Liebe Leserinnen und Leser,

 

es fällt uns begreiflicherweise schwer, angesichts der Tagesgeschehnisse, mit denen wir uns zurzeit nun noch wieder auseinandersetzen müssen, herauszuhören, was uns die regelmäßigen gechannelten Botschaften dazu zu sagen haben. Diese von mir kontinuierlich übersetzten oder aber weitergegeben Botschaften haben uns im Laufe der Jahre viel Rüstzeug gegeben, um uns auch auf die immer noch weiteren Machenschaften der Dunkelkräfte einen „Reim“ machen zu können.

 

Das Ziel der Dunkelkräfte, die zu „Untertanen“ degradierte Mehrheit der Weltbevölkerung zu versklaven, zu verdummen, zu verarmen, krank zu machen und damit den Begriff „Zivilisation“ ad absurdum zu führen, ist uns aus unserer regelmäßigen Lektüre der Botschaften nur allzu bekannt.

Dennoch ist es weiterhin nicht sinnvoll, „die Flinte ins Korn zu werfen“, zu „resignieren“, sich „niederdrücken“ zu lassen.– Wir erleben und empfinden die Ereignisse im Rahmen der uns vertrauten „linearen“ Zeit, und das vielzitierte „Gesamtbild“ des LICHT-Programms ist uns nach wie vor noch nicht so zugänglich, wie wir es gerne hätten.

 

Angesichts der jüngsten Vorfälle wie in Köln (Silvester) und anderswo war es mir eine Selbstverständlichkeit, die mir dankenswerterweise zugschickten Traktate über die Frage zum „Erwachen der Göttin“ weiterzuleiten! – Die durch die Vorfälle in Köln sichtbar gewordene große Kluft zwischen unterschiedlichen Kulturen, Traditionen, Religions-Verständnissen usw. zeigt, dass andere Völker längst noch nicht im 21.Jahrhundert angekommen sind!

 

In dem nach Ende des 2.Weltkriegs verfassten neuen „Deutschen Grundgesetz“ lautet ein entscheidender Satz:

 

„Die Würde des Menschen ist unantastbar!“

 

Vor Jahren hatte sich im deutschen Bundestag sogar eine sogenannte „Ethik-Kommission“ gebildet. Und nun erleben wir, wie gewisse Zeitgenossen in der Welt, seien es – hier bei uns – Einheimische oder Migranten mit eigenen Problemen, den Begriff „Ethik“, wenn sie ihn denn überhaupt kennen, für eine Utopie halten. – Bert Brecht: „Erst kommt das Fressen und dann die Moral“.

 

Aber schon J. W .Goethe (1749 – 1832) schrieb: „Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.“

 

Im Grunde erwartet eigentlich jedes Volk der Erde, dass man seine jeweiligen Gesetze und seine Würde achtet. – Inzwischen kennen wir aber leider auch die Tatsache, dass Gesetzgebung in verschiedenen Fällen und Gegenden schwerwiegend missbraucht wird, um wiederum „Untertanen“ zu züchten und nach Gutdünken „züchtigen“ zu können. Da ist es von den Konflikt-schürenden Kräften durchaus erwünscht, dass barbarische, tierhafte Entmenschlichung nur noch dumpfe Rachegelüste und Gewalt-Orgien erzeugt, die dann erneut für eine Dezimierung der Menschheit und für eine weitere Füllung gewisser Konten durch Waffengeschäfte sorgt.

 

Wenn ich in meinem persönlichen Leben zurückblicke (ich werde in zwei Monaten 76 Jahr alt), sind auch mir ja – selbst erlebte – „züchtigende“ Regime durchaus noch vertraut. Umso wacher verfolge ich Zeit meines Lebens das Tages-Geschehen und die Entwicklung unserer „Zivilisation“, was mich zwangsläufig zur Übersetzung der hoffnungsvollen Botschaften der Quelle des LICHTS geführt hat!

 

Ich übersende mit diesem Schreiben im Anhang zugleich einige Texte prominenter Autoren zum aufmerksamen Nachlesen und zur persönlichen Betrachtung! – Wenn es da zum Beispiel heißt: „So kam ich unter die <Deutschen>“, können wir das Wort <Deutsche> getrost durch den allgemeineren Begriff <Menschen der Erde> ersetzen. Meine Leserinnen und Leser werden hoffentlich aber auch erkennen, dass nach meinem Bestreben – wie im Kästner-Gedicht ersichtlich – auch der Humor dabei nicht zu kurz kommen soll!

 

Herzliche Grüße,

Martin Gadow

 

Schopenhauer ~ Aphorismen

 

Hölderlin ~ Die Deutschen

 

Kästner ~ Menschheits-Entwicklung