Bewusste Schöpfer AUGUST 2014

RAMONA ANNA MAYER, http://www.wogopologie.com/neu/

Autorin von „DAS ALPHABET GOTTES“ ~ Die EINE Wahrheit macht uns alle frei

 

 

Wer HÖREN kann - der FÜHLE

Geschrieben von ANNA MARIA RAMONA  www.wogopologie.com am 20. August 2014

 

Der Fakt – physische Ohren zu haben, hatte in meinem Erleben bis vor ca. 7 Jahren nicht zugleich bedeutet, wirklich Hören gekonnt zu haben >im Sinne von -

tatsächlich „DAS“ HÖREN und FÜHLEN gekonnt zu haben<

was ein Mensch mir erzählt hatte

 

Vielmehr hatte ich bis dahin meist NUR DAS gehört gehabt, was mein Ego-Verstand mit den gehörten Worten eines Anderen >aufgrund meiner eigenen, geprägten, wort-bezogenen Erfahrungen< verbunden hatte. Dessen war ich mir noch >bis vor ca. 7 Jahren< unbewusst geblieben gewesen

 

Mit anderen Worten zum Ausdruck gebracht, hatte ich zum Beispiel mit dem Wort „Wissen“ etwas Anderes verbunden, als jeweilige Kommunikationspartner von mir mit diesem Wort verbunden hatten. Zu erkennen, warum es derlei Verständnis-Unterschiede bei vielen Worten gegeben hatte >da es aufgrund der individuellen Erlebnisse und den dabei entstandenen Anknüpfungen, zu völlig anderen, individuellen „Verständnissen“ gekommen war< hatte mir bewusst gemacht, warum es bisher so viele Meinungsverschiedenheiten, Miss-Verständnisse, Streit, Kampf, Krieg gegeben hatte

 

Denn - als Ergebnisse der unterschiedlich geprägten „Wort-Auffassungen“ waren „UNVERMEIDLICHE“ Missverständnisse entstanden

 

Missverständnisse -

die klären zu können, in vielen Fällen unmöglich geblieben war, solange noch unerkannt geblieben war - was die verwendeten Worte für beide Gesprächspartner >möglicherweise in unterschiedlicher Weise< bedeutet hatten

Indem ich damit begonnen hatte, danach zu fragen, was das ein oder andere Wort für meine Gesprächspartner bedeutete >womit es für Ihn/Sie bis dahin verknüpft war< war es mir dadurch manchmal möglich geworden – einen, bereits drohenden Streit abwenden zu können

 

Verstanden zu haben, dass meine Gesprächspartner weniger auf DAS reagiert hatten, was ich Ihnen mitgeteilt hatte, sondern dass sie auf DAS reagiert hatten, womit die >von mir gesprochenen< Worte jeweils bei Ihnen selbst - individuell verknüpft waren, hatte für mich bedeutet – zu verstehen, dass sie >anstatt auf meine Worte< nur auf DAS reagiert hatten, was als Verbindung in Ihnen selbst

>als Prägung< entstanden war – ohne sich dessen schon bewusst geworden zu sein

 

Die individuellen Wort-Verbindungen / Prägungen, waren mit vergangenen Erlebnissen - bei welchen sie die jeweiligen Worte zu hören bekommen hatten, verknüpft und somit aufrecht geblieben, da die Energie-Stau´s  >welche bei den Erlebnissen durch Schmerzen, Ängste.... entstanden waren< im Körper-Energie-System noch der erlösenden Auflösung / Neutralisierung bedurften

 

Das Erkennen, warum meine Gesprächspartner dadurch unmöglich in einen wahrhaften Dialog mit mir kommen gekonnt hatten, sondern in Wahrheit einen unbemerkten Monolog mit sich selbst geführt hatten, hatte mir ermöglicht -

durchlässiger werden zu können

 

Durchlässiger WERDEN zu können, hatte somit bedeutet >mit anderen Worten zum Ausdruck gebracht< widerstandsloser WERDEN zu können

 

Die gefühlte Freude und die Befreiung, die damit einhergegangen war -

mit Worten beschreiben zu wollen, wäre ein so aussichtsloses Unterfangen, als wenn ich beschreiben würde wollen, wie sich eine Wolke fühlt

 

Da jede bekannt gewordene Ursache - eine Folge nach sich gezogen hatte -

die selbst wiederum zugleich zu einer nächsten, daraufhin erweitert erfolgten Ursache geworden war, kann erkannt werden, warum es nie eine Information gegeben hatte, die keine Folgen gehabt hatte -

solange der Mensch auf Ursachen RE-agiert hatte bzw. weiterhin nur darauf Re-agieren würde

 

Worte waren und bleiben „Diener“ -

zur Selbsterkenntnis

 

