Bewusste Schöpfer MÄRZ 2015

RAMONA ANNA MAYER, http://www.wogopologie.com/neu/

Autorin von „DAS ALPHABET GOTTES“ ~ Die EINE Wahrheit macht uns alle frei

 

 

Genial erzeugter Selbst-Boykott

Auszug aus der WOGOPOLOTHEK – www.wogopologie.com/wogopolothek/

 

Der Inhalt dieses Textes würde allen Menschen dienlich werden können, die anderen Menschen etwas hilfreich Erwünschtes vermitteln möchten.

 

Warum hatten Menschen -während der Vermittlung ihrer aufschlussreichen Erkenntnisse- durch ihre dabei benutzten Formulierungen zugleich all Das -was sich durch die Informationen ändern würde sollen- anstatt dessen selbst verstärkt, sodass die erwünschte Wirkung ihrer Vermittlungen sich gegenteilig, nämlich verschlechternd, reduzierend und eingrenzend ausgewirkt hatte?

Und warum war es -je nach Inhalt der Rede- zuhörenden Menschen erschwert, die Erkenntnisse und Angebote annehmen zu können?

 

Weil die verkündeten Reden in der Gegenwartsform -in der sie gesprochen hatten- dies bewirkt hatten.

 

Folgende Sätze würden es DIR -als ein, hiermit konkret angesprochener Mensch-ermöglichen können, die fühlbaren Auswirkungen wahrnehmen zu können, sowie Du Deine daraufhin sofort beginnenden Verstandes-Reaktionen beobachten würdest können:

 

„Menschen SIND zu gefühllosen Zombies geworden.“

„Die Masse der Menschen IST unfähig „selbstständig“ zu denken.“

„Politiker SIND korrupt.“

 

Zuhörende Menschen würden sich -je nach Sensibilität- von derlei Aussagen betroffen bzw. angegriffen fühlen können und/oder sofort selbst in die jeweiligen Beurteilungen mit einstimmen, um nicht zu Jenen zu gehören, die damit gemeint waren.

Indem im weiteren Informationsverlauf den selben -angeblich zombieartigen, unselbstständig denkenden- Zuhörern eine Möglichkeit angeboten werden würde, durch welche sie wieder zu fühl- und denkfähigeren Menschen werden würden können, war es -aufgrund derart vorwürfiger FEST-Stellungen- zu Widerständen gekommen, so ein Angebot anzunehmen, denn dies würde bedeuten, dass sie sich selbst zu den Beurteilten zählen müssten - obwohl viele Menschen Hilfe brauchen würden können, da es kaum Jemanden gegeben hatte, der frei von Problemen war.

 

Wie würde ein derartiger Selbstboykott enden können?

 

Indem die aufschlussreichen Vermittlungen -anstatt in der Gegenwartsform- in den wahrheitsgetreu zutreffenden Zeitformen formuliert werden würden. Zu den oben genannten Beispiel-Sätzen würde dies folgendermaßen lauten können:

 

„Menschen WAREN beinahe zu gefühllosen Zombies geworden GEWESEN“

„Die Masse der Menschen WAR zum selbstständigen Denken unfähig GEWESEN“

„Politiker WAREN bisher großteils korrupt GEWESEN“

 

War die unterschiedliche Wirkung fühlbar?

 

Jede Aussage in der GegenwartsFORM WAR eine fixierend wirkende FEST-STELLUNG. Das Wort „FEST-STELLUNG“ hatte „selbstredend“ gezeigt, was durch eine derartige Aussage geschehen war. Wie würdest Du Dich -als Redner- zum Beispiel fühlen, wenn ich -bezüglich Deiner Rede- zu Dir sagen würde:

„Jede Deiner Aussagen in der Gegenwartsform IST eine fixierend und verstärkend  wirkende FEST-Stellung des Benannten“ ?

Hattest Du einen Widerstand wahrnehmen gekonnt? Hatte Dein Ego möglicherweise mit „JA, ABER....“ reagiert ?

