„Eiolo“ und „Inarda"

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Gerhard Praher, 17.10.2015, gerhard@aeri.at

 

 

„Ich bitte darum, daß ich mich an die Geschehnisse dieser Nacht erinnern kann.“

Dies waren meine letzten Gedanken, als ich am 17.10.2015 gegen 1 Uhr Nachts einschlief. Es waren eher beiläufige Gedanken. Sie waren einfach da. Ich dachte auch nicht weiter über deren Bedeutung nach.

 

Rückblickend, es ist der 17.10.2015 kurz vor 12 Uhr Mittag, kann ich sagen, dass ich die Bedeutung der Worte auch nicht wirklich hätte abschätzen können. Ich kam auch nicht dazu, da ich fast augenblicklich in einen tiefen Schlaf viel.

 

Um 5:50 Uhr erwachte ich.

 

Im gleichen Moment waren die beiden Worte „Eiolo“ und „Inarda“ in meinen Gedanken präsent. Ich machte mir keine Gedanken darüber, was diese beiden Worte bedeuteten. Dies wurde mir erst im Laufe des Vormittags offenbar(t).

Immer mehr Details kamen mir in Erinnerung. Ich weiß nicht ob später noch etwas kommt, doch jetzt ist es an der Zeit dies nieder zu schreiben.

 

„Eiolo“ und „Inarda“ stellten sich mir vor als Wesen von den Plejaden. Sie sagten:

 

„Wir kommen von deinem Heimatgestirn, jenem das ihr die Plejaden nennt. Eiolo kommt von Alcyone und Inarda von Elektra.“

 

Inarda zeigte sich mir als Frau, Eiolo als Mann. Eiolo beschrieb beide als androgyne Wesen und ich fragte warum ich sie dann als Mann und Frau wahrnehme.

 

„Inarda hat in der Mehrheit weibliche Aspekte für sich gewählt, während ich die männlichen Aspekte für das Zusammentreffen mit Menschen der Erde für mich ausgesucht habe. Deshalb erscheinen wir dir als Mann und Frau. Du nimmst also viel mehr unsere Aspekte als uns selbst war. In unserer Realität werden wir als Wesen wahrgenommen, ohne Unterscheidung ob Mann oder Frau.“

 

Seine Worte waren klar und in einer Form gesprochen, die wir als Hochdeutsch bezeichnen. Und so fragte ich, wie das den kommt, dass ich sie so gut verstehe.

Inarda antwortete:

 

 „Sprache ist eine bestimmte Frequenz. Genauer gesagt eine Aneinanderreihung von Schwingungen, die ein bestimmtes Muster ergeben. Dieses Muster wird von deinem Gehirn als Sprache interpretiert, als Buchstaben und Worte. Es ist uns möglich die entsprechenden Voraussetzungen für die jeweilige Sprache daran zu erkennen, in dem wir aus den Gedanken des Menschen dieses Muster in uns aufnehmen und so die Schwingungen entsprechend anpassen. Das ist so als würdet ihr bei einem Funkempfänger solange das Frequenzband verändern, bis ihr die gesprochenen Worte klar wahrnehmen könnt. Zugegeben, dies ist eine vereinfachte Darstellung. In unserer Heimat verwenden wir normalerweise nicht den Mund um zu sprechen. Wir können dies tun, doch ist es eher unüblich. Viel mehr unterhalten wir uns – wie ihr sagen würdet – telepathisch.“

 

Da mich das näher interessierte, fragte ich nach, wie denn Kommunikation bei ihnen stattfindet. Eiolo sagte:

 

 „Wir kommunizieren als gesamtes Wesen. Sprache alleine birgt lediglich nur einen Teil der Information. Erst wenn alle Aspekte übertragen werden wird auch die gesamte Information unseren Gesprächspartner erreichen. Es ist das Gesamtpaket an gesprochenen Worten, Gefühlen, Emotionen, Bewegungen, Mimik, Gedanken, Umgebungswahrnehmungen und vieles mehr, das wir gleichzeitig übermitteln.“

 

„Also könnte ich dieses Gesamtpaket gar nicht aufnehmen?“, fragte ich.

 

„Dies geht bei den meisten Menschen nur im Zustand des Schlafes, da ihr euch da in einem anderen Frequenzzustand befindet als im Wachzustand. Deshalb kontaktieren wir dich jetzt, in deiner Tiefschlafphase.“, war darauf die Antwort von Eiolo.

 

Während ich das hier schreibe, kommt es mir vor als würde ich das von Eiolo und Inarda Gesprochene wie von einem Diktiergerät abschreiben. Ich kann praktisch vor- und zurückspulen, ganz wie ich will.

 

„Ich weiß zwar, daß ich von den Plejaden komme, doch frage ich mich immer wieder wie Leben dort möglich ist. Dieses Siebengestirn, das sind doch sieben Sonnen. Ist es da nicht sehr heiß?“, frage ich die Beiden. Sie begannen zu kichern ob meiner – zugegeben – naiven Frage. „Sonnen, mein Lieber, sind meistens nicht heiß.“

 

Damit begannen Inarda und Eiolo ihre Ausführungen über das Wesen von Sonnen.

 

„Es gibt mehrere Arten von Sonnen. Natürlich auch welche, die heiß sind, aber – wie gesagt – ist das eher die Minderzahl. Die meisten sind Gestirne, die eine ganz besondere Frequenz aussenden, die im Inneren des Planeten produziert wird. Diese Frequenz ist es, die ihr als Leuchten und als Wärme wahrnehmt.“, begann Inarda.

 

„Wenn du damit einverstanden bist, dann kann ich dir anhand dieses Beispiels gerne das Wesen der Sonnen und das Wesen der Wahrnehmung erklären.“, sagte Eiolo.

 

Ich war damit einverstanden und Eiolo begann zu sprechen:

 

„Was ihr als Wahrnehmung bezeichnet ist im Grunde das Ergebnis von Frequenzen, die von eurem Gehirn interpretiert werden. Genauer gesagt handelt es sich um Differenz-Frequenzen. Ich werde es dir anhand der angesprochenen Sonnen erklären. Inarda sagte, dass diese Planeten eine bestimmte Frequenz aussenden. Davon bekommt man, wenn man sich auf einem solchen Planeten befindet, nichts mit. Jede Frequenz wird erst durch Resonanz zu dem was sich aus der Planetenfrequenz und der Resonanzfrequenz ergibt. Wenn ihr mit einem Teleskop zu den Plejaden seht, dann seht ihr helle Punkte am Himmel. Ihr seht Licht. Dieses Licht ergibt sich daraus, daß Frequenzen abgestrahlt werden und, den Raum überbrückend, auf die irdische Atmosphäre treffen. Diese irdische Atmosphäre hat ebenfalls eine bestimmte Frequenz. Im Zusammenspiel dieser beiden Frequenzen bildet sich eine dritte: die Differenzfrequenz. Bitte gehe jetzt nicht davon aus, daß es sich dabei um eine Differenz wie bei einer Subtraktion handelt. Die Differenz, von der ich spreche, ist vielmehr die Summe der Abweichungen und des sich aus der Resonanz, also dem Zusammenspiel, ergebenden Potentials. Dieses Potential wiederum ist jene Frequenz, die ihr wahrnehmt, und schließlich von eurem Gehirn – in Einklang mit euren dafür gespeicherten Erfahrungsmustern – zu dem Gedanken geformt wird, der als Licht bekannt ist.“

 

„Wie ist das dann außerhalb unserer Atmosphäre? Warum wird es da auch als Licht wahrgenommen?“, fragte ich nach.

