Bewusste Schöpfer FEBRUAR 2016

RAMONA ANNA MAYER, http://www.wogopologie.com/neu/

Autorin von „DAS ALPHABET GOTTES“ ~ Die EINE Wahrheit macht uns alle frei

DAS NEUE VATER UNSER

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Warum GÖTTLICHE LIEBE -zwischen Deinen Worten- wirksam werden könnte/sollte

 

Um erklären zu können WARUM und WODURCH „LIEBE“ zwischen den Worten wirken würde können, möchte Folgendes verstanden werden:

 

Das Wort „LIEBE“ wäre in diesem Text als ein Ausdruck der MITTE zu verstehen; als ein Ausdruck für das GÖTTLICHE im Menschen; als ein Ausdruck für die EINHEIT allen SEINS – aus der schon immer ALLES gekommen gewesen war.

 

Indem also ALLES -aus GÖTTLICHER „LIEBE“ gestaltet- zustande gekommen war und SIE das zustande Gekommene nie selbst beurteilt hatte und deshalb als „bedingungslos“ bezeichnet werden konnte, hatte es einer weiteren Instanz bedurft, welche es bestimmt hatte - in welchen Formen sich „LIEBE“ gestalten sollte. Ein weiteres Wort für LIEBE wäre ebenso ENERGIE

 

Diese Instanz, die es gebraucht gehabt hatte, war das Ego-Bewusstsein des Menschen geworden

 

Der Mensch bzw. das Ego-Bewusstsein des Menschen war die längste Zeit zu dieser, von Zeit zugleich ab- und anhängigen Instanz geworden und hatte diese Instanz in gewisser Weise selbst repräsentiert. Die Tätigkeit des Ego´s war bisher gewesen: aufgrund der wahrgenommenen Informationen über die körperlichen Sinne, das Wahrgenommene, das  zustande Gekommene ZU BEURTEILEN, was zugleich als BESTIMMUNG für ein weiteres Zustandekommen gewirkt hatte. Weshalb war dies die Tätigkeit des Ego´s GEWESEN ?

GEWESEN deshalb, weil sich dies bereits zu ändern begonnen hatte - da Mitgefühl und Akzeptanz von Andersartigkeit im Menschen zuzunehmen begonnen hatte.

 

GÖTTLICHE LIEBE, welche als das Wesentlichste im menschlichen Dasein bezeichnet und erkannt werden sollte -da der Mensch ohne sie unmöglich weiterexistieren könnte- hatte sozusagen vom Ego noch unerkannt gewirkt, trotzdem sich das menschliche Ego „MITTELS SEINEM WÖRTLICHEN AUSDRUCK“

die längste Zeit ÜBER SIE gestellt gehabt hatte.

 

WIE und WARUM hatte sich das Ego über die GÖTTLICHE LIEBE gestellt ?

 

Weil es ihm unbewusst war bzw. weil das WIE die längste Zeit unerkannt geblieben war. Sobald der Mensch zu erkennen und zu akzeptieren beginnen würde, dass er GÖTTLICHE LIEBE niemals sprechen gekonnt hatte oder je sprechen wird können, würde er beginnen können, seine Worte so zum Ausdruck zu bringen, dass GÖTTLICHE LIEBE zwischen den Worten zu wirken beginnen würde können.

Hätte der Mensch GÖTTLICHE LIEBE selbst REDEN gekonnt, hätte er SOFORT Alles selbst erschaffen gekonnt, was er sich im jeweiligen Augenblick gewünscht hätte bzw. wünschen würde. Anstatt dessen hatte er mittels seines unbewussten wörtlichen Ausdrucks die erwünschten sofortigen Manifestationen -durch die Unkenntnis dieses Faktes-

die längste Zeit BEHINDERT GEHABT

 

GÖTTLICHE LIEBE / EINHEIT ALLEN SEINS - WAR UND BLEIBT DIE IMMERWÄHRENDE GEGENWART, DAS IMMERWÄHREND UNAUSSPRECHBAR BLEIBENDE PURE JETZT

 

Um den hinderlichen Fakt in den gesprochenen Worten zu erkennen, bedürfte es der Erkenntnis und Akzeptanz, dass die PURE GEGENWART -für die Erfassungsfähigkeit des Ego-Verstandes- unerreichbar bzw. unbegreifbar war und deshalb UNBENENNBAR bzw. UNSPRECHBAR war und bleiben wird.

