Bewusste Schöpfer JANUAR 2015

RAMONA ANNA MAYER, http://www.wogopologie.com/neu/

Autorin von „DAS ALPHABET GOTTES“ ~ Die EINE Wahrheit macht uns alle frei

 

 

Bist Du bereit destruktiv wirkende Wortanwendungen und deren Auswirkungen zu erkennen ?

Dieser Text von Anna Maria Ramona Mayer, stammt aus der textreichen Wogopolothek – www.wogopologie.com/wogopolothek/

 

„Wenn man bedenkt, wieviel Positives man in kürzester Zeit bewirken könnte....“

 

Wenn Sätze dieser Art gesprochen worden waren, hatte es sich um Aussagen von unselbständig denkenden Menschen gehandelt. WARUM ?

Weil ein bewusst denkender Mensch weiß, dass er sich durch das Wort „man“ selbst zu einem „Nie-MAN-d“ machen würde. Sich dieses Wortes im eigenen Sprachgebrauch bewusst zu werden, würde bereits ein großer Schritt Richtung „Selbstermächtigung“ bedeuten, da „man“ „Nie-man-d“ war und weiterhin ein „Niemand“ bleiben wird.

 

Um die Auswirkungen dessen erkennen und FÜHLEN zu können:

„Wenn ich bedenke, wie viel Positives ich ihn kürzester Zeit bewirken könnte...“

 

Hattest Du den Unterschied fühlen gekonnt?

Plötzlich könntest Du -durch diese Formulierung- für etwas zuständig werden

 

Mittels dem Wort „man“, anstatt mit „Ich“ zu sprechen, hatte bedeutet, dass sich der sprechende Mensch hinter dem Wörtchen „man“ versteckt hatte - ohne sich dessen bewusst gewesen zu sein.

 

Wenn das Wort „man“ verwendet worden war, hatte dies sozusagen für die „Allgemeinheit“ gegolten. Damit hatte sich ein vernebelnd wirkender Balken vor die Wahrheit gelegt, denn es hatte nie einen Menschen gegeben, der als „Allgemeinheit“ angesprochen werden gekonnt hatte oder je angesprochen werden könnte. Folglich war die sogenannte „Allgemeinheit“ eine Möglichkeit gewesen, um verantwortungslos bleiben zu können.

Es war so, als würde der/die Sprechende sich -als SprecherIn der gesprochenen Worte- ZUGLEICH selbst verleugnen.

 

Die wirkungsvolle Tragweite dessen zu erfassen, die bereits durch die Benutzung dieses kurzen Wortes „man“ entstanden war, könnte Dir reichlich Grund liefern, um auf dieses Wort im eigenen Sprachgebrauch -ab sofort zunehmend mehr- zu verzichten.

Dazu könnten Dir die folgende Informationen dienlich werden:  

  • Wer anstatt mit „Ich“ - mit „man“ gesprochen hatte, hatte sich dadurch automatisch selbst entmündigt
  • Wer anstatt mit „Ich“ - mit „man“ gesprochen hatte, hatte die eigene Kraft  künstlichen Gesellschafts-Systemen zufließen lassen, welche das „vermeintliche“ Existieren von allgemein gültigen Regeln vorgetäuscht und damit die vielen Einzelnen der sogenannten Gesellschaft kontrolliert hatten. Dies war jedes Mal ein Kraftverlust für den einzelnen, so sprechenden Menschen
  • Wer ein „Nie-man-d“ geworden war, hatte schwerlich von „Je-man-dem“ wahrhaft und dauerhaft geliebt werden gekonnt, zumal sich Niemand bei einem Niemand auf Dauer wohlgefühlt hatte
  • Wer anstatt mit „Ich“ - mit „man“ gesprochen hatte, hatte seine Individualität freiwillig Jenen geopfert, welche dies zu nutzen gewusst hatten
  • Da „man“ Niemand war, hatte der Mensch, der anstatt mit „Ich“ – mit „man“ gesprochen hatte, sich dadurch seinen „Selbstwert“ unbemerkt selbst abgesprochen
  • Ein „Nie-man-d“ war fast nie bei sich, weil er ständig darauf achten musste, in den Augen der vermeintlichen Gesellschaft das angeblich Richtige zu tun
  • Wenn „man“ ständig bei den Anderen war, anstatt bei sich selbst, war es unmöglich – sich selbst zu lieben, weil dann selten „Je-man-d“ in diesem verkörperten Wesen zu Hause war
  • ironischerweise war es so, dass ein Mensch, der anstatt mit „ich“ - mehr mit „man“ gesprochen hatte, in den künstlich erzeugten Systemen trotzdem zur Rechenschaft gezogen werden konnte – ODER GENAU DESHALB ?
  • Für jene Menschen, die bei sich ankommen würden wollen, hatte das Sprechen mit „man“ behindernd gewirkt. Mit „ICH“ zu sprechen - wird sofort erkennbar machen, welche Ängste es noch zu meistern gibt
  • Mit „ich“ sprechende Eltern würden ein kraftvolles Vorbild für ihre Kinder abgeben, indem alle Sätze wie z.B. - „Das macht „man“ nicht...“ ausbleiben würden
  • …..

 

Dieses kurze Wort „man“ aus dem eigenen Sprachschatz zu verbannen und anstelle dessen ab sofort mit „ICH“ zu sprechen, kann bereits so viel Änderung in Deinem Leben bewirken, dass die Auswirkungen für Dich -öfter, als nur einmal- erstaunlich sein werden

 

Diese Änderung im eigenen Sprachgebrauch - als Erste - anzustreben, wird sich im Weiteren kraftvoll als essentielle Basis auswirken, auf der -in einem nächsten Schritt- aufgebaut  werden kann, um sich der Wirkungen von weiteren, destruktiv wirkenden Wort,- und Sprachgewohnheiten bewusst zu werden

 

 

Wie entsteht disharmonisch wirkende Statik?

Dieses Schriftwerk von Anna Maria Ramona stammt aus der textreichen WOGOPOLOTHEK -

www.wogopologie.com/wogopolothek/ 

 

„Ihr sollt werden wie die Kinder“

Das Wort „Lebendigkeit“ würde das Wort „Kind“ ersetzen können. „Lebendigkeit“ würde als der ursprüngliche Zustand -von leichten, beinahe ständig fließende Bewegungen- eines unkonditionierten Kindes beschrieben werden können. Diesen lebendigen, kindlichen Zustand als höchst „dynamisch“ zu bezeichnen, wäre stimmig

 

Dies war der Ausdruck von natürlich entstehender, unbeeinflusster, unmanipulierter Dynamik

 

Es hatte zwei Möglichkeiten von Einfluss auf diese natürliche Dynamik gegeben, die weiterhin entstehen können. Eine dieser Möglichkeiten war und bleibt – das jeweilige Kind in seiner natürlichen, von selbst entstehenden Dynamik zu belassen. Die andere Möglichkeit hatte darin bestanden bzw. würde darin bestehen, das Kind -und somit dessen Bewegungsablauf- „absichtlich“ zu manipulieren.