 

Inarda antwortete: „Der Weltraum ist nicht leer. Es ist nicht Nichts. Es gibt kein Nichts. Denn selbst das Nichts ist nicht Nichts. Es ist. Bezeichnen wir die irdische Atmosphäre als Gas, so haben wir einen guten Ansatzpunkt. Der Weltraum besteht – um bei dieser Analogie zu bleiben – ebenfalls aus Gas. Es ist kein Gas im herkömmlich irdischen Sinne, doch bleiben wir dabei. Es ist vielleicht dadurch leichter verständlich. Alleine aus diesem Umstand heraus, daß der Raum zwischen den Planeten und anderen Himmelskörpern nicht leer ist, geht hervor, daß die selbe Gesetzmäßigkeit gilt, wie jene, die Eiolo in Bezug auf die irdische Atmosphäre beschrieben hat.“

 

„Das heißt dann wohl, daß die gleichen Gesetzmäßigkeiten bei jeder Art von Wahrnehmung zum Tragen kommen. Es ist uns also überhaupt nicht möglich etwas so wahrzunehmen wie es wirklich ist?“

 

Eiolos Antwort: „Damit liegst du prinzipiell richtig. Allerdings gibt es Ausnahmen. Euren Schlaf zum Beispiel. In dieser Phase, genauer gesagt in der Tiefschlafphase, seid ihr auf jenen ‚Kanal‘ eingestellt, der euch so wahrzunehmen ermöglicht die Frequenzen ohne Interpretation zu erkennen und zu erleben – also in ihrer wahren Form. Einige Menschen können dies auch immer wieder im Tagesbewußtsein. Bisher sind das allerdings noch recht wenige – im Vergleich zur irdischen Bevölkerungszahl gesehen.“

 

„Werden es mehr werden?“, fragte ich dazwischen.

 

„Das ist so geplant. Es ist die Essenz des Prozesses, der gerade stattfindet. Durch die kosmischen Strahlen, die jene Frequenzen transportieren, werden eure Zellen in einer Weise umgebaut, die euch letztendlich die Wahrnehmung des tatsächlichen Seins erlauben werden. Dazu ist es wichtig, daß alle Interpretationsmöglichkeiten, die euer Gehirn zur Verfügung hat, aus eurem Gedächtnis entfernt werden. Erst dadurch kann eine Wahrnehmung des Tatsächlichen erfolgen. Dieses Entfernen der Interpretationsmöglichkeiten, von dem ich gerade gesprochen habe, ist für euch oft sehr herausfordernd. Euch fallen Begriffe nicht mehr ein, wißt nicht mehr wo etwas ist, was es ist, warum es ist, wie es ist, und so weiter. Ihr habt manchmal den Eindruck von euch selbst völlig ‚daneben‘ zu sein. Ich kann dir sagen, daß alles in Ordnung ist und Teil des Prozesses. Solange ihr Interpretationsspielraum habt werdet ihr das Wahrgenommene interpretieren. Das macht euer Gehirn automatisch. Ihr habt ein gutes Wort für diesen Zustand: verrückt. Ich weiß, daß dieses Wort in der Form von ‚irr‘ verwendet wird, doch trifft es den Zustand der Entfernung von Wahrnehmung zu Begrifflichkeit, aber auch zu den aus den Wahrnehmungen resultierenden Empfindungen, Emotionen und Gefühlen sehr gut. Verrückt. Ihr werdet auf ein anderes Frequenzband eingestellt – um bei bereits mehrfach verwendeter Analogie zu bleiben. Wenn ‚nichts mehr da ist‘, dann nehmt ihr alles so wahr wie es wirklich ist – auch wenn ihr dabei der Meinung seid gar nichts wahrzunehmen. Ihr glaubt nur deshalb nichts wahrzunehmen, da die eben angesprochene Verbindungsmöglichkeit nicht mehr vorhanden ist. Und genau diese Wahrnehmung, dieses ‚so sein‘ ist es, daß dann in euren Gehirnen – aber noch viel mehr in allen euren Zellen – gespeichert wird. Es findet somit eine vollständige Umprogrammierung statt. Das Ergebnis dessen wird sein, daß ihr voll bewußte Wesen werden. Wobei auch nicht unerwähnt sein soll, daß es das volle Bewußtsein im Grunde nicht wirklich gibt. Es gibt nur das volle Bewußtsein, das innerhalb einer Bewußtseinsstufe möglich ist. Sobald diese erreicht ist gehen die Türen zur nächsten Stufe auf. Dieser Vorgang ist allerdings nicht stufenförmig sondern fließend. Es gibt nur ein Wesen, das das volle Bewußtsein hat: die Quelle, Vater/Mutter Gott, der Schöpfer – wie immer du die Bezeichnung wählen magst. Aber auch das gilt lediglich für den Fall, daß alle Wesen in allen Universen bereits alle Erfahrungen gemacht haben.“

 

„Hier gehst du davon aus, dass sich die Quelle in allen Aspekten erfahren wollte oder will.“, warf ich ein.

 

„Das ist völlig korrekt.“, antwortete Inarda mit einem wohlwollenden Lächeln.

 

Damit ist das Ende des ‚Bandes des Diktiergerätes‘ erreicht. Ich weiß weder ob es einen erneuten Kontakt geben wird, noch ob ein weiteres Band in meinem Gedächtnis existiert, das zu einem späteren Zeitpunkt zu Papier gebracht werden soll.

 

Gerhard Praher, 17.10.2015, gerhard@aeri.at

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„Eiolo“ und „Inarda“ – Teil 2

Gerhard Praher, 19.10.2015, gerhard@aeri.at

 

Es ist gerade kurz vor 23:00 Uhr, am 18.10.2015.

 

Seit ein paar Stunden sind Eiolo und Inarda wieder sehr präsent – genauer gesagt ihr Schwingungsmuster. Ich kann nicht genau sagen wie es sich anfühlt. Ich „weiß“ einfach, daß es die Muster der beiden sind. Ich spüre sie.

Kennt ihr dieses Gefühl, dass ihr wißt wer in eurer Nähe ist noch bevor ihr diesen Menschen seht?

