Bewusste Schöpfer OKTOBER 2015

RAMONA ANNA MAYER, http://www.wogopologie.com/neu/

Autorin von „DAS ALPHABET GOTTES“ ~ Die EINE Wahrheit macht uns alle frei

DAS NEUE VATER UNSER

 

 

Das eigene Schöpferdasein akzeptieren...

 

 

wird bedeuten damit zu beginnen BEWUSST die Verantwortung für das eigene Denken zu übernehmen.

 

Das Wort „bewusst“ in diesem Zusammenhang groß zu schreiben, war aus dem Fakt entstanden, dass es immer schon so gewesen war und somit bleiben wird, dass ein Mensch für seine Schöpfungen verantwortlich war. Sich dessen wirklich bewusst zu werden, würde bedeuten tatsächlich „BEWUSST zu WERDEN“ und die Verantwortung dadurch bewusst zu übernehmen, anzuerkennen, bewusst zu akzeptieren, um im Weiteren -dem Erkannten entsprechend- denken, leben zu können.

 

Erst ab dem Moment einer Bewusstwerdung wird es in einem nächsten Schritt zur Änderung im Denken kommen können; wird es zum Beginn der Änderung im Denken kommen können.

 

So wie ein Kind seinen ersten Schritt gemacht hatte, um nach dem Hinfallen erneut aufzustehen und zu lernen die nächsten Schritte zu gehen - würde die Änderung im denkfähigen Verständnis und im Umgang mit einem Neuen Denken ebenso der Wiederholung bedürfen, bis wahrhaft davon die Rede sein wird können - das Neue tatsächlich zu beherrschen.

 

Viele Menschen hatten die längste Zeit so gesprochen, als wären sie sich ihrer Schöpfungen schon bewusst. Wären da nicht noch die Beurteilungen, Bewertungen zu hören oder zu lesen gewesen - welche gezeigt hatten, dass es noch anders- als gemeint, als beurteilt, als bewertet geblieben war.

 

Bereits der Fakt einer Beurteilung, einer Bewertung hatte dies gezeigt gehabt,

hatte sozusagen für sich selbst gesprochen – woran stets erkannt werden kann,

ob es sich um heiße Luft gehandelt hatte bzw. handeln wird

 

Ein Mensch, der wahrhaft erkannt haben wird warum seine Gedanken, seine Beurteilungen zugleich seine Schöpfungen waren und stets werden, die als seine BESTIMMUNGEN IMMER WIRKSAM werden müssen-weil er IMMER ein Schöpfer IST- wird er verstehen, warum seine gesprochenen Worte und seine Lebensumstände die Wahrheit über seinen Bewusstheitsgrad verraten.

 

Das eigene Schöpferdasein erkannt und akzeptiert zu haben, wird vielmehr bedeuten, dass der- bzw. die Schöpferin verstanden haben wird, dass wahrhaftes Schöpfen weniger damit zu tun haben wird, sich auf die Vergangenheit zu beziehen, sondern er/sie wird sich darauf zu konzentrieren beginnen - wahrhaft NEUES zu schöpfen.

 

Denn Alles, was weiterhin auf die Vergangenheit aufbauen würde -im Bestreben, die Wiederholung von Erlebtem zu verhindern- würde das Erlebte in einer verstärkten Form erschaffen. So war es die längste Zeit gewesen und wird nie anders werden können

 

Wie würde ein Schöpferwesen etwas erschaffen können – ohne auf die Vergangenheit aufzubauen?

 

Durch FREUDE, FREUDE, FREUDE........

 

Durch die Vorstellung von tatsächlich vollkommen Neuem. Derartiges war unter anderem kindliches Tagträumen genannt worden. Sich dies zurückzuerobern, sich dies zu erlauben, würde wahrhaft NEUES erschaffen, würde zu einer wahrhaft NEUEN Schöpfung führen können.