Dadurch war es Dir vermutlich möglich -durch Dich selbst- wahrnehmen zu können, warum Sprechen in der Gegenwartsform Widerstände bewirkt hatte UND warum jede Aussage in der Gegenwartsform ZUGLEICH ein Schmerz bewirkendes und Zurückweisung hervorrufendes URTEIL war.

Welcher Mensch hatte sich wohl gefühlt, wenn er beurteilt worden war - als hätte er einen Fehler gemacht? Menschen hatten vielmehr Angst davor gehabt - FEHLER zu machen, weshalb sie sofort versucht hatten, sich zu verteidigen. Angst - einen FEHLER machen zu können, war durch unzählig geschriebene und ungeschriebene Gesetze, Verhaltens-Regeln, Vorschriften, Verbote, Glaubenssätze... fest im Denken verankert, weshalb ein derartiger Verteidigungsimpuls -beim Hören eines Urteils- beinahe unverhinderlich ausgelöst worden war und weiterhin dadurch ausgelöst werden würde können.

Welcher Mensch hatte sich freiwillig -durch die urteilende Aussage eines anderen Menschen- auf etwas Begrenzen und FIXIEREN lassen wollen?

Welcher Mensch hatte sich mit einer FIXIERUNG / mit einer FEST-STELLUNG wohl gefühlt, wenn es zum Beispiel geheißen hatte „Du BIST gefühllos / Du BIST unfähig selbstständig zu denken“ ?

Ein derartiges Urteil war stets in allen verallgemeinernden Aussagen in der Gegenwartsform beinhaltet.

Menschen hatten sich aus dem Gefängnis der beurteilten Fest-Stellungen / Fixierungen befreien gewollt. Dass sie sich zur Befreiung eher an andere Menschen wenden würden -als an Jene, welche Beurteilungen vorwurfsvoll ausgesprochen hatten- wäre naheliegend, denn sie würden diesen Menschen zuerst ihre Unschuld beweisen wollen.

 

Um wieviel friedlicher würde ein menschliches Miteinander werden können, sobald das Urteilen in der Gegenwartsform sich in ein Sprechen in wahrheitsgetreu zutreffende Zeitformen wandeln würde, zumal jeder Augenblick, über den ich und DU sprechen würden können, im Augenblick des Aus-Sprechens bereits vorbei gegangen war?

 

Die Umstände auf Erden würden sich schnell ändern können, wenn zum Beispiel VIELE Menschen sagen würden „Ja, ein paar Einzelne WAREN die längste Zeit mächtig GEWESEN, weil ich das bisher -ohne die Wirkung meiner Worte schon gekannt zu haben- selbst so bestimmt hatte“.

Die bestimmende QUANTITÄT von sprechenden Menschen, hatte als Kollektiv die Qualität in dieser Welt hervorgerufen. Dies hatte bisher -durch die gesprochene Gegenwartsform- zu höchst wirkungsvollen, unangenehmen Auswirkungen geführt und war somit eine noch unerkannte, doch unbewusst tatsächlich selbst bestimmte „WAHL“ der meisten Menschen GEWESEN.

Mit jedem Satz würde -durch die Wahl, die eigenen Sprachgewohnheiten zu ändern- das Kollektiv vieler Einzelner -Volk genannt- unverhinderlich wirksame Änderungen herbeiführen können.

Aufschlussreiche Informationen zur Anwendung von wahrheitsgetreu zutreffenden Zeitformen würdest Du auf www.wogopologie.com lesen und /oder hören können

 

 

ERNST zu nehmende WORTE ?

Auszug aus der textreichen WOGOPOLOGTHEK – www.wogopologie.com/wogopolothek/

 

Hattest Du schon einmal bemerkt, warum durch die Worte eines anderen Menschen Enttäuschungen entstehen gekonnt hatten und warum dadurch das Ende einer

„Selbst - Täuschung“ zustande kommen gekonnt hatte?

 

Nach dem Erkennen, warum es sich bei einem derartigen Erleben jedes Mal um das Ende einer Selbst-Täuschung gehandelt hatte, würde der Wunsch aufkommen können – erkennen zu wollen, WARUM, WIE, WODURCH eine Selbst-Täuschung entstehen gekonnt hatte ?