 

Durch eine entstandene „Absicht“ hatte eine statisch wirkende Beeinflussung -auf die natürliche Dynamik- begonnen. Hatten zum Beispiel Erwachsene ein Kind zum Lachen bringen gewollt, so war die Absicht, die Motivation, der Auslöser - für einen derartigen „Ver-such“ - das Kind lachen sehen/hören zu WOLLEN

 

Alles, was durch eine Absicht beeinflusst worden war, war somit zu einer statisch wirkenden Unterbrechung - im natürlichen Fluss der dynamischen Lebendigkeit geworden

 

Mit anderen Worten zum Ausdruck gebracht, wird durch eine absichtsvolle Einflussnahme eine weitere Wirkung erkennbar: durch eine „Ab-Sicht“ hatte eine „Ab-Lenkung“ von -und eine Verlangsamung- der natürlichen Dynamik begonnen. Das Wort „Ab-Lenkung“ hatte erkennbar gemacht, warum es sich dabei um den unsichtbaren Wechsel einer „Führung / Lenkung“ gehandelt hatte. Denn, wer einen anderen Menschen ungefragt auf etwas aufmerksam gemacht hatte, hatte somit seine Aufmerksamkeit willentlich auf etwas Anderes  GELENKT / GEFÜHRT – weg von Dem, auf dem er bis dahin mit seiner Aufmerksamkeit verweilt hatte. Er hatte somit den Anderen zu Etwas „ge-, oder verführt“. Sei es zu einer Meinung oder zu einer Sicht oder zu einem Farbenspiel oder, oder, oder....

 

Das Kind, das von Beginn an durch sein Innerstes GEFÜHRT worden war, war ab der Einflussnahme -durch andere Menschen- zunehmend mehr durch das Außen, durch andere Menschen GEFÜHRT worden. Diese „Führung“ war durch „Worte“ zustande gekommen, die der Mensch mittels seinem Ego-Verstand -mittels dem er sich am vergangenen Äußeren orientiert hatte- zum Kommunizieren gebraucht und genutzt hatte

 

Je mehr die innere Führung eines Kindes unterbrochen worden war, hatte dem entsprechend eine schleichend zunehmende Statik / Stagnation sich auszuwirken begonnen. Es hatte zum Beispiel, um nur eine, der vielen Auswirkungsmöglichkeiten zu nennen - zu einer Sprachstörung wie „Stottern“ kommen gekonnt

 

Eine, von vielen Möglichkeiten - um Erwachsene in eine gewollte, beabsichtigte Richtung „FÜHREN“ zu können, war die Bekanntmachung von Statistiken. Eine Statistik war sozusagen ein Beweis für das jeweilige Thema, dessen Förderung beabsichtigt worden war. Jede Statistik hatte  etwas beweisen gesollt.

 

Was war die „selbstredende“ Aussage des Wortes „Stat-ist-ik“ ?

 

Es hatte sich Folgendes gezeigt: wird der mittlere Teil -IST- aus dem Wort herausgenommen, so kommt durch die beiden restlichen Wortteile das Wort „STAT-IK“ zustande. Eine „Stat-IST-ik“ sollte somit beweisen - was für die Allgemeinheit richtig wäre. Dies war die längste Zeit durch das Wort „IST“ im Mittelteil fixiert worden. Dieses Wort „IST“ war ein Ausdruck für die Gültigkeit -in der Gegenwart-.

 

Ich hatte in verschiedenen Schriftwerken darauf hingewiesen, warum NIEMAND die pure Gegenwart sprechen gekonnt hatte und/oder je sprechen wird können. Sätze, die in der Gegenwartsform formuliert worden waren bzw. formuliert werden, hatten fixierende / statische Wirkungen erzeugt bzw. werden -weiterhin verstärkend- statische Wirkungen erzeugen

 

Das Wort „Stat-ist-ik“ hatte dies „selbstredend“ gezeigt

 

Wie nun könnte die Fremdsteuerung -die Führung von Außen- enden?

 

Indem der einzelne Mensch erneut auf sein Inneres zu hören beginnt

Doch wie kann dies im Miteinander gelebt werden? Woher könnte ein Mensch erkennen, ob er einen anderen Menschen gerade in seinem inneren Fließen unterbrechen würde UND - wie könnte er damit aufhören, den Anderen „ungewollt“ davon abzulenken ?

 

Ob Du einen anderen Menschen in einem kreativen Schaffensfluss ablenken würdest, würdest Du fühlen und sehen können UND - indem Du den Anderen fragen würdest, ob er Deine Meinung bzw. Deine Information hören würde wollen – Du würdest an seiner Antwort erkennen können, ob ihm Deine Meinung / Deine Ablenkung willkommen sein würde

Nur weil ein Mensch möglicherweise -ohne eine körperliche Handlung- dasitzen wird, hatte das nicht zugleich bedeutet, dass er unbeschäftigt sein würde. Denn innere Führung hatte  -ohne körperliche Handlung- eben innerlich begonnen/ stattgefunden. Die körperliche Handlung hatte bereits zu daraufhin erfolgenden Umsetzung gehört

 

Wieder wie Kinder zu werden, können wir nur, indem wir unseren Kindern und uns selbst den Freiraum und die Freiheit von Ablenkung zugestehen, die dafür nötig sein werden

 

Dies braucht die Bereitschaft - Forderungen, Erwartungen an Andere, Manipulationen von Anderen, sowie das Kontrollieren Wollen von Anderen - bleiben zu lassen

 

Aus sich selbst heraus entstehende Lebendigkeit, wird sich dadurch erneut -eben ganz von selbst- ergeben können und wird Früchte hervorbringen, die in ihrer Genialität nur durch innere Führung zustande kommen können

 

 

Aufschlussreiche, heilsame „Zweideutigkeiten“ - von vermeintlich eindeutigen Worten

Dieser Text stammt aus der textreichen Wogopolothek – www.wogopologie.com/wogopolothek/

 

Das Wort „Enttäuschung“:

Wenn ein Mensch von Enttäuschung gesprochen hatte, so war damit meist gemeint, dass er von einem anderen Menschen enttäuscht war – was impliziert hatte, dass der andere Mensch ihn bewusst absichtlich getäuscht hätte. Mit anderen Worten zum Ausdruck gebracht, hatte dies bedeutet, dass der „Enttäuschte“ vermeintlich macht,- und hilflos war, um dagegen etwas tun zu können. Folglich war der Enttäuschte scheinbar ohne eine Möglichkeit, die Enttäuschung selbst vermeiden zu können = der Enttäuschung

vorbeugen zu können

Was war die „selbstredende“ konkrete Aussage des Wortes?:

Der erste Wortteil „Ent“ hatte darauf hingewiesen, dass etwas „vorbei“ bzw. zu Ende gegangen war. Was zu Ende gegangen war, hatte der zweite Teil des Wortes bereits gezeigt – eine Täuschung war zu Ende gegangen.

Wenn doch nun der Wortinhalt ganz klar darauf hingewiesen hatte, dass die Täuschung zu Ende gegangen war, warum hatten sich dann Menschen betrogen gefühlt gehabt?

 

Wie hatte es „überhaupt“ zu einer Täuschung kommen gekonnt?