 

Solange vom ALTEN, vom VERGANGENEN -und die Vergangenheit beginnt bei jedem gerade vergangenen Augenblick- weiterhin so gesprochen wird, als wäre sie noch JETZT, wird das ALTE, das Vergangene dadurch weiterhin genährt und verstärkend bestimmt.

 

Warum das pure JETZT in Wahrheit NIEMAND sprechen gekonnt hatte und/oder unmöglich je sprechen wird können – dazu würdest Du auf www.wogopologie.com mehr Information finden können.

 

Zum Verwirklichen von Träumen bedarf es keiner Worte. Beglückende innere Bilder so oft wie möglich zu genießen, würde genügen um die Träume zu verwirklichen.

Darum sollten sich fortwährend „idealerweise“ alle Menschen erlauben, in Tagträumen zu schwelgen, da dies sie im jeweiligen Moment glücklich machen wird und sich mit jeder Wiederholung die Energien -zur Verwirklichung- sammeln werden :-)

 

Allem was jemals entstanden war, war eine innere Vorstellung vorausgegangen. Also sollten Menschen ihre inneren Vorstellungen als Realitäten betrachten, sie sollten sie

„TAT-SÄCHLICH“ als die TATEN erkennen und anerkennen, die sie -als Schöpferwesen-

in die äußere Realität geträumt hatten und sich weiterhin erträumen werden

 

Denn genau so war es immer gewesen und so wird es immer bleiben

 

Wer wird weiterhin bestimmen was Du träumen, was Du Denken wirst ?

 

Und/oder würdest Du Deine Gedanken, Deine Tagträume weiterhin auf etwas aufbauen wollen, was Du in Zeitungen, Fernsehprogrammen, NACH-RICHTEN hören, lesen bekommen wirst?

 

FAKT WAR und BLEIBT –

DU wirst genau das SELBST erschaffen, Du wirst genau das SELBST bestimmen –

auf dem Du mit Deiner Aufmerksamkeit verweilen wirst

 

 

Wir waren die längste Zeit in der Zeit gefangen

 VIDEO dazu

 

Wodurch war es überhaupt möglich geworden, in der Zeit gefangen zu werden und in ihr gefangen zu  bleiben?

 

Durch Anhaftungen an vergangene Erlebnisse / Erfahrungen, welche durch Aberglauben und den dadurch geborenen Ängsten zustande gekommen waren.

Dies hatte bedeutet, dass der Großteil der Menschheit in der Vergangenheit gelebt hatte. Denn, wenn ein Mensch - auf vergangene Erlebnisse aufbauend - etwas Richtung Zukunft ändern gewollt hatte, hatte er dadurch jedes Mal die Vergangenheit festgehalten und ihr in der Gegenwart eine weitere Fassette hinzugefügt. Dies hatte also bedeutet gehabt, dass der Mensch in dieser Weise nur die Vergangenheit genährt, gepflegt, verstärkt und diese somit selbst -intensivierend- intensiviert erlebt hatte. Er selbst war der Meinung gewesen, dass es sich um die eingetroffene Zukunft gehandelt hätte.

Die Menschheit hatte sich somit großteils im Hamsterrad der Vergangenheit gedreht – ohne den Ausstieg aus dem Rad gefunden zu haben.

Je mehr Mühe aufgewandt worden war, um etwas an bestehenden, äußeren Situationen zu ändern, umso schlimmer war es geworden. Wir waren also die längste Zeit im Hamsterrad rundherum gelaufen, ohne erkennen gekonnt zu haben, dass wir uns ständig im selben Rad gedreht hatten.

Wir hatten uns unbemerkt selbst angetrieben – unserem Schatten hinterherzulaufen.