 

Indem ein Mensch an einen anderen Menschen Worte gerichtet hatte, die ihm etwas Erfreuliches in Aussicht gestellt hatten, war eine Vorstellung -bezüglich der, in Aussicht gestellten Möglichkeit- entstanden. Mit anderen Worten geäußert hatten die in-FORM-ativen Worte eines anderen Menschen, im Zuhörenden eine Vorstellung / ein inneres Bild GEFORMT. Da dem Ego des Zuhörenden die jeweilige Vorstellung gefallen hatte und das EGO auf HABEN WOLLEN -von positiv Bewertetem- ausgerichtet war, war es durch eine derartige InFORMation zugleich zu einer ERWARTUNGSHALTUNG gekommen.

 

Eine entstandene Er-WART-ungshaltung war eine entstandene Fixierung -in FORM von geistigem WARTEN- wann es zur Umsetzung, zum Eintreten der angekündigten Aussicht/Vorstellung kommen würde. Meist waren die ersten Tage -nach dem Erhalten der wünschenswerten Information- ein Schwelgen in den inneren Bildern und den angenehmen Gefühlen gewesen, welche durch die Information ausgelöst worden waren.

Je länger die Umsetzung ausgeblieben war -ohne eine weitere diesbezügliche Information bekommen zu haben, die darauf hingewiesen hätte, dass die Umsetzung näher rücken würde- umso ungeduldiger war das Ego geworden.

 

Mit dem Aufkommen von Ungeduld, waren die -bis dahin angenehmen Vorstellungen und Gefühle- zu unangenehmen Vorstellungen und Gefühlen -durch die illusorischen Gedanken-Bewegungen des Ego-Verstandes- geworden. Wenn sich während des Wartens im Weiteren aus irgendeinem Grund herauszustellen begonnen hatte, dass die Umsetzung des Erwarteten ausbleiben würde, war es zur ENT-Täuschung gekommen.

 

Was war der Auslöser für ein derartiges Erleben gewesen?

Wodurch  hatte es überhaupt zu einem derartigen Erleben kommen gekonnt?

Was hatte ein derartiges Erleben ermöglicht?

 

WORTE -

 

die der Hörende ERNST genommen bzw. als wahr und ERNST GEMEINT angenommen hatte, hatten derlei ermöglicht

WORTE, deren Verwirklichung das EGO glauben und somit erleben gewollt hatte

WORTE, die dem Menschen eine  Möglichkeit in Aussicht gestellt hatten, von welcher das menschliche Ego -mehr oder weniger bewusst- geglaubt hatte, es würde durch das Erleben der FORMulierten Möglichkeit glücklicher werden können

 

Ein Mensch hatte durch die gehörten/gelesenen Worte ENT-TÄUSCHT werden gekonnt, solange ihm unbekannt war, warum er dafür anfällig war. Er würde weiterhin -von seinem Ego- getäuscht werden können, bis ihm bewusst werden würde, warum Täuschungen SELBST gemacht waren.

 

Jede InFORMation hatte den Ego-Verstand angeregt – die Information in ANNEHMEN oder ABLEHNEN; in Gut oder SCHLECHT; in ERFREULICH oder UNERFREULICH... einzuteilen

 

Durch die -als abzulehnend- bewerteten Informationen, waren -aufgrund der dadurch ausgelösten inneren Vorstellungen- zugleich unangenehme Gefühle entstanden, die somit ebenfalls abgelehnt worden waren. Es war dadurch etwas entstanden, was der Ego-Verstand wiederum als negativ beurteilen gekonnt hatte, sodass das nächste Ergebnis wiederum unangenehme Folgen bewirkt hatte usw. - was als eine Abwärts-Spirale beschrieben werden würde können

 

Absurderweise war es -wie vorher beschrieben- durch die, als wünschenswert bewerteten Informationen zu einem enttäuschenden Erleben gekommen, welches der Ego-Verstand ebenso als negativ beurteilt hatte, da eine Ent-Täuschung für ihn die längste Zeit ausschließlich negativ war und er dafür einen Schuldigen gesucht hatte

 

Folglich war es -aus der Sicht des Ego-Verstandes- durch beide Arten von

„IN-FORM-ationen“ zu einem negativen Ausgang gekommen.