 

Indem ein Mensch sich von einem anderen Menschen ein bestimmtes, fixes Bild gemacht hatte. Indem ein Mensch also geglaubt hatte, der Andere würde so oder so sein; würde so oder so reagieren. Ob dieser Glaube tatsächlich dem anderen Menschen entsprochen hatte, war -ohne dies bedacht zu haben- fraglich. Es würde nur eine Möglichkeit geben, dies herauszufinden. Diese würde darin bestehen, den Anderen so konkret wie möglich nach seiner Sicht der jeweiligen Sache zu fragen. Wenn dies ausgeblieben war, sodass der Enttäuschte einfach nur von sich aus -in Zusammenhang mit der jeweiligen Thematik- vom Anderen etwas Bestimmtes angenommen hatte, hatte dies bedeutet, dass er mit SEINER Annahme einer Täuschung unterlegen war. Denn er hatte -wie bei der Frage, wie es überhaupt dazu kommen konnte- über das Haupt des Anderen „entschieden“,

wie der Andere reagieren sollte

 

Hatte der Andere jedoch anders reagiert, wäre es dadurch möglich, die eigene Täuschung erkennen zu können. In diesem Verständnis betrachtet, hatte das Erleben einer „vermeintlichen Ent – Täuschung“ das Ende der eigenen Täuschung bedeutet. Durch die Bereitschaft, dies erkennen zu wollen, endet dadurch zugleich jede Schuldzuweisung

 

Du hast die Wahl – zu ENT-SCHEIDEN, welchen Vorgang Du als wahr annehmen wirst

 

Das Wort „Entscheidung“:

Der erste Wortteil „Ent“ würde -wie bei dem Wort „Enttäuschung“- darauf hinweisen, dass etwas „vorbei“ bzw. zu Ende gegangen war. Durch die selbe Lupe betrachtet, wie beim Vorgang des Wortes „Enttäuschung“, kann Folgendes erkannt werden:

Der zweite Wortteil „Scheidung“ hatte auf eine Trennung hingewiesen. Da es bisher den meisten Menschen eher schwer gefallen war, sich von Etwas oder Jemandem zu trennen, hatte der Gedanke an eine Scheidung / Trennung unangenehme Gefühle ausgelöst. Somit war ein Mensch, der -in bzw. mit sich selbst- um eine Entscheidung gerungen hatte, ein leidender, sich ängstigender, kämpfender Mensch. Erst in dem Augenblick, in welchem er sich für eine Wahl entschieden hatte, hatte der Kampf ein Ende gefunden.

 

Wie beim Wort „Enttäuschung“ hatten genauso beim Wort „Entscheidung“ beide Wort-Teile auf ein unangenehm empfundenes Erleben hingewiesen. Wenn die Täuschung, so wie die Scheidung vorbei war, hatte sich ein Gefühl von Erleichterung eingestellt. Ebenso konnte -durch beide Worte- erkannt werden, dass sie mit einem bestimmten „Glauben“ zu tun hatten. Bei der „Entscheidung“ war es der Glaube, sich entscheiden zu „müssen“.

 

Wer hatte das geglaubt?

Höchst befreiend könnte es wirken - zu erkennen, warum es nie etwas zu entscheiden gegeben hatte bzw. geben wird - da sich Alles zum gegebenen Zeitpunkt von selbst zeigen wird. Folglich würde es eher eine Frage von Geduld werden können - sobald der Mensch sich dafür zu interessieren beginnt, was wie und warum „einfach“ - unerwartet und unkompliziert – zum perfekten Zeitpunkt ganz von selbst geschehen wird, wenn er

aufhört, es durch Ängste und Zweifel zu ver- bzw. behindern

  

Das Wort „Entzündung“:

Dieses Wort war vorwiegend bei einem schmerzhaften, körperlichen Geschehen zum Einsatz gekommen. Im Verständnis dessen, dass der Schmerz bereits das „Ent“ -das Ende-angezeigt hatte / anzeigen würde, kann zudem erkannt werden, dass dies das „Ende“ einer vorhergegangenen „Zündung“ angezeigt hatte / anzeigen würde.

Dies zu erkennen, hatte zugleich soviel bedeutet wie – es hatte nie eine „ENT- Zündung“ in dem Sinne gegeben, wie es bisher aus schulmedizinischer Sicht vermittelt und behandelt worden war. Aus schulmedizinischer Sicht war eine Entzündung bisher für einen, zu bekämpfender Umstand gehalten worden – als würde das Auftreten von Rötung und Schmerzen der Beginn von etwas Krankhaftem sein - anstatt zu erkennen, warum dies genau umgekehrt -als eine beendend wirkende Wirkung und eine diesbezügliche Informationen des Körpers-  verstanden werden sollte.

 

 Das Wort „Entweder“:

Dieses „Ent“ – Wort war ein Teil des zweiteiligen Konzeptes „Ent-weder / Oder“. In einem anderen Kontext verwendet, hatte die dahinter liegende Bedeutung erkannt werden gekonnt = „-Weder- das Eine, -noch- das Andere“ hatte zugetroffen und/oder würde

in Frage kommen.

„ENTWEDER Du glaubst mir / Du machst das genau so ODER es geschieht etwas“

war eine Drohung, die von einem anderen Menschen ausgesprochen wurde oder der eigene Verstand einem -als wahrhaftig- „weiß-machen“ hatte gewollt. War für DICH - liebe Leserin, lieber Leser schon erkennbar geworden, wie und warum Worte mit „ENT“ -Druck auslösend- wirken gekonnt hatten?

 

Sobald ein Mensch „geglaubt“ hatte, er würde eine „ENT-Scheidung“ treffen müssen; er würde von einem anderen Menschen „ENT-täuscht“ werden können; er würde eine „ENT-Zündung“ behandeln müssen... war er noch dem Prinzip des „ENTweder – Oder“ auf den Leim gegangen, zu dem ihn (s)ein Verstand -Ängste erzeugend- verführt hatte

  

Das Wort „Entführung“:

Welche „Führung“ sollte -gemäß dem ersten Wortteil „ENT“- enden, welche selbst erzeugten Täuschungen, Anhaftungen, Zündungen sollten enden, wenn sich ein Mensch nach dauerhaftem Frieden, nach Freude, Leichtigkeit, Gelassenheit und dergleichen sehnt ?

 

Auf jeden Fall jede Führung, die Druck auslösen würde. Das würde bedeuten, sich von Menschen für eine Zeit lang zu distanzieren, welche Druck auf Dich ausüben wollen UND es würde bedeuten, DICH = DEIN eigenes Denken zu beobachten, um noch bestehende, Druck auslösende Glaubensmuster erkennen zu können

 

Dafür könnte ein neues Wort – wie z.B. „Ent-Glaubung“ geboren werden  :-)

Was war geschehen, wenn ein Mensch einem anderen Menschen seinen Glauben / seine Vermutung -bezüglich eines bestimmten Themas- geäußert hatte und der Gesprächspartner anderer Meinung war?

Meist hatten Gesprächspartner mit „Ja..... ABER ich glaube“ zu antworten begonnen. Dadurch würdest Du liebe Leserin, lieber Leser erkennen können, dass JEDER Glaube ein „ABER-glaube“ war. Dies würdest Du gleich in Deinen nächsten Gesprächen beobachten / erkennen können

 

 Das Wort „Entlassung“:

Dieses Wort hatte auf das Thema Gefangenschaft / Freiheit hingewiesen. Der zweite Wortteil „Lassung“ könnte als das „Lassen“ bzw. „Unterlassen“ oder „Freilassen“ von Etwas verstanden werden

 

Was könnte der Mensch lassen ?

 

„Du könntest es lassen, einen anderen Menschen auf etwas, von Dir Geglaubtes, zu fixieren, denn dadurch würde es früher oder später zu einer „Enttäuschung“ kommen können.“

„Du könntest es lassen, zu glauben, Du müsstest Dich zu einer „Entscheidung“ „ent-schließen“ und/oder Andere zu einer „Entscheidung“ drängen.“

„Du könntest es lassen, aufgrund irgendeines Aberglaubens eine Zündung in Dir zuzulassen -die unverhinderlich zu einer vermeintlichen „ENT-Zündung“ führen würde- weil Dein Verstand Dich aufgrund eines „ABER-Glaubens“ dazu drängen würde wollen.“

„Du könntest es lassen - zu glauben, dass es außen einem „Entweder / Oder“ keine anderen Lösungsmöglichkeit geben würde.“

Du könntest es lassen, Dich weiterhin der Führung eines Verstandes anzuvertrauen, der -aufgrund seiner Aberglauben- unangenehme Gefühle in Dir ausgelöst hatte.