 

Es sollte nun allerdings weniger darum gehen, sich über das bisherige Geschehen zu ärgern - weil das Abmühen in die verkehrte Richtung manchmal so elendig anstrengend war und dann ja vermeintlich umsonst gewesen wäre, sondern es sollte vielmehr darum gehen, sich über das Erkannte zu freuen, um mit der Änderung beginnen zu können. Jeder Änderung war eine Bewusstwerdung vorausgegangen – ohne die es unmöglich zu einer Änderung kommen gekonnt hätte.

 

Manche Menschen hatten damit begonnen, gegen gesellschaftliche Systeme zu kämpfen bzw. meist gegen Jene zu kämpfen, welche bisher die Geld- bzw. die Finanzfäden gezogen hatten, sowie gegen deren Handlager gekämpft worden war – ohne zu bemerken, warum auch dies einen Kampf mit der Vergangenheit dargestellt hatte

WARUM?

Weil das, was der Mensch im AUSSEN erlebt hatte, die Erzeugnisse seiner eigenen VERGANGENEN Gedanken und Gefühle REPRÄSENTIERT hatte und dies natürlich als Kollektiv gewirkt hatte.

 

Was für eine „innerliche“ Änderung würde es zur Änderung des „Äußerlichen“ brauchen?

In erster Linie die Erkenntnis, warum das jeweilige Denken und Fühlen -welches als Auslöser zum Erschaffen von etwas Anderem bzw. zum Erschaffen von etwas vermeintlich Neuem führen gesollt hatte- immer zum Erleben des Gleichen geworden war bzw. immer zum nächsten, intensiveren Erleben des bereits Erlebten in einer anderen äußeren Konstellation des Gleichen führen wird.

Solange also aufgrund von irgendeiner Art von Unzufriedenheit eine Änderung angestrebt worden war, war ein zufriedenstellendes Ergebnis meist von kurzer Dauer gewesen, sodass sich -unausweichlich- nur ein weiteres Mal mehr Unzufriedenheit einstellen gekonnt hatte.

 

Die eigene Unzufriedenheit zu bemerken und dann einfach so zu tun, als würde Zufriedenheit herrschen, um damit erfolgreich etwas Besseres bewirken zu können, würde allerdings mit Sicherheit misslingen, weil sich das Leben nicht betrügen lässt. Warum?

Weil die Unzufriedenheit zuerst gesättigt und/oder zu einer wahrhaftigen Zufriedenheit gewandelt werden müsste. Bisher war ein solcher Wandel häufig erst durch Schicksalsschläge wie Herzinfarkt, Burnout, Unfälle, dem Verlust von geliebten Menschen, Besitztümern... zustande gekommen.Dadurch hatten Menschen ihr bisheriges Leben meistens zu überdenken begonnen.

 

Obwohl sie dadurch zwar oft zufriedener geworden waren, war doch der Fokus dennoch unverändert nach hinten gerichtet geblieben. Mit anderen Worten zum Ausdruck gebracht, hatte sich der Mensch weiterhin an der Vergangenheit orientiert und sich derart unbemerkt an die Vergangenheit gefesselt denn beglückend wirkende TAGTRÄUME zu träumen, war den meisten Menschen spätestens mit dem Eintritt ins Berufsleben abgewöhnt worden.

 

Am Tag zu träumen, war für Viele schon so etwas wie ein Fremdwort geworden, das unmöglich verstanden werden konnte. Was ist das ? Wie geht das?

Eigene Ängste, sich etwas vermeintlich FALSCHES zu erträumen -falls es noch Wunschträume gegeben hatte- hatten dann noch das ihrige hinzugetan, denn wie würde der Mensch alle möglichen Komponenten, die sich durch ihren Traum noch ergeben könnten, bedenken können ?

 

Tagträume können als ein Schöpfungs-Werkzeug erkannt und verstanden werden, was den Menschen tatsächlich von der Vergangenheit befreien würde können und wahrhaftig zum Erzeugen von etwas NEUEM führen würde. Denn dies würde bedeuten, die Zukunft -durch beglückende Vorstellungen- wahrhaftig neu zu formen.