 

Würde das bedeuten können, dass WORTE ausschließlich als Verführer und Erzeuger von unangenehmen Erlebnissen /Ausgängen gedient hatten?

 

Meine Antwort darauf wäre „JAIN“

Je nachdem, welche Worte weiterhin als ernst zu nehmend angenommen werden würden.

Es würde darum gehen – den Bewusstheitsgrad der sprechenden Menschen zu prüfen,

um erkennen zu können, wie ernst die WORTE des Sprechenden zu nehmen wären

 

Wie würdest Du erkennen können, ob Du eher einem bewusst oder unbewusst sprechenden Menschen zuhören würdest und/oder etwas von einem bewusst oder unbewusst formulierenden Menschen lesen würdest?

 

Als bewusst sprechend, würde ein Mensch bezeichnet werden können, der weiß,

WARUM ER -das Ego- NICHT WEISS, was sich bezüglich einem zukünftigen Erleben idealerweise ergeben würde können. Ein Mensch, der mittels seinen Worten eine Aussage Richtung Zukunft gemacht hatte, die als eine sichere Aussage/Zusage, als eine fixe Vorhersage oder als Versprechen formuliert worden war, würde als ein unbewusst sprechender Mensch erkannt werden können. So ein Mensch hatte -durch seinen Ego-Willen- zwingend etwas bewirken gewollt gehabt -ohne wissen zu können und meist ohne sich zu fragen, ob seine Bestimmung für den einzelnen, sowie für alle Menschen und Lebewesen das Beste wäre

 

Ein bewusst FORMulierender Mensch würde es bleiben lassen, die Zukunft deuten zu wollen - indem er so sprechen würde, als würde die Zukunft schon feststehen. Er würde sich dem Schöpfer von Allem unterstellen, der als Einziger wissen kann, was  in jedem Augenblick zum Besten für jedes Lebewesen geschehen würde können

 

Somit waren In-FORM-ationen, welche sofort unangenehme Gefühle ausgelöst gehabt hatten, durch unbewusst sprechende/FORMulierende Menschen zustande gekommen gewesen - sowie In-FORM-ationen, die durch ein Versprechen etwas Positives in Aussicht stellen würden und dadurch freudige ErWARTUNGS-Haltungen auslösen würden, von unbewusst sprechenden Menschen geformt worden waren.

 

Eine er-WARTUNGS-Haltung hatte gezeigt, warum das Bewusstsein eines wartenden Menschen gewartet/repariert werden sollte. Erst nach der Wartung des Bewusstseins würde der Mensch wahrhaft zu leben beginnen. Eine andere Bezeichnung für die WARTUNG eines menschlichen Bewusstseins wäre „BEWUSST-WERDUNG“

 

Bewusst sprechende Menschen würden der konstanten Wahrheit getreu sprechen – einerlei worum es sich inhaltlich handeln würde. Weder würden sie etwas fix in Aussicht stellen und/oder VER-sprechen -sich VERreden- noch würden sie Dir sagen, dass etwas unmöglich wäre.

Die Worte von derart sprechenden Menschen würdest Du ERNST nehmen können,

denn sie würden IMMER zu ihren Worten stehen. Ihre Worte würden Dich nie manipulieren, absichtlich beeinflussen oder enttäuschen können

 

Warum wahrheitsgetreues Sprechen mit der bewussten Anwendung von Zeitformen zu tun haben würde, würdest Du auf www.wogopologie.com erfahren können

 

 

Der VERMEINTLICHE Schatten-Erzeuger

 

Individuell verkörperte Wesen, die sich gegen das Licht gestellt hatten, waren zu vermeintlichen Schatten-Erzeugern geworden.

Dies war aufgrund einer zustande gekommenen Wahlmöglichkeit möglich geworden. Eine Wahlmöglichkeit zu haben, hatte zugleich bedeutet - in einer gewissen Art von Freiheit zu leben. Das Wort „gewissen“ -im vorhergehenden Satz- hatte darauf hingewiesen, dass -eine Wahlmöglichkeit zu haben- mit einem Wissen / mit der Kenntnis von Etwas, in Verbindung gestanden hatte, während das Wort „gewissen“ zugleich einen Auftrag beinhaltet gehabt hatte = „geh wissen“.