 

Woran könnte dies erkannt werden ?

 

Indem zum Beispiel der Fakt Anerkennung finden würde, dass der Augenblick zwischen zwei Wimpernschlägen unmöglich mit Worten gesprochen werden konnte. In dem Augenblick, in welchem der Mensch über einen vergangenen Augenblick zu sprechen begonnen hatte -als wäre der vergangene Augenblick JETZT- war der erlebte Augenblick, über den er zu sprechen begonnen hatte, bereits vorbei gegangen = gewesen. Dieser Fakt würde auch folgendermaßen zum Ausdruck gebracht werden können:

der Mensch hatte sich mittels seiner wörtlichen Zeit-Anwendungen, aufgrund seiner Formulierungen in der Gegenwartsform -am bzw. im gegenwärtigen Augenblick- VERGANGEN gehabt. Er hatte über den wahrhaftig existierenden Energiefluss,

der NAHTLOS -und somit UNERGREIFBAR- von einem Augenblick in den nächsten übergegangen war - etwas drüber gelegt gehabt, was aufgrund der gesprochenen Gegenwartsform IMMER zugleich ein URTEIL war.

 

Wir Menschen hatten unter einem Urteil die Aussage eines Richters verstanden, dessen Aussage/Urteilsspruch zu erfolgen hatte bzw. auszuführen gewesen war. Da Alles - wie im Großen so im Kleinen gewirkt hatte, war jeder in der Gegenwartsform gesprochene Satz ein Urteil. Mit dem jeweiligen Ur-Teil war das Beurteilte geteilt worden – da es zugleich eine BESTIMMUNG geworden war, die der Mensch -als unbewusster Schöpfer / Richter / Urteilssprecher- somit festgelegt hatte.

Die Rückkehr bzw. die Ausführungen seiner Bestimmungen/Schöpfungen/Anweisungen hatte der Mensch die längste Zeit selten mit sich selbst bzw. mit seinen eigenen Worten in Verbindung gebracht gehabt. Dies hatte sich auf angenehme, wie unangenehme Erlebnisse/Geschehnisse gleichermaßen bezogen.

 

Damit der Mensch aufgrund seiner wörtlichen Formulierungen mit der GÖTTLICHEN LIEBE in EINKLANG kommen würde können, damit SIE -aufgrund seines beiseite Tretens- SOFORT für ihn -und somit zugleich für ALLE Menschen- zu wirken beginnen würde können, HÄTTE ER DAS REDEN IN DER GEGENWARTSFORM

ZU BEENDEN

 

Worüber hatten Menschen großteils miteinander geredet ?

Unabhängig vom Inhaltlichen, hatte es sich dabei um Vergangenes gehandelt gehabt oder um das Planen von Künftigem. Selbst der Augenblick, in welchem wir Menschen etwas -als gegenwärtig Bezeichnetes- bemerkt hatten, war im Moment des Aussprechens bereits vorbei gegangen gewesen.

Die Bereitschaft aufzubringen - um zu überprüfen ob es tatsächlich möglich wäre, die PURE Gegenwart – also einen Augenblick in Worte fassen zu können bzw. den Augenblick mittels Worten festhalten zu können, wäre wesentlich - um die PURE KONSTANTE WAHRHEIT zu erkennen, sie anzuerkennen und dadurch respektieren zu können, um die eigenen Sätze künftig zunehmend mehr -ihr getreu- zum Ausdruck bringen zu können. Denn -

DADURCH WÜRDE GÖTTLICHE LIEBE SOFORT ZU WIRKEN BEGINNEN KÖNNEN

 

Wir Menschen würden dadurch zugleich „wahrheitsgetreu“ zum Ausdruck bringen, dass wir jeweils über Vergangenes und/oder mögliches Künftiges reden würden – doch niemals über das absolut Gegenwärtige,

welches ALLERDINGS -aufgrund des wahrheitsgetreuen Ausdrucks- zunehmend mehr als GÖTTLICHE LIEBE / FREIHEIT / FÜLLE / FRIEDEN / GELASSENHEIT / GLÜCKSELIGKEIT und Vieles dergleichen mehr .... wahrgenommen werden würde können

 

So wie wir Menschen manchmal zwischen den Zeilen gelesen gehabt hatten, würde  „LIEBE“ zwischen unseren wörtlichen Reden -ALSO INZWISCHEN WIR REDEN WERDEN-

wirken können.