 

Darum hatte es geheißen „Ihr sollt werden wir die Kinder“, denn Kleinkinder waren frei von Gier, Berechnung und vorherbestimmten Absichten. Sie hatten einfach aus Freude am Träumen geträumt. Kinder sind zeitlose Träumer. Sie kennen nur eine Richtung. Diese Richtung  ließe sich mit „innerlicher Erweiterung“ beschreiben.

Sie hatten bzw. würden sich einfach all Das ins Leben träumen, was Ihnen gerade Freude bereiten würde, wären da nicht die Eltern, die aufgehört hatten -aufgrund ihrer zerstörerisch wirkenden Zweifel- weiterhin an Träume zu glauben.

Kleinkinder sind bzw. waren noch frei von Zweifel – bis zu dem Zeitpunkt, an welchem Erwachsene in ihre Träume einzudringen begonnen hatten und ihnen ihre Träume zunehmend madiger gemacht gehabt hatten - damit sie sich in der Welt der Erwachsenen zurecht finden würden. Warum die Welt der Erwachsenen -aus der Sicht kindlicher Träume- starr und tot war - dies zu erkennen, war den Erwachsenen selbst meist unmöglich geworden. Denn sie waren bereits die Gefangenen ihrer eigenen Welt, die bisher von Zeit und Geld reGIERt worden war. Mit anderen Worten beschrieben, waren sie der Gier und den Glaubensmustern ihres eigenen Ego´s zum Opfer gefallen, welches sich an äußeren Dingen orientiert hatte.

 

Warum die äußere Welt nur eine oberflächliche Illusion des „wirklichen“ Lebens dargestellt hatte, sollte erst in der ENT-Wicklungsphase „des Inneren“ erkannt werden.

NOCH NIE hatte es auf materieller Ebene etwas gegeben, das nicht vorher im Geiste eines Menschen geboren worden war. Diesen Fakt selbst nachzuvollziehen, wird jeden ehrlichen Menschen nur zu einem Ergebnis, nur zu einer Erkenntnis führen können:

ALLES entsteht zuerst Innerlich. Folglich sollte das Innerliche als REAL erkannt und anerkannt werden, durch welches -in Folge des innerlich Vorgestellten- das Vorgestellte im Außen entstehen gekonnt hatte.

 

Zur Gefangenschaft in der Zeit:

Innerlich hatte es in Wahrheit noch nie Zeit gegeben, da jeder Gedanke gegenwärtig gedacht und gefühlt worden war. Der Mensch hatte mittels seinem Ego-Verstand über Erlebtes NACHdenken gekonnt, doch der Fakt des Denkens hatte immer im JETZT stattgefunden. Daran würde der Mensch die Illusion von Zeit erkennen können.

Wer hatte über etwas Vergangenes nachgedacht, um das Erlebte in Zukunft besser machen zu können? Erwachsene. Doch Inspiration hatte immer gegenwärtig stattgefunden. Darum sind/waren Kinder so kreativ

 

Indem die Zukunft aus der Sicht des Ego´s unsicher war, da es sich nur am bereits bekannt Gewordenen orientieren gekonnt hatte, hatte es sich einerseits Verbesserungen des Erlebten gewünscht und andererseits zugleich Angst vor Veränderungen gehabt, da es das ihm noch Unbekannte, das Zukünftige unmöglich kontrollieren gekonnt hatte.

 

„Genau betrachtet, sollte sich der Mensch vor der Vergangenheit fürchten, denn diese war unfähig, ihm dauerhaften Frieden zu bringen“ – wie es vor kurzem ein kluger Mensch formuliert hatte. Also sollten wir uns vielmehr -als vor der Zukunft- vor unseren bisherigen Aberglauben und Ängsten fürchten, welche die Vergangenheit erschaffen hatten und bis zum heutigen Tage fixiert und verstärkt hatten.