 

Doch Achtung: Anzunehmen, dass all dies ebenso für das Wort „Loslassen“ gelten würde, wäre ein Fehl- bzw. Aberglaube. Denn Loslassen würdest Du erst dann etwas können, was Du vorher angenommen hattest. So wie Du Kleider, die Du aussortieren möchtest, zuerst in die Hand, also an Dich nehmen würdest müssen, um sie woandershin bringen zu können. Denn es würde ein Unterschied darin liegen, einen Aberglauben zum Beispiel „NICHT mehr haben zu wollen“ oder ihn bewusst -in einer annehmenden Haltung- wahrzunehmen, wodurch er sich wie „von selbst“ auflösen / neutralisieren könnte.

Von welchem SELBST ?

Von Deinem wahren Selbst, welches für Deine Mitte steht

 

Dieses Annehmen zudem in den wahrheitsgetreu zutreffenden Zeitformen zu formulieren, bedeutet – es sofort ganz vollenden zu können. Informationen dazu kannst Du hier – www.wogopologie.com  finden

 

 Das Wort „Entfernung“:

Wer würde von Etwas bzw. Jemandem „Ent-fernt“ sein können? Ein Mensch, der an das Bestehen von Raum und Zeit GLAUBT. Wenn der Glaube endet, dass es Ferne geben könnte, indem Du erkennen wirst, dass Dir jeder Mensch sofort nahe kommt, indem Du an ihn denken wirst bzw. er dann sofort in Dir auftauchen wird und Du sofort mit ihm geistig kommunizieren könntest, wird sich der Aberglaube an eine wahrhaft bestehende Ferne entfernen :-)

 

und so weiter und so „fort“

Eine „Fort – setzung“ von heilsam wirkenden, aufschlussreichen Wortbedeutungen,

wird vielleicht folgen :-)

 

 

Die wirklichen „Besatzungsmächte“ der Gegenwart erkennen

geschrieben durch ANNA MARIA RAMONA  www.wogopologie.com im Januar 2015

 

Um diese Mächte „tatsächlich“ und vor allem „wahrhaft“ erkennen zu können, bedarf es der Erkenntnis, was das Wort „Gegenwart“ bedeutet. Denn nur Wesen, welche die Bedeutung der Gegenwart kennen, würden diese „besetzen“ können

 

Indem Du Dich darauf einlassen wirst, auf die folgenden Fragen eine KONKRETE / KLARE Antwort geben zu können, erlaubst Du Dir zugleich, Dich der puren Wahrheit anzunähern. Sollte ich Dich vorher noch warnen? - Denn die meisten Menschen hatten -ohne sich dessen bewusst zu sein- vor der puren Wahrheit Angst gehabt

 

1. Wie lange dauert die Gegenwart?

 

2. Wann und wo hatte sie begonnen und wann und wo würde sie enden?

 

Hattest Du zur ersten Frage eine Antwort finden gekonnt?

Meine Erkenntnis dazu war: es war und bleibt mir unmöglich, die Dauer der puren Gegenwart konkret bestimmen / benennen zu können, da ich zum Beispiel den Augenblick zwischen zwei Wimpernschlägen unmöglich mit Worten erfassen gekonnt hatte – weil er in dem Moment, in dem ich das versuchen würde wollen, schon vorbei und sozusagen vom nächsten, unberührbar schnell vergehenden Augenblick abgelöst worden war usw.

 

Hattest Du zur zweiten Frage eine Antwort finden gekonnt?

Meine Erkenntnis dazu war: es war und bleibt mir -wie bei der ersten Frage- unmöglich, in konkrete Worte fassen zu können, wann und wo die Gegenwart begonnen hatte und wo sie enden würde. Wie könnte der Beginn eines Augenblicks festgelegt werden?

 

Am ehesten könnte die Gegenwart als ein „Fließen“ oder „Strömen“ beschrieben werden,

in welchem sich scheinbar jeder Augenblick „nahtlos und unaufhaltbar“ in den Nächsten ergießt. Das Wort „nahtlos“ hatte bedeutet - Niemand würde eine Grenze darin / davon finden können, weil es darin / davon nie eine Grenze gegeben hatte und/oder geben wird.  Also war und bleibt das Fließen der Gegenwart mit Worten unerfassbar, weil unzählbar

 

Wird dieser Fakt weiter betrachtet, kann gesagt werden, dass der puren Gegenwart kein „Wert“ gegeben werden konnte / könnte

 

Im Weiteren hatte sich somit die Frage gestellt, wie die pure Gegenwart, der kein Wert gegeben werden konnte und die unmöglich „wahrheitsgetreu“ gezählt werden konnte – besetzt werden könnte?

 

Die folgende Frage wird vermutlich eher zur Erkenntnis der bisherigen Tatsachen führen können:

„Kann Das, was unmöglich „besetzt“ werden kann, unwirksam gemacht werden?“

 

NEIN :-)

 

Das Einzige, was die Wirkung beeinflussen gekonnt hatte, war DURCH eine „vermeintliche“ TEILUNG der Gegenwart geschehen gewesen. Die Grundlage für diese Teilung hatte in der Annahme bestanden, es würde eine vergehende Zeit geben, die in Vergangenheit und Zukunft aufgeteilt werden könnte

 

Diese Annahme war ein Aberglaube. Das kann jeder Mensch sofort überprüfen, da es noch nie einem Menschen gelungen war, körperlich Gestern oder Morgen zu leben. Jeder Mensch hatte körperlich immer in der Gegenwart gelebt.

 

Sich aus der Gegenwart wegzubewegen - dafür hatte es eine konkrete Möglichkeit gegeben = WORTE. Durch Worte war es möglich geworden, die Gegenwart vermeintlich zu teilen und sich „geistig“ aus der Gegenwart zu entfernen. Fakt war und bleibt, dass diese gedankliche Entfernung -vom Ego-Verständnis her bewusst- nur während einem körperlichen Wach-Zustand IN DER GEGENWART möglich war und bleibt

 

Folglich hatte jeder Gedankenfluss, der sich mit etwas außerhalb des körperlich Gegenwärtigen beschäftigt hatte, mit dem Festhalten von bereits Erlebtem zu tun gehabt oder hätte -auf das Bekannte Vergangene aufbauend- die Zukunft ändern sollen.  Wesentlich wäre es - zu erkennen, dass jede Erinnerung, jeder Gedanke, jede innerliche Vorstellung... in der Gegenwart stattgefunden hatte. Mit anderen Worten zum Ausdruck gebracht, hatte derlei Geschehen nur im körperlichen Wachzustand geschehen gekonnt. Somit hatte sich Alles, was der Mensch geistig bewegt hatte, immer in der Gegenwart befunden - während er der Meinung war, er würde über Vergangenes nachdenken

 

Elektrisierend war für mich die Erkenntnis, dass der Mensch, der stets nur über Etwas sprechen gekonnt hatte, was in seinen Gedanken bereits vorbei bzw. schon geschehen war -weshalb er es bemerken konnte- so gesprochen hatte, als würde das Erkannte im Moment des Sprechens gerade das äußerliche Geschehen SEIN bzw. quasi gerade entstehen

 

Dieses Sprechen -in der Gegenwartsform- war äußerst wirkungsvoll, da der Mensch -als  schöpferisches Wesen- ohne dass es ihm bewusst war, das Benannte dadurch fixiert hatte und mit jeder „Wieder-Holung“ in seiner Auswirkung intensiviert hatte. Diese Intensivierung war wiederum durch das Geschehen auf materieller Ebene erlebbar geworden, indem es sich in der körperlich erlebbaren Gegenwart ausgewirkt hatte

 

Als würde der „normale“ Mensch eines Volkes damit nichts zu tun haben, hatte er dann -aufgrund einer wahrnehmbaren Intensivierung / Verschlechterung- zum Beispiel gesagt „Die Lage IST schlechter geworden“