 

Durch Reden in wahrheitsgetreu zutreffenden Zeitformen, würde GÖTTLICHE LIEBE SOFORT beginnen können, zustande gekommene Disharmonien zu neutralisieren, sowie dadurch ein erneutes Aufbauen von Disharmonie ausbleiben würde können

 

Auf www.wogopologie.com waren viele weitere Informationen, bezüglich den wahrheitsgetreuen zeitlichen Formulierungen und viele wesentliche, damit in Zusammenhang stehende Zusammenhänge veröffentlicht worden.

Die Vertonung dieser Information wäre hier verfügbar - www.wogopologie.com/wogopolothek/

 

 

EINE FREUDENBOTSCHAFT -

zum selbstboykottierend wirkenden „Ändern Wollen“ disharmonischer Umstände

 

Würde die Einheit allen Seins mit Worten reden, so könnte sie sagen -

„ICH BIN DIE UNÜBERHÖRBARE, IMMER GEGENWÄRTIGE STILLE - IM KLANG“

 

Die Einheit allen Seins hatte nie mittels Worten gesprochen, da dies doppelt gemoppelt bzw. überflüssig gewesen wäre, warum der genannte Satz absurd geklungen hatte. Doppelt gemoppelt deshalb, weil auf materieller Ebene ohne sie sowieso nie etwas existieren gekonnt gehabt hatte - da Alles, was mit den Sinnen eines physischen Körpers wahrgenommen werden gekonnt hatte, aus ihr bzw. in ihr entstanden war und weiterhin aus ihr/in ihr entstehen wird.

 

Würde die Einheit vergehen können, so würde zugleich alles vermeintlich Existierende, alles aus ihr bzw. in ihr Entstandene mit ihr vergehen. Zudem würde es einer zweiten Instanz bedürfen, um mit Worten kommunizieren zu können, da die PURE Einheit unmöglich mit sich selbst reden würde können. Die PURE ungeteilte EINS war und

bleibt immer still. Wäre es anders gäbe es keine STILLE, keine EINHEIT mehr.

 

Würde die STILLE an sich selbst -also an der STILLE- etwas ändern wollen bzw. ändern können ?

 

Das war und bleibt unmöglich - da die STILLE, DIE EINHEIT nie vergehen und somit unmöglich mehr oder weniger als STILL oder EINS werden würde können.

Also wäre so ein Ansinnen überflüssig.

 

Ausschließlich WER würde somit eine Änderung brauchen und initiieren können?

 

DER MENSCHLICHE VERSTAND. Er war aus der EINHEIT bzw. in ihr entstanden und ER

war es, der Worte zur Verständigung gebraucht hatte. Da die Einheit sogar im wörtlichen Reden vorhanden war, könnte es Dich möglicherweise interessieren, wo sie darin vorhanden war.

Sie war die Grundlage für jedes menschliche Konzept. Jedes menschliche Konzept hatte aus zumindest zwei Gegensätzen bestanden = gut/böse, groß/klein, dick/dünn, hoch/tief, innen/außen, Vergangenheit/Zukunft....

Hätte es keine zweipoligen Konzepte gegeben, hätte sich der menschliche Verstand unmöglich mittels Worten verständlich machen gekonnt. Jedes zweipolige Konzept war zugleich eine EINHEIT. Denn wenn ein Mensch z.B. ohne Kenntnis der Bedeutung eines Wortes wie „gut“ war, hätte er unmöglich verstehen gekonnt wovon die Rede war, wenn das Wort „böse“ benutzt worden war.

Indem der menschliche Verstand Beurteilungen zum Ausdruck gebracht hatte, was er die längste Zeit -in der Gegenwartsform sprechend- getan hatte, sodass er zum Beispiel gesagt hatte „ICH BIN...“ hatte er sich so verhalten als wäre ER die immer gegenwärtige Stille der Einheit. Jeder Satz in der Gegenwartsform war ein Urteilen und hatte somit trennend und reduzierend gewirkt. Dieser Fakt war die längste Zeit unbemerkt geblieben gewesen - weshalb darin keine Schuld gesucht werden sollte, weil Schuld oder Fehler

darin unmöglich gefunden werden könnten.

