Bewusste Schöpfer JULI 2015

RAMONA ANNA MAYER, http://www.wogopologie.com/neu/

Autorin von „DAS ALPHABET GOTTES“ ~ Die EINE Wahrheit macht uns alle frei

DAS NEUE VATER UNSER

 

 

Von Bedingungslosigkeit, Freiheit, Frieden „REDEN“-

ZU

-bedingungslos, frei, friedlich „LEBEN“ -

 

würde in dem Moment beginnen können, in welchem alle Menschen, welche „bedingungslos geliebt werden möchten, in Freiheit und Frieden leben möchten“ -und bisher bereits selbst von derlei Qualitäten gesprochen hatten- SELBST dazu übergehen würden – Bedingungslosigkeit, Freiheit und Frieden ihren Mitmenschen gegenüber „tatsächlich“ zu leben. Das Wort „tatsächlich“ hatte „selbstredend“ darauf hingewiesen, dass es darum gehen würde, aus den hohlen Reden von Bedingungslosigkeit, Freiheit und Frieden, eine SOLCHE Lebenseinstellung folgen zu lassen – einerlei, ob Du Hausfrau, Sohn, Tochter, Ehemann, Kollege, Vortragender, Bauer, Gärtner, Vorgesetzter, Politiker, Nachbar oder ein Mensch aus einem Nachbarland... sein würdest. Denn in Wahrheit waren und bleiben wir ALLE Geschwister, die bedingungslos, frei und friedlich miteinander leben sollten.

Bedingungsloses zu leben würde bedeuten, mit seinen Mitmenschen ALL DAS FREIWILLIG zu TEILEN, von dem beim einzelnen Menschen im jeweiligen Augenblick ein Überfluss -also mehr als Eins- vorhanden wäre. „Wahrhaftig freiwilliges, bedingungsloses miteinander TEILEN“ würde dadurch in allen Lebensbereichen Einzug halten können -in welchen es bisher noch Berechnungen gegeben hatte- wodurch die vorhandene Fülle, welche -je nach Vorliebe- gehortet worden war, somit permanent zwischen ALLEN zu fließen beginnen würde können.

 

Was so gewirkt hatte - als würde das Wohl, das Gefühl von „glücklich sein“ der Menschheit wahrhaftig von Gelderwerb, Geldbesitz, persönlich gesichertem Eigentum von der Höhe, der zur Verfügung stehenden Geldsummen abhängen, war zu einem Aberglauben höchsten Ausmaßes geworden. Würde dies tatsächlich der Wahrheit entsprechen, müsste ein Mensch vom „Geldmünzen / Geldscheine ESSEN“ satt werden können.

Menschen hatten sogenannte Existenz-Ängste bekommen, wenn das Geld knapp geworden war – ohne zu erkennen, warum es sich dabei lediglich um Geld-Ängste bzw. um Finanz-Ängste gehandelt hatte.

 

Zu erkennen, dass bzw. warum die wahre Existenz des Menschen durch die Natur-Elemente gewährleistet worden war und weiterhin gewährleistet werden könnte, würde wesentlich dazu beitragen können, die selbstgemachten Aberglauben und Ängste zu überwinden, um die konstante Wahrheit, sowie den eigenen irrtümlichen Umgang zu erkennen – nämlich: dass durch Geld NIEMAND jemals dauerhaft glücklich werden könnte, während die Natur trotzdem weiterhin den Menschen mit Früchten vielfältiger Arten beschenken, ernähren würde - ohne vom Menschen dafür etwas zu fordern.

Sich dem Schöpferwesen anzuvertrauen, das die Natur erschaffen hatte und sie weiter erschaffen wird, würde bedeuten, das wahre „bedingungslos, frei und friedlich“ GEBENDE/SCHENKENDE zu erkennen, anzuerkennen und -ihm gleich- zu leben zu beginnen.

 

Etwas bzw. Jemanden anzuerkennen, würde bedeuten – zum Erkannten zu stehen.