Dann habt ihr einen Eindruck davon, wie sich das anfühlt von dem ich gerade geschrieben habe.

 

Um bei einer Analogie des 1. Teiles zu bleiben: Das zweite Band des Diktiergerätes läuft seit Stunden immer wieder in mir ab. Es ist natürlich kein Band und kein Diktiergerät im uns bekannten Sinn, sondern ich wähle diesen Vergleich um verständlich zu machen was sich in mir abspielt.

 

„Wir haben uns kurz zurück gezogen um dir die Ruhe zu gönnen, die du brauchst.“, begann Inarda.

 

„Was möchtet ihr mir jetzt mitteilen?“, fragte ich und Eiolo antwortete:

„Zuerst möchten wir dir von uns erzählen, von unserer Heimat und vom Leben.“

 

Ich entgegnete, daß dies sehr interessant für mich ist und bat sie mit ihren Ausführungen zu beginnen.

 

„Wir wissen, dass Menschen gerne fragen wie alt jemand ist, wie jemand aussieht, von wo dessen Herkunft ist, und so weiter. Also beginne ich mich selbst vorzustellen.“

 

Eiolo machte eine kleine Pause und setzte fort:

 

„Eiolo ist jener Name, den ich in der Begegnung mit den irdischen Menschen gebrauche, da dieser für euch leicht verständlich ist. In der Kommunikation mit Wesen anderer Planeten verwende ich jeweils Namen, die für deren Verständnis annehmbar sind. Dies machen wir alle so. Doch genau genommen haben wir keine Namen. Wir brauchen sie auch nicht, da wir gegenseitig unser Schwingungsmuster wahrnehmen können. Jedes dieser Schwingungsmuster ist eindeutig und damit ist jedes Wesen auch eindeutig identifizierbar. Das ist auch bei euch Menschen so, jedoch braucht ihr schon eine enge Vertrautheit um, ohne diesen Menschen zu sehen, dessen Schwingung wahrnehmen und eindeutig zuordnen zu können. Eure Tiere haben es da viel einfacher.“

 

Spontan – jetzt beim Schreiben – erinnere ich mich an Rupert Sheldrake und seinen Versuch mit einem Hund, der genau spürte daß sein Frauchen heimkommen würde, sobald diese daran dachte nach Hause zu gehen.

 

„Ich habe doch etwas überlegt wie ich dir am besten verständlich machen kann was ich mache – welchen ‚Beruf‘ ich sozusagen habe. Du hörst schon an meiner Ausdrucksweise, dass das Wort ‚Beruf‘ nicht wirklich zutreffend ist. Also, wäre ich ein Wesen auf der Erde, dann würde ich wohl als Kommunikations-Wissenschaftler tituliert werden. Es gehört tatsächlich zu meinen Aufgaben die interplanetare, intergalaktische und interdimensionale Kommunikation zu fördern und Kontakt mit den verschiedenen Bewohnern der Planeten herzustellen und durchzuführen. Derzeit bin ich mit ungefähr 13.000 Zivilisationen in Kontakt.“

 

„13.000 !?!“, fragte ich verblüfft, in dem ich es eher ausrief.

„Heißt das es gibt so viele? Oder ist das nur ein Teil dessen was es an Planetenbewohnern gibt?“

 

„Ja 13.000. Dies ist lediglich ein Bruchteil dessen, gemessen an der Zahl von bewohnten Planeten. Selbst wir wissen nicht wie viele Planeten tatsächlich bewohnt sind. Ständig entdecken wir neue Zivilisationen. Vielen von denen, mit denen ich Kontakt habe, sind von menschlicher Gestalt – so wie wir Plejadier auch. Die Unterschiede sind jedoch sehr vielfältig. Gemessen an der irdisch-menschlichen Rasse gibt es kleinere und größere, mit den verschiedensten Hautfarben, viele von ihnen haben sechs Finger, manche vier. Es haben nicht alle die Gesichtszüge wie ihr auf der Erde. Manche sehen doch ganz anders aus und sind doch der menschlichen Rasse angehörig. Die menschliche Rasse, um gleich bei diesem Thema zu bleiben, ist sehr vielschichtig und sehr weit verbreitet. Der aufrechte Gang, die Anordnung der Organe – vor allem des Gehirns – hat sich als sehr günstig erwiesen. Vor allem ist es aber die Anpassungsfähigkeit der menschlichen Biologie, die DAS Erfolgsgeheimnis ist – wie du vielleicht sagen würdest. Doch dazu kann dir Inarda mehr sagen. Das ist ihr Fachgebiet. Laß uns statt dessen mit meinem Alter fortfahren. Ich habe versucht mein Alter in Erdenjahre umzurechnen. Das ist gar nicht so einfach, da es eine Vorstellung von Zeit beinhaltet, die wir in dieser Form nicht kennen. Das Ergebnis dieser Umrechnung beträgt in etwa 47.300 Jahre. Dies ist allerdings nur ein Näherungswert da, wie gesagt, die Zeit-Dimension eine Rolle spielt. Bleiben wir kurz bei diesem Thema. Wir kennen Begriffe wie Tage, Monate, Jahre, und so weiter, bei uns nicht. Leben beginnt bei uns mit dem Gedanken, genauer gesagt der Absicht, dass neues Leben entstehen soll. Wir haben bereits ausgeführt, dass wir androgyne Wesen sind. Das bedeutet in diesem Zusammenhang, dass wir uns aus uns selbst reproduzieren können. Die einzige Voraussetzung, damit Leben tatsächlich entsteht, ist, dass – ihr würdet sagen eine Seele – zur Verfügung steht, die bereit ist sich eines neuen Wesens anzunehmen. In euren Worten würdet ihr vielleicht auch von einem göttlichen Funken sprechen. Das trifft es schon etwas näher als die Bezeichnung Seele. Denn es ist tatsächlich so, daß nur der göttliche Funke neues Leben hervorbringen kann. Wenn du möchtest, dann können wir gerne mal genauer auf dieses Thema eingehen.

 

Kehren wir jedoch nun zurück zum Wesen der Zeit. Wie gesagt, so etwas existiert bei uns nicht. Zeit ist lediglich auf jenen Planeten vorhanden, die ausschließlich – und zumindest zum überwiegenden Teil – in der Materie leben. Wir selbst können zwar Materie erschaffen, so wie wir uns auch selbst materialisieren können, jedoch machen wir das sehr selten. Wenn, dann hauptsächlich auf anderen Planeten oder im Zuge unserer Forschungen. Um Wesen eines anderen Planeten zu verstehen ist es manchmal sehr hilfreich Energien so zu verdichten, dass Materielles entsteht.