 

Folgendes zu verstehen, würde möglicherweise sehr dienlich werden können:

Da ALLES materiell Existierende aus der Stille der Einheit entstanden war und deshalb auch mit ihr vergehen würde -falls sie vergehen könnte- war sie zugleich ALLE MACHT die existiert hatte. Zu glauben es gäbe -außer ihr- eine eigenständige Macht, war ein Aberglaube gewesen. Darum war von ALLMACHT gesprochen worden, wenn von GOTT die Rede war.

Da GOTT bzw. die wortlose EINHEIT, die STILLE allen Seins die einzig wahrhaftige KONSTANTE war und bleiben wird UND alles aus ihr Gekommene bzw. IN IHR Entstandene veränderlich war und bleiben wird, war es ein Irrtum gewesen zu glauben, dass es der konstanten Wahrheit entsprochen hätte, wenn der Mensch -basierend auf den ZWEIpoligen Konzepten- in der Gegenwartsform gesprochen hatte.

 

Ein anderes Wort für GOTT, EINHEIT, ALLMACHT, STILLE, KONSTANTE, QUELLE... war das Wort WAHRHEIT. Womit die unveränderliche, also die immerwährend konstante WAHRHEIT GOTTES, die WAHRHEIT DER STILLE der EINHEIT  gemeint war - die immer unveränderlich bleiben wird.

Indem Menschen in der Gegenwartsform gesprochen hatten,

hatten sie sich über die EINHEIT gestellt gehabt -

weil sie es so zum Ausdruck gebracht hatten, als wären sie die unsprechbare STILLE –

als wären sie GOTT, der niemals mit Worten zum Ausdruck gebracht werden könnte. Zugleich war er alle Namen, alle Worte. In Schriften von geistigen Meistern war GOTT, die EINHEIT, die ALLMACHT, die STILLE... als namenloses Prinzip bezeichnet worden – also wortlos und unsprechend.

 

In einer heiligen Schrift war geschrieben gestanden „Die WAHRHEIT wird Euch frei machen“ Der Inhalt dieses Satzes war die längste Zeit so interpretiert worden, dass der Mensch nur inhaltliche Lügen vermeiden sollte - anstatt zu erkennen, warum sich diese Aussage auf das Formulieren von wahrheitsgetreu zutreffende Zeitformen bezogen hatte. Durch derart wahrheitsgetreu formulierte Sätze, würde die Neutralisierung alles Disharmonischen initiiert werden können und

somit sofort zu enden beginnen können

 

Der Großteil der Menschen hatte sich nach dauerhaftem Frieden, Wohlstand, Freiheit, Freude, bedingungsloser Liebe... zu sehnen begonnen. Deshalb hatten sich zunehmend mehr Menschen auf den Weg gemacht, um an den entstandenen Begrenzungen einengender Systeme etwas zu ändern. Dabei war der Eindruck entstanden,

als wäre dies bisher sehr schleppend vorangegangen.

 

Mit bzw. durch die WOGOPOLOGIE war uns Menschen ein -von INNEN gekommenes- GESCHENK geMACHT worden. Es würde als ein Geschenk der EINHEIT bezeichnet werden können, weshalb es unter anderem unmöglich zum Besitz eines Menschen werden könnte – da SPRACHE so wie die EINHEIT unbesitzbar war und bleibt.

Sie WAHRHAFTIG beherrschen zu lernen, würde bedeuten sich dadurch dauerhaftem FRIEDEN, WOHLSTAND, FREIHEIT, BEDINGUNGSLOSIGKEIT.... annähern zu können,

da REDEN in wahrheitsgetreu zutreffenden Zeitformen den Menschen

-mittels jedem bewusst derart formulierten Satz-

mit der EINHEIT in EINHEIT bringen kann.

DENN SIE WAR UND BLEIBT die immer gegenwärtige grenzenlose Freiheit, dauerhafter Frieden, bedingungslose Liebe, glückselig machende Freude, unendliche Fülle...

 

In den wahrheitsgetreu zutreffenden Zeitformen seine Reden zu formulieren, würde den Inhalt der Reden jedes sprechenden Menschen -also seine Worte- „unmessbar“ potenzieren können, wodurch zugleich ein bremsender Selbstboykott, wie er bisher aufgrund von Formulierungen in der unwahrheitsgemäßen Gegenwartsform stattgefunden gehabt hatte SOFORT ZU ENDEN BEGINNEN WÜRDE. Denn das Blatt würde sich dadurch wahrhaftig und unverhinderlich zu wenden beginnen, sodass der Mensch / die Menschheit erneut zu dem werden würde können, was das Wort EINHEIT, GANZHEIT, LIEBE, FREUDE, FREIHEIT, BEWUSST SEIN (wissend SEIN)... schon immer bedeutet hatte.