 

Folglich war ein Wesen, welches sich dem Licht entgegen gestellt gehabt hatte, ein begrenzt wissendes Wesen – bis es zu einem vollkommen wissenden Wesen geworden GEWESEN war

 

Ein wesentlicher Tip - so Dich die Zeitformen im vorhergehenden Satz irritiert hatten: Du würdest die Bedeutung der Aussage ganzheitlich FÜHLEN können, indem Du Dich darauf einlassen würdest – es zu FÜHLEN

 

Um eine Kenntnis von Etwas bekommen gekonnt zu haben, war die Existenz von mindestens zwei verschiedenen, unterschiedlichen Zuständen nötig. Denn hätte es nur EINEN Zustand gegeben, würde es unmöglich so etwas wie ein Wissen bzw. eine Kenntnis von Etwas geben können. Somit war durch das Entstehen von etwas Zweitem die Möglichkeit  entstanden, Kenntnis von Etwas bekommen zu können.

 

Der Auftrag „Geh wissen“ war vom Auftrag-Geber -im jeweiligen Wesen, das zur Wissen-Sammlung ausgesandt worden war- als gleichnamiges „GEWISSEN“ erhalten geblieben.  Das GEWISSEN, welches sich im Menschen als Gefühl geregt hatte, würde als Anker bzw. als direkter Draht zum Auftraggeber erkannt werden können.

Hatte nun ein Mensch eine Handlung getätigt, welche gegen den Auftraggeber / das Licht der Einheit wirkend war, so hatte sich sein GEWISSEN -als unangenehmes Gefühl- gemeldet, um ihn darauf aufmerksam zu machen, dass es im Sinne der Einheit / des Auftraggebers noch etwas Anderes gäbe, was er an Wissen sammeln würde können.

 

Wodurch war es zu einer menschlichen Handlung gekommen, die sich entgegen dem Licht der Einheit ausgewirkt hatte? Indem ein Mensch der Meinung war, dass er handeln müsse.

Wie war ein Mensch zu der Meinung gekommen, dass er handeln MÜSSE? Indem er sich nach Gesetzen, Regeln, Vorgaben, Vorstellungen, Meinungen von anderen Menschen gerichtet hatte - von denen er gemeint hatte, sie wären richtig und zu seinem Besten, bzw, indem er geglaubt hatte, er würde diesen Gesetzen und Regeln wahrhaft unterstehen.

 

Wie waren einzelne Menschen zu einer Meinung gekommen bzw. was war eine Meinung?

Das Wort „MEINung“ hatte darauf hingewiesen, dass es sich um etwas gehandelt hatte, das als Eigentum betrachtet worden war. Somit war eine MEINung die geistige Haltung eines individuellen Geistes, welcher unter Anderem den Namen EGO bekommen hatte. Das Ego hatte auf seiner MEINung beharrt gehabt, wenn es der Meinung war, seine Meinung  wäre richtig. Indem sich eine menschliche Ego-Meinung aufgrund der Kenntnis von zweipoligen Konzepten ergeben hatte, waren Ego-Meinungen einseitig und wechselhaft.

Was für das eine Ego richtig war, war zugleich für ein anderes Ego falsch. Gemäß der Änderung der Standpunkte hatten sich Wechselwirkungen ergeben gehabt, was folglich unmöglich zu etwas Dauerhaftem führen gekonnt hatte. Jedes Beharren auf einer austauschbaren Meinung hatte individuell zur Reduktion der Wahrnehmbarkeit des Lichtes der Einheit geführt, sowie zur Reduktion der Zustände, welche nur im Lichte der Einheit existierien können – wie zum Beispiel „dauerhafter Frieden“ „bedingungslose Liebe“ „unendliche Fülle“ „ekstatische Glückseligkeit“ „grenzenlose Freiheit“ „vollkommene Gelassenheit“...