 

Das bedeutet auch, dass der Begriff ‚Leben‘ nur bedingt auf uns zutrifft. Es ist vielmehr das was ihr als ‚Sein‘ bezeichnet. Somit gibt es bei uns auch keine Vorstellung von Tod. Wir entscheiden selbst wann wir diesen göttlichen Funken, aus dem wir geschaffen wurden, wieder weiterziehen lassen. Doch selbst dann sind wir nicht tot, sondern kehren zurück in die ursprüngliche Energieform aus der wir gekommen sind. Vereinfacht gesagt: Der Gedanke ‚neues Leben‘, verbunden mit dem göttlichen Funken, wird dadurch aufgelöst. Was dann tatsächlich nicht mehr existiert ist genau dieser Gedanke.

Das mag jetzt etwas schwer verständlich sein.“

 

„Es fühlt sich jedenfalls recht gut an.“ – Mehr konnte ich dazu nicht sagen.

Ich bat nun Inarda ihre Ausführungen. Sie sagte:

 

„Nun, mein Lieber, ich bin – nach Eiolos Schlüssel gerechnet – ungefähr 27.000 Jahre alt. Meine Interessen gelten vor allem der Biologie der verschiedenen Planetenbewohner. Denn diese ist höchst vielfältig und sehr interessant zu studieren. Wenn ich hier von Biologie spreche, dann meine ich sowohl die materielle Biologe, also von jenen Planetenbewohnern, die in der Materie leben, wie auch von solchen, die nicht an Materie gebunden sind – also jenen, die auch als Energieformen bezeichnet werden können. Alle haben eines gemeinsam. Egal ob materiell oder nicht, jede Biologie ist eine Energieform. Ich erforsche also vor allem die Frequenzen aus denen jede Form besteht, aber auch deren Schwingungsmuster. Damit meine ich die – teils wellenförmige Ausdehnung – die jeder Lebensform eigen ist. Wie gesagt geschieht dies in der Regel wellenförmig. Doch immer mehr nehme ich auch wahr, daß sich die Wellen auflösen und in einen pulsartigen Zustand übergehen. Dies ist gerade auch auf der Erde der Fall. Derzeit befinden sich viele Lebensformen, nicht nur jene auf der Erde, in einem Zwischenzustand. Das heißt, daß pulsierende Wellen oder wellenförmige Pulse sowohl innerhalb als auch außerhalb des biologischen Systems wirken. Dies hat vor allem damit zu tun, daß alle kohlenstoffbasierenden Körper, und somit jede einzelne Zelle, sich verändert. Diese Veränderung ist jedoch nicht Ursache sondern Wirkung. Die Ursache dafür ist die Veränderung des Kohlenstoffatoms. Ich verwende den Ausdruck ‚Atom‘ hier um einen dir bekannten Begriff zu wählen. Der tatsächliche Ausgangspunkt, also die Ursache oder die Quelle der Veränderung, liegt jedoch in einem Bereich der die Veränderung des Atoms ebenfalls als Wirkung initiiert.“

 

Inarda merkte wohl, dass es mir nicht so leicht fiel ihr hier weiter zu folgen und beendete dieses Thema – vorerst – wie sie sagte.

„Wie sieht es eigentlich mit Leben in unserem Sonnensystem aus? Ist da die Erde der einzige bewohnte Planet?“, fragte ich Inarda.

 

„Es gibt lediglich zwei Planeten eures Sonnensystems die derzeit kein Leben beherbergen. Dies sind Merkur und Uranus. Doch auch auf diesen war Leben beheimatet. Doch nicht nur auf den Planeten, sondern auch auf einigen Monden gibt es Leben. Hier möchte ich vor allem die Jupiter-Monde Europa, Io und Ganymed, sowie den Saturn-Mond Encelados erwähnen.

 

Ganymed ist einer jener Objekte auf dem menschenähnliche Wesen leben. Entgegen der Meinung eurer Wissenschaftler ist Ganymed nicht vollständig mit Eis bedeckt. In den freien Zonen ist auch die Oberflächentemperatur recht angenehm. Dies wird durch unterirdische Wasseransammlungen erreicht, die vom Mondkern erwärmt werden. Dort leben die Menschen auch auf der Mondoberfläche. Auf den meisten anderen erwähnten Himmelskörpern eures Sonnensystems findet Leben jedoch unterhalb der Oberfläche statt. Eure Wissenschaft geht auch davon aus, dass für Leben die gleichen Parameter wie auf der Erde gelten müssen. Wasser muß Wasser wie auf der Erde sein, die Atmosphäre muß wie bei euch zusammengesetzt sein, und so weiter. Dem ist bei weitem nicht so. Überall dort wo es Leben gibt sind die Umgebungsbedingungen völlig unterschiedlich. Eiolo betonte bereits die Anpassungsfähigkeit der menschlichen Rasse. Diese geht sogar so weit, dass Leben auch völlig ohne Sauerstoff möglich ist. In diesen Bereichen gibt es auch für mich noch sehr viel zu erforschen und zu entdecken.“

 

Es ist mittlerweile kurz vor 1:00 Uhr und ich bin sehr müde. Deshalb beende ich für heute die Aufzeichnungen und setze sie ein andermal fort. Denn diesmal ist das ‚Band‘ noch nicht am Ende angelangt. Es gibt noch viele Informationen, die niedergeschrieben werden wollen. Doch das schaffe ich jetzt nicht mehr.

 

Gerhard Praher, 19.10.2015, gerhard@aeri.at

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„Eiolo“ und „Inarda“ – Teil 3

20.10.2015, 23:30 Uhr

 

Reichlich spät um mit dem Schreiben des nächsten Teiles zu beginnen. Doch der Impuls war so stark, dass ich nicht anders kann als in die Tasten zu klopfen.

Für jene Leser, die neu dazu kommen, empfehle ich zumindest das Ende des 2. Teiles zu lesen. Denn es geht jetzt dort weiter, wo der 2. Teil geendet hat. Und zwar mit den Ausführungen von Inarda.

 

„Gerade die irdisch-menschliche Rasse ist für uns, und damit auch für mich, sehr interessant. Ihr seid in eurem Prozess an einer Stufe angelangt, die zwar auch andere Zivilisationen bereits gegangen sind, jedoch präsentiert sich dies bei euch in einer doch recht anderen Form. Ich sprach davon, dass sich eure Biologie aufgrund der Veränderung des Kohlenstoffatoms umstellt. Ihr habt dafür den Begriff ‚kristallin‘ gewählt. Nun, dies ist eine Annäherung an das was tatsächlich passiert. Bleiben wir jedoch vorerst bei diesem, für euch verständlichen, Begriff.