 

Das „R“ am Beginn des Worten „REDEN“, würde durch die Einheit mit der Wahrheit das ins Rollen bringen, was der Rest des Wortes R-EDEN selbstredend gezeigt gehabt – das PARADIES AUF ERDEN, welches EDEN genannt worden war.

 

Zahlreiche Informationen waren bereits auf www.wogopologie.com zu stehen gekommen.

Eine tiefgehend wirkende Vertonung dieses Textes war hier www.wogopologie.com/wogopolothek/ zu stehen gekommen gewesen

 

 

Unbesitzbares Leben

 

Zunehmend mehr hatte das Ego den freien Geist der Menschen besetzt gehabt

dem entsprechend, war das Ego hochbegabt

- im AberGlauben - es würde ein Leben besitzen

 

Darum war es immer häufiger stark ins Schwitzen gekommen gewesen,

wenn das Leben ihm hatte etwas genommen,

was es noch länger hätte wollen BESITZEN ,

ja... was es noch länger hätte HABEN wollen

 

Wie tief waren die Stollen geworden gewesen,

die der Mensch in sich unbewusst hatte selbst gegraben ?

um -aufgrund seiner Unfähigkeit - das Leben HABEN zu können,

um sich im Versagen angekommen - zu FÜHLEN

 

Einerlei, welche Rolle das Leben im Menschen hatte gewollt spielen -

ob Prinz, Bettler, Retter oder Versager

sehr mager war oftmals das Resultat der Ego-Beurteilungen gewesen

egal ob das Ego etwas gelesen, gehört oder vorgespielt bekommen gehabt hatte

gleichend, der vermeintlich unausrottbaren Tiergattung „Ratte“ -

 

hatte es sich -ohne dies selbst zu bemerken- in seine eigenen Beurteilungen hineingegraben

Wer hatte wahrhaft bestimmt, wer hatte das Sagen – in Deinem Leben ?

Wie viel Schuld hattest Du dafür dem Leben oder Gott gegeben -

ohne erkennen gekonnt gehabt zu haben,

warum all die erhaltenen Besitztümer und Gaben

bedingungslose Geschenke des Lebens geworden gewesen waren ?

 

Wie sonst könnte sich Dir das unvergängliche Leben offenbaren,

wenn nicht durch das Hinwegnehmen von vermeintlichem Besitz ?

 

Leiden und schmerzliche Qualen könnten zu einem Witz mutieren,

der allerdings nur aus höherer Sicht verstanden werden würde können,

nachdem die vermeintlich schmerzende Bürde sich -durch völlige Akzeptanz-

mit ungeahntem Glanz zu Neuem würde gestalten können -

sodass der Sinn sich darin würde zeigen

und das Leiden sich in einem einzigen Augenblick

zur Glückseligkeit hin würde wandeln

 

Indem Du beginnen würdest, Dich dem Leben GANZ berechnungslos hinzugeben,

würde das Erkennen -vom wahren Sinn im Leben- Dich dadurch ERHEBEN können

 

 Eine tiefgehend wirkende Vertonung dieser Verse war hier www.wogopologie.com/wogopolothek/ zu stehen gekommen gewesen

 

 

Jeder AberGLAUBE war zugleich eine, an die Vergangenheit geknüpfte Erwartung geworden gewesen ~ HIER zum Video ~

 

weshalb das Lesen und Hören vergangener Ego-Botschaften bindend wirken gekonnt gehabt hatte -

denn durch das Annehmen solcher Botschaften waren wir - wie bei einer Langspielplatte, in deren Rillen hängengeblieben gewesen -

in welchen wir

-wie ein, sich orientierungslos im Hamsterrad bewegendes Tier-

vertiefend wirkende Wiederholungsschleifen gedreht gehabt hatten

und all die Taten,

durch die wir uns selbst -während dessen- als Schöpfer-Wesen ausprobiert gehabt hatten

waren eben zu Probedurchgängen geworden gewesen -

auf der Suche danach unser wahres Wesen, unser wahres Selbst wiederzufinden

 