Deshalb werde ich den letzten Absatz erneut formulieren -

indem ich nur ein Wort ändern werde, welches >in seiner konkreten Aussage erkannt< als gleichbedeutend mit dem vorher dafür verwendeten Wort erkannt werden kann

 

Da jede bekannt gewordene Information eine Folge nach sich gezogen hatte -

die selbst wiederum zugleich zu einer nächsten, daraufhin erweitert erfolgten Information geworden war, kann erkannt werden, warum es nie eine Ursache gegeben hatte, die keine Folgen gehabt hatte -

solange der Mensch auf Informationen RE-agiert hatte bzw. weiterhin nur darauf Re-agieren würde

 

Zum Titel dieses Textes - „Wer HÖREN kann – der FÜHLE“:

Dieser bezieht sich im Weiteren auf eine konkrete Information, welche bisher die meisten Menschen >die diese konkrete Information erhalten und verstehen gekonnt hatten< als eine „Fortgeschrittene“ bezeichnet hatten

 

Diese existiert als eine Ursache / als eine Information, durch die ich erkennen / verstehen gekonnt hatte, durch welchen Aspekt >in unseren Sprach-Anwendungen< Menschen FÜHLEN lernen können / könnten – WARUM und WIE sie >durch ihre eigenen Worte< bisher selbst Ergebnisse / Schöpfungen erzeugt hatten

 

Diese In-FORM-ation bezieht sich auf „Zeit-FORMEN“, in welchen Menschen bisher ihre Mitteilungen kommuniziert / FORMuliert hatten, wodurch sie zugleich Das - den Worten ent-SPRECHENDE - geFORMT hatten

 

Aufgrund der unzählbaren Formen, die dadurch entstanden waren, würden Menschen erkennen können, dass sie immer Schöpfer waren und bleiben werden. Einerlei, ob sie sich dessen bewusst waren oder nicht, war DAS entstanden und erlebbar geworden, was individuell und als Kollektiv FORMuliert wurde -

was weiterhin „unverhinderlich“ geschehen wird

 

Zu erkennen, wie ich >durch meine eigenen Worte< Verschiedenstes selbst für mich erzeugt hatte und dadurch Vielem „unbewusst“ zugestimmt hatte, hatte bedeutet – zugleich erkannt zu haben, wie ich Änderungen von bereits entstandenen, disharmonischen Umständen initiieren kann

 

Dabei sollte ich erwähnen -

Derlei Erkenntnisse hätte mein Ego-Verstand niemals selbst erkennen gekonnt

 

Bedeutend war allerdings seither geworden, dass mein Ego-Verstand

>der von den Informationen / den Erkenntnissen -

DIE AUS DEM NICHTS GEKOMMEN WAREN – FASZINIERT WAR<

dadurch die Bereitschaft aufbringen gekonnt hatte, sich mehr und mehr dem Lieferanten solch genialer Erkenntnisse anzuvertrauen

 

Der, bis dahin in mir bestandene Kampf >Recht zugesprochen bekommen zu wollen< hatte im selben Maße abzunehmen begonnen, wie die Erkenntnisse >durch diesen genialen Lieferanten< zugenommen hatten - da mein Ego-Verstand die Erkenntnisse zunehmend mehr „FÜHLEND“ verstehen und dadurch logisch nachvollziehen gekonnt hatte

 

So hatte mein Ego-Verstand >in schleichender, gleitender Weise - von Information zu Information zunehmend mehr< von einem Gegner - zu einem Liebenden seiner selbst WERDEN gekonnt

 

Mein EGO hatte irgendwann zu verstehen begonnen, warum ein berechnender „Ego-IST“ in der Gegenwartsform gesprochen hatte UND warum -

dem FÜHLEN gemäß zu handeln, dadurch verdrängt werden gemusst hatte

 

Einen Großteil meiner Erkenntnisse, die sich darauf beziehen – wie DENKEN und FÜHLEN EINS WERDEN können – bzw. viele Zusammenhänge, deren Inhalte dorthin führen können, hatte ich in vielen Einzeltexten niedergeschrieben

 

Um derlei Texte interessierten Menschen bedingungslos >als Pdf-Dateien< zugänglich machen zu können, war die „Wogopolothek“ entstanden – www.wogopologie.com/wogopolothek/

 

Detaillierte Informationen - bezüglich des FÜHLENS der Auswirkungen von bisher benutzten Zeitformulierungen, sowie konkrete Sprach-Anwendungen von Zeitformen - die zum FÜHLEN der Neutralisierungen von Disharmonien dienen und tatsächlich zu Neutralisierungen führen können, hatte ich 31 WOGOPOLOGIE-Lektionen >als Selbst-Studium< interessierten Menschen frei zur Verfügung gestellt. Siehe – www.wogopologie.com/selbststudium/

 

Die Wirkungen der eigenen Worte, durch die verschiedenen Zeitformen FÜHLEN beginnen zu können - wird >als Folge davon< dazu führen können -

wahrhaft HÖREN zu können

 

 

Solange versucht wird - lebende Spiegelbilder auf Hochglanz zu bringen

Geschrieben von / durch ANNA MARIA RAMONA   www.wogopologie.com am 1. August 2014

 

Kann ein bereits polierter Spiegel durch längeres „Polieren“ noch klarer werden?

