgaben ENTMÄCHTIGEN zu können.

 

Durch das Wort „Einzel-gänger“ kann zudem erkannt werden, dass ein Einzelgänger zu einem Menschen geworden war, der sich nirgends - also bei keinem anderen Menschen mehr anhalten muss, weil er alleine = ständig selbst mit den eigenen Beinen gehen / mit dem eigenen Verstand denken gelernt hatte

 

Folglich sollten Einzelgänger als Menschen erkannt werden, die bewusst und vollständig die Zuständigkeit/Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen begonnen hatten

 

Solange die Mehrzahl der Menschen eines Volkes die Zuständigkeit für ihr eigenes Wohlergehen an andere Menschen abgegeben hatte, hatten jene -an welche sie ihre Verantwortung abgegeben hatten- die Kontrolle über sie übernommen und den vielen Einzelnen des Volkes vorgeschrieben was sie zu tun haben würden.

 

Nachdem dies geschehen war hatten die vielen, die ihre Verantwortung derart abgegeben hatten irgendwann zu glauben begonnen, sie würden keine andere Wahl haben - anders zu leben als das, was ihnen vorgegeben worden war. Es hatte bedeutet, dass sie der Meinung waren, dass sie gegenüber dem Entstandenen, gegenüber den vermeintlich Mächtigen ohnmächtig WÄREN; dass sie davon gänzlich abhängig WÄREN.

 

Sobald die vielen Einzelnen eines Volkes ihre Zuständigkeit/ Verantwortung erneut selbst zu übernehmen beginnen werden, indem sie sich ihre Verantwortung NICHT mehr automatisch nehmen lassen, ermächtigen sie sich - den weiteren Verlauf ihres Lebens selbst zu gestalten, wodurch die bisher Mächtigen -mit jedem Volksmitglied, das zum verantwortungsvollen Einzelgänger wird-

automatisch an Macht verlieren werden

 

ANGST vor dem Alleinsein und viele andere „illusorische“ Ängste hatten bisher zu einem großen Teil verhindert, dass die Einzelnen ihr eigenes Leben gelebt hatten. Dadurch waren ganze Völker wie zu Scheintoten geworden, hatten sich dem Diktat der scheinbar Mächtigen unterworfen gehabt, da sie -durch die entstandene Angst und die darauf erfolgte Erstarrung- ihre Macht an sie abgegeben hatten.

 

Doch die Mächtigen hatten nur durch die Machtabgabe der vielen Einzelnen so mächtig werden gekonnt

 

Ein Einzelgänger zu WERDEN bedeutet nicht alleine sein zu müssen, es bedeutet vielmehr, dass alle Einzelgänger sich zugestehen, ihre Kreativität „aus Freude am Erschaffen“ miteinander in FREIHEIT zum Ausdruck zu bringen - anstatt weiterhin durch den Zwang der Vorgaben die eigenen Wünsche und Freuden zu unterdrücken

 

Durch SELBSTERMÄCHTIGUNG kann in kürzester Zeit jedes Problem gelöst werden, weil sich jeder in Freiheit lebende Mensch den Zugang zur unerschöpflichen, unbegrenzten Kreativität -in sich- erneut eröffnen kann

Warum Sprechen in der Gegenwartsform zur MACHTABGABE beigetragen hatte, würde durch die WOGOPOLOGIE erkannt und verstanden werden können – www.wogopologie.com

Wodurch ebenfalls verstanden werden kann, wie es -durch Formulieren in wahrheitsgetreu zutreffenden Zeitformen- erneut zur Machtzunahme kommen wird können

 

 

Wir hatten uns unbemerkt selbst verdreht -

im Mittelpunkt von linearer Zeit

MP3 hierzu

 

Jede Energie-Bewegung hatte auf materieller Ebene im Mittelpunkt von linearer Zeit stattgefunden. Viele selbst erzeugte Energie-Bewegungen hatte der Mensch abgelehnt, weshalb sich diese so lange im Mittelpunkt weiterbewegen gemusst hatten, bis der Mensch sie erkannt, anerkannt, sie also akzeptiert hatte bzw. bis er sie erkennen, anerkennen / akzeptieren wird.

 

Durch die vielfältigen Ablehnungen war dadurch der Mittelpunkt bei beinahe allen Menschen fast vollends von der Vergangenheit BESETZT worden -

da Menschen so vieles Erlebte abgelehnt hatten, in das sie sich dadurch sozusagen unbemerkt hineingedreht hatten. Dies hatte bedeutet, dass das Abgelehnte durch das Festhalten anhand unzähliger „Wieder-Holungen“ von bereits Vergangenem, als eine intensiver werdende Abwärtsspirale erlebt worden war, wodurch erlebte Schmerzen,

Leid, Angst, Sorgen, Mangel, Zweifel.... also alles Abgelehnte, sich in verstärkender Weise bemerkbar machen gemusst hatte bzw. sich so lange weiterhin bemerkbar machen wird müssen – solange eine Ablehnung bestehen bleiben wird.