Da es unmöglich war und bleiben wird, gleichzeitig auf zwei Hochzeiten tanzen zu können, war und bleibt es unmöglich, dass der Mensch mit dem wahren Geber allen natürlichen Lebens in Einklang kommen würde können, solange er selbst -gegenüber seinen Mitmenschen- Berechnungen anstellen wird. Jede berechnende/berechnete Geld-Forderung, die weiterhin -als Bedingung- an Mitmenschen gestellt werden würde - anstatt dem Mitmenschen freiwillig, aus Freude am Teilen, ihm vom selbst Geernteten zu geben- schließt den Einklang mit dem Naturkreislauf, der Bedingungslosigkeit, Freiheit, dauerhaftem Frieden und somit mit der eigenen Mitte aus.

 

Das Wesen der Natur war und bleibt bedingungslose TEILUNG – im Sinne von bedingungsloser Vervielfältigung- sodass alleine die Samen einer einzigen Tomate -im darauf folgenden Jahr- dem Menschen ermöglichen würde, erneut unzählige Tomaten GESCHENKT zu bekommen bzw. ernten zu können. Wer sich dem Schöpfer der Schöpfung anvertraut; wer sich dem Schöpfer der Schöpfung -hingebend- von ihm lenken lassen würde -ohne irgendeine Art von Eigennutzen daraus ziehen zu wollen- so einem Menschen würde es wahrhaft zustehen, von „Bedingungslosigkeit“, von bedingungsloser Liebe, Freiheit und dauerhaftem Frieden zu reden.

 

*Wer würde Geld brauchen, wenn alle Menschen ALLES FREIWILLIG BEDINGUNGSLOS miteinander TEILEN würden?

* Wem würde es zustehen, ein Stück Land sein Eigen zu nennen – ohne die Erde gefragt zu haben, ob das für Sie passen würde?

* Würde es zu persönlichem Reichtum und/oder persönlicher Armut kommen können, wenn ALLE ALLES miteinander teilen würden?

* Würde ein freies Leben, ein dauerhaftes miteinander friedlich leben tatsächlich möglich werden können, solange Menschen ihre Mitmenschen weiterhin kontrollieren würden wollen – was im Kleinen, also in der eigenen Familie begonnen hatte?

 

Sobald Menschen freiwillig -aus Freude am Teilen- beginnen werden, bedingungslos zu leben - anstatt nur davon zu reden, wird dauerhafter Frieden -als gelebte Freiheit-; wird wahrhafter Einklang auf Erden rapide zunehmen und viele, diesbezüglich leere Worte zum Ausdruck zu bringen wird sich erübrigen, da die Taten für sich selbst sprechen werden.

 

Das Einzige, was dem Menschen -zum freiwilligen, freudigen TEILEN- weiterhin im Wege stehen würde können, wären seine Aberglauben und Ängste.

 

Jene, die sich davon angezogen fühlen werden, wahrahft bedingungslos, frei und friedlich miteinander zu leben, würden das diesbezügliche Sehnen als innerlichen Impuls, aus der Mitte ihres wahrhaft FREIEN WILLENS erkennen können, um die Kluft überwinden zu können, die sich zwischen REDEN und LEBEN -durch leere REDEN- gebildet hatte

 

 

Aufschlussreiche Informationen zu wirkenden Identifikationen HIER VIDEO

 

Um erkennen zu können, wie eine Identifikation gewirkt hatte, wäre es vorher erforderlich -

zu erkennen, wie bzw. wodurch es „automatisch und unverhinderlich“ zu Identifikationen gekommen war bzw. weiterhin kommen wird.

Wie der erste Teil der selbstredenden Aussage das Wortes „Ident-ifikation“ gezeigt hatte, hatte „ident“ bedeutet, mit dem jeweils Betreffenden gleich zu werden, was -tiefer betrachtet- bedeutet hatte, mit dem Betreffenden zu einer Einheit zu werden.

 

Um mit etwas „gleich“ und somit zu einer Einheit WERDEN zu können, hatte es als Basis bzw. als Voraussetzung dessen, einen Glauben an Getrenntheit gebraucht.