 

Menschen -die sich Frieden, Freiheit, Fülle, ein wahrhaftiges Für- und Miteinander.... wünschen- sollten zu Jägern Ihrer Aberglauben und Ängste werden, um sie zu stellen; um sie zu neutralisieren; um diese Energien von den illusorischen Umständen zu befreien, in die sie durch derartige Denk- und Gefühlsprägungen eingewickelt worden waren - damit die Liebe erneut zum Vorschein kommen kann. Denn unerkannt lebte in der Angst die Liebe.

Diese würdest Du nur durch Dich selbst „entfesseln“ können, indem Du den Wandel Deiner Energieblockaden selbst initiieren wirst. So -dies tun zu wollen- bereits begonnen hatte zu Deinem Sehnen zu werden, würde Dir die WOGOPOLOGIE dabei dienlich werden können, um Dir eine neutralisierend wirkende SprechWEISE aneignen zu können, durch die Du sofort mit der Umsetzung der Befreiung von geprägten, belastenden Glaubenssätzen und Gefühlen beginnen könntest – um die Vergangenheit endlich dort zu lassen, wo sie stattgefunden hatte, sodass die Zukunft wahrhaft neu zu werden beginnen kann. www.wogopologie.com

 

Somit würden in Dir -indem Du es Dir erlauben wirst- auch TAGTRÄUME erneut zu blühen beginnen können, um sich -ohne Anhaftung an Zeit- als Folge Deines Inneren in Deiner Gegenwart zu verwirklichen -

DENN DU WARST, BIST - DU wirst IMMER der/die SCHÖPFERIN Deiner Welt BLEIBEN

 

 

Individuelle Gesetzmäßigkeiten

Video www.wogopologie.com/wogopolothek/

 

„Wie im Großen so im Kleinen, wie Innen so Außen...“

 

Wie es übergeordnete Gesetzmäßigkeiten gegeben hatte, wie zum Beispiel  Landesgesetze für das jeweilige Volk, so hatte es ebenso Gesetzmäßigkeiten gegeben, die sich jeder Mensch individuell selbst erschaffen hatte. Wäre das eigene Erschaffen von individuellen Gesetzmäßigkeiten dem Einzelnen von Beginn an bewusst gewesen, hätte er das ein

oder Andere von vornherein unterlassen bzw. anders bestimmen gekonnt. Folglich

war es die „menschliche Bestimmung“ des Individuums, durch die es seine eigenen Gesetzmäßigkeiten erschaffen hatte.

 

Durch die selbstredende Botschaft des Wortes „Gesetzmäßigkeit“ kann erkannt werden, wie die menschliche Bestimmung funktioniert hatte bzw. in ihrer Einzigartigkeit zustande gekommen war

 

Wie im elektronischen Buch „WOGOPOLOGIE – DAS ALPHABET GOTTES“

www.wogopologie.com/e-bücher/ erläutert, waren Worte, die mit „Ge“ begonnen hatten, durch das Hinzufügen von einem stummen „H“ als ein Aufruf zu etwas erkennbar geworden. Im Fall des Wortes „Gesetz“ hatte dies bedeutet „Geh setz“ als würde Jemand sagen „Geh und setz Dich“. Der zweite Wortteil „mäßig“ hatte auf ein Maß bzw. auf eine Bemessung hingewiesen, die gemäß der eigenen Beurteilung getroffen worden war. Den letzten Wortteil „keit“ als der Gegenwart zugehörig zu erkennen, würde sich dem Einzelnen durch eine tiefer gehende Beschäftigung mit selbstredenden Wortbotschaften von selbst erschließen können.

 

Wodurch war erkennbar geworden, dass es sich jeweils um ein gültiges Gesetz handeln würde?