Doch solange wir uns derart an Vergangenes binden würden -

durch die Orientierung am Hinten,

würden wir die, zu überwindenden Hürden unmöglich erkennen können,

die wir uns durch die eigenen erdachten Taten

„fühlend“ und somit „erfüllend“ in den Weg gestellt gehabt hatten

 

Dort Draußen suchend, würde das heile ICH niemals gefunden werden können,

welches wir Menschen als „HEIL-ICH“ benannt gehabt hatten -

da das unbewusste Verstandes-Ich dadurch zu weit von seinem Ursprung

entfernt bleiben würde

und deshalb das Leben weiterhin als Bürde empfinden würde können -

 

da der Glaube an ETWAS TUN ZU MÜSSEN – um zu Überleben-

weiterhin nur das Streben des Ego´s bleiben würde

 

Im WIR -also bei den anderen Menschen- die Antworten zu finden,

die von den vermeintlichen Sünden befreien sollten -

wäre der Garant -

für den Weiterbestand der menschlichen Ver-WIR-rung,

weil jeder Mensch NUR -durch sich selbst- bei sich selbst ankommen würde können,

um tatsächlich zum -von Außen unabhängigen- „HEIL-ICH-EN“ ICH zu werden

 

 

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Wenn der Aberglaube enden wird -

 

DU würdest das Leben „leben“ können,

wird klar geworden gewesen sein, warum Du vergebens

versucht gehabt hattest, etwas zu machen und zu finden,

was immer schon hier gewesen war

 

Im Versuch - das Leben zu leben,

hatte das Ego begonnen gehabt, im Gehirn Spinn-Netze zu weben

denn es war schon stets so gewesen,

dass das Leben DICH gelebt gehabt hatte

mitsamt all den Zutaten, die das Ego hatte erschaffen

 

denn ihm war es egal,

ob dies Waffen waren oder vermeintliche Zaubertränke -

auf der Suche nach der Magie des Lebens,

sowie es zugleich zu verstehen gäbe -

die Suche des Ego´s war nie vergebens

 

In unzählbaren Aberglauben fast verzweifelt ertrunken

war des Menschen Bewusstheit so tief gesunken gewesen,

dass Menschen -im Versuch, das Leben zu kopieren-

durch das Studieren, wie Maschinen den Menschen ersetzen würden können,

zu Verlierern - im Wettrennen mit dem Leben- geworden gewesen waren,

welches sich nie um einen Sieg Sorgen zu machen gehabt hatte

 

So war die Menschheit beinahe völlig in die Dunkelheit eingegangen gewesen

Doch Licht hatte mit Finsternis auf Dauer wenig angefangen gehabt,

weshalb das Lebenslicht begonnen hatte, erneut -von Innen her hervorzustrahlen.

Hattest Du gewusst, warum Du in gewisser Weise selbst für Alles wirst bezahlen,

was Du selbst hattest hervorgebracht ?

 

Dies hatte sich die dunkle Nacht der Seele genannt gehabt

in der scheinbar alles verbrennen wird

und alles vermeintlich Fixe sich im Bodenlosen verliert

weshalb der Menschenverstand, der dabei völlig verwirrt und verzweifelt -

als wäre ihm jeder Boden unter seinen Füßen weggezogen,

vermeintlich an seinen eigenen Sorgen ertrinkt -

 

und er zugleich erstaunlicherweise aufzuatmen beginnt,

weil er dadurch schließlich ein -bei seinem wahren Selbst ankommen- gewinnen wird,

indem all die Illusionen sich wie das Auflösen von Nebeln verziehen werden

als ob Dir all die abergläubischen Gedanken entfliehen,

die Dich bis dahin geplagt gehabt hatten und

als Sorgen und Ängste an Dir genagt gehabt hatten

 

Mit Worten wie „Ja... ABER“ würden weitere Aber-Glauben

sich in Dich hineinschrauben können oder Dich erkennen lassen,

warum jeder vergängliche Aberglaube früher oder später das Zeitliche segnen wird -

wodurch Du lernen würdest können –

Leiden erzeugende Aberglauben von Wahrheit zu unterscheiden

Die Vertonung dieser Verse war hier www.wogopologie.com/wogopolothek/ zu stehen gekommen gewesen

 

 

WOGOPOLOGIE – WORTALCHEMIE-PRAXIS  

Lektion 22

 

Wie könnte durch die fließende Gegenwart ein „Lohn“ zustande kommen?