Erst aufgrund eines vermeintlichen Glaubens an Getrenntheit war es möglich geworden, dass Menschen an so etwas wie „Gegenteile“ glauben gekonnt hatten. Hätte es keine zwei, sich voneinander unterscheidende Teile gegeben, wäre ein Glaube an Getrenntheit unmöglich geblieben.

 

Aufgrund von konzeptionellen Unterschieden war es möglich geworden, sich mit einem Teil eines Konzeptes zu identifizieren und sich als getrennt vom anderen Teil des Konzeptes zu betrachten bzw. zu glauben, dass eine diesbezügliche Trennung möglich wäre und aufgrund dessen bestehen würde.

Was dem menschlichen Verstand dabei entgangen war, war der Fakt, dass er weder von dem einen Teil eines Konzeptes, noch von dem anderen Teil desselben Konzeptes je getrennt war oder getrennt werden könnte.

 

Mit anderen Worten, am Beispiel des Konzeptes „Frieden/Krieg“ zum Ausdruck gebracht:

sich dem Konzeptteil „Frieden“ zuzuwenden, war die längste Zeit so verstanden worden, als würde dies bedeuten, der Mensch müsste sich vom Gegenteil, also von „Krieg“ abwenden und diesen ablehnen, um Frieden herstellen bzw. erreichen zu können.

 

Diese Schlussfolgerung war ein Trugschluss, denn Frieden und Krieg waren eine zweipolige Einheit, wodurch erkannt werden kann, dass nur durch die Annahme von beiden Polen ein wahrhafter, dauerhafter Frieden zustande kommen wird können.

 

Um die Erläuterung einer konzeptionellen, zweipoligen Einheit noch deutlicher verständlich und nachvollziehbar zu machen, mögen die folgenden zwei Fragen dienen:

 

Welcher Mensch, der noch nie von Krieg gehört und/oder etwas Derartiges erlebt hatte, würde verstehen können - wovon Menschen sprechen, wenn von Frieden die Rede wäre?

 

Welcher Mensch, der noch nie von Frieden gehört und/oder etwas Derartiges BEWUSST erlebt hatte und nie eine Erklärung für die Bedeutung dieses Wortes erhalten hatte, würde verstehen können - wovon Menschen sprechen, wenn von Krieg die Rede wäre?

 

In beiden Fällen bliebe es unmöglich, ohne die Kenntnis von der Bedeutung des Gegenteils verstehen zu können, wovon die Rede wäre

 

Das hatte bedeutet, dass jedes zweipolige Konzept eine Einheit war und bleiben wird.

Der menschliche Verstand hatte nur aufgrund der Kenntnis von gegenteiligen Konzepten wörtlich „verständlich“ miteinander kommunizieren gekonnt. Wenn sich ein Mensch z.B. -durch seine Wahl für einen Teil des Konzeptes- mit Frieden identifiziert hatte und Krieg abgelehnt hatte, war es ihm dadurch unmöglich, in seiner Mitte anzukommen bzw. in seiner Mitte bleiben zu können. Sich nur mit einem Teil des genannten Beispiel-Konzeptes „Frieden/Krieg“ zu identifizieren, hatte bedeutet „Frieden zu wollen“ und „Krieg NICHT zu wollen“. Somit war Krieg abgelehnt worden.

 

Da es sich bei diesem Konzept um eine Einheit gehandelt hatte und weiterhin um eine Einheit handeln wird, würde es zu dauerhaftem Frieden kommen können, wenn BEIDE TEILE des Konzeptes anerkannt werden – da dauerhafter Frieden nur im Erleben der Mitte -die nie etwas abgelehnt hatte- möglich war und bleiben wird. In der Mitte hatte immer Gleichgewicht geherrscht, da sie immer frei von „re-aktivem

ur-TEILEN“ war und immer frei davon bleiben wird.

 

Hatte ein Mensch z.B. aufgrund kriegerischer Aktivitäten -in der Gegenwartsform- von „Krieg“ gesprochen, so hatte er sich dadurch zugleich -ohne sich dessen bewusst gewesen zu sein- mit „Krieg“ identifiziert

 

WARUM?