 

Wird dies in der Tiefe verstanden, wird sich dem wissbegierigen - sich nach Freiheit sehnenden Menschen offenbaren, warum sein ablehnendes Verhalten zugleich zu einer Programmierung für seine Zukunft geworden war und diese folglich bewirkt hatte bzw. wird der wissbegierige Mensch durch das Erkennen der Zusammenhänge zu verstehen beginnen, warum das Erlebte im Mittelpunkt von linearer Zeit einerseits die aufrecht erhaltene Vergangenheit repräsentiert hatte und zugleich ebenso die eingetroffene verwirklichte Zukunft repräsentiert hatte, die immer nur im gegenwärtigen Fluss der, sich „nahtlos“ abwechselnden Augenblicke erlebt werden kann.

 

Jeder Augenblick war ein WERDEN und VERGEHEN zugleich

 

Um dies nachvollziehen und annähernd verstehen zu können, würde sich jeder Mensch bewusst machen können, dass er „körperlich“ noch nie Gestern oder Morgen gelebt hatte. Jeder Mensch hatte auf materieller Ebene IMMER im Mittelpunkt von linearer Zeit und somit in der puren Gegenwart gelebt. Häufig war dieser Mittelpunkt mit dem Wort „JETZT“ benannt worden. Dieses JETZT war und bleibt der permanent gegenwärtige Zustand, in welchem jeder Augenblick „nahtlos“ in den nächsten Augenblick gewechselt war.

Die einzige Konstante im JETZT war und bleibt die Veränderung. Folglich hatten Statik und Dynamik / Vergangenheit und Zukunft immer zugleich im JETZT, im Mittelpunkt von linearer Zeit stattgefunden, was immer so bleiben wird.

 

Warum war dieses pure JETZT -in diesem Text- MITTELPUNKT von linearer Zeit genannt worden? Weil sich in diesem Punkt all  das Vergangene -was der Mensch durch emotionale und mentale Ablehnungen im gegenwärtigen Energie-Fluss abgelehnt und somit blockiert hatte- so lange „wiederkehrend“ in seinem gegenwärtigen Leben auswirken wird, bis er es annehmen wird. Erst durch die Annahme wird es sich auflösen, transformieren, neutralisieren können. Alle abgelehnten emotional gefühlten Glaubensmuster und Vorstellungen, die auf Vergangenes aufgebaut hatten, hatten sich derart verwirklichen gemusst und würden Derartiges in verstärkender Weise weiterhin -durch Festhalten und Hinweisen auf Vergangenes- verwirklichen müssen.

 

Das Auftauchen von körperlichen Schmerzen und/oder disharmonischen Situationen mit anderen Menschen war stets zu einem Hinweis auf etwas vormals Abgelehntes geworden. Abgelehntes war durch beur-TEILEND wirkende Glaubens-SÄTZE zustande gekommen und aufrecht erhalten worden. Eine wesentliche Rolle dabei hatten die abgelehnten Emotionen gespielt.

 

Energie-Blockaden waren -aufgrund unerkannter Zusammenhänge- durch verschiedene Möglichkeiten bekämpft bzw. körperlich behandelt worden, wodurch der Fokus unverändert beim Bekämpfen des in der Vergangenheit Erlebten geblieben war

 

Was würde dem Menschen – zur Anerkennung des Abgelehnten – dienlich werden können, um die Besetzung des Mittelpunktes von der Vergangenheit befreien zu können?

Die Erkenntnis, warum der Mensch alles - worauf er seine Aufmerksamkeit gelenkt hatte, genau dadurch SELBST in die Verwirklichung bewegt hatte. Alle erlebten Erfahrungen waren - durch den Fokus darauf, durch die darauf gerichtete Aufmerksamkeit zustande gekommen. Der Mensch hatte -egal ob bewusst oder unbewusst- durch seine zielgerichtete Aufmerksamkeit  seine Lebensumstände,

seine Welt selbst verursacht

 

„UNTRENNBAR“ bzw. von HÖCHST WESENTLICHER BEDEUTUNG -

beim Erschaffen der eigenen Umstände bzw. der eigenen Welt, war die bisherige Art der menschlichen BESTIMMUNG. Unter menschlicher Bestimmung sollte ganz konkret die Anwendung von Worten und den formulierten Zeitformen -in Sätzen- verstanden werden

 

Durch eine wogopologische Formulierungs-WEISE, deren angewandte Zeitformen der konstanten Wahrheit entsprechen, würde es UNMÖGLICH werden bzw. bliebe es dadurch UNMÖGLICH - erneut Disharmonie zu bewirken und/oder bereits entstandene Disharmonien weiterhin aufrecht zu erhalten

 

Die bisher gewohnte Sprechweise würde, solange die Aufmerksamkeit auf vergangene Ereignisse geheftet bleiben würde, weiterhin NUR die Verstärkung disharmonischer, unangenehmer Umstände bewirken können. Somit würde dadurch die immer neutrale Gegenwart -als der Mittelpunkt- weiterhin besetzt werden und besetzt bleiben und alles, worauf die Aufmerksamkeit des Menschen verweilen wird –  wird dadurch festgehalten, genährt, zunehmend verstärkt und in irgendeiner Form oder Art verwirklicht, also zum Ausdruck gebracht werden.