 

Folglich war, durch das Beharren auf Meinungen -die auf Vergleiche aufgebaut waren- „Schattenhaftigkeit“ intensiviert worden. Mit anderen Worten geäußert, war der Mensch mit dem Aussähen und Sammeln von missklingender Disharmonie beschäftigt gewesen, welche den Einklang vom Licht der Einheit schattenhaft umgeben, überlagert, eingewickelt hatte und trotzdem nie IN SIE eindringen gekonnt hatte und/oder je IN SIE eindringen würde können.

 

Jedes Mal, wenn die Sonne im Sommer -MITTag- am höchsten Punkt gestanden hatte, hatte Schattenlosigkeit geherrscht. Gemäß dieser Symbolik, würde der Mensch -in der MITTE seines Seins ankommend- mit der vollkommenen Schattenlosigkeit zur Einheit mit dem Licht der Einheit werden, welches ebenso das Licht der Wahrheit genannt worden war.

 

Dies würde zugleich dem höchsten Erkenntnispunkt gleichkommen, welcher als vollkommene Sammlung von Wissen benannt werden könnte, wodurch der Mensch -in scheinbar absurder Weise- zugleich erkennen würde können: Warum er weiß, dass er nichts weiß :-) Dieser Satz war auf das Ego bezogen, welches erkennen gekonnt hatte, dass -Allwissend werden zu können- nur durch die vollkommene Hingabe an die Mitte geschehen würde können, da Allwissenheit unmöglich gemacht werden könnte, weshalb es dem Ego zum Beispiel unmöglich war und bleiben wird, dauerhaften Frieden HERSTELLEN zu können = machen zu können.

 

Vollkommene Hingabe an die Mitte zu leben, würde bedeuten, alle Meinungen gleichberechtigt gelten zu lassen, alles Entstandene urteilslos zu akzeptieren, das eigene Urteilen -durch die Äußerungen, von nur Einer >vermeintlich richtigen, fixen< Meinung- zu beenden.

 

Wie war Urteilen zustande gekommen?

 

Durch Sprechen in der Gegenwartsform. Dies war die längste Zeit „selbst-verständlich“ gewesen – ohne das Licht, als das wahre wirkende Selbst verstanden zu haben, das sich in allem „SELBST-VER-WIRK-LICHT“ hatte, weil es stets -ohne Urteil- NEUTRAL war und bleiben wird.

 

Informationen, wie Du Deine Reden urteilslos FORMulieren würdest können, war auf www.wogopologie.com in 31 WOGOPOLOGIE-Lektionen, im Menüpunkt Studium beschrieben und vertont worden, sowie Du auf dieser Homepage weitere Texte mit Erläuterungen zu aufschlussreichen Lebenszusammenhängen lesen und hören würdest können.

 

 

Das Konzept von Bitte und Danke

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Konzepte hatten dem menschlichen Verstand zur wörtlichen Kommunikation gedient. In der scheinbaren Dualität der irdischen Ebene waren Wirkungen entweder durch Denkbewegungen des menschlichen Ego´s oder durch göttliche Inspiration zustande gekommen. Göttliche Inspiration war und bleibt Pro-orientiert, während das Ego-Denken das Kontra repräsentiert hatte.

Aus diesem Blickwinkel betrachtet, hatten Zusammenhänge bereits mittels Wort-Inhalten erkannt werden gekonnt. Der erste Wortteil im Wort „Kon“zept hatte Inhaltliches vom Ego erkennbar gemacht, da die göttliche Inspiration gänzlich ohne Konzept war und immer bleiben wird.

Wie könnte erkannt werden, ob es sich um ein Konzept handeln würde? Indem ein Mensch glauben würde, dass etwas in einer bestimmten Art und Weise geschehen müsste. Zugleich würde dies erkennbar machen, warum jeder Glaube ein Teil eines Konzeptes war. Mit klaren Worten geäußert, hatte es sich bei jedem Glauben um einen veränderlichen Aberglauben/ Irrglauben genannt, gehandelt. Der erste Wortteil „Kon“ war zudem dem Kontra angehörig. Soviel zum ersten Wortteil des Wortes „Konzept“. Der zweite Teil war eine Abkürzung für „Zepter“. Wer das Zepter in der Hand gehalten hatte, hatte das Sagen. Dies war aus Märchen, Sagen, Geschichten und Überlieferungen bekannt. Der Kaiser, König, Zauberer hielt ein Zepter bzw. einen Zauberstab in seiner Hand.  Das Zepter war ein Zeichen der Macht.