 

Weil er und seine Worte eine untrennbare energetische Einheit dargestellt hatten

Dies war bisher so und wird immer so bleiben. Genau wie bei einem Künstler, dessen Kunstwerke stets eine „untrennbare“ Einheit mit ihm bleiben werden.

Zu einer Einheit/ einer Identifikation mit Etwas, was der Mensch abgelehnt hatte, war es  „durch Sprechen in der Gegenwartsform“ gekommen. So war der Mensch mittels seinen eigenen, ablehnenden Worten bezüglich „Krieg“, mit Krieg zu einer Einheit geworden.

 

Derart war der Mensch mit Allem, was er „ablehnend“ in der Gegenwartsform formuliert hatte - einerlei ob nur innerlich oder ob sprechend verlautbart - zu einer blockierend wirkenden Einheit geworden. Die Energien, die dabei -aufgrund der Ablehnung-gestaut/blockiert worden waren, hatten im menschlichen Körper-Energie-System und je nach Zusammenhang darüber hinaus gewirkt und hatten sich -falls die Blockade unbemerkt und ungelöst aufrecht geblieben war- schmerzlich auszuwirken beginnen müssen.

 

Warum hatte Sprechen in der Gegenwartsform derlei Auswirkungen erzeugt?

 

Indem der fließende Übergang von einem Augenblick in den Anderen -in Wahrheit- unmöglich gesprochen werden gekonnt hatte oder je gesprochen werden könnte, der Mensch jedoch -mittels der Gegenwartsform- so gesprochen hatte, als wäre dies möglich, hatte er selbst Verdichtung -bis hin zum völligen Erstarren/zu physischem Tod- erzeugt gehabt. Indem der Mensch in der Gegenwartsform gesprochen hatte, hatte er das, so zum Ausdruck Gebrachte, in stagnierend wirkender Weise ERSCHAFFEN, ERZEUGT, FIXIERT und durch jede Wiederholung VERSTÄRKT.

 

Der Mensch war und bleibt ein Schöpfer, der mittels seiner formulierten Worte und den dadurch bewirkten Gefühlen Schöpfungen/Zeugungen bestimmt/gezündet hatte.

Weil der Mensch den fließenden Atem nur erleben gekonnt hatte und weiterhin nur erleben wird können –und er nur mittels dem Aus-Atem-Strom „geredet“ hatte, könnte er sich einmal auf die Frage einlassen „Was hatte ich aufgrund meiner formulierten Worte beim Ausatmen selbst bestimmt und wer war und bleibt dafür zuständig – ob ich weiteratmen werde oder ob mir der Atem ausgehen würde?

 

Dir dessen in der Tiefe bewusst zu werden und das angebotene Geschenk zu erkennen, wie Du aufgrund wahrheitsgetreu formulierter Zeitformen blockierte Energien selbständig wieder in Fluss bringen würdest können, könnte für Dich  „wesentlich“ werden - sodass das „Licht“ in Deinem „Wesen“ erneut

-frei erstrahlend- zu strömen beginnen würde können,

was -wie im Kleinen- genauso Einfluss

auf das Große/Ganze haben wird

 

Zahlreiche Informationen bezüglich dem Formulieren in wahrheitsgetreuen Zeitformen, würdest Du auf www.wogopologie.com finden können

 

Formulierungen in wahrheitsgetreu zutreffenden Zeitformen würden es Dir ermöglichen, beide Teile einer Konzepteinheit anzuerkennen -ohne, wie im genannten Beispiel von „Frieden/Krieg“ nur eine Seite zu bejahen- um dadurch zunehmend dauerhafter in Deiner Mitte ankommen und letztlich ganz darin bleiben zu können.

Sowie Dich dies zugleich -durch viele dabei erlebbare AHA-Momente-

zu Selbst-Erkenntnis, Selbstermächtigung, Selbstvertrauen, Selbstliebe, Selbstwert, Selbstständigkeit, Selbstsicherheit und dergleichen mehr führen könnte.

 

Indem Du Dich dafür öffnen würdest, würde das „könnte“ zum „kann“ werden können ;-)

 

ANNA RAMONA Mayer

 www.wogopologie.com