…..........

Indem der Mensch aufhören würde „zurückzublicken“ - weiterhin in der Erwartung, dass

durch die Handlungen in der Vergangenheit, also aus dem Hinten / aus dem Vergangenen

etwas „Bestimmtes“ entstehen sollte.

Aus den Worten der Frage „Wie könnte ein „Lohn“ durch die fließende Gegenwart zustande kommen?“ könnte zudem erkannt werden, dass dieser Lohn bereits zu bestehen begonnen gehabt hatte, da die Gegenwart als -von Augenblick zu Augenblick BESTEHENDER ZUSTAND- sich als nahtlos fließender Strom permanent in und durch Alles ergossen gehabt hatte und weiterhin ergießen wird. Der Mensch hatte sich von diesem Strom distanziert / er hatte sich davon „vermeintlich“ abgetrennt gehabt, indem er -anstatt mit der Gegenwart und somit IN ihr zu fließen / in ihr zu bleiben- sich mit seiner Aufmerksamkeit in Zeiträume begeben gehabt hatte, welche -aus der Sicht der Gegenwart- illusorischer Natur waren.

 

„Zurückblicken“ war eine Anknüpfung an vergangene Taten gewesen -welche ebenso

bereits durch eine Anknüpfung an vorhergegangene Taten entstanden gewesen waren.

Diese Anknüpfungen waren durch menschliche Absichten erfolgt gewesen und hatten ein -

vom Menschen bestimmtes- Ergebnis bringen gesollt.

 

„Zurückblicken“ war zugleich zu einer Orientierung - an menschlichen Meinungen

geworden gewesen. Der Mensch war Menschen hörig geworden, anstatt weiterhin auf

seine eigene, innere Stimme zu hören, die als Einzige wissen würde können, was für ihn -im

jeweiligen Augenblick, also immer gegenwärtig- das Beste wäre.

 

Solange im Menschen ein derart  höriges Handeln / ein derartiges „UM-Gehen der

Mitte“ aufrecht bleiben würde, würde der Mensch unmöglich „EIN-Gang“ in die

eigene Mitte finden und erleben können, wonach er sich -mehr oder weniger

bewusst- zu sehnen begonnen hatte

 

Ein, vom menschlichen Verstand bestimmtes Ergebnis, wird stets nur einen „Abklatsch“ der

Einheits-Schöpfungen erzeugen können. Das Wort „Abklatsch“ hatte selbstredend darauf

hingewiesen, dass ein Applaus -welcher durch „Klatschen“ zum Ausdruck gebracht worden

war -einem „Ab-Fall“ gleich- eine Verminderung, eine Reduzierung, ein Fall aus der Einheit

gewesen war.

Die Gegenwart, welche immer die Einheit repräsentiert hatte und weiterhin repräsentieren

wird, hatte Niemanden „exklusiv“ belohnt gehabt, da es für Sie sinnlos wäre, sich über ihr eigenes Sein zu erheben. Aus der Sicht des menschlichen Verstandes betrachtet, wird Sie über ihn erhoben bleiben, da Sie stets höher schwingend -als er- war und bleiben wird.

Sie war stets „bedingungslos weiterfließend“ zu all Dem geworden gewesen, was der

Mensch „Haben gewollt“ gehabt hatte. Darum war und bleibt Sie über Alles „ER-HABEN“,

denn Sie war und bleibt „ER“, welches immer Alles war/bleibt und deshalb Alles in sich

HATTE und weiterhin haben wird.

 

Wie in Lektion 21 erläutert, könnte ein Mensch -welcher meist im Zustand der Einheit weilen wird- als „Meist-ER“ bezeichnet werden. Er würde genauso mit / durch / als all die

Zustände bezeichnet werden können, durch welche die Einheit beschrieben worden war =

so ein Mensch war ein „FriedlichER“ „FreiER“ „GlückseligER“ „LiebER“ „FreudigER“ „GenießER“ „WahrER“ „GelassenER“... Mensch geworden

Ein -vermeintlichER- „Lohn“ der Gegenwart wäre also etwas, was in der Einheit inexistent

war und bleiben wird. Warum und wofür sollte die Einheit sich für Etwas belohnen, wenn

sie ohnehin immer schon ALLES war und bleiben wird ?