 

Kristallin bedeutet nicht, dass ihr euch in einen physikalischen Zustand begebt, in dem sich Kristalle befinden. Nein. Ihr bleibt Menschen aus Fleisch und Blut. Was sich jedoch ändert ist die Struktur der Zusammensetzung der einzelnen Bauteile aus dem euer gesamter Körper besteht. Diese Bauteile entwickeln sich hin zu einer geringeren Dichte. Das ist auch der Grund dafür, dass ihr immer wieder eine Art ‚Auflösungserscheinung‘ verspürt. Viele von euch haben immer wieder das Gefühl sich kaum bewegen zu können, oft verbunden mit Muskel- und Gelenksschmerzen. Dies kann durchaus mit Entzugserscheinungen verglichen werden. Die Zellen eures Körpers sind an bestimmte Stoffe, nennen wir sie Nährstoffe, gewöhnt – vor allem an eine bestimmte Zusammensetzung dieser Nährstoffe. Nun bekommen die Zellen, oder auch Körperteile wie die Muskeln, zwar nach wie vor die gleichen Nährstoffe, doch hat sich die Zusammensetzung dieser Nährstoffe verändert. Deshalb reagieren die Muskeln – wobei diese hier als Beispiel dienen. Es ist nicht so einfach es wirklich verständlich zu beschreiben, was sich da genau abspielt, jedoch will ich es versuchen. Ich muss dazu allerdings etwas weiter ausholen. Und zwar ist es hier notwendig, dass ich das Wesen von Licht beschreibe.

 

Ich meine damit weder euer künstliches Licht, noch jenes das von eurer Sonne kommt. Was ich hier versuche zu beschreiben, kann durchaus als Plasmatisches Licht tituliert werden. Die Lichtpartikel, um die es hier geht, sind in fluider Form. Sie entziehen sich jeder Beschreibung eurer Teilchenphysik.

Diese fluide Form, die Träger jener Frequenzen ist, die die Umwandlung von wellen- zu pulsartigen Schwingungen bewirkt, ist kein sichtbares Licht. Zumindest ist es das für euch nicht. Stell dir vor diese nicht-materiellen Teilchen mischen sich mit Materieteilchen. Diese werden sozusagen mit diesem Licht ‚genährt‘. Das Ergebnis dessen ist, dass die Dichte der Atome und Moleküle verringert wird. Diese dadurch abnehmende Dichte wiederum bewirkt, dass der irdisch-biologische Körper als Ganzes in einen Zustand übergeht, den ihr auch als Lichtkörper kennt. Zugegeben, das klingt alles sehr nach Physik. Und tatsächlich ist es so, dass Biologie vor allem Physik ist.“

 

Ich war mir zu diesem Zeitpunkt wohl nicht so sicher ob ich das alles verstand. Jetzt, wo ich es schreibe, erscheint es mir wesentlich klarer. Ich schließe das daraus, dass ich Inarda fragte: „Heißt das, dass ich mir meinen Körper dann als irgendwie leuchtend vorstellen kann?“

 

„In gewisser Weise ja. Du erinnerst dich an die Ausführungen zum Thema Sonne?“

 

(Anmerkung: Dieses Thema wird im 1. Teil besprochen)

„Ja. Daran erinnere ich mich.“, sagte ich.

 

„Wir haben dabei davon gesprochen, dass wir auf der Oberfläche unserer Heimatplaneten die Frequenzen, die letztendlich das Licht bilden, nichts mit bekommen. Genauso verhält es sich auch mit eurem Körper. Ihr selbst werdet die Veränderungen eures Körpers vermutlich am wenigsten merken. Denn auch hier gilt das Prinzip der Resonanz. Nur in der Resonanz ist es wahrnehmbar. Jedoch, und dessen sei dir gewiss, wirkt sich das nicht nur auf den Körper, sondern auf euer gesamtes Sein aus. Und somit auch auf jene Aspekte, die mit Wahrnehmung und Bewusstsein zu tun haben.“

 

Daraufhin ergriff Eiolo wieder das Wort.

 

„Wir werden noch auf das Bewusstsein zurückkommen. Ich möchte dir jedoch zuvor einen anderen Aspekt näher bringen, der auf das irdische Leben einen sehr bedeutenden Einfluss hat. Ich spreche von der Präzession, der Neigung der Erdachse.“

 

Da mich dieses Thema besonders interessierte sagte ich zu Eiolo: „Wunderbar ! Ein hochinteressantes Thema für mich.“

 

„Die Schrägstellung der Erdachse, wie sie derzeit ist, wird nicht so bleiben. Soviel vorweg. Ich brauche hier nicht die Bedeutung dieser Schrägstellung zu beschreiben. Diese ist mit den irdischen Jahreszeiten mehr als deutlich sichtbar. Jedoch wird es wichtig sein auch darauf einzugehen, wie sich eine Veränderung der Neigung auf das Wetter und das Klima der Erde auswirkt.

Stell dir die Erde als Kreisel vor. Je langsamer sich der Kreisel dreht, desto mehr kommt er ins Schlingern. Das obere Ende des Kreisels wandert immer mehr nach außen und beschreibt damit einen immer größer werdenden Kreis. Die Erde ist so ein Kreisel. Derzeit hat sie jene Umdrehungsgeschwindigkeit, die dazu führt, dass die Erdachse also in dieser Schräge – derzeit sind es ca. 22° - relativ stabil ist.“

 

(Anmerkung: Laut Wikipedia sind es 23,44°. Diese Angabe scheint also nicht so ganz den Tatsachen zu entsprechen.)

 

„Beschleunigt sich nun die Rotationsgeschwindigkeit, so stellt sich die Erdachse immer mehr auf – bis sie, im besten Falle, senkrecht steht. Es gab bereits mehrere Ereignisse in eurer jüngeren Vergangenheit, die zu einer Beschleunigung geführt haben. Diese Beschleunigungen werden vor allen von Erdbeben verursacht. Hier kommt riesige Masse in Bewegung, oder auch Wasser bei Seebeben. Geht die Hauptbewegungsrichtung in jene, die der Richtung der Erddrehung entspricht, so wird die Erde beschleunigt und die Erdachse richtet sich mehr auf. Die Umdrehungsgeschwindigkeit der Erde um die eigene Achse, also um die Erdachse, erhöht sich. Was natürlich auch bewirkt, dass eure Tage kürzer werden. Oder anders gesagt, dass sich Tag und Nacht, wenn auch nur geringfügig, verschieben.