 

Indem der Wortlaut in der Gegenwartsform formuliert und nie widerrufen oder für überholt oder nichtig erklärt worden war, wie zum Beispiel „Es IST Gesetz, dass...“ Was derart in sogenannten allgemein gültigen Gesetzbüchern zu stehen gekommen war, hatte jeder Mensch zusätzlich individuell für sich selbst festgelegt. Zu dem, was in einem größeren Rahmen für alle Menschen eines Landes verordnet worden  und somit zur Anwendung gekommen war, hatte jeder Mensch -durch eigene Bestimmungen-

persönlich wirkende Gesetzmäßigkeiten für sich selbst erschaffen, sodass sich

seine Bestimmungen -einerlei ob dies dem Menschen bewusst war-

zwingend  verwirklichen gemusst hatten.

 

Mit anderen Worten zum Ausdruck gebracht, war und bleibt jeder Mensch immer sein eigener Gesetzgeber. Noch einmal anders formuliert, jeder Mensch war und bleibt der Schöpfer seiner eigenen Umstände. Das Wort „Umstände“ hatte sich in diesem Kontext auf Alles bezogen, was mit Worten zum Ausdruck gebracht werden kann.

 

Indem erkannt wird, dass sich jeder „Umstand“ jeweils „um“ ein fixes Zentrum gedreht hatte bzw. ein fixes Zentrum „umstellt“ hatte, könnte die Frage entstehen, was dann das Zentrum wäre?

 

Das Zentrum würde zwar mit Worten „beschrieben bzw. umschrieben“ werden können, könnte jedoch in seiner wahren Essenz nur gefühlt werden, da Worte auf das begrenzt waren und bleiben, was mittels der nach außen gerichteten körperlichen Sinne an der Oberfläche des Lebens wahrgenommen werden gekonnt hatte.

 

Häufig verwendete Worte für das Zentrum waren bisher: GOTT, Vater, Quelle, Einheit, bedingungslose Liebe, Freiheit, Leben, Gegenwart, Frieden...

 

Indem Worte, die auf Informationen der körperlichen Sinne hin zustande gekommen waren -und den Menschen vermeintlich auf seine Sinneswahrnehmungen reduziert hatten- waren Worte immer auf etwas bezogen, was der Mensch bereits kennen gelernt hatte. Wodurch wäre erkennbar, dass diese Behauptung der Wahrheit entsprochen hatte?

 

Ganz einfach dadurch, dass der Mensch erst, „NACHDEM“ er erstmals etwas wahrgenommen hatte, dem Wahrgenommenen einen Namen, eine Bezeichnung geben gekonnt hatte. Also war das Kreieren von Worten erst NACH dem Erleben zustande gekommen bzw. entstanden. Hätte der Mensch diesem wahrheitsgetreuen

Ablauf entsprechend seine Wahrnehmungen zum Ausdruck gebracht, wäre es nie zu disharmonisch wirkenden individuellen Gesetzmäßigkeiten gekommen.

Mit anderen Worten gesagt, wäre der Mensch immer unbegrenzt,

flexibel, gesund, jung... geblieben.

 

Ich möchte dies mittels einem Beispiel veranschaulichen:

Wenn ein Kind etwas zum ersten Mal gesehen gehabt hatte und noch nie ein Wort als  Bezeichnung für das Gesehene gehört hatte, hatte es meist einen anderen Menschen/ Erwachsenen nach dem Namen, nach dem Wort für das Gesehene gefragt. Als Antwort

war daraufhin meist eine Formulierung wie „Das IST ein/e …..“ erfolgt gewesen.

 

Das Erleben war somit eine augenblicklich stattfindende, erstmalige Wahrnehmung auf materieller Ebene -als verwirklichte Erfahrung des vorher innerlich Erlebten. Jedes Wort, das im Anschluss daran zur Benennung von einer erstmaligen Wahrnehmung entstanden war, hatte als Fixierung des bereits bekannt gewordenen Vergangenen gewirkt; es war eine fixierende Benennung/Bestimmung, deren augenblickliches Erleben bereits vorbei gegangen war.