 

In vielen Fällen war über Etwas gesprochen worden, was mit dem körperlich Gegenwärtigen wenig zu tun hatte oder die körperlich gegenwärtigen Fakten waren beurteilt worden. In beiden Fällen war -durch die formulierten Worte- die pure Gegenwart durch die menschlichen Beurteilungen / Bestimmungen geteilt bzw. überlagert worden

 

Dies sollte als die „Besetzung“ der Gegenwart erkannt werden,

welche die Menschheit -ohne es bemerkt zu haben- bewirkt hatte

 

Jeder Mensch, der in der Gegenwartsform gesprochen hatte, hatte dadurch den nahtlos fließenden Strom der Einheit geteilt UND sich dadurch zugleich über die Gegenwart erhoben / über die Gegenwart gestellt

 

Menschen, die als die Führenden von Religionen tätig waren, hatten die Teilung der Gegenwart -in die zwei geglaubten zeitlichen Richtungen- zusätzlich genutzt und gefestigt, indem die Religionsanhänger an die Vergangenheit gefesselt und somit

von der Gegenwart abgelenkt / ferngehalten werden konnten

 

Bei der katholischen Kirche zum Beispiel war dies durch die Behauptung geschehen, dass der Mensch sich -durch das Übertreten vielerlei kirchlicher Glaubensvorgaben- schuldig gemacht hätte und seitens der Kirchentätigen Vieles getan wurde, um die Aufmerksamkeit dort festzuhalten - denn ein schuldiger Mensch war automatisch von der Gegenwart abgelenkt, indem er nach Lösungen suchen musste, um frei von seiner Schuld werden zu können, damit er dann die Zukunft genießen könnte.

Ähnlich war es im Buddhismus gewesen. Indem die Glaubens-Angehörigen geglaubt hatten, sie wären an das Rad des Karma gebunden, wurde Ihre Aufmerksamkeit ebenfalls an die Vergangenheit gebunden...

Durch verschiedene Formen von Einforderungen, wie Geld, Gebäude, Ländereien... hatten die Kirchen-tätigen Reichtümer angehäuft und waren zu einem großen Teil reicher geworden - als die Menschen so mancher Länder

 

Ein weiterer Bindungs-Faktor waren Menschen, welche den Geldfluss auf Kosten aller anderen Menschen manipuliert, kontrolliert und gelenkt hatten, so wie viele Wissenschaftler „durch Teilung/Analyse“ geglaubt hatten, das Rätsel des

Lebens finden zu können

 

Doch weder die Geldmagnaten, noch Kirchenmänner oder Wissenschaftler hatten je „wirklich und dauerhaft“ Macht über Andere. Sie hatten möglicherweise erkannt, wie Sie die vielen Menschen von der Gegenwart ablenken gekonnt hatten bzw. wie Sie die Menschen durch Schuld-en, Ängste und Zweifel kontrollieren, lenken, manipulieren... und abhängig machen gekonnt hatten

 

Die Möglichkeit, sich auf das Wesentliche zu besinnen, war und bleibt für jeden Menschen bestehen, da der Mensch -als geistiges Wesen- selbst der puren, von ALLEM unabhängigen Gegenwart angehört

 

Durch das Erkennen, wie er mittels seiner Beurteilungen / Bewertungen die Gegenwart und sich -somit innerlich selbst- geteilt hatte, erhält er die Möglichkeit, damit aufzuhören. Als Folge -des Ausbleibens seiner Urteile- würde er die beglückende Änderung -seines neuen Umgangs- in seiner äußeren Umwelt gespiegelt, erleben können. Denn die äußere Welt war und bleibt stets der Spiegel des Inneren

 

Je mehr Menschen ihre Sprachgewohnheiten ändern werden und -anstatt in der Gegenwartsform- in den wahrheitsgetreu zutreffenden Zeitformen zu sprechen beginnen, umso schneller werden sich die materiellen, disharmonischen Umstände ändern

 

Anstatt weiterhin zu glauben, die „Macht“ läge bei den wenigen Geldmächtigen..., sollte erkannt werden, dass die Macht stets bei jedem Einzelnen gelegen hatte und so lange „liegen“ wird, bis die Einzelnen sich dessen bewusst werden und „aufzustehen“ beginnen - um ihre Macht friedlich zu leben -ohne sich

noch einmal von Aberglauben, Ängsten, Zweifeln... manipulieren,

in die Irre führen, fixieren und/oder besetzen zu lassen

 

Wie wahrheitsgetreu gesprochen werden kann, würdest Du hier erfahren können -

www.wogopolgie.com

 

 

Warum hatten Menschen -durch ihr URTEIL- neutrale Fakten ZER-TEILT ?

Geschrieben durch ANNA MARIA RAMONA www.wogopologie.com Januar 2015

 

Weil es niemals möglich war, einen Fakt mit nur EINEM Wort beschreiben zu können. Darum war jeder Kommentar -bezüglich EINES Faktes-, der in der Gegenwartsform formuliert worden war -„be-ur-teilend“ = den neutralen Fakt teilend/bewertend

 

War Ihnen folgender Satz bekannt?:

„Du sollst Dir kein Bild machen...“

 

Gleichbedeutend wäre es, zu sagen:

„Du sollst es unterlassen, etwas zu be-UR-TEILEN“

 

Manches Mal hatte ich von Menschen gehört, dass eine „Beschreibung von Etwas“ lediglich die Wiedergabe eines Faktes wäre. Wenn ich dann darauf hingewiesen hatte, dass dies ein Fehlglaube wäre und eine Beschreibung bereits dem Urteilen angehörig war, war dies meist bekämpft geworden -

 

WARUM?

 

Weil ein Mensch fühlen gekonnt hatte, dass er sich -durch ein Urteil- selbst zum Richter machen und „über Andere“ erheben würde. Darum hatte kaum Jemand etwas Derartiges hören gewollt

 

Würde das bedeuten, dass ein Mensch - sobald er etwas zu beschreiben begonnen hatte, immer geurteilt hatte? JA - solange er seine Beschreibungen in der Gegenwartsform formuliert hatte

 

Das Wort „Fakt“ hatte einen neutralen Zustand beschrieben. Ein neutraler Zustand war weder gut noch schlecht, sondern -einerlei ob willkommen oder unwillkommen- war er einfach da. Hatte der Mensch einen Fakt als erwünscht bezeichnet, so hatte er den Fakt willentlich akzeptiert bzw. angenommen. Hatte er einen Fakt als „unerwünscht“

bezeichnet, so hatte er ihn „willentlich“ abgelehnt

Durch die „Beurteilung“ eines neutralen Faktes, war dem Fakt ein „Wert“ zugewiesen worden. Darum hatte das Wort „Bewertung“ gleichbedeutend - anstatt dem Wort „Beurteilung“ benutzt werden gekonnt. Interessant wäre es für den Einzelnen – zu erkennen, warum ein neutraler Fakt „frei“ von einem Wert war

 

Die Benennung eines Wertes hatte -zusätzlich zur Teilung- eine fixierende Zuordnung -des Benannten- an etwas bereits bekannt Gewordenes bedeutet

 

Was einem wertenden Menschen bereits bekannt sein gemusst hatte - um überhaupt eine Bewertung vornehmen zu können, waren zweipolige Konzepte. Diese waren unter anderem Gegensätze genannt worden. Zum Beispiel: ohne die Kenntnis des Wortes „Hell“ würde das Wort „Dunkel“ ohne Bedeutung bleiben. Kein Mensch würde ohne die Kenntnis des vermeintlichen Gegensatzes verstehen können, was mit dem Wort „Hell“ und/oder „Dunkel“ gemeint wäre

 

Es folgt ein konkretes „harmloses“ Beispiel, welches zeigen wird, wie ein neutraler Fakt bewertet worden war:

Wenn ein Mensch morgens das erste Mal aus dem Fenster geblickt hatte, hatte er Das sehen gekonnt, was mit einem einheitlichen Überbegriff „Wetter“ genannt worden war.