 

Es braucht keine großartige Beschleunigung, dass sich die Erde wieder aufstellt. Sobald die Rotationsgeschwindigkeit um ca. 300-400 Mikrosekunden zunimmt, geht die Erdachse langsam in die vertikale Lage über, die sie einst hatte. Die irdischen Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Erdrotation sich immer mehr verlangsamt. Ich kann dir sagen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Am deutlichsten merkt ihr dies bereits dadurch, wie ihr die Länge eines Tages wahrnehmt. Oft habt ihr den Eindruck, dass ein Tag derzeit wesentlich schneller vergeht als früher. Dies ist nicht nur jenes Gefühl, das ihr wahrnehmt, sondern tatsächlich so. Die Beschleunigung ist eine Tatsache. Jedoch findet sie in einem Maße statt, die das Überleben aller Wesen auf der Erde nicht gefährdet. Die Angabe 300-400 Mikrosekunden ist eine für die Lebewesen kaum wahrnehmbare Beschleunigung. Allerdings, und das sei ebenfalls erwähnt, ist dies die Angabe jener Geschwindigkeitszunahme, die benötigt wird damit sich die Erdachse wieder gerade stellt. Wie viel die Zunahme der Rotationsgeschwindigkeit allerdings tatsächlich steigen wird, lässt sich zum gegenwärtigen Stand der Entwicklung nicht genau sagen. Sie wird aber in keinem Fall lebensbedrohend ausfallen. Und diese Beschleunigung wird langsam vor sich gehen. Eine genaue Zeitangabe lässt sich jedoch dazu nicht machen, da es noch viele weitere Parameter gibt, die hier eine Rolle spielen. Vor allem sei der kosmische Einfluss erwähnt. Dieser hat vor allem mit der Aktivität eurer Sonne, sowie den Regionen im Kosmos zu tun durch den sich euer gesamtes Sonnensystem bewegt. Denn eure Erde dreht sich nicht immer auf der gleichen Runde um die Sonne. Euer Sonnensystem ist, genauso wie unseres, wie alle Galaxien, in ständiger Bewegung. Somit gelangt die Erde bei ihrer Umdrehung um die Sonne niemals genau an jenen Punkt zurück den sie ein Jahr davor passiert hat. Es gibt keinen Stillstand – in keinem der vielen, vielen Universen. Alles ist immer in Bewegung, in Rotation. Und in dieser Rotation in perfekter Abstimmung zueinander. Somit ist vielleicht auch verständlich, warum eine Veränderung, die auf einem Planeten wie der Erde vor sich geht, auf das Gesamtgefüge Einfluss hat.“

„Ist das der Grund warum von so vielen Zivilisationen so großes Interesse an den Vorgängen auf der Erde besteht?“, fragte ich nach.

„Jede Veränderung in einem Teil des Ganzen hat Auswirkung auf das Ganze.“, übernahm nun Inarda.

 

„An dieser Stelle möchte ich einen dir bekannten Vergleich machen. Stell dir eine Apparatur vor, die, sagen wir 100 Zahnräder hat. Veränderst du eines davon, so veränderst du damit die gesamte Apparatur. Und so ist es auch mit der gesamten Schöpfung.

 

Die Interessen der Sternenvölker sind jedoch recht unterschiedlich. Manche sind an den physischen Veränderungen, andere wiederum an den – nennen wir es spirituellen – Veränderungen interessiert. Letztendlich kann das Physische vom Geistigen nicht getrennt werden. Das eine ist Bestandteil des anderen. Es ist nicht nur so, dass es sich jeweils ergänzt, sondern als integraler Aspekt gesehen werden kann. Nichts ist voneinander getrennt – absolut nichts.“

 

Eiolo fuhr dann seine Ausführungen zu den Veränderungen durch die Aufrichtung der Erdachse fort.

 

„Da die Erde durch diese Senkrechtstellung wieder gleichmäßig mit Wärme und Licht geflutet wird, verändert sich auch euer Klima. Es wird milder und ausgeglichener. Was ihr derzeit als Erderwärmung bezeichnet ist nichts anderes als die ersten sichtbaren Wirkungen dieses Vorgangs. Mir ist durchaus bekannt, dass eure Wissenschaftler auch immer wieder davon sprechen, dass sich zwar die Erde erwärmt, ihr jedoch auf eine Eiszeit zusteuert. Dies kann ich allerdings aus unserer Sicht nicht bestätigen. Ich räume allerdings auch ein, dass es in bestimmten Gebieten der Erde durchaus zu einer Abkühlung kommen kann. Jedoch nicht den ganzen Planeten betreffend. Diese Abkühlung kann als Folgeerscheinung der Veränderungen der Erdachse – oder auch als Verursachung der Veränderung der Erdachse – angesehen werden. Erdbeben zum Beispiel spielen eine Rolle bei der Erdbeschleunigung. Die Erdbeschleunigung wiederum kann – und wird – weitere Erd- und Wassermassen in Bewegung bringen, die dann auch zu vermehrten Vulkanausbrüchen führen werden. Durch die Asche, die dadurch in die Atmosphäre geschleudert wird, kommt es zu einer Abdeckung der Einwirkung der Wärmestrahlen auf die Erdoberfläche. Dadurch kommt es zu einer Abkühlung. Ich weiß, dass dies Aspekte sind, die durchaus auch Angst auslösen können. Doch kann ich dir sagen, dass die Auswirkungen auf das Leben auf der Erde sehr gering sein werden. Eure Erde ist sehr bestrebt, dass sich die Beben- und Vulkanaktivität vor allem in Gebieten zeigen wird, die gering bis gar nicht bewohnt sind. Hier ist es jedoch dem Wesen Erde selbst überlassen wo und wie diese Aktivitäten genau auftreten werden. Eure Erde ist ein Lebewesen, eines das die Möglichkeit hat aus sich heraus und für sich selbst Entscheidungen zu treffen. Da sie jedoch bereits vor langer Zeit beschlossen hat, dass sie den gesamten Prozess, den auch sie durchläuft, mit intaktem Leben auf der Oberfläche und in ihrem Inneren zu gehen, werden diese Entscheidungen entsprechend ausfallen.“

 

Und wieder ist die Zeit beim Schreiben wie im Flug vergangen. Es ist bereits der 1:20 Uhr.

 

Es warten noch viele Informationen darauf niedergeschrieben zu werden. Da habe ich wohl in nächster Zeit noch so einiges zu tun…

 

Gerhard Praher, 21.10.2015, gerhard@aeri.at

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„Eiolo“ und „Inarda“ – Teil 4

24.10.2015, 23:00 Uhr

 

Mir fällt gerade auf, dass ich immer so um 23:00 Uhr herum zu schreiben beginne. Scheint ein guter Zeitpunkt für mich zu sein. Mein Kopf fühlt sich sehr klar an und mein Körper ist in einer ruhigen, harmonischen Phase. Also ideal um den nächsten Teil zu schreiben.

 

Bevor ich die weiteren Informationen von Eiolo und Inarda jedoch zu Papier bringe, möchte ich einen Rückblick auf den 3. Teil machen. Darin war die Rede, daß es lediglich eine Beschleunigung der Erdumdrehung von 300-400 Mikrosekunden braucht um die Erdachse wieder in die ursprünglich vertikale Position zu bringen. Was das genau bedeutet habe ich ausgerechnet und führe es nun an. Die Daten stammen aus Wikipedia. Mir ist allerdings auch bewußt, daß diese nicht mehr hundertprozentig stimmen.