Mit anderen Worten zum Ausdruck gebracht, würde dies bedeuten, dass ein Mensch, welcher sich der Einheit hingeben wird um mit ihr zu fließen, sich in die Fülle der Einheit begeben wird. Darin bleibend, würde ihm sofort Alles zufließen können, was ihn in irgendeiner Form beglücken würde können. Sollte er aus dem Fluss herausfallen, indem er sich in eine Warteposition begeben würde, um auf das Eintreffen / das Verwirklichen eines -in der Vergangenheit formulierten- Wunsches zu warten, würde er erneut genau dieses Eintreten behindern / verhindern.

 

Er würde von dem „Hinten“ das „Vorne“ erwarten, anstatt in der Mitte von Allem zu

bleiben

 

Mit anderen Worten formuliert, würde er dadurch von der Bedingungslosigkeit in die Welt

der Bedingungen wechseln, von der Planlosigkeit ins Planen, vom Frieden in den Kampf,

vom Wissen ins Glauben, vom Sicheren ins Unsichere, vom Klaren ins Neblige, vom

Liebenden ins Ängstliche, vom EINEN ins ZWEI-felnde / in das Zwei Fallende...

Das Wort „Fallende“ hatte bereits den wahrheitsgetreuen Hinweis beinhaltet,

dass der FALL des „Fall-enden“ ENDEN wird

 

Darum kann die logische Schlussfolgerung dessen nur werden, dass er -am Ende seines

Fallens/Glaubens/Zweifelns/Planens/Fürchtens... angekommen- aufsteigen wird, um wie

der Phönix aus der Asche emporzusteigen, indem seine Schwingung -durch seine

Bereitschaft zur Hingabe- erhöht werden wird können.

 

Sich bewusst hinzugeben, würde bedeuten: damit aufzuhören, die Ausführungen der

Verwirklichung seiner Wünsche selbst bestimmen zu wollen

Dadurch würden sich diese -wie von selbst- erfüllen, verwirklichen, manifestieren können. Dies würde in einer „Weise“ geschehen können, welche als „weise“ bezeichnet werden könnte. Das Wort „weise“ war zu einer Ableitung von „wissen“ geworden, was somit darauf hingewiesen hatte, dass der Mensch mittels seinem begrenzten Verstand nie Etwas so „weise“ hervorbringen würde können, wie die Einheit, welche allwissend war und bleiben wird. Deshalb hatte das Ergebnis einer derart zustande gekommenen Wunscherfüllung -aus der Sicht des begrenzten Ego-Verstandes- wie ein Wunder gewirkt.

 

Das Wort „Wunder“ in seiner wahren, direkten Aussage zu erkennen, hatte bereits

offenbart gehabt, was in Wahrheit durch derlei Aberglauben geschehen gewesen war. Der

Mensch = „Er“ hatte sich im Glauben an „Wund-er“ unbemerkt selbst eine

„Wunde“ zugefügt gehabt.

 

Aus diesem Grund könnte es für den menschlichen Verstand als Lohn bezeichnet werden,

wenn er die konstante Wahrheit zu erkennen beginnen wird, da Sie ihn befähigen wird,

sich ihr zunehmend mehr anzunähern, sodass sie das, was er noch als Wunder bezeichnet

gehabt hatte, geschehen lassen würde können.

Mit anderen Worten zum Ausdruck gebracht, würde der menschliche Verstand arbeitslos

werden, könnte sich dadurch zurückzulehnen beginnen, um ENDLICH einfach NUR zu

GENIESSEN. Um diesen Zustand erreichen zu können, wäre es erforderlich, treu und fest zur erkannten Wahrheit zu stehen.

 

Dabei ins Straucheln zu kommen könnte als menschlich bezeichnet werden. Da dies jedoch im Moment des Erkennens bereits als vorbei, als GEWESEN verstanden werden kann, würde es nur mehr darum gehen erneut aufzustehen, um -so gut es schon möglich geworden sein wird- zur Wahrheit stehend WEITERZUGEHEN.

 

Die vertonte Version dieser Informationen anzuhören könnte sehr dienlich werden, da durch den TON die Information tiefer erfasst werden könnten und sie somit intensiver wirken würden können. Die MP3-Datei wäre hier zu finden – www.wogopologie.com/studium/

 

ANNA RAMONA Mayer

 www.wogopologie.com