Das Wort „Wetter“ könnte als die Beschreibung des neutralen Faktes bezeichnet werden, den der Mensch beim Blick in die Natur sehen konnte/könnte. Diesen Fakt „Wetter“ hatte der Mensch gedanklich zu bewerten begonnen, indem er den neutralen Fakt -das Wetter- zu „be-UR-TEILEN begonnen hatte – in ein gutes ODER schlechtes, regnerisches ODER sonniges... Wetter

 

Warum war überhaupt eine Bewertung zustande gekommen?

 

Dies hatte seinen Anfang genommen, indem im Menschen Absichten entstanden waren.

Im genannten Beispiel war es die Absicht „hinauszusehen“ - um „feststellen“ zu können,

wie das Wetter gerade wäre?

 

Etwas „fest-zu-stellen“ hatte dem bisherigen Wirken des Ego-Verstandes entsprochen. Das Wort „FEST-stellen“ hatte inhaltlich bereits darauf hingewiesen, was der Mensch somit bewirkt hatte. Da sich der Mensch „wörtlich“ nur aufgrund zweipoliger Konzepte  verständigen gekonnt hatte, hatte er -indem er das Wetter als „gut“ bezeichnet

hatte- ohne sich dessen bewusst gewesen zu sein, -also unbeabsichtigt-

zugleich den zweiten Pol des Wetters -also schlecht- aktiviert

 

Dies war aufgrund dessen geschehen, weil ein anderer Mensch die Aussage „GUT“

nur aufgrund der gleichzeitigen Kenntnis des Gegenteils = „SCHLECHT“ verstehen gekonnt hatte

 

Folglich war jede Bewertung -in der Gegenwartsform-eine unbewusste >in Bewegung-Setzung< von beiden Teilen, des jeweils benannten Konzeptes

 

Was der Mensch in Worte „gefasst“ und somit -durch Sprechen in der Gegenwartsform-bestimmt und fixiert hatte -einerlei, ob bejaht oder verneint- hatte sich aufgrund der dadurch ausgelösten Gefühle in Bewegung zu setzen begonnen bzw. hatte dies die Realisierung des Benannten in die erlebbare Verwirklichung in der körperlichen

Welt getrieben - wie zum Beispiel der Satz „Ich BIN sauer ODER Ich bin süß“

 

Von wesentlicher Bedeutung wäre es - zu verstehen, warum die Verwirklichung von Konzepten,  -gemäß den Eigenschaften und den zahlreichen Benennungen-

sich „unverhinderlich“

als ein Wechselspiel beider Teile auswirken gemusst hatte. Als ein ständiger Wellengang – im ständig wechselnden Auf und Ab, Besser und Schlechter, Glücklicher und Unglücklicher...

Denn wenn das Lebens-Pendel den größtmöglichen Ausschlagspunkt -bei Gut oder Schlecht- erreicht hatte, war es unverhinderlich zur Richtungsänderung gekommen

 

Dies war mit der Rede von „7 guten und 7 schlechten Jahren“ gemeint

 

Dieser Wellengang würde erst durch ein Ende von Be-Ur-TEILUNGEN / Bewertungen enden können. Wie das funktionieren könnte?

 

Indem der Mensch aufhören würde Etwas zu beabsichtigen :-) sodass er das Wetter einfach sehen würde, weil er es beim ersten Blick aus dem Fenster sowieso sehen würde UND ohne es im Weiteren -in der Gegenwartsform gesprochen- zu beur-TEILEN / zu bewerten

 

Mit anderen Worten zum Ausdruck gebracht, würde dies ebenso bedeuten, dass der Mensch damit enden würde, etwas Wahrgenommenes „Fixieren“ ZU WOLLEN

 

UND es würde zudem bedeuten, damit aufzuhören etwas Bestimmtes zu ERWARTEN

 

Warum sollte ein Mensch „nur“ aus einem beabsichtigten Grund aus dem Fenster sehen wollen und/oder können - wenn es doch sowieso klar wäre, dass er das Wetter „unverhinderlich“ sehen würde, sobald er einen ersten Blick hinaus werfen wird?

Mit anderen Worten zum Ausdruck gebracht:

 

„Würde der Mensch eine Absicht brauchen, um aus dem Fenster zu sehen?“

 

Es war und bleibt vielmehr so, dass er es durch die Bewegungen seines physischen Körpers unmöglich verhindern könnte, irgendwann an einem Fenster vorbeizukommen oder vor dem Fenster zu stehen zu kommen und beim Blick hinaus das Wetter zu sehen – also WOZU hatte EINE ABSICHT gedient?

Um das UR zu teilen?

 

Was war geschehen, wenn EIN Stück Papier geteilt wurde?

Es waren ZWEI Teile Papier entstanden. Was war geschehen, wenn die beiden Teile Papier erneut geteilt wurden? Es waren VIER Teile entstanden, Was war geschehen, wenn die vier Teile erneut geteilt wurden? Es waren acht Teile.....

Also war Das, was ursprünglich EIN Stück Papier war, zu einer Mehrzahl von Papier-Teilen geworden, die allerdings zunehmend kleiner -als das ursprünglich GANZE- geworden waren

 

Betrachten wir gemeinsam eine tiefere Bedeutung dessen:

wir gehen von der Betrachtung EINES Papierstücks aus. Würden wir einem anderen Menschen, mit dem wir gerade telefonieren -während wir dieses eine Papierstück betrachten- mit nur EINEM einzigen Wort erzählen können, dass wir gerade ein Stück Papier betrachten und welche Form das Stück Papier habe?

Ich erspare es mir, die Antwort auf diese Frage hier zu schreiben, da es Dir sicher sofort klar geworden war, dass es -um diesen neutralen Fakt = um das Stück Papier beschreiben zu können- einer Teilung des Gesehenen -in mehrere Worte- brauchen würde

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

überprüfe selbst, ob DU einem anderen Menschen irgendetwas Gesehenes mit nur EINEM Wort beschreiben könntest UND/ODER ob DU ein Bild mit „Worten“ beschreiben könntest, von denen es kein vermeintliches Gegenteil gegeben hatte?

 

Die Informationen in diesem Text hatten weniger zu Panik führen gesollt – im möglicherweise aufkommenden Glauben, dass der Mensch zu sprechen aufhören müsste, wenn er zu UR-Teilen aufhören würde wollen.