 

Noch einmal mit anderen Worten veranschaulicht: der Augenblick, in welchem das Kind das Gesehene erlebt hatte, war zum Zeitpunkt der Benennung bereits vorbei. Indem es geheißen hatte „Das IST....“ war es unbemerkt zur Entstehung bzw. zur fixierend wirkenden Verdrehung einer bereits vergangenen Wahrheit gekommen.

 

Wäre die Antwort auf die Frage in einer wahrheitsgetreu zutreffenden Zeitform zum Ausdruck gebracht worden bzw. würde die Antwort in der wahrheitsgetreuen Zeitform zum Ausdruck gebracht werden, würde Fixierung und das Entstehen individueller Gesetzmäßigkeit ausbleiben, da es unmöglich zu einer Fixierung kommen kann, wenn es von Beginn an heißen würde „Das WAR....“.

 

Ebenso würden bereits fixierte individuelle Gesetzmäßigkeiten durch eine wahrheitsgetreue Benennung neutralisiert werden können

 

Individuelle Gesetzmäßigkeiten -die ebenso als starre Glaubens- bzw. Denkmuster bezeichnet werden könnten- waren durch zwei Komponenten zustande gekommen:

 

* „zeitliche“ Bestimmung

 * Bemessung

 

Die Komponente der Bemessung waren die URTEILE bzw. Beurteilungen.

Beurteilungen hatten begrenzend und reduzierend gewirkt.

Zum Beispiel: „Das IST eine schöne, schmutzige, kleine, alte, große, blaue, beschädigte....Bekleidung.“ Beurteilungen waren zu wirksamen „Be-eigenschaftungen“ geworden.

 

Die Basis für Beurteilungen war durch konzeptionelles Denken zustande gekommen. Wäre menschliches Denken ohne vergleichende Konzepte geblieben, gäbe es keine Beurteilungen. Beurteilendes Konzept-Denken hatte zu den „Umständen“ geführt, die das Zentrum zu umkreisen begonnen hatten. Ohne Beurteilungen wäre zum Beispiel eine gesehene Bekleidung nur eine gesehene Bekleidung gewesen. Ein gesehenes Auto wäre nur ein gesehenes Auto gewesen....

 

Mit anderen Worten beschrieben - das Gesehene wäre als ein „neutraler“ Eindruck des jeweils Wahrgenommenen erlebt worden – ohne es daraufhin durch Beur-TEILUNGEN zu etwas reduzierend wirkendem „Un-Neutralen“ zu machen

 

Indem der Mensch seine Erlebnisse aufgrund seines konzeptionellen Denkens zu  beurteilen / zu beeigenschaften begonnen hatte, hatte er sich damit individuell wirkende Gesetzmäßigkeiten erschaffen, deren Beeigenschaftungen er -in Folge- als die eigenen Schöpfungen selbst erlebt hatte.

 

Woran kann erkannt werden, wenn es sich um in Gedanken-Konzept handelt?

 

 * Daran, dass es ein Gegenteil davon gegeben hatte bzw. geben würde.

* Daran, dass die beiden Teile eines Konzeptes unangenehme oder angenehme Emotionen und innerlichen Widerstand ausgelöst hatten bzw. auslösen werden.

 

Ein Großteil der wörtlichen Kommunikation hatte auf Konzepten basiert, was durch die folgenden Beispiele erkannt werden kann:

 

* Was würde ein Mensch verstehen, wenn er noch nie gehört hätte, was das Wort „Kalt“ bedeuten würde und ihm ein anderer Mensch von etwas „Heißem“ erzählen würde ?

* Was würde ein Mensch verstehen, der erstmals von „Krankheit“ hören würde und er noch nie etwas von „Gesundheit“ gehört hätte ?

* Was würde ein Mensch verstehen können, wenn in seiner Gegenwart erstmals von etwas „Großem“ die Rede wäre und er noch nie von etwas „Kleinem“ gehört hätte ?