 

Hatten Menschen nach einem bzw. mehreren -vermeintlich allgemein gültigen- FIXEN Konzept gelebt, so hatten sie ihre Macht/ihr Zepter in die Hände des eigenen Ego-Denkens gelegt.

 

Wer würde Dich am besten lenken können? Dein Ego oder Dein göttliches Selbst? Wer würde mehr Freude, Liebe und Genuss bewirken können? Wer hatte ein BITTE und DANKE verlangt?

Zu erkennen, was ein BITTE und DANKE bewirkt hatte, würde dienlich werden können,  um diese Frage beantworten zu können. Diese beiden Worte hatten zu den Ersteren gehört, die Kleinkindern beigebracht worden waren. Sie hatten zur sogenannten Höflichkeit gehört. Wem hatten Menschen damit den Hof gemacht?

Zu Beginn war es die Ehrerbietung an das Ego der Eltern gewesen, im Weiteren an  andere Mitmenschen, die dieses Bitte und Danke erwartet hatten. Dies würde als eine unbewusste Handlung bezeichnet werden können, solange die Wirkweise unbekannt geblieben war. Durch die Abhängigkeit und Liebe zu der Eltern, hatten Kinder diese Vorgabe automatisch angenommen.

 

Wie würde das göttliche Selbst reagieren? Würde es ein BITTE und DANKE erwarten?

 

Das war und bleibt schlichtweg unmöglich, weil das Göttliche selbst die Einheit von Allem war und immer bleiben wird. Je tiefer dies in der Tiefe bewusst werden kann, umso mehr kann verstanden werden, warum das Zepter in den falschen Händen war.

Gott/die Quelle allen Seins/Einheit/Gegenwart/bedingungslose Liebe... würde sich niemals selbst in einem Menschen zum Bettler machen, indem er einem anderen Menschen den Hof machen würde. In der Einheit hatte es nur immerwährende -also zugleich existierende“ Gleichheit gegeben bzw. geben gekonnt. Durch das Wort „Zugleich“ könnte klar verstanden werden, warum die Einheit „zu“ für Ungleiches war und bleibt. Für sie war immer alles gleich, weil sie Alles selbst war/wird. Jede andere Sichtweise würde als ein Konzept des menschlichen Ego-Verstandes erkannt werden können.

 

Ein gefordertes BITTE hatte den, dazu Aufgeforderten zum Bettler gemacht. Jedem Menschen würde alles zustehen – ohne darum Bitten zu müssen. Das Wort „Müssen“ war dem göttlichen Geist ebenso fremd. Darum sollte es weder ein gefordertes „BITTE“ und/oder „DANKE“ geben MÜSSEN.

 

Das DANKE war einer Huldigung gleichgekommen. Es hatte nur ein Mensch Jemandem zu huldigen, der geglaubt hatte, er wäre wahrhaft von der Gunst eines Anderen abhängig. Indem dieser Glaube unerkannt bestanden hatte, hatte dies zugleich bedeutet – zu glauben, dass Der- oder Diejenige -ohne das ausgesprochene DANKE- die Gunst des Anderen verlieren würde können.

Gemäß diesem Verständnis hatten fast alle Menschen gelebt. Sie hatten in der Gunst ihrer Eltern bleiben gewollt, denn das hatte für sie vermeintlich bedeutet - von ihnen geliebt zu werden. Wenn Menschen zu verstehen beginnen werden, was damit verursacht worden war, würde es zu einem Ende dieses Konzeptes = zu einem Ende der Forderung  -BITTE und DANKE sagen zu MÜSSEN- kommen können.