Vielmehr war der Sinn dieser Information – DIR bekanntzugeben, dass es eine Sprechweise geben würde, durch die DU „UR-Teilen“ aufhören könntest UND die vielen, bereits durch Urteile entstandenen, voneinander getrennten Teile -welche sich in einer wechselnden Wellenbewegung „vermeintlicher“ Harmonie und  Disharmonie ausgewirkt hatten-

sozusagen verebben und „ZUEINANDER“ kommen würden können

 

Diese Informationen befinden sich auf www.wogopologie.com

 

 

Die irreführende Suche nach der „Lebens-Aufgabe“

Auszug aus „In einer Welt scheinbarer Getrenntheit gefangen“ - siehe www.wogopologie.com/wogopolothek/

 

Unter dem Wort „Aufgabe“ hatten die meisten Menschen bisher verstanden, dass Sie etwas Bestimmtes „machen“ sollten. Es hatte bedeutet, dass der Mensch „vermeintlich“ im Außen etwas zu erfüllen haben würde, womit zudem sein Lebenssinn, seine Lebensaufgabe in Verbindung stünde. Mit anderen Worten zum Ausdruck gebracht, hatte der Mensch geglaubt, es würde so etwas wie eine „Bestimmung“, etwas ihm „Vorherbestimmtes“ geben, das er in dieser Inkarnation erfüllen sollte

 

Was der Mensch dabei übersehen hatte, war der Fakt, dass „ER selbst“ MIT JEDEM WORT etwas bestimmt hatte. Die meisten Menschen hatten geglaubt, sie würden durch das Benutzen von Worten „NUR mit anderen Menschen Kommunizieren“. Dies war „unbemerkt“ ein gelungener Aberglaube gewesen. Denn der Mensch hatte mit jedem Wort zugleich etwas geformt. Ein klarer Hinweis darauf kann durch das Wort „Formulieren“ erkannt werden

 

Somit war „Kommunizieren“ nur EIN Aspekt - von Vielen, wenn Worte gesprochen worden waren

 

Eine „Aufgabe“ zu haben und dadurch eine geglaubte Bestimmung zu erfüllen, dies war nur eine Deutungs-Möglichkeit des Wortes „Aufgabe“. Wie im ersten Teil dieses Gesamt-Textes erklärt, hatte das Ego, welches Worte zum Kommunizieren gebraucht hatte, die „Zwei“ symbolisiert. Da die „Zwei“ / das Ego, unmöglich ohne die „Eins“ die Einheit entstehen gekonnt hätte, bedeutet - dass die Bewusstheit der Eins ebenso „bedeutungsvoll“ in den Worten beinhaltet war und bleibt

 

Die Be-Deutung des Wortes „Aufgabe“ aus der Sicht der Einheit betrachtet, hatte darauf hingewiesen, dass der Mensch etwas „aufgeben“ sollte

 

Mit dem Glauben zusammenhängend  - es würde eine vorbestimmte „Aufgabe“ zu erfüllen geben, war der Mensch >aufgrund seiner Orientierung am äußeren Geschehen< in die Irre gegangen. Denn, solange er sich am äußeren Geschehen orientiert hatte, war er wie eine Katze gewesen, die versucht hatte, sich selbst in den Schwanz zu beißen. Mit anderen Worten zum Ausdruck gebracht, solange sich der Mensch am äußeren Geschehen orientiert hatte, hatte er sich nach Hinten bewegt

 

Warum?

 

Weil Alles, was er im Außen bemerken gekonnt hatte, im dem Augenblick, in welchem er es erkennen gekonnt hatte, bereits entstanden / geschehen = bereits vorbei war. Indem er auf das Vergangene „RE-eagiert“ hatte, hatte er sich -gemäß der Bedeutung der Vorsilbe

„RE“- nach Hinten bewegt und das Vergangene „wieder geholt“, genährt, verstärkt. Er hatte sich am Vergangenen festgehalten und je nach Beurteilung versucht – das Vergangene entweder zu eliminieren oder zu vermehren

Indem somit die Basis seiner Änderungsabsichten auf dem Vergangenen beruhte, hatte er das Vergangene -gemäß seiner Aufmerksamkeit und Beurteilungen von Gut oder Schlecht- intensiviert

 

Dem entsprechend hatte der Mensch ebenso geglaubt -durch die Orientierung am Außen- seine ganz „persönliche Aufgabe“ erkennen / finden und erfüllen zu können

 

Zu erkennen, warum es darum gehen würde, die Orientierung am Außen „aufzugeben“, würde es ermöglichen - in der Gegenwart anzukommen

 

Hatte das verwirrend geklungen ? Woran sonst sollte bzw. könnte sich der Mensch orientieren?

 

Am Inneren / an den Impulsen, die >aus dem Nichts auftauchend< von selbst kommen. Wie kann das verstanden werden?

Derlei Impulse / Ideen entstehen spontan - ohne vorhergehende, gedankliche Suche. Diese, aus der Mitte kommenden Impulse / Ideen können daran erkannt werden, dass die Information den jeweiligen Menschen faszinieren wird, weil er darauf nie von selbst -durch Nachdenken- gekommen wäre, sowie dies stets ein Gefühl auslösen wird, welches als freudige, erfüllende Begeisterung beschrieben werden kann

 

Zu derlei erhaltenen Informationen zu stehen – ohne sie zu bezweifeln -

könnte als eine, zu erfüllende Aufgabe beschrieben werden. Solche Inspirationen würden

von Augenblick zu Augenblick empfangen werden können, so der Mensch mit seiner Aufmerksamkeit in der Gegenwart weilen würde. Indem er sich jedoch gedanklich weiterhin mit irgendwelchen vergangenen Erlebnissen, Situationen, Informationen... „beschäftigen“ wird, wird es ihm unmöglich bleiben, diese inneren Impulse / Ideen als Inspirationen wahrnehmen zu können

 

Das Wort „beschäftigen“ in der Tiefe zu betrachten, würde im Weiteren aufschlussreich dienen können, um die Zusammenhänge von der Entstehung. Aufrechterhaltung und  Zunahme disharmonischer Verhältnisse im Außen zu erkennen. Denn durch gedankliche Beschäftigungen waren „Geschäfte“ vieler Art entstanden - da der Ego-Verstand „Diese“  erschaffen hatte. Im Wort „Ge-schäft“ war ein Hinweis auf sein „Er-schaffen“ beinhaltet

 

Derartige gedankliche Beschäftigungen „aufzugeben“, würde unverhinderlich

bewirken, dass die Zustände der Mitte erlebbar werden. Denn Diese waren immer da gewesen und werden immer bleiben

 

Der Mensch hatte seine Mitte >mittels seinen gedanklichen / wörtlichen Anhaftungen am Vergangenen< verdeckt, umhüllt, eingewickelt, blockiert, unbemerkt geleugnet... und -scheinbar absurderweise- zugleich gesucht

 

Die Mitte, unter anderem „bedingungslose Liebe“ genannt, kann weder gemacht, noch dauerhaft aufgelöst werden, so wie grenzenlose Freiheit unmöglich gemacht werden kann oder dauerhaft verhindert werden könnte und dauerhafter Frieden immer schon da war, weshalb nur der Vergleich, Streit, Kampf, Krieg... zu „enden“ bräuchte,

um diese Zustände der Mitte wahrnehmen = erleben zu können

 

Das Konzept „Anfang / Ende“ hätte es -so wie alle anderen erdachten Konzepte-

ohne Worte niemals gegeben. Deshalb können Worte den Anfang und Aufbau von Disharmonie bewirken, sowie ihre Neutralisierung = das Ende von Disharmonie

Dies kann mittels kinesiologischer Tests jederzeit überprüft werden

 

www.wogopologie.com

 

 

Was war und bleibt für das Ego die Basis -

um kommunizieren zu können?

 

Dieser Text stellt einen Auszug aus „In einer Welt scheinbarer Getrenntheit gefangen“ dar. Dieser wird in den nächsten Tagen hier http://www.wogopologie.com/wogopolothek/ eingestellt

 

Genau das, wodurch das Ego weiter existieren kann

Also würde das Ego - durch das Fehlen, durch die Abwesenheit WOVON -

unmöglich existieren können?

 

„WORTE“

 

Würden Worte fehlen, würde es kein Ego geben

Würden Worte fehlen, würde es keine illusorische, materielle Welt geben

Würden Worte >welche „namentlich“ materielle Formen bezeichnet/beschrieben hatten<

in Vergessenheit geraten und somit nie mehr gedacht und gesprochen werden, würden die bisher dichten, vermeintlich festen Formen undichter/ätherischer zu werden beginnen

 

WORTE hatten zur Fixierung, zur Verdichtung und vermeintlichen Trennung geführt gehabt, sowie sie Empfindungen ermöglicht hatten, die durch das unnatürliche „Ur-Teilen“ mittels zweipoliger Konzepte zustande gekommen waren. Somit waren durch Worte unnatürliche Umstände zustande gekommen und >als geistiges Wesen, in einem materiellen Körper lebend< erlebbar geworden

 

Warum dies der Wahrheit entsprochen hatte und

fortwährend der Wahrheit entsprechen wird?