* Was würde ein Mensch verstehen, wenn er ohne Kenntnis der Bedeutung des beurteilenden Wortes „fleißig“ wäre und er noch nie die Bedeutung von „Faul“ gehört hätte ? …....

 

Jede Beurteilung war -auf Vergleich basierend- zu einer „Kraft reduzierend wirkenden“ Beeigenschaftung geworden. Einerlei ob ein Urteil -gemäß dem Konzept „Gut/Schlecht“- positiv oder negativ ausgefallen war, so war der andere Teil des Konzeptes im Unsichtbaren zugleich mit aktiviert worden. WARUM?

 

Weil -wie durch die Beispiele erkannt werden gekonnt hatte- jedes Konzept eine Einheit war und bleiben wird - weshalb der eine Teil die Existenz und Wirksamkeit des anderen Teils bedingt hatte, um wirken zu können.

 

Was wären Beispiele für selbst bestimmte individuelle Gesetzmäßigkeiten ?

In den folgenden Beispielen werden die beiden Komponenten zugleich veranschaulicht, durch welche individuelle Gesetzmäßigkeiten in Kraft gesetzt worden waren = Zeitform und Urteil / Bemessung:

 

* „Ich BIN schlank“

* „Mein Bauch/meine Nase/meine Brust... IST zu groß“

* „Ich SEHE schlecht“

* „Ich BIN zu dick / zu dünn“

* „Ich BIN faul / fleißig“

* „Ich SEHE gut aus / schlecht aus“

* „Ich BIN müde“

* „Ich BIN krank“

 

* „Ich BIN gealtert“ – hierbei wäre interessant zu erkennen, dass sich kaum Jemand als „gejüngert“ bezeichnet hatte bzw. ein derartiges Wort sozusagen als erlebbare Möglichkeit und als Wort bisher unbekannt/inexistent war und als unmöglich bezeichnet worden wäre.

 

Warum waren Menschen bisher zwischen den vermeintlichen Gegensätzen ihrer Gedanken-Konzepte hin- und her geschwankt ? Weil sie die oberflächlich erkennbaren Vielfältigkeiten beurteilt hatten - über die sie durch ihre körperlichen Sinne informiert worden waren.

Dies hatte zugleich bedeutet, sich permanent selbst um die Mitte herumzudrehen, ohne dauerhaft in der Mitte ankommen gekonnt zu haben. Denn die Mitte war und bleibt ungeteilt. Worte wie Mitte, Gegenwart, Quelle, Einheit, Schöpfer... waren und bleiben ohne konzeptionelles Gegenteil.

 

Jeder Satz, der in der Gegenwartsform „beeigenschaftend“ bestimmt worden war, war zu einer wirkenden individuellen Gesetzmäßigkeit geworden, die abwechselnd beide Teile der, auf Beeigenschaftung basierenden Konzepte erlebbar gemacht hatte. Der Wechsel -der beide Teile erlebbar gemacht hatte- war während mehrerer Inkarnationen durchlebt worden.

 

Die derart nie dauerhaft erreichte „bedingungslose“ Mitte, war und bleibt neutral, da sie nie über irgendetwas geurteilt hatte, nie etwas gemessen hatte. Darum würde das Ankommen in der Mitte den Verzicht auf das Formulieren von vergleichenden, bemessenden Urteilen bedingen.

 

Auf www.wogopologie.com würdest Du weitere Informationen bezüglich der wahrheitsgetreuen Zeitformulierungen und zu wesentlichen Zusammenhängen lesen und hören können - die zur Aufhebung individueller Gesetzmäßigkeiten, sowie dem erneuten Erschaffen von Solchen durch urteilendes, bemessendes Formulieren von Sätzen

 

und somit zum Erleben eines dauerhaften Friedens führen können

 

ANNA RAMONA Mayer

 www.wogopologie.com