 

Der Ton hatte stets die Musik gemacht. Das war und bleibt so und war doch so falsch verstanden worden. Das würde weniger bedeuten BITTE und DANKE zu sagen, sondern in respektvoller/liebevoller Weise die eigene Freude zum Ausdruck zu bringen. Die Quelle von allem hatte sich gefreut, wenn Menschen sich an sie gewandt hatten und sie hatte sich erneut Mal gefreut, wenn Menschen sich über etwas Erhaltene gefreut hatten. Denn die Freude des Menschen war zugleich die eigene Freude – die Freude der Quelle. Das Lachen des Menschen war zugleich das Lachen der Quelle/der Einheit. Es wäre -Gleich Gültig- wie ich es nennen würde, weil es stets das Selbe war.

Ein DANKE aus Freude war zu einer möglichen Ausdrucksform für Freude geworden, was aufgrund der Kenntnis dieses Konzeptes entstehen gekonnt hatte. Ein DANKE aus Pflichterfüllung, war die Huldigung eines, noch abhängigen Menschen - an einen ebensolchen anderen Menschen, der noch von seinem Ego regiert worden war.

 

Wenn ein DANKE aus der Freude gekommen war, war es durch freudige, strahlende Augen und einem Lächeln überbracht worden. Der Körper hatte es als Ganzes, in einer offenen Haltung zum Ausdruck gebracht.

 

Es hatte der Aberglaube bestanden, Kindern würde -durch ein BITTE und DANKE sagen- WERT-Schätzung beigebracht werden können. Das war eine komplexe Angelegenheit, bei der das Dilemma war, dass Menschen aufgrund zahlreicher Konzepte der Meinung waren, dass es grundsätzliche WERTE geben würde bzw. geben müsste.

Zu verstehen, warum WERTE erst durch Konzepte erschaffen worden waren -die von den meisten Menschen als allgemein gültig betrachteten worden waren- würde erkennbar machen können, warum dadurch die Freiheit und freudige Unbeschwertheit von Kindern den Konzepten und somit vermeintlichen Werten geopfert worden war.

 

Was war ein WERT?

Wie würdest Du -ohne eine Berechnung/einen Vergleich- einen Wert bestimmen können? Was wären die, von Dir gezeugten Kinder Dir wert? Wie würdest Du das herausfinden können? Niemand würde Kinder mit einem Geld-Wert aufwiegen können. Wie groß wäre Deine Liebe zu ihnen? Würdest Du Deine Liebe durch einen Geldwert zum Ausdruck bringen können? Würden Kinder sich Deine Liebe verdienen müssen bzw. können, indem sie  BITTE und DANKE sagen würden? Oder hattest Du sie einfach geliebt gehabt und würdest sie weiterhin lieben?

 

Zum Wort „WERT“ würde gefragt werden können: Wer ist der „ER“ der im Wort W-ER-T tätig war und bleiben wird? Das „t“ am Ende des Wortes war für eine Tätigkeit gestanden. Würde die Quelle von Allem etwas bewerten? Nein, nur das Ego des Menschen hatte einen vermeintliche Werte gebraucht. Es hatte illusorische Werte-Systeme, in Form von Konzepten erschaffen.

Was für einen Menschen von Wert war, war individuell verschieden. Aus diesem Grund hatten Menschen bereits Kinder in ihrer Individualität beschnitten, wenn ihnen  eigene Vorstellungen und Wert-Ansichten aufdrängt worden waren. Wer sich ein fröhliches Kind wünschen würde, würde es sich frei -ohne vermeintlich FIXE Konzept-Vorgaben- entfalten lassen. Jedes Kind würde sich, durch das ihm innewohnende Gefühl von angenehm und unangenehm -und das Vorbild bewusster Eltern- automatisch/unverhinderlich zur Freude Aller entfalten können.

 

Die strahlenden Augen und das gurgelnde Lachen der Kinder würden zum DANK dafür werden können, an Welchen dann ohnehin keiner mehr denken würde

 

Auf www.wogopologie.com würdest Du zahlreiche, weiterführende Informationen -zum Erkennen wesentlicher Lebenszusammenhänge- finden können, sowie Informationen zu einer Sprechweise, durch welche die Initiierung von Neutralisierungen -von bereits entstandenen Disharmonien- bewirkt werden kann

 

ANNA RAMONA Mayer

 www.wogopologie.com