 

Weil alles Natürliche bereits bestanden hatte und immer bestehen bleiben wird

 

Mit dem Natürlichen war hier alles gemeint, was als Zustände der Einheit bekannt geworden war, wie zum Beispiel: bedingungslose Liebe, unendliche Fülle, grenzenlose Freiheit, Glückseligkeit, dauerhafter Frieden, endlose Kreativität, vollkommene Gelassenheit....

 

Dies zu verstehen, bedeutet zugleich - verstehen zu können, warum der Mensch etwas, ohnehin bereits Bestehendes, wie z.B. unendliche Fülle,

nur „vermeintlich“ ändern konnte UND warum er sie

niemals herstellen würde können

 

Das Einzige, was der Mensch „tun“ würde können, um die harmonischen Zustände

der Einheit erleben zu können, wäre – diese Zusammenhänge zu erkennen und sich im Weiteren dazu zu bekennen, dass er >aufgrund der Unkenntnis der Zusammenhänge< durch seine Art der Nutzung von Wort-Formulierungen „Disharmonien“

erschaffen hatte

Zu erkennen, wie er Worte anders als bisher, im Sinne der Harmonie der Einheit anwenden könnte, würde ihm als eine geniale Möglichkeit dienlich werden, durch die er >sofort damit beginnend< zur Auflösung der Disharmonien beitragen könnte. Denn, es war

alles andere, als ein Zufall, warum es geheissen hatte „Im Anfang WAR das Wort...“.

Was durch einen Anfang begonnen hatte, kann ebenso durch das Selbe enden

 

Dieser Fakt ergibt sich aus dem Konzept „Anfang/Ende“

 

Bisher hatte der Mensch großteils nur den Anfang = nur einen Teil dieses Konzeptes gelebt

 

Wie das Beenden von Disharmonien „durch formulierte Worte“ funktioniert,

kannst Du hier erfahren – www.wogopologie.com

 

 

Was hatte es nie gegeben und WIRD es niemals geben ?

Auszug aus „Die Unmöglichkeit UND Erlösung von Gegensätzlichkeiten“ geschrieben

von ANNA MARIA RAMONA der ganze Text befindet sich hier - http://www.wogopologie.com/wogopolothek/

 

„Einen UNSCHÖPFER“

 

Einerlei, wie viel vermeintlich Positives oder Negatives ein Mensch

>mehr oder weniger bewusst< jemals bestimmt gehabt hatte - jede seiner  Bestimmungen war eine Schöpfung gewesen, sowie jede weitere Bestimmung

etwas erschaffen = etwas in`s WERDEN bringen WIRD

 

Hattest Du schon einmal bewusst bemerkt gehabt, dass es Dir unmöglich war,

aufgrund „Deines Wollens“ ein Gefühl von Liebe erschaffen zu können?

 

Das war und bleibt deshalb so, weil Etwas, dass bereits bestanden gehabt hatte,

unmöglich ein zweites Mal vollkommen identisch erzeugt werden gekonnt hatte –

da ALLES aus der Energie der Einheit entstanden gewesen war, weshalb ALLES

einmalig, einzigartig war und bleibt. Dies zunehmend mehr zu verstehen,

würde zugleich verständlich machen können -

 

warum es nur mehr darum gehen würde – alle missklingenden und disharmonisch wirkenden Energieprägungen durch Annahme zu „NEUTRALISIEREN“

durch welche der Mensch die bedingungslose LIEBE, den puren LICHTFUNKEN,

sein wahres SEIN, seine MITTE eingewickelt hatte

 

Denn die „bedingungslose Liebe“ der Mitte, war und bleibt „NEUTRAL“

Was sich durch „Neutralisierungen“ ganz von selbst ergeben WIRD, könnte als die „Transformation“ des bisher begrenzten, menschlichen VERstandes bezeichnet WERDEN. Denn so, wie Energie nur zu einem anderen Zustand WERDEN kann, WIRD dies mit dem menschlichen VERstand / mit dem Ego und seinen Schöpfungen genauso geschehen

 

Alle >ursprünglich neutralen< aus der Einheit strömenden ENERGIEN,

die zu Trägern von >vom EGO BESTIMMTEN< Aberglauben und den dadurch ausgelösten Ängsten, disharmonischen Umständen... WURDEN, können durch eine neue Sprechweise „SPRICH WEISE“ SOFORT NEUTRALISIERT WERDEN

 

Bedingungslose Liebe, wahrhaft erfüllende Freude, Glückseligkeit, Leichtigkeit, Harmonie, dauerhafter Frieden, Freiheit, endlose Fülle...... WERDEN sich somit

>durch die Neutralisierungen< ganz von selbst ergeben

Ohne zu übertreiben, könnten die - in den wahrheitsgetreu zutreffenden Zeitformen formulierten Sätze, als ZAUBERFORMELN bezeichnet WERDEN, da die Schnelligkeit der befreienden Auswirkungen dem VERstand wie Zauberei vorkommen WIRD, was Menschen, die bereits damit in Berührung gekommen waren, staunend zu erleben begonnen hatten

 

Warum das bewusste Einatmen einer gesprochenen Wahrheit, disharmonische Auswirkungen menschlicher Bestimmungen sofort mildern, erlösen,

neutralisieren, heilen... kann:

Weil der Einatem-Strom stets ein Geschenk der Einheit war und bleiben wird und die Einheit stets bedingungslose Liebe war und bleiben wird. In all den Augenblicken, in welchen der Atem >ohne einen Einfluss von Nachdenken< einfach nur geflossen

gewesen war, hatte - bezüglich disharmonischer Umstände – Entspannung,

Erholung, Erleichterung stattfinden gekonnt

 

Dies war vor allem während des Schlafens geschehen gewesen, wenn der menschliche Verstand eine „Pause“ hatte bzw. eine Phase gehabt hatte, in welcher er unmöglich wirken gekonnt gehabt hatte

Ein anderes Beispiel, durch welches eine mildernde Entspannung zustande kommen gekonnt hatte, waren Sprech- UND Denkpausen – wenn der Mensch >vor dem Sprechen< mindestens 3 x tief durchgeatmet hatte. Mit anderen Worten KLAR „ver-an-schau-LICHT“, hatte dies bedeutet gehabt, dass der Mensch während dieser 3 Atemzüge ohne Denken war, weshalb die Einatmung nicht von Denkvorgängen >die ich stimmiger Weise als „NACHdenken“ bezeichnen würde< unterbrochen wurde, welches weiteren

Druckaufbau / Stress bewirken gekonnt hätte

 

Derlei 3 oder mehrere Atemzüge >während derer der Verstand / das Ego ohne Reaktion geblieben war bzw. bleiben würde< würden als heilsame, ausgleichend wirkende, kleine „Hilfsportionen“ der Einheit erkannt / verstanden werden können

 

Das Grundrezept, wie Du Deine Sätze zu Zauberformeln machen würdest können,

war durch  die WOGOPOLOGIE = „Wort-Gold-Potenz-Logik“ offenbar GEWORDEN

Durch dieses Grundrezept würde Deine bisherige Sprechweise, zu einem

beginnenden „weisen Sprechen“ WERDEN können

 

ANNA RAMONA Mayer

 www.wogopologie.com