 

Könnte sich im Spiegel Das, was sich darin spiegelt dadurch ändern?

 

Der Versuch >dies schaffen zu wollen< würde nur zum Scheitern und zu frustrierenden Gefühlen führen können. Derlei hatte der Mensch zahlreich erlebt, indem er versucht hatte - an seinen Mitmenschen etwas zu ändern -

anstatt an sich selbst

Das Verhalten seiner Mitmenschen >als Spiegelung seines eigenen Verhaltens gegenüber sich selbst< zu erkennen - kann erfolgen, sobald sich der Mensch innerlich dazu bereit erklären wird, im Verhalten seiner Mitmenschen sich selbst zu erkennen und somit anzuerkennen, dass er den Auslöser dieses Verhalten nur in sich selbst suchen sollte. Sobald der Mensch diese Bereitschaft aufbringen wird, kann er fündig werden, dadurch sich selbst UND zugleich das Verhalten seiner äußeren Spiegelbilder ändern

 

Lange Zeit hatte der Mensch seine Spiegelbilder für ihr Verhalten nur be- und/oder verurteilt, er hatte seine Mitmenschen kritisiert. Warum er sich dadurch selbst entweder größer oder kleiner >als das Spiegelbild< gemacht hatte, war ihm entgangen; war unbemerkt geblieben

 

Warum er sich dabei selbst entweder kleiner oder größer gemacht hatte?

 

Indem der Mensch einen Aspekt im Aussehen oder Verhalten seiner Mitmenschen als negativ beurteilt hatte, hatte er sich ÜBER diesen Menschen gestellt – so als würde er sich selbst dadurch als ein besserer, größerer Mensch >als der Kritisierte< erkennen und von den Anderen dadurch ebenso als ein Solcher erkannt werden können

 

Hatte ein Mensch einen seiner Mitmenschen hingegen positiv beurteilt, hatte er sich und den Anderen auf die gleiche Ebene stellen gewollt oder den Anderen höher als sich selbst gestellt - wodurch er sich selbst kleiner gemacht hatte. Das Letztere war geschehen, indem ein Mensch in einem Anderen etwas Besonderes >im Vergleich zu sich selbst< gesehen hatte, wodurch er den anderen Menschen „angehimmelt / hochgehoben / hochpriesen“ hatte

Je nachdem, welchem Pol - von z.B. Gut oder Schlecht – sich der Mensch >ohne dies zu bemerken< selber zuordnen gewollt hatte, hatte er dementsprechend auf das Aussehen und Verhalten seiner Mitmenschen reagiert. Solange er eine derart beurteilende Zuordnung >ohne den Zusammenhang zu sich selbst zu bemerken< gemacht hatte, hatte er versucht - den Spiegel auf Hochglanz zu „polieren“

 

Würde bei einem Spiegel mehr als Glanz / Klarheit möglich werden können?

 

Vor scheinbar langer Zeit, war dem Menschen unter Anderem eine Information gegeben worden, die lautete - „Du sollst Dir kein Bild machen...“

 

Was hatte es >eingehender betrachtet< bedeutet, sich ein Bild zu machen?

 

Was hatte es bedeutet, wenn von Jemandem darauf hingewiesen wurde -

sich ein Bild von Etwas machen zu sollen?

 

Es hatte bedeutet, dass Etwas beurteilt werden sollte

 

Jedes Urteil war eine Zuordnung zum Pol eines Konzeptes - wie zum Beispiel

„Gut / Schlecht“ „Groß / Klein“ „Klug / Dumm“ „Richtig / Falsch“

 

Konnte der Mensch durch ein Urteil wahrhaft besser oder schlechter werden?

Oder hatte er zugleich in sich etwas vermindert, indem er versuchte -

durch die Beurteilung eines Anderen etwas für sich gewinnen zu wollen?