 

Erdumfang am Äquator:   40.075,017 km = 4.007.501.700 cm

Umdrehung der Erde um die eigene Achse:  23 Std, 56 Min, 4,0910 Sek

= 86.164,0910 Sekunden

Dies ergibt eine Rotationsgeschwindigkeit von 1.674,364106 km/h.

Ziehen wir von der Umdrehungszeit 400 Mikrosekunden ab, dann ergibt sich eine Umdrehungszeit von 23 Stunden, 56 Minuten und 4,0906 Sekunden = 86.164,0906 Sekunden.

Die Rotationsgeschwindigkeit beträgt somit hier 1.674,364114 km/h.

1.674,364114 – 1.674,364106 = 0,000008 km/h = 8 Millimeter

 

Das heißt also, dass sich die Erde gerade mal um 8 Millimeter pro Tag schneller drehen muss um den Zustand der vertikalen Erdachse zu erreichen. Damit ist es, so hoffe ich, nun leichter nachvollziehbar, warum von einer kaum merkbaren Erdbeschleunigung die Rede ist.

 

Nun aber zu den weiteren Informationen. Inarda sprach:

 

„Du siehst also, dass es auch hier keinen Grund gibt Angst zu haben. Nichts wird geschehen, das nicht im – ich nenne es mal so – göttlichen Einklang ist. Denn es gibt nichts, dass es nicht ist. Alles ist in seiner perfekten Ordnung. Die Unordnung, die die irdisch-menschliche Rasse immer wieder empfindet, ist genau genommen lediglich dadurch bedingt, dass ihr nur die jeweiligen Aspekte seht und betrachtet, aber nicht das Ganze. Wobei ich hier mit ‚das Ganze‘ nicht die Summe aller Aspekte meine, sondern das was als Quelle bezeichnet werden kann. Da alles aus dieser Quelle kommt, diese in perfekter Ordnung ist, kann auch jeder, der sich daraus ergebenden Aspekte, wiederum nur in perfekter Ordnung sein. In diesem Zusammenhang sei auch gesagt, dass alles, wirklich alles, aus dieser Quelle kommt. Alle Aspekte, alle Ausprägungen, die von euch wahrgenommen werden, sind ursächlich die Quelle selbst. Ich verwende hier das Wort ‚Quelle‘ da mir sehr bewußt ist, dass – würde ich ‚göttlich‘ sagen – es zu Mißverständnissen kommen kann. ‚Gott‘ und ‚göttlich‘ sind bei euch sehr durch religiöse Einflüsse geprägt. Dies hat jedoch mit Religion überhaupt nichts zu tun. Das Dahinterliegende, also die Quelle, entzieht sich jeder religiösen Interpretation.“

 

„Damit kommen wir zu einem Thema, das für mich als Kommunikationswissenschaftler – was für ein Wort - …“, setzte daraufhin Eiolo fort, und er tat dies mit einer Stimmlage, die als verwundert beschrieben werden kann. Jedoch ging er gleich wieder in seine gewohnt harmonische Klangfarbe über. „…besonders interessant zu beobachten ist. Ich spreche hier von der Kommunikation an sich. Genauer gesagt geht es um die Ausdrucksformen, die ihr in euren Gesprächen, Schriften aber auch Gedanken verwendet. Jeder Planet, der eine menschenartige Rasse beheimatet, hat seine eigene, ganz individuelle, Ausdrucksform. Dies ist auch bei allen anderen Lebensformen so. Da ihr jedoch der menschlichen Rasse angehört, bleibe ich bei dieser. Eure Kommunikation stellt insofern eine Besonderheit dar, da ihr sehr viele, sehr unterschiedliche Sprachen sprecht. Auf allen anderen Planeten wird lediglich jeweils mit einer Sprache gesprochen. Ich bleibe bei den gesprochenen Worten um nicht immer alle anderen Kommunikationsformen ebenfalls aufzählen zu müssen. Jede eurer Sprachen ist für sich etwas ganz Besonderes. Da du jedoch dem deutschsprachigen Raum angehörst widme ich mich dieser Sprache.

 

Um es gleich vorweg zu sagen: In einem hohen Prozentsatz wird Sprache manipulativ eingesetzt. Das Potential jeder Sprache, die Worte, die Ausdrucksweise, die Klangformen und Klangfarben, bietet diese Möglichkeiten. Davon wird Gebrauch gemacht – und nicht zu wenig. Gerade die deutsche Sprache, die ihren Ursprung in einer Sternenkonstellation hat, die ‚Tau Ceti‘ genannt wird, und des Systems ‚Centaurus‘, ist eine wunderbare Quelle der Forschung für mich. Weitere Einflüsse sind auch aus den Sternensystemen Aldebaran, Sirius und auch von uns – also von den Plejaden – erkennbar.

 

Auf die manipulativen Aspekte, die ich vorhin angesprochen habe, werde ich nicht weiter eingehen. Es ist mir wichtig die Essenz einer Sprache zu erkennen und zu vermitteln.

Was ist nun die Essenz einer Sprache wie der deutschen Sprache? Nun, hier werde ich eine Annäherung versuchen, die auch jene Aspekte beinhalten wird was die Essenz nicht ist. Ein eher schwieriges Unterfangen, da es dazu ein recht hohes Maß an Verständnis erfordert.

Die deutsche Sprache gehört zu den präzisesten, die ich im Laufe meiner Forschungen kennen gelernt habe. Jedes einzelne Wort ist in seiner Aussage absolut klar und eindeutig. Da jedoch für ein und dasselbe oft eine ganze Reihe von Worten zur Verfügung steht, kommt es oft zu Mißverständnissen. Dazu kommt noch, dass die Wahrnehmung – und viel mehr die Interpretation – eines Wortes sehr individuell ist. Somit kann der Zuhörer etwas ganz anderes verstehen als der Sprecher gesagt hat. Diese Interpretationsmöglichkeiten sind zwar zur Gänze im Potential der Sprache selbst vorhanden, wie auch in allen Möglichkeiten der Interpretation, jedoch führen sie immer wieder mehr oder weniger weit weg vom ursprünglichen Sinn und der ursprünglichen Bedeutung des Wortes selbst. Dazu kommen dann noch Einflüsse anderer Sprachen, was oft vollends zur Mißdeutung oder Mißinterpretation führt. Der wahre Kern eines jeden Wortes ist – auch für mich – oft sehr schwer auszumachen, wurde er doch über viele Zeiten hinweg überlagert. Obwohl – oder vielleicht gerade weil es eine echte Herausforderung für mich ist – mag ich diese Sprache sehr.

 

Kommen wir zurück zu den Bedeutungen von Worten. Mir fällt immer wieder auf, dass es oft erhebliche Unterschiede zwischen den gesprochenen Worten und dem diesem Wort dahinterliegenden Gefühl gibt. Dazwischen befindet sich natürlich auch noch der Gedanke. Ich habe es nur abgekürzt.