Einerlei ob es sich dabei kollektiv um eine Flüchtlingswelle, Gen-Manipulation,

Krankheit, Mangel oder andere disharmonische Umstände handeln würde

 

Wesentlich wäre es - zu erkennen und zu verstehen, dass JEDER vergangene Augenblick bereits zur Vergangenheit gehört hatte bzw. IMMER zur Vergangenheit gehören wird, einerlei ob das jeweils Angesprochene erst eine Sekunde, Minute, Stunde, einen Tag oder eine Woche, einen Monat, ein Jahr.... vergangen war.

 

Der, sich permanent nahtlos fließend ändernde Augenblick im JETZT war und bleibt grundsätzlich immer neutral und hatte nie wirklich gesprochen werden gekonnt

Diese Tatsache kann dadurch erkannt werden, dass der Mensch tatsächlich selbst -

DURCH SEINE EIGENEN BESTIMMUNGEN- aus dem neutralen JETZT einen besetzten Mittelpunkt von linearer Zeit gemacht hatte, indem er -in der Gegenwartsform- von Vergangenem so gesprochen hatte,  als würden seine derartigen Formulierungen der Wahrheit entsprechen

 

Es hatte geheißen „DIE WAHRHEIT WIRD EUCH FREI MACHEN“. Diese Aussage war -abgesehen von inhaltlichen Wahrheiten- zugleich auf zeitlich wahre Formulierungen bezogen

 

Bereits unzählige Male hatten wir erlebt, wie durch das Formulieren von Sätzen in den wahrheitsgetreu zutreffenden Zeitformen SOFORTIGE Neutralisierungen von Problemen, disharmonischen Situationen einzusetzen begonnen hatten und Menschen dadurch erstaunliche Erleichterung erfahren gekonnt hatten.

 

Jeder Mensch, der seine Sätze in wahrheitsgetreu zutreffenden Zeitformen formulieren wird, wird dadurch automatisch das Vergangene annehmen, wodurch der besetzte Mittelpunkt -und somit der Mensch selbst- zunehmend freier wird von verhängnisvollen angenommenen Glaubensmustern und Ängsten, die aufgrund von wiederholten Erlebnissen in der Vergangenheit entstanden waren.

Der Mensch -als Mittelpunkt seines eigenen Lebens- wird dadurch frei von noch bestehenden belastenden Verdrehungen, indem er dadurch zunehmend mehr aufhören können wird, sich unbemerkt in der Vergangenheit zu vergehen.

 

Grundlegende Informationen, zur Änderung der bisher gewohnten Sprechweise – hin zu einer Wahrheitsgetreuen, waren auf www.wogopologie.com zur Verfügung gestellt worden.

Dazu möchte noch gesagt werden, dass -sobald es zur „gefühlten“ Meisterung der neuen RedeWEISE gekommen sein wird- der Mensch sich nur mehr erneut Disharmonie und/oder Energieblockaden erzeugen würde können, wenn er auf das gefühlte Erkannte vergessen würde.

 

Wesentliches zur Aufmerksamkeit:

Worauf -anstatt auf Vergangenes- sollte der Mensch seine Aufmerksamkeit lenken ?

 

Auf seine Wünsche; auf alles was ihn glücklich machen kann, in ihm Freude auslösen wird. Er sollte erneut bewusst zu Träumen beginnen und seine Träume für sich behalten bzw. sich von Niemandem nehmen lassen.

Doch Achtung, der gefährlichste Feind wäre im menschlichen Verstand selbst zu orten, welcher als Anzweifler der Erfüllung seiner Träume -als größter Verhinderer- zu erkennen wäre. Denn er hatte Veränderungen grundsätzlich zuerst einmal abgelehnt. Er war zu der häufig noch unbemerkten Meinung gelangt - das bereits bekannt Gewordene wäre so etwas wie eine Sicherheit, anstatt zu erkennen warum das Festhalten am bereits  bekannt Gewordenen -zu einem beginnenden Stillstand- zu einem langsamen Sterben  geführt hatte

 

Alle Träume/Wünsche sollten ausschließlich aus purer Freude am Vorgestellten entstehen, anstatt aufgrund vermeintlicher Entbehrungen, durch welche der Fokus unverändert auf etwas hintergründig Vergangenem ruhen würde und dieses weiterhin verstärkend nähren würde - anstatt aus Freude wahrhaft Erfreuliches Neues zu erschaffen

 

Indem der Mensch innerlich erleben wird, wie er sich beim Träumen -aufgrund des Erträumten- fühlen wird, wird er sich bereits -durch die dabei erlebte Freude-

den Traum SELBST in die Verwirklichung FREUEN :-)

 

ANNA RAMONA Mayer

 www.wogopologie.com