 

Solange ein Mitmensch kritisiert wurde >aus dem Versuch heraus ihn / sie dadurch ändern zu wollen / können< waren dies unbewusste, zum Scheitern verurteilte Verbesserungs-Versuche, die das eigene Spiegelbild im Spiegel / im Anderen auf Hochglanz „polieren“ sollten

 

Das Wort „polieren“ hatte im ersten Wortteil „Pol“ angezeigt, warum es sich dabei um die Zuordnung zu einem „Pol“ eines Konzeptes gehandelt hatte. Der zweite Wortteil „ieren / oder lieren“ war das Ende des Wortes „Verlieren“

 

So hatte der Mensch >beim Versuch den Anderen zu ändern< in Wahrheit versucht, einen Ausgleich in sich selbst herstellen zu können - ohne dies zu bemerken und dadurch zunehmend mehr in sich selbst etwas verloren

Warum all diese Versuche zum Scheitern verurteilt waren und bleiben, kann dadurch erkannt werden, dass die wahre Sehnsucht >dahinter<

der Wunsch nach wahrer Liebe war

 

Wäre es tatsächlich möglich gewesen – wahre Liebe durch Urteile / Kritik

>im Versuch - die Spiegelbilder zu polieren<

bekommen zu können,

wären alle Menschen längst glücklich geworden

 

Jedes übergestülpte Urteil hatte trennend gewirkt

„Trennend“ - im Sinne von Nähe „zer-störend“, da Niemand sich durch übergestülte Kritik angezogen gefühlt hatte, sondern weg-gestoßen. Wie es das Wort „UR-TEIL“ gezeigt hatte, war dadurch etwas geteilt worden = etwas war Kleiner gemacht worden

Durch das daraufhin erfolgte Verhalten der Kritisierten, könnte der Kritisierende >der, der bisher lieber noch sein Spiegelbild polieren wollte< erkennen, wie seine Kritik an der bisher bestehenden Nähe zu den Kritisierten etwas an der, bis dahin bestandenen Nähe verändert hatte; wie die Kritik mehr Abstand bewirkt hatte –

anstatt erhoffte Nähe

 

Die gesuchte Nähe war und bleibt die Nähe zum eigenen, inneren Selbst,

welche mit anderen Worten als bedingungslose Liebe, unendliche Fülle, unbegrenzte Freiheit, Gott, Quelle, Vater, Einheit, freie Energie... beschrieben wurde

 

Das Märchen vom „Schneewittchen“ hatte zum Ausdruck gebracht, warum der

>sich in den Spiegel blickende< Mensch - im Spiegel nur Das sehen konnte,

von dem er >sich dessen noch unbewusst< gedacht / bezweifelt hatte,

dass ihm dies selbst fehlen würde - weshalb er danach suchte / GIERTE

 

„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“

 

Der Spiegel konnte >in diesem Fall< nur die Wahrheit wiedergeben, welche sich der Königin >nebst der Schönheit< zugleich als das Gegenteil ihrer Gier - im gutmütig, liebevoll schenkenden Schneewittchen - gespiegelt zeigte

 

Über all die, ihr „vermeintlich“ fehlenden Qualitäten, welche sie >aufgrund ihres Aberglaubens< unmöglich als „Selbst-BILDnis“ im Spiegel sehen und

somit in sich selbst erkennen konnte, wollte die Königin wenigstens

im Außen „re-GIEREN“ können

 

In einem größeren Blickwinkel betrachtet, kann >durch das Erkennen der wahren Zusammenhänge< erkannt werden, warum ein Aufstand im Außen, ein Streik, eine Demonstration, ein Bürgerkrieg... ein kollektiver Versuch war -

um an einem kollektiv erschaffenen Spiegelbild etwas zu ändern

Volks-Kritik an einer Regierung war somit unerkannte Selbstkritik, die solange zahlreich geleugnet werden konnte, solange sie in zahlreichen Einzelnen

unerkannt blieb

 

Um wie viel leichter, angenehmer wird eine Änderung der lebenden Spiegelbilder erfolgen können - sobald der einzelne Mensch bereit geworden sein wird, sein eigenes Verhalten zu durchleuchten und zu ändern zu beginnen –

indem er sich zum Beispiel selbst zu lieben beginnt;

vor seiner eigenen Türe zu kehren beginnt -

anstatt sich ein BILD von Anderen zu machen -

indem ER >in< SICH ein Urteil über die Anderen BILDET -

 

welches ihm daraufhin >unverhinderlich< als äußeres Spiegel-BILD

er-scheinen muss

 

Das Sprichwort „Vor der eigenen Türe zu KEHREN“ hatte auf ein

„UM-KEHREN“ in sich selbst >zu sich selbst< hingewiesen

Dadurch werden äußere Spiegelbilder ganz von selbst

zu glänzen beginnen :-)

 

Bei der innerlichen Umkehr kann dem Menschen das Formulieren >in wahrheitsgetreu zutreffenden Zeitformen >wie es durch die WOGOPOLOGIE vermittelt wird< beim miteinander Kommunizieren

äußerst dienlich werden

 

ANNA RAMONA Mayer

 www.wogopologie.com