 

Diese Differenz resultiert daraus, dass ihr nicht in der Lage seid eure Gefühle und Emotionen wirklich in Worte zu fassen. Nun – ich kann euch hier versichern – es geht gar nicht. Also macht euch darüber keine Gedanken, und schon gar keinen Vorwurf deswegen. Gefühle und Emotionen können lediglich übermittelt werden, wenn es sich um eine ganzheitliche Kommunikation handelt. Diese Ganzheitlichkeit wird durch Sprache niemals und nirgends erreicht. Ich habe bereits den Begriff ‚Telepathie‘ angesprochen. Dies ist jene ganzheitliche Kommunikationsform zu der ihr immer mehr und mehr fähig werdet. Genau genommen seid ihr dessen bereits fähig, allerdings haltet ihr euch meist selbst noch davon ab diese auch tatsächlich einzusetzen. Es sind bestimmte Denkmuster, die euch daran hindern. Es sind Einschränkungen in eurer Wahrnehmungsfähigkeit, die ebenfalls eine solche Form der Kommunikation teilweise bis ganz verhindern.

 

Je weiter jedoch der Prozess fortschreitet, den Inarda beschrieben hat, der euch als Lichtkörperprozess bekannt ist, desto mehr steigt auch die Fähigkeit zur telepathischen Übermittlung und des telepathischen Empfangs. Ihr seid auf einem guten Weg dies zu erreichen.

 

Wenn ich davon spreche, daß Telepathie die Kommunikationsform ist, zu der ihr befähigt werdet, so implementiert dies, dass es noch eine andere Form der Kommunikation gibt, die über die Telepathie hinaus geht – um es mal so auszudrücken. Natürlich geht sie nicht im Sinne einer Reihung darüber hinaus, sondern ist in gleicher Weise gültig wie die Telepathie. Sie ist lediglich anders. Diese Kommunikationsform, von der ich hier spreche, ist die Rückführung oder die Weiterentwicklung einer Kommunikationsform zu ihrer Essenz, ihrem Ursprung. Womit wir wieder bei der Quelle von Allem angelangt sind. Die Essenz einer jeden Kommunikationsform ist nämlich keine Kommunikationsform mehr. Es ist reines, pures Sein. Wenn etwas einfach Ist, und jeder weiß, dass es einfach Ist, dann braucht man sich auch nicht mehr darüber unterhalten – um es auf eine einfache Weise darzustellen. Im Sein selbst braucht es keine Gedanken mehr, keine Gefühle, keine Emotionen – einfach nichts. Und dieses Nichts ist wiederum Alles in gleicher Weise.

Dieses ‚Sein‘ von dem ich hier spreche, ist das Sein der Quelle. Da auch wir, so wie alle Wesen, jedoch Aspekte dieses Seins sind, ist das was ich angesprochen habe eine Weitergabe unseres Wissens zu diesem Thema. Es ist in keiner Weise so, dass wir dies aus eigener Erfahrung vermitteln können. Jedes Wesen ist ein Aspekt der Quelle, wie erwähnt, und deshalb können wir bestenfalls erahnen was der Zustand des ‚Sein‘ der Quelle bedeutet.“

 

„Obwohl von Eiolo bereits ausführlich behandelt,“, sprach nun Inarda, „möchte ich noch einen weiteren Ansatz mit einbringen, der mir wichtig erscheint um das Wesen der Kommunikation – vielleicht nicht um es zu verstehen – jedoch um es abzurunden.

 

Kommunikation findet immer und überall statt. Dies ist auch in eurem biologischen Körper nicht anders. Alle Zellen unterhalten sich miteinander. Sie sind in ständigem Austausch. Ich meine damit die Informationsweitergabe, die von Zelle zu Zelle ständig im Gange ist. Was hier weitergegeben wird, kann als Licht bezeichnet werden. Welche Form des Lichtes ich damit anspreche, haben wir bereits erläutert und ich gehe somit nicht nochmals darauf ein. Dieses Licht ist sozusagen die Trägersubstanz für die Information. War dies bisher in einer Wellenform, die die Informationen linear weitergegeben hat, so seid ihr in jener Veränderung, der dieses Licht in pulsartiger Form zur Verfügung stellt. Damit ist jede Information immer und sofort im gesamten biologischen Körper verfügbar. Ich bin geneigt zu sagen ‚Wie könnte es auch anders sein, da euer ganzer biologischer Körper sich in diese Form umwandelt‘. Damit kann auch die Informationsweitergabe nur in der gleichen Weise umgewandelt werden und schließlich so geschehen.

 

Damit dürfte auch verständlich sein, dass es sich in eurem biologischen Körper um den gleichen Prozess handelt, der von Eiolo im Zusammenhang mit der äußeren Kommunikation beschrieben wurde.“

 

Eiolo übernahm wieder das Gespräch.

 

„Um das Thema Kommunikation – zumindest vorerst – abzuschließen, sei auch erwähnt, dass alles miteinander in ständiger Kommunikation steht. Ob Menschen, Tiere, Pflanzen, Steine, Planeten, Galaxien, Universen, und so weiter – alle sind miteinander verbunden. Nichts ist von irgend etwas getrennt. Und somit ist auch alles in einem ständigen Austausch miteinander. Kommunikation ist also der zentrale Aspekt des Zusammenwirkens von allem – sowohl des Physischen, wie auch des Nicht-Physischen. Wie unterschiedlich die angewendeten Kommunikationsformen auch immer sein mögen, haben sie jedoch alle die gleiche in sich mitschwingende Botschaft: Die Botschaft des Seins der Quelle.“

 

Ich finde, daß ist ein sehr guter Punkt um für heute das Schreiben zu beenden. Es ist wieder 1:20 Uhr.

 

Ist wirklich interessant. Ich beginne meistens in etwa zur selben Zeit mit dem Schreiben und beende auch meistens dies zum ungefähr gleichen Zeitpunkt. Vielleicht sollte ich mal über diese Bedeutung nachdenken – oder ihr, liebe Leser, mögt mir dazu etwas mitteilen. Ich freue mich immer sehr über eure Rückmeldungen. Der Dank für die Informationen selbst gebührt jedoch meinen Plejadischen Freunden. Ich bin lediglich der, der sie niederschreibt. Und das mache ich sehr, sehr gerne. In diesem Zusammenhang bitte ich euch jedoch um Verständnis dafür, daß ich nicht jeden Tag neue Informationen aufschreibe und euch schicke. Es geht manchmal zeitlich nicht, manchmal habe ich ‚keinen Kopf‘ dafür, und manchmal soll es einfach nicht sein. Nur dann, wenn der Zeitpunkt des Schreibens für mich in Ordnung ist, bin ich auch in der Lage dies zu tun.

  

Gerhard Praher, 25.10.2015, gerhard@aeri.at

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